Willkommen beim Familienbund

Erzieher sind Liebende, die nie von ihrer Liebe lassen!

Lernen Sie Schönstatt näher kennen:

 

Wir suchen und teilen bleibende christliche Werte.
Von ihnen lassen wir uns inspirieren, sie stärken unsere Lebenshaltung, unser Fundament. Wir versuchen den Glauben zu leben und lebendig zu halten – miteinander und im Bund mit Christus und Maria. Die schönstättische Spiritualität regt uns an, in allem Gottes Plan zu sehen und die Gegenwart im Spiegel Gottes zu deuten. In Zeichen, in unseren vielfältigen Erfahrungen und durch die Menschen spricht er zu uns. Das lässt uns Sorgen leichter tragen, gibt Gottvertrauen und lebensfrohe Zuversicht.

 

Spiritualität pflegen

«Durch den Bund hat sich unsere Spiritualität tief im Alltag verwurzelt. Durch die Kursgeschwister lernen wir neue Formen gelebter Spiritualität kennen und finden, was uns entspricht. Unsere Kinder erleben eine Kirche, in der sie mit Gleichaltrigen feiern.»

Veronica und Christoph Schnyder, Bischofszell

Wachstum erfahren

«Wachsen im Guten ist eine Lebensaufgabe. Die Gemeinschaft im Familienbund gibt uns die Möglichkeit, persönlich und als Ehepaar in dieser Aufgabe weiterzukommen.»

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Die Neugestaltung der Gesellschaft beginnt im Kleinen, in Ehe und Familie. Im Familienbund ergründen und leben wir unsere Berufung als Ehepaar. Eine starke, lebendige Partnerschaft und Gemeinschaft ist es, was wir anstreben. Das bedeutet für jeden Einzelnen, immer wieder an sich selber zu arbeiten. Wachstum heisst für uns auch, unsere Stärken zu entfalten und zum Wohl der Gemeinschaft einzusetzen – und unsere Schwächen zu kennen und zu ihnen zu stehen.


Aneinander denken, füreinander da sein, einander unterstützen und Gemeinsames erleben und erfahren – der Familienbund ist eine tragfähige Gemeinschaft, die Freuden und Sorgen miteinander teilt. In regelmässigen Treffen tauschen wir über Fragen des Lebens in Familie, Partnerschaft und Erziehung unserer Kinder aus. Eine Gemeinschaft aus originalen Persönlichkeiten, das prägt unser Zusammensein. Umso bereichernder ist es, wenn wir unsere je eigenen Talente und Fähigkeiten einbringen.

 

 

Gemeinschaft erleben

«Die Gemeinschaft im Familienbund, an die wir uns in Freiheit binden, stärkt uns und fordert uns heraus. Sie wird uns immer mehr zur Herzensgemeinschaft.»

Sabrina und Peter Quan, Winterthur

 

 

Der Familienbund

«Wir erleben mit anderen Familien gemeinsame geistliche Tiefe. Einander kennen und vertrauen festigt die eigene Ehe und Familie.»

Claudia und Bernhard Troxler, Emmen

 

 

Wir sind eine geistlicheGemeinschaft in der katholischen Kirche. Der Familienbund wurde 1950 von Pater Josef Kentenich als Teil der internationalen Schönstattbewegung gegründet. Er beheimatet junge und alte, grosse und kleine Familien. Wir freuen uns, wenn weitere Familien mit uns unterwegs sind, die Gemeinschaft erleben, Spiritualität pflegen und Wachstum erfahren wollen.

 

 

Ausführliche Informatiom gibt es in unserm Flyer

Gerne können Siemituns Kontakt aufnehmen. Dafür steht unsere Leitungsfamilie bereit:

 

Leitungsfamilie
Rita und Franz Schuler
familienbund@schoenstatt.ch

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Geistliche Begleitung
Pater Marian Wyrzykowski

Tagung für Familien vom 27. /28. Oktober 2018

Berufung als Familie Familie sein ist eine Berufung: Wir haben uns beim Entschluss, eine Familie zu gründen, bewusst für diesen Schritt entschieden. In irgendeiner Art und Weise haben wir gespürt: Dieser Weg ist für uns der richtige, er ist für uns vorgezeichnet. Wenn...

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Besinnungstag für Eheleute und Verwitwete

Am Mittwoch den 30. August 2018 kamen Eheleute und Verwitwete aus der Familien-Liga zu einem Besinnungstag in Quarten zusammen, diesmal zum Thema: „P. Kentenichs Kindheit bis zur Priesterweihe“ Zu Beginn begrüssten wir Maria im Heiligtum und Sr. Joseline führte uns...

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Besinnungstag für Eheleute und Verwitwete

Einladung zum Besinnungstag für Eheleute und Verwitwete Pater Kentenich – in gläubigem Vertrauen, Erzieher auf dem Weg zu Gott Wir begehen 2018 ein Josef-Kentenich-Jahr. 50 Jahre sind es seit seinem Heimgang am 15. September 1968. In diesem Jahr schauen wir besonders...

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