Das erste der drei Pilgerheiligtumsbilder von Balzers FL ist bald 13 Jahre unterwegs zu den Menschen.

Eine grosse Gruppe trifft sich Ende März in einer schönen Stube um den grossen runden Tisch zu einem Impulsnachmittag über das Pilgerheiligtum. Sie hören aufmerksam zu, als berichtet wird, wie die Kampagne 1950 durch einen Familienvater in Brasilien entstanden ist. Die vier Antworten auf die Frage: Was bringt’s? können sie bestätigen.

Die Pilgernde Mutter von Schönstatt hilft über folgende Stolpersteine:

Keine Zeit

Gott ist irgendwo, aber nicht in meinem Alltag

Jeder lebt fürs sich allein

Ich fühle mich leer und sehe keinen Sinn

ECHOS / ERFAHRUNGEN / ECHOS / ERFAHRUNGEN / ECHOS / ERFAHRUNGEN

Die Pilgernde Mutter kommt immer irgendwie passend und zur rechten Zeit. Manchmal ist auch grad ein Problem im Busch.

Für mich ist die Übergabe von Hand zu Hand jedes Mal eine absolute Freude.

Eines meiner Grosskinder strahlt immer, wenn Maria im Pilgerheiligtum kommt. Sie nimmt sie in die Arme, streichelt sie und küsst sie.

Wenn Maria im Pilgerheiligtum bei mir ankommt und ich z.B. an in einer Schreibarbeit bin und es bei mir nicht grad aufgeräumt aussieht, stelle ich sie mitten in das Durcheinander hinein und sage ihr: Maria, jetzt kannst du grad schauen, was ich tue, an was ich bin.

Als ich letzthin auf eine Nachtwache musste, habe ich das Pilgerheiligtum mitgenommen. Das beruhigte mich und ich fühlte mich nicht allein.

Als ich ein grosses Anliegen hatte, dachte ich, nun schreibe ich denen vom Pilgerheiligtumskreis, von denen ich die Mail-Adresse habe und bitte sie um Unterstützung im Gebet. Dies war eine gute Erfahrung für mich und so möchte ich auch die anderen dazu anregen.

Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli