Pfarreigottesdienst mit dem Pilgerheiligtum in Winterthur

Seit einem Jahr ist die Pilgernde Mutter bei mehreren Familien in Winterthur unterwegs.

Im Mai mache ich einen Besuch in ihrer Pfarrei. Wir feiern zusammen einen Gottesdienst. Es sind auch sieben Kinder dabei. Voll Eifer helfen sie mir, das Gesagte bildlich darzustellen:

Sie bringen Steine =
Zeichen für Stolpersteine im Alltag, über die uns Maria hinweg helfen soll

Sie bringen Lichter =
Zeichen, dass Maria in unsere Dunkelheit das Licht Christi bringt

Sie bringen Rosen =
Ausdruck unseres Dankes für die guten Erfahrungen mit der Pilgernden Mutter

Anschliessend sind alle Anwesenden zu einem reichhaltigen und mit viel Liebe vorbereiteten Apéro in den Pfarreisaal eingeladen. Mehrere Personen geben Anteil an ihren Erfahrungen mit dem Besuch von Maria. Ein Mann meint, er habe gedacht, dass es sicher für seine Frau schwierig sei, interessierte Familien zu finden, aber es sei gelungen und nun hätten sie so viele neue Freunde gefunden!

Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli