Wir sind Frauen, Mütter, Grossmütter, die entdecken möchten, wie wir unseren christlichen Glauben in verschiedenen Lebensphasen, im Alltag, in Ehe und Familie meistern können. Wir gehören zur internationalen Schönstattfamilie, einer geistlichen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche.

Uns allen gemeinsam sind:

 Die Dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt
das Heiligtum
und der Gründer Pater Josef Kentenich

 

  • Sie möchten wissen wie andere Frauen im Glauben den Alltag leben und meistern?
  • Sie suchen das Gespräch und anregenden Austausch mit Frauen in verschiedenen Lebensphasen?
  • Sie haben Erziehungsfragen?
  • Sie möchten Anregung, wie das Zusammenleben in der Partnerschaft qualitativ gut bleibt?
  • Sie suchen eine Weiterbildung für ihren Frauenverein oder ihre Frauengruppe?

Dann könnte sich ein Kontakt mit uns für Sie lohnen.

 

 

 

 

 

fm Logo Frauen und Mütter
Unser Logo zeigt auf, wonach wir Frauen und Mütter unser Leben ausrichten.
Im Heiligtum begegnen wir Maria und ihrem Sohn –
Sinnbild dafür ist die angedeutete Monstranz im Logo.

 


Die Monstranz sagt uns:
Maria – eine lebendige Monstranz.
Maria – trägt Christus zu den Menschen.
Maria – schenkt Christus den Menschen, auch heute.

 

 

 


Das Heiligtum sagt uns:

Hier bin ich daheim.
Hier ist der Ort, wo ich meine Sorgen und Nöte hintrage und ablade.
Hier ist der Ort, wo ich Mut bekomme, ein Mensch mit Profil zu sein.
Hier ist der Ort, wo ich Kraft bekomme in meinem Alltag zu wirken.

 

Maria gibt uns ein Beispiel:
Wie sie damals, mit Jesus unter dem Herzen zu Elisabeth und Zacharias eilt, um ihnen zu helfen.
Wie sie auch heute den Menschen das Licht der Welt, Jesus, bringt,
Wie sie immer Freude und Leid mit den Menschen teilt.

Mit Maria durch den Alltag gehen:
Wir glauben: Gott wohnt in dir und mir.
Wir hoffen: Gott segnet und wirkt durch uns.

 

 

 

Wir treffen uns:

  • In regelmässigen Gesprächskreisen
  • Bei Tagen der Besinnung und Erholung
  • Zu Seminaren, Tagungen und Exerzitien
  • An Wallfahrten

 

Wir setzen uns ein:

In der eigenen Familie

  • Für das Weitergeben christlicher Werte
  • Als Herz und Seele des Hauses
  • In der Erziehung und Begleitung der Kinder


In unserem Umfeld

  • In der Verwandtschaft, Nachbarschaft, Beruf und Freundeskreis
  • In sozialen und caritativen Bereichen und Projekten

Für die Kirche, vor allem in unserer Pfarrei

  • Leitung von Frauen-, Jugend- oder Kindergruppen, Seniorenarbeit, Krankenkommunion
  • Liturgiegestaltung und voreucharistische Gottesdienste, Lektorendienst, in pfarreilichen Gremien und Arbeitskreisen


Als Christinnen in der Welt von heute wollen wir überzeugen

  • Durch klare Standpunkte
  • Durch unseren Lebensstil und das darin liegende Lebenszeugnis
  • Durch verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung

 

 

 

 

 

AUF DICH KOMMT ES AN
WIR GEHEN MIT

Gott, mit deinem Sohn Jesus
sprechen wir dich an als „unser Vater“.
Wir danken dir, dass du uns mit
deinen väterlichen Eigenschaften begegnest:
Du lässt uns als deine geliebten Töchter und Söhne
deine Wertschätzung erfahren
und rufst uns in die Mitverantwortung
für den Auftrag in dieser Welt.

Wer du bist, erfahren wir in der gelebten Beziehung zu dir
und zu Menschen, die selber tief mit dir verbunden sind.

So hast du Pater Kentenich, unseren Vater und Gründer,
berufen, für viele Menschen zum väterlichen Begleiter
zu werden und so dein Vater-sein
in der Welt zu konkretisieren.

Er ruft uns als Schönstattfamilie zur Mitarbeit
an seiner prophetischen Aufgabe.
50 Jahre nach seinem Heimgang zu dir,
liegt es an uns, Bündniskultur und Gründergeist
zu leben und Schönstatt in die Zukunft zu tragen.

Das können wir nicht allein,
so kommen wir zu Dir, Maria und beten:
„Ich bau auf deine Macht und deine Güte,
vertrau auf sie mit kindlichem Gemüte,
ich glaub, vertrau in allen Lagen blind,
auf dich du Wunderbare und dein Kind.“ (PK)

 

 

 

 

Zeitschrift für Frauen und Mütter – Schönstatt Schweiz

Das Wesentliche sagen… 

Leitartikel

Liebe Leserin!

Vor einigen Wochen stiess ich mehr zufällig als gewollt, auf eine Weihnachtsansprache von Pfarrer Michael Bartmann, die er im Jahr 2013 gehalten hat. Er beginnt die Ansprache mit folgenden Worten:

    Liebe Brüder und Schwestern, kennen Sie einen Schwätzer? Ich glaube, jedem von uns ist schon einmal so ein richtiger Schwätzer über den Weg gelaufen. Was macht Geschwätzigkeit eigentlich aus? Wir denken dabei an eine Person, die einen ständig mit einem Wortschwall überschwemmt. Im weiteren Verlauf der Ansprache stellt er schliesslich fest: Die Welt ist geschwätziger geworden. Das hat nicht zur Folge, dass die Berichte oder das Gespräch an Qualität gewonnen hätte. Vielmehr hat die Quantität zugenommen. Welche Bedeutung hat bei dieser Inflation der Wörter noch das WORT?

Sie halten den Treffpunkt 2/18 in der Hand. Das Thema dieser Nummer heisst: Das Wesentliche sagen!
Haben Sie auch etwas, was Sie eigentlich schon lange einmal sagen wollten?  Zum Beispiel so wie Eliza im Musical My Fair Lady: „Wart’s nur ab, Henry Higgins, wart’s nur ab. Deine Tränen werden fliessen nicht zu knapp…“ Sie fühlt sich von Henry Higgins verraten. Ihre Wut und Trauer bringt sie in diesem Lied zum Ausdruck. Wahrscheinlich sind Ihnen solche oder ähnliche Gefühle nicht ganz fremd. Wohl jeder Mensch macht hin und wieder ähnliche Erfahrungen und denkt: Warts nur ab, dir sage ich bei Gelegenheit mal so richtig meine Meinung.  

Vielleicht stellen Sie sich jetzt die Frage: Will diese Nummer ermuntern, uns in Zukunft als Schwätzer alles von der Seele zu reden oder darum, endlich mal zu sagen, wo der Bartli den Most holt? Ehrlich gesagt, es geht um keines von Beidem. Die Nummer will viel mehr sensibilisieren, das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Wichtige vom Unwichtigen und das Wahre vom Unwahren zu unterscheiden, um das Wesentliche deutlich vernehmbar zu sagen.

Vielleicht geben Ihnen die folgenden Beiträge Anregungen, die österliche Busszeit zu nutzen, um in echter Verantwortung, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden, um das Wesentliche zur rechten Zeit zu sagen. Wir wünschen Ihnen eine interessante, beglückende Fastenzeit und schliesslich ein gesegnetes und frohes Osterfest.

Im Namen des Redaktionsteams, herzlichst, Sr. M. Beatris

 

* * * * *


UNS GESAGT

Jetzt ist die Zeit: einmalig zu sein und einmalig zu lieben…

 

Liebe Frauen und Mütter!
An einem berühmten Wallfahrtsort sagte die Gottesmutter einmal: „Kinder, was sorgt Ihr Euch so um das Materielle? Dieses irdische Leben ist kurz – es vergeht wie ein Wimpernschlag…!
Ja, es stimmt: dieses Leben ist sehr kurz. Zu kurz, um nicht das Wesentliche zu erfassen, zu sagen und zu tun. Es wäre sehr schade, nicht zu realisieren, um was es hier in diesem Leben eigentlich geht. Die Fastenzeit möchte uns helfen, wesentlich zu werden.

Mein Bruder Josef ist jung gestorben. Er war gerade einmal 27 Jahre alt. Sein Tod kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Mit dem Gleitschirm ist er am Piz Palü (Graubünden) am 20. September 1987 abgestürzt. Ich hätte noch einige sehr wesentliche Dinge mit ihm zu besprechen gehabt. Aber das war nun nicht mehr möglich…
Der Leichnam von Josef wurde auf dem St. Galler Ostfriedhof aufgebahrt. An drei Tagen durfte ich ihn besuchen und langsam von ihm Abschied nehmen. Dazu nahm ich mir ausgiebig Zeit. Dabei ging mir etwas ganz Tiefes auf: Was am Schluss vom Leben bleibt, ist nicht das Äussere: was mein Bruder verdient hat, seine Kleider, sein Studium und Doktorat, Erfolg oder Misserfolg, wo er gewohnt hat… Was nach seinem Tod blieb, ist seine ureigenste Person, sein Wesen, so wie er war, sich gab – kurz gesagt: wie er das Äussere, sein Leben, mit Liebe erfüllt hat. Das andere, der Leib, zerfällt…

Das war für mich eine unglaubliche Erfahrung, ein tiefes Erlebnis! Um das geht es eigentlich, das ist das Wesentliche: die Umstände und Umgebung, in die man hineingeboren wird, das Leben, das einem aufgetragen wird, mit Liebe zu erfüllen. Alles, was ein Mensch mit Liebe gedacht, gesagt und getan hat, bleibt für die Ewigkeit.

Das Geheimnis des Lebens ist das Geheimnis der Liebe. Weil eine ganz tiefe, reine, wahre, edle Liebe sich eine Trennung nicht vorstellen kann, dauert sie ewig – und damit auch das Leben. Jesus hat uns so sehr geliebt, dass er sich unmöglich von uns trennen konnte. Deshalb hat er uns im Geheimnis der Eucharistie seine dauernde Gegenwart hinterlassen, sein Leben, seine Liebe. Das ist ein unglaublich grosses Geschenk, das wir in den Kar- und Ostertagen betrachten. Jesu tiefe Liebe zu uns hat den Tod überwunden. Seine Auferstehung zeigt uns, dass die Liebe ewig dauert, es gibt keine dauernde Trennung. Das Geheimnis des Lebens ist die Liebe. Und deshalb möchte Jesus, dass auch wir auferstehen, damit unsere Liebe zu ihm und seine Liebe zu uns eine Fortsetzung findet.
Deshalb ist unser Leben einmalig, so wie wir selbst einmalig sind: aus Liebe erdacht und geschaffen, aus Liebe ins Leben gerufen, um einmalig zu sein und persönlich zu lieben, auf die eigene unverwechselbare Art und Weise… Das wird bleiben von unserem Leben. Die Liebe ist das Wesentliche…!

Beten wir jetzt in dieser Gnadenzeit darum, dass wir dieses Wunder der Liebe noch tiefer erfassen und noch mehr leben können.

So wünsche ich Ihnen eine besinnliche Fastenzeit
und dann reich gesegnete und frohe Ostern!

Mit herzlichem Gruss und Segen +
Ihr Pater Christoph Horn

 

* * * * *

 

Zauberstab gefällig?

Liebe Frauen und Mütter!

Schon als Kind liebte ich es, Märchen zu lesen und später erzählte ich sie mit Vorliebe. Es war beruhigend, dass am Schluss das Gute siegte und das Böse unterlag. Besonders hatten es mir die guten Feen angetan. Sie konnten mit ihrem Zauberstab böse Zauber aufheben, oder zumindest abschwächen. Gross war mein Wunsch, es ihnen gleich zu tun. Einen Zauberstab wollte ich besitzen, und damit alle Nöte und Traurigkeiten der Menschen fort zaubern. Huscht jetzt ein Lächeln über Ihr Gesicht, weil Sie sich darin wieder erkennen? Oder schütteln Sie den Kopf über einen so einen kindlichen, naiven Wunsch?  Na ja, ehrlich gesagt, ich wünsche mir noch heute öfters so einen Zauberstab. Leider habe ich bis heute den Zauberstab nicht gefunden, der schnell und verlässlich Reichtum und Gesundheit herbei zaubert oder gar Umweltkatastrophen und dergleichen abwendet. Und trotzdem habe ich einen Zauberstab gefunden. Ich bin sogar überzeugt, dass auch Sie so einen besitzen. Er funktioniert meist einwandfrei, vor allem dann, wenn man die Geduld aufbringt abzuwarten, bis er seine volle Kraft entfaltet. Sie haben es bestimmt gemerkt: Hier kann es sich nur um den Zauberstab der Liebe handeln.

Zauberworte
Nun weiss das jedes Kind, dass ein Zauberstab erst vollumfänglich wirkt, wenn der richtige Zauberspruch dazu gesagt wird. Ähnlich verhält es sich beim Zauberstab der Liebe. Es gibt viele passende Zauberworte. Vier davon beschreibt Reinhard Abeln:

Vier kleine Worte
„Ja gern“ meint die Bereitschaft, überall dort, wo irgend jemand uns braucht, zu helfen; dazu gibt es eine Menge Gelegenheiten, jeden Tag.
„Es tut mir Leid“ – dieser kleine Satz steht für Verzeihung; er will sagen, dass wir immer die Möglichkeit haben, um Verzeihung zu bitten, andern zu verzeihen und Fehler wieder gut zu machen.
Das Wort „Bitte“ besagt, dass wir immer andere Menschen brauchen, dass wir ohne sie gar nicht leben können.
Das kleine Wort „Danke!“ schliesslich meint: Es gibt so viele Gelegenheiten, den ganzen Tag über zu danken; Dankbarkeit ist ein Ausdruck der Liebe zwischen den Menschen.

Diese vier Worte machen das Zusammenleben der Menschen schöner und heller.
Reinhard Abeln stellt uns vier kleine Worte mit grosser Wirkung vor. Ob Sie sich angeregt fühlen, diese Worte bewusst anzuwenden und die Wirkung zu testen?

Passend oder unpassend?
Viele Worte kommen tagtäglich über die Lippen. Da sind geistreiche und weniger geistreiche Worte dabei. Manchmal spricht der Mund aufbauende, liebevolle Worte und es gibt Situationen, wo sie verletzen und unüberlegt Wunden schlagen. Der Zauberstab der Liebe kann nur zur vollen Wirkung kommen, wenn die passenden Zauberworte gesprochen werden. Sicherlich tut es gut, sich hin und wieder zu fragen: Ist dieses Wort, diese Aussage passend oder unpassend?  Der weise Sokrates gibt seinem Freund einen wertvollen Rat:

 Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen. „Höre, Sokrates, das muss ich dir erzählen, wie dein Freund…“ – „Halt ein!“ unterbrach ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe geschüttelt?“ – „Drei Siebe?“ fragte der andere voll Verwunderung. „Ja, mein Freund, drei Siebe! Lass sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“ – „Nein, ich hörte es erzählen, und…“ – „So, so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens gut?“ Zögernd sagt der andere: „Nein, das nicht, im Gegenteil…“ – „Dann“, unterbrach ihn der Weise, „lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so erregt.“ – „Notwendig nun gerade nicht…“ – „Also“, lächelte Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!“                                                                           

Wesentlich oder unwesentlich?
Das Wesentliche sagen, den Zauberstab der Liebe wirksam werden lassen, als Glücksfee durch den Alltag gehen. Unwesentliches weglassen, den Mantel der Liebe und des Schweigens über die Schwächen der anderen breiten. Das ist wahrhaftig nichts für Schwächlinge oder Schaufensterpuppen. Das erfordert geistige Wachheit, Kraft und Durchsetzungswillen.
Auf dich kommt es an!
Auf dich, auf mich, auf jede Einzelne kommt es an. Pater Kentenich sagt uns:

Sorgen Sie dafür,
dass die Welt um Sie herum
ein Stück Himmel wird.
 J.K.

Nicht die grosse Welt brauchen wir zum Himmel zu machen. Doch unsere kleine Welt in der wir leben, die sollen wir zu einem kleinen Stück Himmel werden lassen. Die Gottesmutter war Meisterin auf diesem Gebiet. Sie wird bestimmt gerne helfen, wenn wir uns in der Fastenzeit darin üben, den Zauberstab der Liebe immer mehr zum Einsatz zu bringen.

Mit Pater Kentenich beten wir:
Ich bau‘ auf deine Macht und deine Güte,
vertrau auf sie mit kindlichem Gemüte,
ich glaub, vertrau in allen Lagen blind,
auf dich du Wunderbare und dein Kind.

Liebe Frauen und Mütter!
Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie in dieser Fastenzeit mit dem Zauberstab der Liebe viele beglückende Erfahrungen machen können. Möge der Heilige Geist Ihnen stets das passende Zauberwort eingeben. Im Heiligtum erbitte ich Ihnen, dass um Sie herum ein Stück Himmel erfahrbar wird und Sie mit Ihren Lieben froh ins Osterhalleluja einstimmen können.

In herzlicher Verbundenheit grüsst Sie
Ihre Sr. M. Beatris Lingg

* * * * *

GEDANKEN ZUM THEMA

 

Das Wesentliche sagen…
oder Mut zur „eigenen Marke“

Liebe Leserin!
Wieviele Marken können Sie spontan aufzählen? Ich denke nicht etwa an Briefmarken. Ich denke an Marken wie: Appenzeller, Coca Cola, Dr. Oetker, HUG, Ricola, Kellogs, Adidas, Läckerlihuus, Philips, Mac Donald und, und, und… wie sie alle heissen. Die Liste liesse sich endlos lange weiterführen. Bereits Kinder erkennen sofort Marken und die dazugehörenden Produkte. Im Internet fand ich folgende Definition zu „Marke“: „Eine Marke im herkömmlichen Sinn ist ein geschütztes Kennzeichen, mit dem ein Unternehmen seine Waren oder Dienstleistungen von solchen anderer Unternehmen unterscheidet. Marken sind geschützt. Die Markenregistrierung ist sehr wichtig, denn die Einzigartigkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Unternehmen und die Produkte. Erfolgreiche Marken berühren, gewinnen und bewegen die Herzen der Kunden.“

Original ist genial
Obwohl in meinen Kindertagen Coca Cola als ungesundes, sogar schädliches Getränk verschrien war, liebten wir es sehr. Ich erinnere mich an einen Kindergeburtstag, wo uns Vivi Cola vorgesetzt wurde und wir verächtlich die Nase darüber rümpften. Es war nicht original und deshalb nicht genial. „Die Einzigartigkeit ist entscheidender Erfolgsfaktor.“ Denken Sie jetzt nicht, dass ich mich mit Ihnen über die Einzigartigkeit verschiedener Produkte unterhalten will. Es soll hier um Sie persönlich gehen. Denn Sie sind eine einzigartige Persönlichkeit. Sie haben sozusagen eine ureigene Marke.

„Wer bin ich? “
Es gibt Zeiten, da denken Sie vielleicht, dass Sie gar nicht richtig wissen, wie Ihre ureigene Marke aussieht. So jedenfalls ging es Dietrich Bonhoeffer, der sich im Gefängnis fragte: Wer bin ich eigentlich wirklich. Er fasste seine Gedanken in folgende Worte:

„Wer bin ich“
Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen und heiter und fest wie ein Gutsherr aus seinem Schloss.
Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten.
Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die Tage des Unglücks gleichmütig, lächelnd und stolz, wie einer, der Siegen gewohnt ist.
Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen? Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiss? Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig, ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle, hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen, dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe, zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung, umgetrieben vom Warten auf grosse Dinge, ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne, müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen, matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?

