Impulsabend für die Teilnehmer der Pilgerheiligtumskreise in Wädenswil ZH

Eine kleine Gruppe von denen, die in Wädenswil jeden Monat die Pilgernde Mutter empfangen, trifft sich im Pfarreiheim – dabei ist auch ein 2 Monate altes Kind.

Neben dem Blick auf die Entstehung des Angebotes „Unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum und einem Erfahrungsaustausch, schauen wir auf Stolpersteine in unserem Alltag. Die Pilgernde Mutter hilft uns, mit diesen zu leben.

Gott ist irgendwo, aber nicht in unserem Alltagsleben

Ohne symbolische Zeichen verdunsten Überzeugungen und Werte. Sie lösen sich auf in Leere und Nichts. Das Pilgerheiligtum ist ein Zeichen des Glaubens – Gott ist mitten im Alltag, er ist bei uns, er hat Interesse an uns … denn die Pilgernde Muttergottes besucht die Menschen in ihren Häusern und Wohnungen.

„Ich wusste, dass die kommende Woche schlimm werden würde, aber dass es so schlimm kam, hatte ich nicht geahnt. Mitten in das Schlamassel hinein kam das Pilgerheiligtum. Die Gottesmutter so nahe bei mir zu wissen, war eine grosse Beruhigung und hat mir viel Kraft gegeben.“

ECHOS / ERFAHRUNGEN / ECHOS / ERFAHRUNGEN / ECHOS / ERFAHRUNGEN

♥ Ich freue mich, dass die Pilgernde Mutter hie und da grad zu einem Festtag kommt. Das finde ich besonders schön. Das gibt irgendwie Hoffnung. Für mich hat dieser Besuch etwas Unbeschwertes an sich.

♥ Wenn Maria kommt, rede ich mit ihr. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich oft etwas Mühe habe, wenn ich SIE weitergeben muss.

♥ Manchmal, bevor ich weggehe, stelle ich das Pilgerheiligtum bewusst so, dass Maria in die Richtung schaut, wo ich dann bin.

♥ Unsere Kinder begrüssen Maria oft mit einem Kuss. Wenn sie wieder geht, und ich das Bild in die Tasche stelle, rufen sie: Tschau, Maria, bis zum nächsten Mal.

Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli