Thema: „Ein Freund ist jemand, der alles von dir weiss, dich aber trotzdem liebt.“

Samstag, 25. November

Gemeinsam mit den Mädchen & jungen Frauen, aus vielen verschiedenen Ecken der Schweiz, begannen wir um 14 Uhr das tolle Wochenende. Zum Einstieg durften wir einem kleinen Theater zuhören, welches die Leiterinnen vorführten. In diesem wurde das Thema des Wochenendes bekanntgegeben und in lustiger Art und Weise vorgestellt. Kurz nach diesem lernten wir auch alle anderen genauer kennen mit Hilfe der Kennenlernrunde. Dort zog jedes Mädchen einen Schutzengel (ein anderes Mädchen), für das sie dieses Wochenende sorgen sollte und auf sie schaut, dass es ihr stets gut geht. Danach wurden die Zimmer für diese eine Nacht eingeteilt.
Als nächster Programmpunkt stand ein Postenlauf an. Es gab drei verschiedene. Beim einen durfte man draussen gemeinsam lustige Spiele machen, wie zum Beispiel Drei-Bein Fussball, Blindenführung und Stafette. Beim zweiten Posten war basteln angesagt. Die Mädchen hatten die Möglichkeit ein Freundschaftsbändchen/Rosenkranz zu basteln. Beim dritten Posten wurde über das Thema Freundschaft diskutiert: Freundschaft zwischen den Mitmenschen und Jesus.
Abends, nach dem leckeren Essen hatten die Älteren eine Diskussionsrunde zum Thema Freundschaft mit den Mitmenschen, Jesus und Maria. Die Jüngeren und jene, die keine Diskussionsrunde führen wollten, hatten die Möglichkeit an einem aufregenden Spieleabend teilzunehmen.
Den Abend rundeten wir mit einem wunderschönen Abendgebet ab.

Sonntag, 26. November

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Aufstehen begannen wir den Tag im Heiligtum und beteten das Morgengebet.
Nach dem Frühstück wurde wieder gebastelt. Eine Karte für den Schutzengel, welcher einen die Tage gesorgt hatte. Sobald einige fertig waren, durften diejenigen auch gleich tanzen gehen.
Um 11 Uhr hielten wir den Abschluss im Heiligtum. Wir lösten den Schutzengel auf und dankten Gott und Maria für dieses erlebnisreiche Wochenende. Anschliessend war in der Hauskapelle noch eine hl. Messe, die wir gestaltet hatten und zu der auch die Eltern und Geschwister eingeladen waren. Es kamen viele, was uns sehr freute.
Dann war es schon soweit Abschied zu nehmen und den Weg nach Hause zu beschreiten. Die Zeit werden wir bestimmt nie vergessen und das Gelernte auch nicht. Zusammen mit Gott und Maria ist uns stets ein/e Freund/in an unserer Seite gegeben.

Bericht von Tamara Schoenahl