Wer bin ich? Der oder jener? Bin ich denn heute dieser und morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler und vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger Schwächling? Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer, das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg? Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott! Bonhoeffer (1944, Gefängnis Berlin-Tegel)

Meine ureigenste Marke von Gott geschenkt
Sie und jeder Mensch ist von Gott ins Leben gerufen und ausgestattet mit einer ganz persönlichen Marke. Verschiedene Bibelstellen berichten davon.
„So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, und der dich geformt hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.“ Jesaja 43,1

 „Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist und weil ich dich liebe, gebe ich für dich ganze Länder und für dein Leben ganze Völker.“ Jesaja 43,4

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. … Denn jeden, der nach meinem Namen benannt ist, habe ich zu meiner Ehre erschaffen, geformt und gemacht.“ Jesaja 43, 6-7

 „Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.“ Buch der Weisheit 2,23

„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.“ Joh 15,16

Das Privileg, mich selber zu sein
Am 4. Januar 2018 springt mich in der Sarganserländer Zeitung die  Überschrift an. „Ich habe das Privileg, mich sein zu dürfen“  Dazu strahlt mir eine lächelnde Frau aus der Zeitung entgegen und  jetzt will ich definitiv wissen, was hinter dieser Aussage steckt. Ich lese weiter: „In der Finanzindustrie geben immer noch vor allem Männer den Ton an. Susanne Thellung hat in dieser Branche bei der UBS Karriere gemacht, und das auch, weil sie auf ihre Stärke setzt.“ Offensichtlich ist sich Susanne Thellung ihrer Stärke, ihrer Marke bewusst und setzt sie erfolgreich ein. Sie, liebe Leserin, brauchen nicht in der  Finanzindustrie tätig sein, um Ihre Marke spielen zu lassen. Im Hier und Heute, dort wo Sie leben und wirken, sollen Sie genau das tun: Ihre Marke spielen lassen. Pater Kentenich bestätigt dies: „Wir wollen unsere Individualität, das von Natur uns eigentümliche Gepräge unseres Seins und Handelns, nicht aufgeben. Wir dürfen uns nicht alle über einen Leist schlagen lassen, wir dürfen nicht lediglich Abklatsch eines Vorbildes, wir dürfen nicht Kopie sein, sondern jeder von uns muss Original sein.“ J. K. 

Das Wesentliche sagen…
Das Wesentliche sagen… so lautet der Titel dieser Nummer. Sie erwarten zu Recht von mir, dass ich Ihnen hier etwas Wesentliches sage. Das will ich jetzt freimütig tun.

Liebe Leserin!
Sie sind eine VIP (Very Important Person = sehr wichtige Person). Das sind Sie, weil Sie eine bemerkenswerte, einzigartige Persönlichkeit sind, die seit Ewigkeit von Gott geplant, geliebt und ins Leben gerufen ist. Sie haben einen Auftrag ins Leben mitbekommen und Gott rechnet damit, dass Sie Ihre Marke zum Einsatz bringen.

Hören Sie damit auf, sich mit anderen Personen zu vergleichen, um schliesslich traurig festzustellen: Die anderen können alles besser als ich.

Entdecken Sie Ihre eigenen Talente und Fähigkeiten. Arbeiten Sie an der Vervollkommnung Ihrer Marke und bringen Sie Ihre Produkte auf den Markt. Geben Sie sich mit Ihrer Originalität ein in Ihre Umgebung, in die Gesellschaft, in die Kirche. Vergraben oder verstecken Sie Ihre Talente und Fähigkeiten nicht. Denn genau diese werden sonst schmerzlich vermisst.

Lassen Sie sich beschenken von der Originalität Ihrer Mitmenschen. Erkennen Sie, dass keiner alles kann und niemand nichts. Vertrauen Sie darauf: Nur gemeinsam wird Grosses erreicht.

Das will er der Welt schenken
Eine vollkommene Gemeinschaft hat sich Pater Kentenich erträumt. Eine Familie Gottes, die aus Persönlichkeiten besteht, die mit je ihrer persönlichen Marke beitragen zur vollkommenen Gemeinschaft. Er nannte es: Der neue Mensch in der neuen Gemeinschaft.

Erfolgreiche Marken berühren das Herz der Kunden!
Es ist kein Geheimnis, die Kirchenbesuche gehen zurück. Das Religiöse verschwindet nicht nur mehr und mehr aus der Öffentlichkeit, sondern auch aus dem Bewusstsein der Menschen. Klagen, schimpfen, jammern, all das wird keine positive Wirkung zeigen. Überzeugen wird allein das authentische Leben. Katharina von Siena sagte einmal zu ihren Schwestern. „Wenn wir sind, was wir sein sollten, könnten wir ganz Italien in Brand stecken!“ Ich bin überzeugt, dass diese Aussage auch für uns als Schönstattfamilie gilt: „Wenn wir sind, was wir sein sollen, können wir die Welt entzünden.“ Auf der Jahresparole-Karte sagt Pater Kentenich: Auf dich kommt es an! Der Junge gibt die Antwort: WIR gehen mit. Wir, Sie und ich, wir als FAMILIE, als SCHÖNSTATTFAMILIE.

Liebe Leserin!
Von Herzen freue ich mich, wenn Sie dabei sind mit Ihrer persönlichen Marke und dadurch das Leben der Schönstattfamilie bereichern. Möge das Kentenich-Jahr viel in Bewegung bringen zum Segen für Welt und Kirche.
Sr. M. Beatris Lingg

* * * * *

 Weitere Artikel im Treff PUNKT Frau, 2/2018:
  • IM ALLTAG ERLEBT
    Josef der Arbeiter
    „Die Uhr tickt“
    Mein kleines Wunder im Alltag
    Oekumene
    Muttergottes, gib ihr einen Schupf!
  • MEILENSTEINE
    Im „Kentenich-Jahr“ wird das Leben und Werk von Pater Kentenich
    im „Treff PUNKT Frau“ näher gebracht.
    Situation der Studenten im Studienheim
    Die pädagogische Situation
    Ernennung von Pater Kentenich zum Spiritual
    Gründung des Missionsvereins Jahreswende 1912/1913
    Gründung der marianischen Kongregation 19. April 1914
    Ziel und Geist der Marianischen Kongregation
    Vortrag bei der Gründung: Wir finden Jesus und Maria
    Ein Versammlungsraum für die Marianische Kongregation
    Die stille Lieblingsidee von Pater Kentenich
    Die Gründung von Schönstatt
    Die Bewegung weitet sich aus
  • PATER KENTENICH UND DIE EUCHARISTIE 
  • SIE SIND MITGEGANGEN…
    Barbara Kast (1950-1968) Tabernakel Gottes
  • MEIN AUFGERÄUMTES ICH
  • NACHGEDACHT
  • RÜCKBLICK
  • PROJEKT KROATIEN
  • EINSATZ FÜR BURUNDI
  • AUF DICH KOMMT ES AN
  • MIT EINEM LEISEN AUGENZWINKERN
    Bericht über eine Weiterbildung Zeil II
  • KINDERSEITE
  • INFO – TERMINE



Die Familie ist das nächstgelegene Krankenhaus…,
die erste Schule der Kinder,
sie ist die unverzichtbare Bezugsgruppe für die jungen Menschen,
sie ist das beste Heim für die alten Menschen
Worte von Papst Franziskus

________________________________________________________________________________________________________

Impressum Treffpunkt Frau
Zeitschrift für Frauen und Mütter, Schönstatt Schweiz
Erscheint viermal im Jahr / Jahresabonnement Fr. 20.- / PC 70-2352-0
Redaktionsteam:
Schönstatt Frauen und Mütter
Aggeler Trudi, Allenspach Monika, Buck Claudia, Elkuch Hanni, Gmür Frieda, Kipfer Marlis
Sr. M. Beatris Lingg, Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Tel. 081 511 61 52, Email: frauundmutter@schoenstatt.ch
__________________________________________________________________________________________________________

Unsere Zeitschrift für Frauen und Mütter versorgt Sie mit aktuellen Neuigkeiten unserer Gemeinschaft. Sie möchten Treff PUNKT Frau abonnieren? Tragen Sie sich im Formular ein

Felder die mit diesem Symbol merkiert sind *, müssen ausgefüllt werden.

PROJEKT KROATIEN

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter!

Ich darf Ihnen Erfreuliches von unserm neuen Projekt „Neues Heiligtum“ berichten. Nach der Grundsteinlegung am 30. September 2017 für das neue Heiligtum in Ivanovci (Ostkroatien) ist nun, wie Sie sehen, mit dem Bau begonnen worden.

Dank Ihrer Grosszügigkeit und Unterstützung konnten wir bis Ende Januar den schönen Betrag von Fr. 5385.00 auf dem Konto verbuchen. Dieses Ergebnis macht grosse Freude. Auch im Namen von Pater Horn sagen wir allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Unser Ziel ist es die 4 Fenster und die Eingangstüre für das neue Heiligtum zu spenden.
Kosten: Fr. 12’000.00 – Stand 25. Jan. 2018  Fr. 5’385.00 – Offen: Fr. 6’615.00

Dank Ihnen haben wir schon einen beachtlichen Betrag beisammen.
Mit lieben Grüssen auch von Pater Horn wünschen wir Ihnen alles Gute.
Edith Lehmann

 

Aus Treff PUNKT Frau 1/2018
Geschenk der Frauen und Mütter für das 2. kroatische Heiligtum. Wir freuen uns, dass in Kroatien ein 2. Heiligtum gebaut wird.

Die Frauen und Mütter haben am Leiterinnentreffen 2017 beschlossen, etwas für das neue Heiligtum bei zu steuern. So möchten wir mit unsern Spenden die 4 Fenster und die Eingangstüre bezahlen. «Über alles weitere, lassen wir Pater Horn sprechen»

Liebe Frauen und Mütter,
am 30. September 2017 war in Ivanovci (Ostkroatien) die Grundsteinlegung für das zweite Original-Heiligtum in Kroatien. Am 15. September 2018 wird die Einweihung sein. Dieses zweite Heiligtum ist die notwendige Ergänzung zum ersten Heiligtum in Mala Subotica, das ganz im Westen von Kroatien liegt und 2009 am Fest Maria Königin (22.8.) eingeweiht wurde. Das zweite Heiligtum liegt in Ostkroatien in Slawonien, 30 km westlich von Osijek. Wir haben am 31. August dafür die Baubewilligung bekommen. Wie beim ersten Heiligtum wird es nicht von einer festen Schönstattgemeinschaft (Bund oder Institut) getragen, sondern von den lokalen Mitgliedern der kroatischen Schönstattbewegung. Aufgrund der langjährigen wirtschaftlichen Misere in Kroatien, können unsere Mitglieder dort materiell nur wenig zum Bau des Heiligtums und der notwendigen Infrastruktur beitragen. So ist erneut die finanzielle Hilfe aus dem Ausland (vor allem aus der Schweiz) gefragt.

Beim Leiterinnentreffen vom 2. und 3. September in Quarten wurde entschieden, dass die Schweizer Frauen und Mütter für das neue Heiligtum die 4 Fenster und die Türe finanzieren. Die Aufwendungen dafür dürften sich um die 12’000.- Franken belaufen. So gelangen wir an Sie, mit der höflichen Bitte um materielle Unterstützung dieses Heiligtums der Schönstatt-Gottesmutter in Kroatien. Beiliegend finden Sie einen Einzahlungsschein mit dem Verwendungszweck „Kroatien“ (Spenden auf Konto 60-14377-2. Verein Auxilium, Schönstatt-Patres, Berg Sion, Horw. 6048 Horw. CH34 0900 0000 6001 4377 2). Für mich, Pater Horn, ist Ihre Spende auch eine Ermutigung für mein Apostolat in Kroatien, das im Liebesbündnis mit Maria Grenzen überschreitet. Im Namen aller Kroaten und Kroatinnen, denen das neue Heiligtum dienen wird, danke ich Ihnen sehr für Ihr offenes Herz!

Möge der gute Gott und unsere Mutter und Königin Maria Ihnen Ihre Gabe in reichem Masse vergelten!

Ihr dankbarer Pater Christoph Horn

P.S. In jedem „Treffpunkt Frau“ 2018 werde ich Sie über den Fortgang des Heiligtum-Baues unterrichten. Diesmal ein Foto von der Grundsteinlegung vom 30. September mit Erzbischof Marin Srakic.

*****

UNSER EINSATZ FÜR BURUNDI

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter

Pünktlich mit Beginn unserer ersten Adventstagung vom 02. – 03. Dezember 2017 durften wir wiederum unseren Adventsbasar starten. Wir haben das Thema „Engel“ gewählt. Entsprechend wurde unser Basar geschmückt. Sogar eine Engellampe hat Marlis Kipfer kreiert. Wie wir Ihnen im letzten Treffpunkt mitgeteilt haben, ist der Ertrag für Burundi bestimmt. Sie brauchen dringend ein neues Dach und zwei Operationssäle im Kinderspital.
Wir durften ein reichhaltiges Angebot präsentieren, wie verschiedene kulinarische Leckereien, Gestricktes und Gebasteltes.So ist eine erfreuliche Summe von Fr. 4‘936.25 zusammen gekommen. Diesen Betrag haben wir auf unser Bankkonto überwiesen und zusammen mit diversen Spenden weist unser Bankkonto momentan einen Saldo von Fr. 7‘525.85  aus. Dieser Betrag wird in nächster Zeit nach Burundi überwiesen.

Liebe Frauen und Mütter, ohne Eure grosse Mithilfe wäre es gar nicht möglich, einen solch reichhaltigen Basar zu gestalten. Wir danken Euch allen für Eure Mithilfe mit einem Vergelts Gott.

Ihre Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

Aus Treff PUNKT Frau 1/2018

Liebe Frauen und Mütter!
Bereits ist unser Marktstand an der Kilbi in Murg Vergangenheit. Wieder haben wir wunderschöne gebrauchte Kinderspielsachen erhalten und das Interesse unserer kleinen Kundschaft war trotz teilweise stürmischem und kaltem Wetter gross. Wunderschöne Begegnungen durften wir erfahren und auch der Erlös ist doch sehenswert, konnten wir doch an diesen zwei Tagen einen Ertrag von Fr. 1‘100.– verbuchen. Auch dieses Jahr dürfen wir dieses Geld nach Burundi spenden.

 

Sr. Emmanuela hat uns mitgeteilt, dass noch einiges an Umbauten anstehen.
Ausschnitt aus dem Brief vom August 2017:
   „ Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für unsere Maternität. Wir sind froh darum, da neben dem fehlenden Dach noch einiges Ungeplantes zum Vorschein kam, z.B. ein Rohrbruch, sodass wir die ganzen sanitären Anlagen auswechseln müssen. Das war Pater Kentenich, der gesorgt hat, dass dies während dem Bau entdeckt wurde. Ebenfalls richten wir in einem grossen Zimmer zwei zukünftige Operationssäle ein (Trennung durch Mauer), sodass wir demnächst bei uns auch Kaiserschnitte machen können. Die elektrische Einrichtung muss neu gemacht werden, Türen eingesetzt etc…“

Liebe Frauen und Mütter!
Somit sehen Sie, dass es noch einiges zu tun gibt.
Wir werden während der Adventszeit wieder unseren obligaten Basar starten mit vielen Leckereien, Gebasteltem und Gestricktem. Wir freuen uns jetzt schon darauf und werden auch diesen Ertrag für Burundi spenden. Im nächsten „Treffpunkt Frau“ freuen wir uns, Sie wieder zu orientieren, wie alles gelaufen ist.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer ganzen Familie besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtstage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

…………

 

Aus Treff PUNKT Frau 3/2017

Im Treffpunkt 2/2017 haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir Fr. 7’500.– nach Burundi überweisen werden. In der Zwischenzeit ist das Geld in Burundi angekommen und Sr. Emmanuela hat uns nachstehenden Dankesbrief zugestellt:

Mutumba, im März 2017

Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Kranken in Burundi. Wie froh sind wir, dass wir immer wieder von Ihrem Konto schöpfen dürfen, um unseren Kranken zu helfen.
In letzter Zeit operierten in der Stadt erneut ausländische Ärzteequipen notdürftige Patienten zu einem niederen Preis. So konnten wir einige aus unserer Region operieren lassen. Die ausländischen Ärzte operieren wohl gratis, doch die Patientinnen und Patienten müssen für das Material aufkommen. Da die meisten  diesen Betrag nicht aufbringen können, übernehmen wir die anfallenden Kosten und die Patienten werden nach der Operation in unserem Hospital gepflegt.

Die Betreffenden sind jeweils überglücklich von ihrem Leid erlöst zu werden, wie zum Beispiel Patienten mit Leistenbrüchen etc.
Kürzlich kam eine Mutter mit ihrem 7-jährigen Mädchen in unsere Dispensaire (ambulante Verpflegung), das eine Augenverletzung hatte und notfallmässig in die Stadt zu einem Augenarzt überwiesen werden musste. Wir gaben der Mutter das Geld, um die Kosten beim Arzt zu bezahlen und die Medikamente zu kaufen.

Immer wieder gibt es Patienten – Kinder und Erwachsene -, die mit Arm- oder Beinbrüchen sowie anderen Beschwerden kommen und nicht das Geld aufbringen können, sich in der Stadt pflegen zu lassen, wir unterstützen sie finanziell.

Viele Mütter sind sehr dankbar, dass sie ihre Kinder in unserer ambulanten Verpflegung oder im Hospital pflegen lassen können. Häufig haben wir Kinder mit schweren Verbrennungen, Malaria, Tropenwunden, Hautkrankheiten und Lungenentzündung, die wir durch Ihre Hilfe kostenlos versorgen können. Kinder mit schweren Verbrennungen kommen oft von anderen Regionen, selbst von der Stadt her, um bei uns gepflegt zu werden. Viele müssen bis zu einem Monat in unserem Hospital gepflegt werden.

Noch etwas zum Schmunzeln: Kürzlich hat die Schwester vom Hospital entschieden, einen 8-jährigen Jungen mit einer schlimmen Tropenwunde im Spital zu behalten und die Familie zu benachrichtigen, dass die Wunde durch ambulante Pflege nicht heilen könnte. Der kleine Junge war gar nicht zufrieden, dass man ihn zurückhielt und weinend drohte er der Schwester: „Ich werde es meinem Vater sagen, der wird dich schlagen, weil du mich hier behältst.“ In der Zwischenzeit ist er aber ein strahlender Junge geworden, der stolz im Hospital herumspaziert und froh ist, dass es ihm nun besser geht.

Wie oft erleben wir, dass unsere Kranken uns voll Dankbarkeit mit ihren Segenswünschen überschütten, dass der liebe Gott es uns lohnen möge. Dann sage ich ihnen, dass sie für die Wohltäter/innen beten sollen, die ihnen diese Hilfe geschenkt haben. Dies versprechen sie dann gerne.

So danken wir Ihnen allen nochmals herzlich für Ihren Einsatz und die grosse Spende. Gerne schliessen wir Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.
Mit dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi

…………
Aus Treff PUNKT Frau 2/2017

Liebe Frauen und Mütter
Auch dieses Jahr dürfen wir wieder auf einen erfolgreichen Adventsbasar zurückblicken. Dank Eurer grossen Mithilfe mit backen, basteln, Konfitüre und Sirup kochen, feinen Eierkirsch herstellen und vieles mehr, durften wir einen Betrag von Fr. 5‘826.95 verbuchen. Ein ganz grosses Vergelt’s Gott Euch allen. Zusammen mit verschiedenen Geldspenden konnten wir nun Fr. 7‘500.- an die Marienschwestern nach Burundi, für die medizinische Versorgung überweisen.
Sr. Emmanuela von Burundi hat uns einige Beispiele zukommen lassen, wie diese Spenden eingesetzt werden. Gerne geben wir Euch diese Beispiele weiter.

Röntgenbild und Tuberkulosetherapie
Ein sechzehnjähriges Mädchen kam mit seiner Mutter in unsere Dispensaire (Ambulant-Verpflegung) Das Mädchen litt unter Blutarmut, hatte sehr abgenommen und die Wirbelsäule wies eine Verkrümmung auf. Dies alles lässt Knochentuberkulose vermuten. Die Tuberkulosestelle in der Stadt arbeitet gratis, aber das Mädchen brauchte ein Röntgenbild. Die Mutter hatte schon soviel für das Mädchen ausgegeben, dass sie dafür kein Geld mehr hatte. Wir gaben ihr Geld im Wert von 10.- Schweizerfranken. Die Mutter war voll des Glückes und dankte uns herzlich. Am folgenden Tag kamen sie zurück. Das Mädchen wurde sofort unter Tuberkulosetherapie gesetzt und wird nun während zwölf Monaten gratis ihre Behandlung bei uns erhalten.

Verbrennungen
Eine Mutter von Rwanda mit ihrem 1 1/2 Jahre alten Kind, machte einen Besuch bei Bekannten in Burundi. Da die Familien bei offenem Feuer draussen kochen, gibt es oft Unfälle. Meist trifft es die Kleinkinder, die schwere Verbrennungen davontragen. So geschah es bei diesem Besuch, dass sich das Kind arg verbrannte. Sie kamen zu uns ins Spital, wo wir das Kind über einen Monat pflegten. Da die Mutter zu Besuch war, hatte sie nur das Notwendigste dabei. Sie hatte weder Geld für die Hospitalisierung, noch um das Essen zu kaufen. (In Afrika muss jeder selbst für das Essen besorgt sein, wenn er hospitalisiert wird.) Wir übernahmen in diesem Fall die Kosten für Nahrung und Pflege für Mutter und Kind. Die Mutter war uns überaus dankbar. Das Kind konnte schliesslich gesund entlassen werden.

Geld für Operation
Eine junge Frau litt unter einer Verengung der Nasengänge und hatte deswegen immer wieder schlimme Entzündungen, die zu Kopfweh und geschwollenem Gesicht führten. Die Familie hatte schon fast ihr ganzes Vermögen eingesetzt, um alle vorgeschriebenen Medikamente zu kaufen und einen Doktor nach dem anderen zu konsultieren. Schlussendlich kamen sie zu uns. Wir leiteten eine Konsultation bei einem Spezialisten in die Wege. Dieser sah, dass eine Operation notwendig war. Die Familie hatte aber kein Geld dafür. Wir schalteten eine Hilfsorganisation ein, die für die Operationskosten aufkommt. Das Honorar des Arztes ca. 300.- Schweizerfranken, müssen sie aber selber übernehmen. Dank der „Kasse der Schönstattmütter“ können wir nun der jungen Frau helfen, dass sie operiert wird.

Zuckerkrankheit
Eine besonders schwierige Erkrankung hierzulande ist die Zuckerkrankheit, besonders bei Jugendlichen. Die meisten können das Insulin nicht selber bezahlen, zudem müssen sie die Diät einhalten, die teurer ist als die üblichen Nahrungsmittel des Landes.
Letzten Monat kam Artheman völlig erschöpft zu uns. Er ist ein Jugenddiabetiker, den wir schon seit über drei Jahren unterstützen. Er ist nun 23 Jahre alt. Er war hospitalisiert im Distriktsspital. Oft leidet er unter schwerer Malaria, die seine Zuckerkrankheit total „entgleisen lässt“. Trotz seiner erneuten Malaria mit Fieber und Schwindel, legte er zu Fuss den 10 km weiten Weg zurück, um bei uns sein Insulin zu holen, denn im Distriktsspital haben sie keines. Vor drei Jahren musste er notfallmässig wegen einem Darmleiden operiert werden. Die Familie hatte viel Boden für ihn verkauft, um die Operation zu bezahlen. In der Zwischenzeit haben sie Abstand von ihm genommen, da er ihnen zu teuer zu stehen kommt. Niemand hat ihn ins Spital begleitet. Hier muss jeder Kranke seinen „Krankenwärter“ selber mitnehmen, der normalerweise ein Familienmitglied ist, für den Kranken kocht und wäscht. Artheman hatte den ganzen Tag über noch nichts gegessen, als er am Nachmittag bei uns ankam. Auf einmal fing er an bitterlich zu weinen und brach zusammen, sodass wir sofort die notfallmässigen Massnahmen ergriffen und die Ambulanz vom Distriktsspital riefen. Dem Krankenpfleger, der die Ambulanz begleitete, gaben wir etwas Geld, damit er Artheman etwas zu Essen kaufen konnte. In der Zwischenzeit ist er gesund vom Distriktsspital entlassen und kommt weiterhin sein Insulin bei uns holen. Neben Artheman sorgen wir für weitere 12 Jugenddiabetiker und 5 Erwachsene, die ihr Insulin bei uns kostenlos beziehen.

Diverse Leiden
Immer wieder sind wir froh, wenn wir Notdürftige mit Knochenbrüche, Blinddarm, Augenleiden etc., die wir überweisen müssen, finanziell helfen können. Auch etliche Patienten, die wir in der Dispensaire ambulant oder in unserem Spital verpflegen, können nicht für ihre Spitalrechnung aufkommen, sie alle sind sehr dankbar für Ihre Hilfe. Für Ihre Güte ein herzliches Vergelts Gott !!!
Sr. M. Emmanuela Ghioldi, Mutumba

                 

Liebe Frauen und Mütter!
Das eine kleine Auslese von Beispielen aus dem Alltag von Sr. M. Emmanuela und dem Spital in Mutumba. Es ist uns eine grosse Freude, mit unseren Beiträgen zu helfen, die grosse Not dieser armen Menschen wenigstens ein bisschen zu lindern.

