Willkommen bei der Frauen- und Mütterliga

 

 

 

 

 

 

Wir sind Frauen, Mütter, Grossmütter, die entdecken möchten, wie wir unseren christlichen Glauben in verschiedenen Lebensphasen, im Alltag, in Ehe und Familie meistern können. Wir gehören zur internationalen Schönstattfamilie, einer geistlichen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche.

Uns allen gemeinsam sind:

 Die Dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt
das Heiligtum
und der Gründer Pater Josef Kentenich

 

  • Sie möchten wissen wie andere Frauen im Glauben den Alltag leben und meistern?
  • Sie suchen das Gespräch und anregenden Austausch mit Frauen in verschiedenen Lebensphasen?
  • Sie haben Erziehungsfragen?
  • Sie möchten Anregung, wie das Zusammenleben in der Partnerschaft qualitativ gut bleibt?
  • Sie suchen eine Weiterbildung für ihren Frauenverein oder ihre Frauengruppe?

Dann könnte sich ein Kontakt mit uns für Sie lohnen.

 

 

 

 

 

fm Logo Frauen und Mütter
Unser Logo zeigt auf, wonach wir Frauen und Mütter unser Leben ausrichten.
Im Heiligtum begegnen wir Maria und ihrem Sohn –
Sinnbild dafür ist die angedeutete Monstranz im Logo.

 


Die Monstranz sagt uns:
Maria – eine lebendige Monstranz.
Maria – trägt Christus zu den Menschen.
Maria – schenkt Christus den Menschen, auch heute.

 

 

 


Das Heiligtum sagt uns:

Hier bin ich daheim.
Hier ist der Ort, wo ich meine Sorgen und Nöte hintrage und ablade.
Hier ist der Ort, wo ich Mut bekomme, ein Mensch mit Profil zu sein.
Hier ist der Ort, wo ich Kraft bekomme in meinem Alltag zu wirken.

 

Maria gibt uns ein Beispiel:
Wie sie damals, mit Jesus unter dem Herzen zu Elisabeth und Zacharias eilt, um ihnen zu helfen.
Wie sie auch heute den Menschen das Licht der Welt, Jesus, bringt,
Wie sie immer Freude und Leid mit den Menschen teilt.

Mit Maria durch den Alltag gehen:
Wir glauben: Gott wohnt in dir und mir.
Wir hoffen: Gott segnet und wirkt durch uns.

 

 

 

Wir treffen uns:

  • In regelmässigen Gesprächskreisen
  • Bei Tagen der Besinnung und Erholung
  • Zu Seminaren, Tagungen und Exerzitien
  • An Wallfahrten

 

Wir setzen uns ein:

In der eigenen Familie

  • Für das Weitergeben christlicher Werte
  • Als Herz und Seele des Hauses
  • In der Erziehung und Begleitung der Kinder


In unserem Umfeld

  • In der Verwandtschaft, Nachbarschaft, Beruf und Freundeskreis
  • In sozialen und caritativen Bereichen und Projekten

Für die Kirche, vor allem in unserer Pfarrei

  • Leitung von Frauen-, Jugend- oder Kindergruppen, Seniorenarbeit, Krankenkommunion
  • Liturgiegestaltung und voreucharistische Gottesdienste, Lektorendienst, in pfarreilichen Gremien und Arbeitskreisen


Als Christinnen in der Welt von heute wollen wir überzeugen

  • Durch klare Standpunkte
  • Durch unseren Lebensstil und das darin liegende Lebenszeugnis
  • Durch verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung

 

 

 

 

 

AUF DICH KOMMT ES AN
WIR GEHEN MIT

Gott, mit deinem Sohn Jesus
sprechen wir dich an als „unser Vater“.
Wir danken dir, dass du uns mit
deinen väterlichen Eigenschaften begegnest:
Du lässt uns als deine geliebten Töchter und Söhne
deine Wertschätzung erfahren
und rufst uns in die Mitverantwortung
für den Auftrag in dieser Welt.

Wer du bist, erfahren wir in der gelebten Beziehung zu dir
und zu Menschen, die selber tief mit dir verbunden sind.

So hast du Pater Kentenich, unseren Vater und Gründer,
berufen, für viele Menschen zum väterlichen Begleiter
zu werden und so dein Vater-sein
in der Welt zu konkretisieren.

Er ruft uns als Schönstattfamilie zur Mitarbeit
an seiner prophetischen Aufgabe.
50 Jahre nach seinem Heimgang zu dir,
liegt es an uns, Bündniskultur und Gründergeist
zu leben und Schönstatt in die Zukunft zu tragen.

Das können wir nicht allein,
so kommen wir zu Dir, Maria und beten:
„Ich bau auf deine Macht und deine Güte,
vertrau auf sie mit kindlichem Gemüte,
ich glaub, vertrau in allen Lagen blind,
auf dich du Wunderbare und dein Kind.“ (PK)

 

 

 

 

 

Zeitschrift für Frauen und Mütter – Schönstatt Schweiz


Das Feine spüren

Leitartikel

Liebe Leserin!

Das Bild auf der Titelseite hat mich unweigerlich an meine Kindergärtnerinnen-Zeit erinnert. Das „Federchenspiel“ haben die Kindergeliebt. Bei diesem Spiel sitzt ein Kind mit geschlossenen Augen in der Mitte des Kreises. Es darf die Augen erst öffnen, wenn es etwas spürt. Ein Kind aus dem Kreis nähert sich dem Kind in der Mitte und berührt es fein mit dem Federchen. Ausgelöst durch die feine Berührung, huscht ein Lächeln über das vorher in Erwartung harrende Gesicht. Es ist einfach köstlich, diesen Vorgang zu beobachten.

Genau so viel Spass macht es den Kindern, sich mit dem Tastsäckli zu beschäftigen. In diesem Säckli befinden sich verschiedene Gegenstände. Die Kinder stecken ihre Hand hinein, ergreifen einen Gegenstand und versuchen, ihn durch Tasten zu erkennen. Die kleinen Gesichter sind dabei voller Konzentration und wird der Gegenstand richtig erkannt, strahlen die Gesichter.

Unweigerlich frage ich mich: Haben wir Erwachsene uns diese Fähigkeit bewahrt oder ist sie uns, durch das Vielerlei des Alltag, abhanden gekommen? Gönnen wir uns genügend Pausen, um unsere Seele auf Empfang einzustellen, so wie die Kinder die Berührung des Federchen freudig erwartet haben? Schaffen wir uns die notwendigen, störungsfreien Zonen, um mit Konzentration, das nicht vordergründig Sichtbare zu ertasten? Fragen über Fragen. Wie Sie diese wohl beantworten?

Wahrscheinlich erleben Sie und viele Leserinnen Ähnliches. Die Tage vergehen im Flug, Woche reiht sich an Woche und die Jahre gehen dahin. Dazwischen gibt es wohl die kleinen Momente, da wird einem bewusst, dass es wesentlich Wichtigeres gibt, als nur einfach zu funktionieren. Solche Augenblicke können zur Chance werden, vermehrt, das Feine und zarte zu spüren, statt zu warten, bis der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl notwendig wird.

Diese Nummer des Treffpunkt Frau trägt die Überschrift: „Das Feine spüren“. Die folgenden Beiträge möchten Ihnen verschiedene Sichtweisen zum Thema eröffnen. Es freut uns, wenn Sie sich in den nächsten Tagen und Wochen kleine Auszeiten gönnen, wo Sie mit uns versuchen, das Feine nicht nur zu erspüren, sondern auch Ihre ganz persönliche Antwort darauf zu geben.

Eine frohe, erlebnisreiche und spannende Zeit wünscht Ihnen im Namen des Redaktionsteams

herzlichst Ihre Sr. M. Beatris Lingg

* * * * *

 


UNS GESAGT

Pater Kentenich als Bündnisknüpfer

 Liebe Frauen und Mütter,

in diesem Kentenich-Jahr richten wir unseren Blick auf unseren geistlichen Vater und Gründer und betrachten seine Person und sein geistliches Erbe, das er uns hinterlassen hat. Dadurch werden wir reich beschenkt. Pater Kentenich selbst hatte einen Blick für Lebensvorgänge und die feinen, geheimen Fäden, die die Menschen verbinden. Das hat er von der Gottesmutter gelernt, von dieser vornehmen Frau und Mutter, die ein so feines Gespür hat für das, was aufbaut und verbindet. So wurde er nach ihrem Bilde ein Bündnisknüpfer. Es hat unzählige Male Menschen mit Gott und untereinander verbunden. Dabei machte er seine eigenen herausfordernden Lebenssituationen zu seinen Bundesgenossen, das heisst, er nutzte sie aus, um Beziehungen herzustellen und zu vertiefen. Der 20.Januar 1942 war ein grosses Symbol dafür, als er seine eigene Freiheit opferte und sein Schicksal in die Hände der Seinen legte – das heisst, sein Schicksal abhängig machte vom Streben seiner Gefolgschaft. Er nannte es damals: „Schicksalsverwobenheit“.

Auch seine spätere Verbannung (1951-1965) sah er in diesem Lichte. Gerade die Trennung von seinem Schönstattwerk sollte die geheimen, feinen Fäden der Beziehungen mit den Seinen stärken. Nach seiner Rückkehr nach Europa im Herbst 1965 hat er von Rom aus einen Weihnachtsbrief an die Verantwortlichen der Schönstattfamilie geschrieben, mit Datum vom 13. Dezember. Im sechsten Abschnitt dieses Briefes spricht er davon, wie sehr das Liebesbündnis mit der Gottesmutter und dem dreifaltigen Gott, aber auch untereinander, gereift ist und eine grosse Tiefe erreicht hat. Weil dieser Abschnitt alles Wesentliche wunderbar zusammenfasst, darf ich ihn als Ganzes zitieren:

„Unser Gemeinschaftsbild kennt überzeitliche Züge, die durch die Ganzheitlichkeit unseres Liebesbündnisses gekennzeichnet sind. Von jeher wussten wir, dass das Liebesbündnis mit unserer lieben MTA Ausdruck, Schutz, Sicherung und Mittel für das Liebesbündnis mit dem dreifaltigen Gott und für das Liebesbündnis unter- und miteinander und füreinander ist.

Jahr für Jahr haben wir diese engere Verbindung der Bündnisse miteinander tiefer erlebt. Da normalerweise das Bündnis mit der jenseitigen Welt den verwandten Grad des Bündnisses unter- und miteinander bestimmt, können wir am Schluss der zweiten Gefangenschaft feststellen: Die Herzensverschmelzung untereinander, das heisst zwischen Vater und Mutter und Kindern und den Kindern untereinander, hat eine geheimnisvolle Tiefe erreicht, die nur im Lichte des Glaubens und aufgrund des Einbruches des Göttlichen in unsere Familie verständlich wird. Heute ist es für uns eine ausgemachte Sache, dass wir alle miteinander in eine unaussprechliche Schicksals-, Aufgaben- und Herzensgemeinschaft gekommen sind, wie sie sonst schwerlich irgendwo zu finden ist. Alle miteinander haben dasselbe Kreuz getragen, das von Ewigkeit für den Vater der Familie vorgeplant und zur rechten Zeit auf seine Schultern gelegt worden ist. Alle ohne Ausnahmen haben in ihrer Art die eigenen Schultern zur Verfügung gestellt. Es geschah wiederum in einer Weise, dass die Schwere des Kreuzes an Gewicht verloren hat, weil niemand allein die schwere Last zu tragen hatte. So leben wir miteinander in einem seelischen Mit-, In- und Füreinander, so dass wir erst jetzt richtig verstehen, wie der neue Mensch in der neuen Gemeinschaft aussieht. Wir ahnen wohl auch, dass wir uns damit einem Ideal  nähern, nach dem die Kirche der Zukunft die Hand ausstreckt, wie es in der Apostelgeschichte heisst: Seht, wie sie einander lieben!“

Soweit die Worte von Pater Kentenich zum Wachsen des Liebesbündnisses, das auch Modell für die ganze Kirche sein möchte. Er, der selbst Bündnisknüpfer für viele war, lädt uns damit ein, selber mit feinem Gespür Bündnisse der Liebe zu knüpfen, wo immer wir sind und leben. Sie als Frauen sind dafür besonders begabt! Wagen Sie es jeden Tag neu!

Mit herzlichem Gruss und Segen +

Ihr Pater Christoph Horn

Wir wollen wieder lernen,
mit dem lieben Gott
zu sprechen, beten lernen!
Das ist die Aufgabe
des heiligen Geistes.
J. Kentenich

* * * * *

 

Ohrwurm oder Auftrag?

Liebe Frauen und Mütter!

Kennen Sie sich mit Ohrwürmern aus? Seit einigen Tagen habe ich einen, der mich ständig begleitet und nicht mehr loslässt. Am Morgen beim Aufstehen, an der Kaffeemaschine, auf den verschiedenen Wegen die ich zurücklege, sogar bei der täglichen Gymnastik, ist er anwesend. Seit dem Gottesdienst, vorletzte Woche, geht das so. Er hält sich hartnäckig, deshalb entschliesse ich mich, ihn mit Ihnen zu teilen:

„Gib Gottes Liebe heute ein Gesicht.
Stell dir den Nächsten mit den Augen Jesu vor.
Sei wie Maria: offen und ganz Ohr.
Gib Gottes Liebe dein Gesicht.“

Gib Gottes Liebe heute ein Gesicht
Gib Gottes Liebe heute ein Gesicht. Eine anspruchsvolle Aufforderung, die zum Nachdenken anregt. Da drängt sich die Frage auf: Wie sieht das Gesicht Gottes denn überhaupt aus? Das fragen sich auch die Apostel und Philippus bittet Jesus: „Herr, zeige uns den Vater.“ Er bekommt die kurze Antwort: „Wer mich sieht, sieht den Vater.“ (Joh 14,9) Mit dieser Aussage wird der Satz des Refrains verständlicher: „Stell dir den Nächsten mit den Augen Jesu vor.“ Wollen Sie näheres darüber erfahren, sind Sie eingeladen, die heilige Schrift unter diesem Gesichtspunkt genauer zu betrachten. Das könnte mehr als nur ein lohnendes Unternehmen sein.

Sei wie Maria, offen und ganz Ohr
Mit Freude stelle ich fest, dass Maria auch eine Rolle spielt, wenn es darum geht, Gottes Liebe ein Gesicht zu geben. Der Refrain empfiehlt: „Sei wie Maria, offen und ganz Ohr.“ Die Aussage lädt ein, nachzudenken, wie Maria ist. Auch hier hilft uns die heilige Schrift.

Maria in der Stunde der Verkündigung:
 Der Engel des Herrn kommt unerwartet zu Maria und bringt eine Botschaft mit einer unermesslich grossen Anfrage. Sie hört zu, fragt nach und gibt schliesslich die schlichte Antwort: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Sie überhört auch den Hinweis nicht, dass ihre Base ein Kind erwartet. Das ist für sie nicht nur eine Information. Sie macht sich bei der nächsten Gelegenheit auf ins Bergland Judäa, um Elisabeth zu unterstützen.

Hochzeit in Kana:
Maria ist mit ihrem Sohn und den Jüngern zu einem Hochzeitsfest eingeladen. Sie freut sich mit dem Paar und den Gästen am schönen Fest. Dennoch entgeht ihr nicht, dass beim Brautpaar plötzlich Unruhe aufkommt. Sie bemerkt den Grund der Unruhe. Demnächst wird der Wein ausgehen und das Brautpaar wird sich blamieren. Bisher scheint noch niemand etwas davon mitbekommen zu haben. Maria spürt die Sorge des Paares. Sie selber kann nicht helfen. So wendet sie sich an ihren Sohn und sagt: „Sie haben keinen Wein mehr.“ (Joh 2,3) Sie macht ihn auf die Not aufmerksam und vertraut, dass er etwas unternimmt. Das tut er dann auch. Schlussendlich ist genug Wein da und das Fest kann unbeschwert weiter gehen.

Der Kreuzweg bis zum Kreuz:
Maria geht alle Wege Gottes mit. Selbst auf dem Kreuzweg bleibt sie an der Seite ihres Sohnes. Sie begleitet ihn mit ihrem mitleidenden und schmerzenden Herzen. Durch ihre Anwesenheit will sie ihn unterstützen und trösten. Unter dem Kreuz bleibt sie stehen. Dort empfängt sie von ihrem sterbenden Sohn den Auftrag, Mutter aller Menschen zu werden.

Drei Situationen aus dem Leben Mariens haben Sie auf sich wirken lassen. Daraus lassen sich drei Impulse ableiten, um wie Maria, ganz offen und ganz Ohr zu sein.

  • Gottes Botschaft hören und beantworten durch Taten der Liebe.
  • Menschen in leidvollen Situationen einfühlsam begleiten.
  • Nöte anderer erkennen und Hilfestellungen anbieten.

 

Gib Gottes Liebe Dein Gesicht
Erst dachte ich, dass der Schluss des Refrains eine Wiederholung ist. Beim zweiten Blick habe ich eine kleine Veränderung festgestellt. Lediglich ein einziger Buchstabe ist dazu gekommen. Haben Sie den Unterschied bemerkt? – Ja, aus „gib Gottes Liebe ein Gesicht“, ist geworden „gib Gottes Liebe DEIN Gesicht“. Ich freue mich an dieser kleinen, aber wichtigen Veränderung. Nicht irgendein Gesicht ist gefragt, sondern Ihr Gesicht. Sie mit Ihrem Gesicht, das sich an Jesus und Maria orientiert. Da fällt mir ein, dass Pater Kentenich einmal sagte:

„Maria möchte, dass wir eine ‚andere Maria‘, ein ‚anderer Christus‘, dass wir Gott ähnlich werden. Um das zu erreichen, müssen wir erst erzogen werden. Von niemand sonst können wir solch grosse Hilfe erwarten wie von ihr, der Mutter aller Hilfe, unserer Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt.“

 Die Gottesmutter will Ihnen helfen, Gottes Liebe IHR Gesicht zu geben. Mit Pater Kentenich können Sie immer wieder beten:

Maria! Lass uns gleichen deinem Bild, ganz wie du durchs Leben schreiten, stark und würdig, schlicht und mild, Liebe, Fried‘ und Freud‘ verbreiten. In uns geh‘ durch unsere Zeit, mach für Christus sie bereit. Amen.

 

Gemeinsam statt einsam
Ein grosses Vorhaben, Gottes Liebe heute mein Gesicht zu geben. Wie wäre es, wenn wir das gemeinsam anpacken würden? Sie, ich, wir als Gemeinschaft der Frauen und Mütter, verbunden im Liebesbündnis mit der Gottesmutter?

Gemeinsam statt einsam eine ‚andere‘, eine ‚kleine Maria’…
Gemeinsam statt einsam ein ‚kleiner Christus’…
Gemeinsam statt einsam ein Ebenbild des himmlischen Vaters…

… um den Refrain des Ohrwurms zu verwirklichen:
 „Gib Gottes Liebe heute ein Gesicht. Stell dir den Nächsten mit den Augen Jesu vor. Sei wie Maria: offen und ganz Ohr. Gib Gottes Liebe dein Gesicht.“

Liebe Frauen und Mütter!
„Ohrwurm oder Auftrag?“ – Wie beantworten Sie die Frage? Für mich ist es mehr als nur ein Ohrwurm – es ist ein Auftrag! Pater Kentenich ist überzeugt, dass jede kleinste Bemühung viel bewirken kann. Deshalb ruft er uns speziell in diesem Jahr immer wieder zu: „Auf dich kommt es an“. Sie, liebe Frauen und Mütter, entscheiden, wie Ihre Antwort aussieht. Wunderbar, wenn viele von Ihnen antworten: „Wir gehen mit.“ Von Herzen wünsche ich Ihnen viele frohmachende Erfahrungen mit dem Versuch: Gottes Liebe Ihr Gesicht zu geben. Möge der Heilige Geist Ihnen die Spürsicherheit geben, wo und wie Sie als ‚andere Maria‘, als ‚kleine Maria‘ wirken können.

In herzlicher Verbundenheit grüsst Sie
Ihre Sr. M. Beatris Lingg

* * * * *

 

GEDANKEN ZUM THEMA
Das Feine spüren…

Liebe Leserin!
Das Titelbild dieser Nummer zeigt eine Hand in der ein kleines, feines Federchen liegt. Der Mensch birgt es sicher in der Hand und lässt sich davon berühren. Täglich kommen wir mit Menschen und Gegenständen in Berührung. Je nach Verfassung fällt sie liebevoller, sorgfältiger oder gröber und liebloser aus. Wahrscheinlich machen auch Sie die Erfahrung, dass in der Hetze des Alltags, der Sinn für das Feine, Kleine, Leise, leicht übersehen oder übergangen wird. Das Laute, Vordergründige, Aufdringliche drängt sich auf zum Leidwesen des andern. „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, sagt Antoine de Saint-Exupéry und lädt ein, sich darüber Gedanken zu machen. Er und viele mit ihm sind sich bewusst, dass es ein Wissen gibt, dass nicht im Aussen zu sehen ist, nicht im Aussen nachweisbar ist. Und dennoch ist es da. Es ist die Wahrheit des Innen. Es gibt diese Wahrheit, auch wenn unsere materialistische Zeit meint, Wahrheit müsse in einem Aussen nachweisbar sein, sonst sei es keine Wahrheit, sondern „nur“ ein Gefühl, ein Ahnen. Die schlichte Aussage des Zitates von Saint-Exupéry: Schalte nicht ständig den Kopf ein! Höre auf dein Innen! Die für dich wichtigen Wahrheiten findest du hier – in deinem Herzen.

Intuition – Mit dem Herzen sehen!
Wahrscheinlich ist Ihnen das Wort ‚Intuition‘ schon öfters begegnet. Wikipedia gibt folgende Erklärung: „Das Wort ist abgeleitet vom lateinischen Wort ‚intueri‘, was soviel bedeutet wie: genau hinsehen, anschauen. Es ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmässigkeiten oder die subjektive (von der eigenen Sicht geprägte) Stimmung von Entscheidungen zu erlangen ohne diskursiven (analytisch, logischen) Gebrauch des Verstandes…“
Etwas einfacher ausgedrückt heisst Intuition: „Mit dem Herzen sehen. Instinktiv fühlen und wissen, was jetztuist, ohne dass man eine verstandesmässige Begründung oder Erklärung hat.“ 

Besonders Frauen wird intuitives Handeln nachgesagt. Für Männer ist Intuition oft nicht fassbar, weil es keine faktischen Erklärungen zu dem Gefühl gibt. Öfters bekommt die Frau vom Mann zu hören: „Ach, die Frauen mit ihrem GEFÜHL.“ Die Frau hat jedoch vielfach eine instinktive Griffsicherheit. Ein sprechendes Beispiel dafür, finden Sie in der Bibel: „Während Pilatus auf dem Richterstuhl sass, liess ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum.“ Mt 27,19 Die Frau des Pilatus spürt intuitiv die Wahrheit, teilt sie ihrem Mann mit und wir überhört.

Henri Boulad schreibt im Buch „Starkes Tun, stärkeres Sein“:
„Ich halte das Aktivwerden der Frau für unumgänglich und überfällig, für richtungsweisend und heilsam, weil sie aufgrund ihrer natürlichen, inneren Einheit immer einen ganzheitlichen Zugang zur Wirklichkeit nehmen wird. Sie kann dem Mann helfen, sie muss dem Mann helfen, diese ungeheure… verheerende Vielfalt des Wissens in seinem Kopf und in seinen Computern zur Aussöhnung zu bringen… Sie tut es… durch ihre gefühlssichere, intuitive Betrachtungsweise, die aus dem Innern der Dinge schöpft, um die es geht, und die bestrebt ist, dieses Innere miteinander zu vereinen. Instinktiv übt die Frau Ganzheitsschau und hilft dabei dem Mann an ihrer Seite, sein Denken und Fühlen in eins fallen zu lassen.“

Eine interessante Aussage macht Margrit Stamm, Professorin für Erziehungswissenschaften. Sie schreibt: „… Schliesslich plädiere ich für die Wiederentdeckung der Intuition und damit für mehr Mut und Gelassenheit, öfters den gesunden Menschenverstand walten zu lassen…“

Pater Kentenich ist überzeugt, dass die Frauenseele besonders befähigt ist, intuitiv das Richtige zu erspüren und zu greifen. Er spricht von der intuitiven Wahrheitsschau der Frau. Dass er damit nicht an ein blosses Bauchgefühl denkt, kommt zum Ausdruck, wenn er den Baum der Frauengrösse vorstellt.

Baum der FrauengrösseLassen wir Pater Kentenich sprechen

„Wir vergleichen die Frauengrösse immer mit einem Baum. Ein Baum hat Wurzeln, einen Stamm, Zweige, Äste und Früchte. Wenn wir im einzelnen fragen, wie der Baum der Frauengrösse aussieht, sind wir zunächst an der Wurzel des Baumes interessiert. Es hängt alles davon ab, dass wir die rechte Wurzel finden, dann wird aus ihr von selber der Stamm und alles andere wachsen. Wir pflegen zu sagen: Die Wurzel des Baumes der Frauengrösse ist ausgesprochene Kindlichkeit. Der Stamm ist kraftvolle Mütterlichkeit, Äste und Zweige sind intuitive Wahrheitsschau.“ J.K.

Wurzel – Kind sein vor Gott
Die Wurzel der Frauengrösse ist nach Pater Kentenich die Kindlichkeit. Er schreibt:
„Wahre Frauengrösse, wie der liebe Gott sie geplant, wie wir sie anschaulich darstellen sollen, werden wir nur erreichen, wenn wir wurzelecht werden, wenn wir bis an die Wurzel unseres Seins Kind des Vaters werden. Wollen wir draussen im öffentlichen Leben als starke Frau dastehen, ist der Massstab für unsere Stärke die Grösse unseres kindlichen Sinnens, unserer Kindlichkeit. Ich kann mir nichts natürlicheres und schöneres vorstellen als die kindlich schlichte persönliche Gottgebundenheit. Da haben sie Harmonie zwischen Natur und Übernatur. Erst da, wo die Frauennatur diesen Grad der schlichten Religiosität erreicht hat, wirkt sie wie ein Ferment, wie ein Sauerteig in der ganzen Umgebung. J.K.

Wenn Pater Kentenich von Kindlichkeit spricht, meint er damit nie Kindsköpfigkeit oder Primitivität. Er knüpft an die Aussage Jesu an, der den Erwachsenen das Kind als Vorbild vor Augen stellt:

„Da rief er ein Kind herbei,
stellte es in ihre Mitte und sagte:
Amen, das sage ich euch:
Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet,
könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind,
der ist im Himmelreich der Grösste.“
Mt 18, 2-4

Die heilige Schrift weiss weiter zu berichten:

„Da brachte man Kinder zu ihm,
damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete.
Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Doch Jesus sagte:
Lasst die Kinder zu mir kommen;
hindert sie nicht daran!
Denn Menschen wie ihnen
gehört das Himmelreich.“
Mt 19, 13-14

 

Stamm – Mütterlichkeit
Aus der Verwurzelung in Gott, erwächst Stärke und Kraft, um sich für andere einzusetzen. Pater Kentenich schreibt:
„Sie werden zunächst sagen. Für mich ist das Wesentlichste …kraftvolle Mütterlichkeit. Das ist wohl wahr, das soll das Charakteristikum sein, das nach aussen in Erscheinung tritt. Wir sind immer… da, um in edler Weise herzugeben, zu schenken und zu verschenken, was immer wir haben: unseren Verstand, unseren Willen, unser Herz unsere Hand. Was das besagen will? Wir verschenken uns selbstlos in edler Weise dort, wo wir uns verschenken dürfen… Wollen wir den Stamm der Mütterlichkeit gesund erhalten, dann heisst es: Zur Wurzel zurück.
J.K. aus: Uns gesagt Band 3 S. 81

Sie erahnen die Wechselwirkung zwischen Wurzel und Stamm, zwischen Kind sein vor Gott und der verschenkenden Hingabe. Lassen Sie die Worte von Pater Kentenich noch einmal auf sich wirken:
„Es hängt alles davon ab, dass wir die rechte Wurzel finden, dann wird aus ihr von selber der Stamm und alles andere wachsen. Wir pflegen zu sagen: Die Wurzel des Baumes der Frauengrösse ist ausgesprochene Kindlichkeit. Der Stamm ist kraftvolle Mütterlichkeit, Äste und Zweige sind intuitive Wahrheitsschau.“ J.K.

Frauen mit Herzensbildung
Pater Kentenich ist überzeugt: Eine Frau, die in Gott verwurzelt ist, bekommt stets neu die Kraft, sich für die Mitmenschen einzusetzen. Ebenso wird ihr durch die Verwurzelung in Gott die Gabe und Gnade geschenkt, instinktiv zu spüren, was zu tun oder zu lassen ist. Durch den Rückhalt in Gott kann sie mit dem Herzen sehen und das Feine, Unausgesprochene spüren und beantworten.

Liebe Leserin!
Das Feine spüren, mit dem Herzen sehen und beherzt handeln. Könnte das ein Auftrag Gottes an uns Frauen sein? Pater Kentenich ist davon überzeugt und ruft Ihnen zu: „Auf dich kommt es an“. Wenn Sie bei diesem Unternehmen mitmachen, wünsche ich ich Ihnen von Herzen viele ermutigende und froh machende Erfahrungen. Eines ist gewiss, auf die Unterstützung der Gottesmutter, können Sie auf jeden Fall zählen.

Sr. M. Beatris Lingg

Die Liebe denkt man nicht.
Die Liebe ist.

Saint-Exupéry

* * * * *

 

 Weitere Artikel im Treff PUNKT Frau, 3/2018:
  • IM ALLTAG ERLEBT
    „Maria, Knötenlöserin“
    Ein Leben, das mich fasziniert!
    Die zweite Schublade
  • MEILENSTEINE
    Im „Kentenich-Jahr“ wird das Leben und Werk von Pater Kentenich
    im „Treff PUNKT Frau“ näher gebracht.
    Die Zeit zwischen 1933 und 1939
    Gefangenschaft
    Konzentrationslager Dachau
    Befreiung
    Dank
  • PATER KENTENICH UND DIE EUCHARISTIE 
  • SIE SIND MITGEGANGEN…
    Alexander Menningen 20.10.1900 – 19.5.1994
  • MEIN AUFGERÄUMTES ICH
  • NACHGEDACHT
  • RÜCKBLICK
    Exerzitien 20. – 23. Februar 2018
    Besinnungstage in Horw und Quarten
    „Deine Melodie im grossen Werk“
  • PROJEKT KROATIEN
  • EINSATZ FÜR BURUNDI
  • AUF DICH KOMMT ES AN
  • MIT EINEM LEISEN AUGENZWINKERN
    Bericht über eine Weiterbildung Teil III
  • KINDERSEITE
  • INFO – TERMINE



Wie schön ist die Ermutigung,
die der alte Mensch dem jungen Menschen geben kann,
der auf der Suche nach dem Sinn des Glaubens
und des Lebens ist.
Papst Franziskus

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Impressum Treffpunkt Frau
Zeitschrift für Frauen und Mütter, Schönstatt Schweiz
Erscheint viermal im Jahr / Jahresabonnement Fr. 20.- / PC 70-2352-0
Redaktionsteam:
Schönstatt Frauen und Mütter
Aggeler Trudi, Allenspach Monika, Buck Claudia, Elkuch Hanni, Gmür Frieda, Kipfer Marlis
Sr. M. Beatris Lingg, Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Tel. 081 511 61 52, Email: frauundmutter@schoenstatt.ch
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PROJEKT KROATIEN

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter

Ich darf Ihnen erfreuliches von unserem Projekt „Neues Heiligtum“ berichten. Nach einem Treffen in Kroatien habe ich das Gelände mit dem neuen Heiligtum in Ivanovci (Ostkroatien) besucht und gesehen wie der Rohbau wächst. Die Kapelle soll bis zum 30. Juni 2018 fertig sein, so dass dann die Handwerker mit dem Innenausbau beginnen können.

 

Dank Ihrer Grosszügigkeit und Unterstützung, konnten wir bis Ende Aprilden schönen Betrag von Fr. 9784.00 auf dem Konto verbuchen.
Dieses Ergebnis macht grosse Freude. Auch im Namen von Pater Horn
sagen wir allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Unser Ziel ist:
4 Fenster und die Eingangstüre
für das neue Heiligtum zu spenden.

Kosten: Fr. 12’000.00
Stand 25. April 2018: Fr. 9’784.00
Offen: Fr. 2’216.00

Dank Ihnen, haben wir schon einen beachtlichen Betrag beisammen. Wir erlauben uns, im «Treffpunkt Frau» einen «Einzahlungsschein Kroatien» beizulegen.

Schon jetzt sagen wir ein herzliches Dankeschön für jede Spende!
Mit lieben Grüssen, auch von Pater Horn, wünschen wir Ihnen alles Gute.
Edith Lehmann

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter!

Ich darf Ihnen Erfreuliches von unserm neuen Projekt „Neues Heiligtum“ berichten. Nach der Grundsteinlegung am 30. September 2017 für das neue Heiligtum in Ivanovci (Ostkroatien) ist nun, wie Sie sehen, mit dem Bau begonnen worden.

Dank Ihrer Grosszügigkeit und Unterstützung konnten wir bis Ende Januar den schönen Betrag von Fr. 5385.00 auf dem Konto verbuchen. Dieses Ergebnis macht grosse Freude. Auch im Namen von Pater Horn sagen wir allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Unser Ziel ist es die 4 Fenster und die Eingangstüre für das neue Heiligtum zu spenden.
Kosten: Fr. 12’000.00 – Stand 25. Jan. 2018  Fr. 5’385.00 – Offen: Fr. 6’615.00

Dank Ihnen haben wir schon einen beachtlichen Betrag beisammen.
Mit lieben Grüssen auch von Pater Horn wünschen wir Ihnen alles Gute.
Edith Lehmann

 

Aus Treff PUNKT Frau 1/2018
Geschenk der Frauen und Mütter für das 2. kroatische Heiligtum. Wir freuen uns, dass in Kroatien ein 2. Heiligtum gebaut wird.

Die Frauen und Mütter haben am Leiterinnentreffen 2017 beschlossen, etwas für das neue Heiligtum bei zu steuern. So möchten wir mit unsern Spenden die 4 Fenster und die Eingangstüre bezahlen. «Über alles weitere, lassen wir Pater Horn sprechen»

Liebe Frauen und Mütter,
am 30. September 2017 war in Ivanovci (Ostkroatien) die Grundsteinlegung für das zweite Original-Heiligtum in Kroatien. Am 15. September 2018 wird die Einweihung sein. Dieses zweite Heiligtum ist die notwendige Ergänzung zum ersten Heiligtum in Mala Subotica, das ganz im Westen von Kroatien liegt und 2009 am Fest Maria Königin (22.8.) eingeweiht wurde. Das zweite Heiligtum liegt in Ostkroatien in Slawonien, 30 km westlich von Osijek. Wir haben am 31. August dafür die Baubewilligung bekommen. Wie beim ersten Heiligtum wird es nicht von einer festen Schönstattgemeinschaft (Bund oder Institut) getragen, sondern von den lokalen Mitgliedern der kroatischen Schönstattbewegung. Aufgrund der langjährigen wirtschaftlichen Misere in Kroatien, können unsere Mitglieder dort materiell nur wenig zum Bau des Heiligtums und der notwendigen Infrastruktur beitragen. So ist erneut die finanzielle Hilfe aus dem Ausland (vor allem aus der Schweiz) gefragt.

