Pilgerheiligtumstreffen der Kreise von Alt St. Johann und Wildhaus

Kaum zu glauben – seit 20 Jahren besucht die Pilgernde Mutter im Zeichen von zwei „Pilgerheiligtümern“ Menschen in Alt St. Johann und Wildhaus. Einige davon kommen für dieses „Jubiläum“ im Pfarreisaal von Wildhaus zusammen. Manche gute Erfahrung wird ausgetauscht und nachher mit Kaffee und Kuchen gefeiert!

Ein Person schreibt später in einem Mail:

Herzlichen Dank für Ihren wunderbaren Besuch bei uns in Wildhaus. Sie haben sehr, sehr wesentliche Dinge angesprochen. Ich hoffe auch sehr, dass das Pilgerheiligtum (Maria) bei uns noch mehr Menschen helfen kann. Aber ich freue mich so auch schon immer sehr an denen, die dabei sind.
Darf ich Sie bitten, mir das Foto zu schicken, dass wir vielleicht auch noch ein bisschen werben können und zeigen können, dass es das gibt.“

Aus dem Impuls:

Jeder lebt für sich allein
Wir haben heute sehr viele Möglichkeiten der Kommunikation. Wir müssen fast Tag und Nacht erreichbar und verfügbar sein und doch fühlen sich viele allein, vereinsamt, nirgends dazu gehörig. Man hat das Gefühl: Jeder lebt für sich allein!

Das Verbindende ist, dass man an die, bei denen die Muttergottes auch wandert, einfach mehr denkt. Ich habe die Namensliste in meinem Hausheiligtum liegen und schicke immer ein kurzes Gebet nach oben für die, die jetzt gerade dran sind. Wenn ich selber das Pilgerheiligtum weitergebe, dann benütze ich den Weg bis zum nächsten Haus, um für alle zu beten, die der Muttergottes begegnet sind und noch begegnen werden.“

„Der Kontakt untereinander ist gewachsen. Wir fühlen uns untereinander verbunden und tragen einander. Es ist allein schon wertvoll, dass sich die Leute grüssen.“ E.B.

Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli