Liga

Gemeinschaften, die als Ligen zusammengeschlossen sind.

Die breite Basis (Liga-Mitarbeiter) stellt die Art des Engagements frei und muss auch keinen speziellen Forderungen aszetischer Art oder an die Lebensführung genügen. Gruppenbildung ist nicht verpflichtend; in den aktiveren Kreisen ist sie üblich.

Die Familienliga ist eine lose Familien-Gemeinschaft. Sie ist offen für alle Paare, die sich nach einem gelungenen Leben miteinander und mit ihren Kindern sehnen.

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Wir sind Frauen, Mütter, Grossmütter, die entdecken möchten, wie wir unseren christlichen Glauben in unserem normalen Alltag, in Ehe und Familie leben können.

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Wir machen Jugendarbeit. Wir machen Sommerlager. Und bei uns bist du richtig, wenn du Spiel, Spass und religiöse Erfahrungen suchst.

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„Die Kranken sind die wertvollsten Glieder unserer Familie.“ Das sagte unser Gründer P. Kentenich.

Das schwere Kreuz der Krankheit ein Leben lang allein zu tragen, das schafft niemand. Die Krankenfamilie bietet dabei Hilfe, indem wir durch Besinnungstage, Krankenbesuche, Gruppentreffen und Wallfahrten eine Gemeinschaft bilden.

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Wir sind junge Frauen, die die Freude am katholischen Glauben teilen und durch lebendiges Zeugnis den anderen weitergeben möchten. Und wir sind gemeinsam unterwegs im Leben und auf der Suche nach Antworten auf brennende Fragen.

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Jeder Mensch hat seine Gaben, aus denen sich seine Aufgaben ergeben.
Wir Schönstattmänner wollen das eigene religiöse Leben vertiefen. Daraus immer besser den Mitmenschen dienen, wo wir eine Aufgabe sehen: In der eigenen Familie und im Beruf, darüber hinaus in der Pfarrei, der Wohngemeinde, dem Staat, in gesellschaftlichen Kreisen.

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Bund

Gemeinschaften, die als Bünde zusammengeschlossen sind.

Die „Bünde“ organisieren sich in verpflichtenden Gruppen, sind aber Gemeinschaften, die bewusst keine rechtlichen Verpflichtungen auf sich nehmen.

Wir sind eine Gemeinschaft von verschiedenen Familien. Besonders sind wir zur Zeit in zwei Bundeskursen (Gruppen) aktiv.

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Als Gemeinschaft von Frauen und Müttern versuchen wir den Glauben an Gott zu nähren, zu hüten und weiterzugeben.

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Wir sind unverheiratete Frauen, eine Lebensgemeinschaft, ohne in Gemeinschaft zu leben. Wir arbeiten in verschiedensten Berufen und Ländern.

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Wir sind eine Erzieher- und Erziehungsbewegung. In den vier Kursen pflegen wir einen ausgesprochenen Gemeinschaftsgeist.

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Wir sind Diözesanpriester und leben und arbeiten in den jeweiligen Diözesen.

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Verband

Gemeinschaften, die als Verbände zusammengeschlossen sind.

Die „Verbände“ sind kirchenrechtlich konstituierte religiöse Gemeinschaften, z.T. mit Dach- und Tischgemeinschaft, die also z.T. über die Arbeit und Einsatz der Mitglieder verfügen können. Sie haben zur Zeit den Status von „Säkularinstituten“ der römisch-katholischen Kirche; spezifisch ist für sie (aus dem Freiheitsgedanken heraus), dass sie keine Gelübde haben und ein Kündigungsrecht besitzen.

Die kühne Absicht von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstatt-Familienbewegung, findet hier ihre Verwirklichung: ein Säkular-Institut von Ehepaaren.

Wir Familien des Instituts der Schönstattfamilien erhalten, in angemessener Art, die gleiche umfassende Ausbildung und leben die gleichen Gemeinschaftsformen, wie die anderen Kern-Gemeinschaften der Schönstattbewegung (Marienschwestern, Schönstatt-Patres usw.).

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Wie Maria möchten wir die Verbindung zwischen Schöpfer und Schöpfung leben, Gottes Anwesenheit in der Welt erfahrbar machen und aus der Wirklichkeit des Bundes zwischen Gott und den Menschen tatkräftig in unserem Umfeld wirken.

Unser Säkular-Institut entstand in den dreissiger Jahren und ist Teil der internationalen Schönstatt-Bewegung. Es ist kirchlich anerkannt und international verbreitet.

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Unser Name sagt es: Wir sind Schwestern Marias, die im Schönstattheiligtum als Mater ter admirabilis (MTA) – als Dreimal Wunderbare Mutter – in unsere Zeit hineinwirkt. Wie Maria bewegt auch uns die Sehnsucht, Christus den Weg zu bereiten zu den Menschen und in alle Bereiche dieser Welt. Unser entschiedenes Leben aus den Evangelischen Räten soll die Schönheit und Kraft des Christseins glaubwürdig bezeugen.

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Wir Schönstattpatres sind eine Gliedgemeinschaft der Schönstattbewegung. Wir haben die schöne und auch herausfordernde Aufgabe, die Schönstattbewegung aufzubauen und ihr Apostolat zu unterstützen.

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Volks- und Wallfahrtsbewegung

Zum weitest verbreiteten Zweig der Schönstatt-Bewegung gehöhren alle Menschen, die sich persönlich mit den wichtigen Quellen Schönstatts verbunden fühlen: mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, mit dem Heiligtum und Pater Kentenich. Sie gehen keinerlei gemeinschaftliche, apostolische oder spirituelle Verpflichtungen ein.

Menschen aus der ganzen Schweiz und aller Welt finden beim Schönstatt-Heiligtum und beim Schönstatt-Zentrum Kraft, Orientierung und eine geistige «Heimat». Viele weihen sich Maria und schliessen ein Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt. Aus dieser Verbundenheit möchten sie ihren Alltag gestalten und bewusster mit den Mitmenschen in Liebe vernetzt leben und so Kirche und Welt im Geiste Christi erneuern helfen. Das ganze Jahr hindurch sind Veranstaltungen verschiedener Art angeboten.

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