Beim Leiterinnentreffen vom 2. und 3. September in Quarten wurde entschieden, dass die Schweizer Frauen und Mütter für das neue Heiligtum die 4 Fenster und die Türe finanzieren. Die Aufwendungen dafür dürften sich um die 12’000.- Franken belaufen. So gelangen wir an Sie, mit der höflichen Bitte um materielle Unterstützung dieses Heiligtums der Schönstatt-Gottesmutter in Kroatien. Beiliegend finden Sie einen Einzahlungsschein mit dem Verwendungszweck „Kroatien“ (Spenden auf Konto 60-14377-2. Verein Auxilium, Schönstatt-Patres, Berg Sion, Horw. 6048 Horw. CH34 0900 0000 6001 4377 2). Für mich, Pater Horn, ist Ihre Spende auch eine Ermutigung für mein Apostolat in Kroatien, das im Liebesbündnis mit Maria Grenzen überschreitet. Im Namen aller Kroaten und Kroatinnen, denen das neue Heiligtum dienen wird, danke ich Ihnen sehr für Ihr offenes Herz!

Möge der gute Gott und unsere Mutter und Königin Maria Ihnen Ihre Gabe in reichem Masse vergelten!

Ihr dankbarer Pater Christoph Horn

P.S. In jedem „Treffpunkt Frau“ 2018 werde ich Sie über den Fortgang des Heiligtum-Baues unterrichten. Diesmal ein Foto von der Grundsteinlegung vom 30. September mit Erzbischof Marin Srakic.

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UNSER EINSATZ FÜR BURUNDI

Aus Treff PUNKT Frau 3/2018

Liebe Frauen und Mütter

Erfreulicherweise befindet sich zur Zeit Sr. M. Emmanuela aus Burundi in der Schweiz. So durften wir ihr symbolisch einen Check über Fr. 8‘000.–übergeben. Den Betrag haben wir bereits nach Burundi überwiesen.

Den weiteren Verlauf werden wir Euch im nächsten Treffpunkt mitteilen.

Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter

Pünktlich mit Beginn unserer ersten Adventstagung vom 02. – 03. Dezember 2017 durften wir wiederum unseren Adventsbasar starten. Wir haben das Thema „Engel“ gewählt. Entsprechend wurde unser Basar geschmückt. Sogar eine Engellampe hat Marlis Kipfer kreiert. Wie wir Ihnen im letzten Treffpunkt mitgeteilt haben, ist der Ertrag für Burundi bestimmt. Sie brauchen dringend ein neues Dach und zwei Operationssäle im Kinderspital.
Wir durften ein reichhaltiges Angebot präsentieren, wie verschiedene kulinarische Leckereien, Gestricktes und Gebasteltes.So ist eine erfreuliche Summe von Fr. 4‘936.25 zusammen gekommen. Diesen Betrag haben wir auf unser Bankkonto überwiesen und zusammen mit diversen Spenden weist unser Bankkonto momentan einen Saldo von Fr. 7‘525.85  aus. Dieser Betrag wird in nächster Zeit nach Burundi überwiesen.

Liebe Frauen und Mütter, ohne Eure grosse Mithilfe wäre es gar nicht möglich, einen solch reichhaltigen Basar zu gestalten. Wir danken Euch allen für Eure Mithilfe mit einem Vergelts Gott.

Ihre Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

Aus Treff PUNKT Frau 1/2018

Liebe Frauen und Mütter!
Bereits ist unser Marktstand an der Kilbi in Murg Vergangenheit. Wieder haben wir wunderschöne gebrauchte Kinderspielsachen erhalten und das Interesse unserer kleinen Kundschaft war trotz teilweise stürmischem und kaltem Wetter gross. Wunderschöne Begegnungen durften wir erfahren und auch der Erlös ist doch sehenswert, konnten wir doch an diesen zwei Tagen einen Ertrag von Fr. 1‘100.– verbuchen. Auch dieses Jahr dürfen wir dieses Geld nach Burundi spenden.

 

Sr. Emmanuela hat uns mitgeteilt, dass noch einiges an Umbauten anstehen.
Ausschnitt aus dem Brief vom August 2017:
   „ Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für unsere Maternität. Wir sind froh darum, da neben dem fehlenden Dach noch einiges Ungeplantes zum Vorschein kam, z.B. ein Rohrbruch, sodass wir die ganzen sanitären Anlagen auswechseln müssen. Das war Pater Kentenich, der gesorgt hat, dass dies während dem Bau entdeckt wurde. Ebenfalls richten wir in einem grossen Zimmer zwei zukünftige Operationssäle ein (Trennung durch Mauer), sodass wir demnächst bei uns auch Kaiserschnitte machen können. Die elektrische Einrichtung muss neu gemacht werden, Türen eingesetzt etc…“

Liebe Frauen und Mütter!
Somit sehen Sie, dass es noch einiges zu tun gibt.
Wir werden während der Adventszeit wieder unseren obligaten Basar starten mit vielen Leckereien, Gebasteltem und Gestricktem. Wir freuen uns jetzt schon darauf und werden auch diesen Ertrag für Burundi spenden. Im nächsten „Treffpunkt Frau“ freuen wir uns, Sie wieder zu orientieren, wie alles gelaufen ist.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer ganzen Familie besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtstage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

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Aus Treff PUNKT Frau 3/2017

Im Treffpunkt 2/2017 haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir Fr. 7’500.– nach Burundi überweisen werden. In der Zwischenzeit ist das Geld in Burundi angekommen und Sr. Emmanuela hat uns nachstehenden Dankesbrief zugestellt:

Mutumba, im März 2017

Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Kranken in Burundi. Wie froh sind wir, dass wir immer wieder von Ihrem Konto schöpfen dürfen, um unseren Kranken zu helfen.
In letzter Zeit operierten in der Stadt erneut ausländische Ärzteequipen notdürftige Patienten zu einem niederen Preis. So konnten wir einige aus unserer Region operieren lassen. Die ausländischen Ärzte operieren wohl gratis, doch die Patientinnen und Patienten müssen für das Material aufkommen. Da die meisten  diesen Betrag nicht aufbringen können, übernehmen wir die anfallenden Kosten und die Patienten werden nach der Operation in unserem Hospital gepflegt.