Wir wünschen Euch allen eine gnadenreiche Fastenzeit und recht frohe Ostertage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

St.Gallen
Regionalleiterin: Breitenmoser Susanna, Eich 958,  9116 Wolfertswil, susanna.breitenmoser(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Lehmann Edith, Dufourpark 9, 9030 Abtwil, edith-lehmann(at)gmx.ch

Innerschweiz
Regionalleiterin: Niderberger Hedi, Efibach 5, 6473 Silenen
Stellvertretung: Ursi Zgraggen, Erstfeld, ursizgraggen(at)bluewin.ch

Quarten
Regionalleiterin: Koch Sabine, Bergwerkstr. 7a, 7320 Sargans, es.kochhobi(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Haueter Heidi, Sonnhalde 14c, 8547 Gachnang, heidi.haueter(at)gmx.ch

Wallis
Regionalleiterin: Gsponer Beralda, Riti 31, 3922 Stalden, gsponer-b(at)hotmail.com
Stellvertretung: Lucano Rosmarie, Naters

 

 

Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Sr. M. Beatris freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Sr. M. Beatris

Schwester M. Beatris Lingg
Bildungszentrum Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 52, frauundmutter(at)schoenstatt.ch

Kontakt Homepage: annelies.schatzmann(at)gmail.com

 

 

 

 

 

Schönstattfahrt 2018 für Frauen – 10. – 15. Juni 2018

 

Im Kentenich-Jahr machen wir uns gemeinsam auf den Weg und folgen den Spuren unseres Gründers. An den heiligen Stätten lassen wir uns beschenken, um das Charisma Pater Kentenichs in die Zukunft zu tragen. Unter anderem bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Besuch Geburtshaus von Pater Kentenich in Gymnich
  • Schulungsheim mit Besuch der Wohnung von Pater Kentenich
  • Gebetszeit beim Gründergrab
  • Besuch und Ausführungen im Pater Kentenich-Haus
  • Schönstattzentrum Maria-Rast
  • Heilige Messe im Urheiligtum
  • Besuch der Anbetungskirche und Gebetszeit beim Gründergrab
  • Mit der Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein

Wir freuen uns auf gemeinsame Wallfahrt zum Gründungsort unserer Schönstatt-Bewegung.

Reise   Wir reisen mit dem Car ab Sargans mit verschiedenen Zusteigemöglichkeiten
Unterkunft   Bildungsstätte Marienland, Berg Schönstatt , DE-56179 Vallendar
Leitung   Sr. M. Beatris Lingg, Team. Priesterliche Begleitung: Pater Christoph Horn
Kosten   Für sämtliche Carfahrten, Seilbahn und Vollpension, EZ Dusche/WC Fr. 758.- / DZ Dusche/WC Fr. 710.- / EZ fliessend Wasser/WC Fr. 728.-

Auskunft und Anmeldung   Rita Bärtsch, Markthallenstrasse 16, 7320 Sargans, Tel. 081 733 21 71, rita.baertsch@bluewin.ch

Flyer mit allen Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir laden Sie ein zur Maiandacht

am Bildstöckli in Weesen, wo unser Vater und Gründer Pater Josef Kentenich
die Gottesmutter zur Königin der Völker und des Weltalls gekrönt hat.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 14.30 Uhr

 

 

Hierher tragen wir unsere Bitte um den Weltfrieden.
Wir beten für:

  • wachsende Menschlichkeit in der Flüchtlingsproblematik
  • die verfolgten Christen rund um den Globus
  • die leidende Bevölkerung durch Kriege in allen Teilen der Welt

Unserer Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt,
empfehlen wir alle Völker und Nationen, sowie das Geschick von Kirche und Welt.

Nach der Maiandacht frohes Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.
Es besteht die Möglichkeit zum Kauf von Handarbeiten in der Beschäftigungsstätte
der Frauen mit Behinderung.

Leitung: Sr. M. Beatris Lingg, Team Schönstattmütter

Anmeldung von Gruppen an:
Sr. M. Beatris Lingg, 8883 Quarten, Tel. 081 511 61 52
email: frauundmutter(at)schoenstatt.ch

Einzel-Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

Eine Mutter ist eine Perle

 

Eine FRAU - eine MUTTER eine PERLE?!

Frauen erleben sich in der Gesellschaft und Familie immer wieder in verschiedenen Rollen. Sie werden gefordert in der Rolle als Frau, als Partnerin und als Mutter oder mütterliche Frau. Schöne, aber nicht leichte Aufgaben. Bei diesen täglichen Herausforderungen können wir Sie unterstützen und fördern. Angebot für Frauen- & Müttervereine oder andere Frauengruppen (ab 8 Personen) sowie einzelne Frauen und Mütter. Das Angebot kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.
Leitung – Anfragen

Sr. M. Beatris Lingg, Quarten
  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder- und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer Perlen-Abende

 

 

 

 

 

Führungsseminar

Führen - gewusst wie Können macht Spass!

Führen – gewusst wie
Können macht Spass!

Leiden oder leiten? – Können macht Spass!

Als Frau und Mutter habe ich in der heutigen Zeit einiges zu bieten. Öfters frage ich mich: Wie bringe ich das an die Frau, an den Mann? Wie kann ich mich in die Gesellschaft einbringen? Füllen Sie Ihren „Rucksack“ mit verschiedenen Kompetenzen, die es Ihnen erleichtern, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Seminar für Frauen Führungsstile, Gruppenleiten, Pädagogik

Das Seminar kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.

Leitung und Anfragen

Sr.M.Beatris Lingg, Quarten

  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder-und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen

Weitere Infomationen im Flyer Führungsseminar für Frauen

 

 

 

 

Besinnungstage der Frauen und Mütter 2018

Besinnungstage 8. März 2018 in Horw 6. März 201 in Quarten Bei wunderschönem Frühlingswetter durfte Sr. M. Beatris aus Quarten zusammen mit der Regionalleiterin, Hedi Niederberger von Silenen 35 interessierte und motivierte Innerschweizer – Frauen zum... mehr lesen

Exerzitien Frauen und Mütter, 20. – 23. Februar 2018

Zusammenfassung Exerzitien (von hh) Wiederum konnten Sr. M. Beatris und Pater Ch. Horn eine motivierte Gruppe von knapp 30 Frauen zu den Exerzitien 2018 in Quarten begrüssen. Den Einstieg in die Tage der Stille gestalteten Sr. M. Beatris und das Vorbereitungsteam auf... mehr lesen

Adventstagungen 2017

In der Adventsfeier betrachten wir parallel die Wege von Maria, der Mutter Gottes, Pater Kentenich und der heutigen Menschen unter den Stichworten Schwangerschaft – empfangen, vaterlos- heimatlos, Glaubensdunkel – Glaubenslicht und Vollendung. Auf dich kommt es an!
Auf mich kommt es an, aber ich bin nicht allein, ich darf auf die Gnaden des dreifaltigen Gottes vertrauen. Gott kümmert sich um mich ganz persönlich. Dort wo ich bin, habe ich eine Sendung: Durch mein Leben andere Menschen zum himmlischen Vater zu führen.

mehr lesen

Krönchen heute schon gerichtet? Tagung vom 1. April 2017

Auch auf die Gefahr hin, einem 1. April-Scherz auf den Leim zu gehen, trafen sich gegen 20 Frauen zur Tagung: „Krönchen heute schon gerichtet?“ Alle Teilnehmerinnen hatten sich vom Thema ansprechen lassen und waren gespannt, was sich hinter diesem Titel verbarg.

mehr lesen