Die Betreffenden sind jeweils überglücklich von ihrem Leid erlöst zu werden, wie zum Beispiel Patienten mit Leistenbrüchen etc.
Kürzlich kam eine Mutter mit ihrem 7-jährigen Mädchen in unsere Dispensaire (ambulante Verpflegung), das eine Augenverletzung hatte und notfallmässig in die Stadt zu einem Augenarzt überwiesen werden musste. Wir gaben der Mutter das Geld, um die Kosten beim Arzt zu bezahlen und die Medikamente zu kaufen.

Immer wieder gibt es Patienten – Kinder und Erwachsene -, die mit Arm- oder Beinbrüchen sowie anderen Beschwerden kommen und nicht das Geld aufbringen können, sich in der Stadt pflegen zu lassen, wir unterstützen sie finanziell.

Viele Mütter sind sehr dankbar, dass sie ihre Kinder in unserer ambulanten Verpflegung oder im Hospital pflegen lassen können. Häufig haben wir Kinder mit schweren Verbrennungen, Malaria, Tropenwunden, Hautkrankheiten und Lungenentzündung, die wir durch Ihre Hilfe kostenlos versorgen können. Kinder mit schweren Verbrennungen kommen oft von anderen Regionen, selbst von der Stadt her, um bei uns gepflegt zu werden. Viele müssen bis zu einem Monat in unserem Hospital gepflegt werden.

Noch etwas zum Schmunzeln: Kürzlich hat die Schwester vom Hospital entschieden, einen 8-jährigen Jungen mit einer schlimmen Tropenwunde im Spital zu behalten und die Familie zu benachrichtigen, dass die Wunde durch ambulante Pflege nicht heilen könnte. Der kleine Junge war gar nicht zufrieden, dass man ihn zurückhielt und weinend drohte er der Schwester: „Ich werde es meinem Vater sagen, der wird dich schlagen, weil du mich hier behältst.“ In der Zwischenzeit ist er aber ein strahlender Junge geworden, der stolz im Hospital herumspaziert und froh ist, dass es ihm nun besser geht.

Wie oft erleben wir, dass unsere Kranken uns voll Dankbarkeit mit ihren Segenswünschen überschütten, dass der liebe Gott es uns lohnen möge. Dann sage ich ihnen, dass sie für die Wohltäter/innen beten sollen, die ihnen diese Hilfe geschenkt haben. Dies versprechen sie dann gerne.

So danken wir Ihnen allen nochmals herzlich für Ihren Einsatz und die grosse Spende. Gerne schliessen wir Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.
Mit dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi

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Aus Treff PUNKT Frau 2/2017

Liebe Frauen und Mütter
Auch dieses Jahr dürfen wir wieder auf einen erfolgreichen Adventsbasar zurückblicken. Dank Eurer grossen Mithilfe mit backen, basteln, Konfitüre und Sirup kochen, feinen Eierkirsch herstellen und vieles mehr, durften wir einen Betrag von Fr. 5‘826.95 verbuchen. Ein ganz grosses Vergelt’s Gott Euch allen. Zusammen mit verschiedenen Geldspenden konnten wir nun Fr. 7‘500.- an die Marienschwestern nach Burundi, für die medizinische Versorgung überweisen.
Sr. Emmanuela von Burundi hat uns einige Beispiele zukommen lassen, wie diese Spenden eingesetzt werden. Gerne geben wir Euch diese Beispiele weiter.

Röntgenbild und Tuberkulosetherapie
Ein sechzehnjähriges Mädchen kam mit seiner Mutter in unsere Dispensaire (Ambulant-Verpflegung) Das Mädchen litt unter Blutarmut, hatte sehr abgenommen und die Wirbelsäule wies eine Verkrümmung auf. Dies alles lässt Knochentuberkulose vermuten. Die Tuberkulosestelle in der Stadt arbeitet gratis, aber das Mädchen brauchte ein Röntgenbild. Die Mutter hatte schon soviel für das Mädchen ausgegeben, dass sie dafür kein Geld mehr hatte. Wir gaben ihr Geld im Wert von 10.- Schweizerfranken. Die Mutter war voll des Glückes und dankte uns herzlich. Am folgenden Tag kamen sie zurück. Das Mädchen wurde sofort unter Tuberkulosetherapie gesetzt und wird nun während zwölf Monaten gratis ihre Behandlung bei uns erhalten.

Verbrennungen
Eine Mutter von Rwanda mit ihrem 1 1/2 Jahre alten Kind, machte einen Besuch bei Bekannten in Burundi. Da die Familien bei offenem Feuer draussen kochen, gibt es oft Unfälle. Meist trifft es die Kleinkinder, die schwere Verbrennungen davontragen. So geschah es bei diesem Besuch, dass sich das Kind arg verbrannte. Sie kamen zu uns ins Spital, wo wir das Kind über einen Monat pflegten. Da die Mutter zu Besuch war, hatte sie nur das Notwendigste dabei. Sie hatte weder Geld für die Hospitalisierung, noch um das Essen zu kaufen. (In Afrika muss jeder selbst für das Essen besorgt sein, wenn er hospitalisiert wird.) Wir übernahmen in diesem Fall die Kosten für Nahrung und Pflege für Mutter und Kind. Die Mutter war uns überaus dankbar. Das Kind konnte schliesslich gesund entlassen werden.

Geld für Operation
Eine junge Frau litt unter einer Verengung der Nasengänge und hatte deswegen immer wieder schlimme Entzündungen, die zu Kopfweh und geschwollenem Gesicht führten. Die Familie hatte schon fast ihr ganzes Vermögen eingesetzt, um alle vorgeschriebenen Medikamente zu kaufen und einen Doktor nach dem anderen zu konsultieren. Schlussendlich kamen sie zu uns. Wir leiteten eine Konsultation bei einem Spezialisten in die Wege. Dieser sah, dass eine Operation notwendig war. Die Familie hatte aber kein Geld dafür. Wir schalteten eine Hilfsorganisation ein, die für die Operationskosten aufkommt. Das Honorar des Arztes ca. 300.- Schweizerfranken, müssen sie aber selber übernehmen. Dank der „Kasse der Schönstattmütter“ können wir nun der jungen Frau helfen, dass sie operiert wird.

Zuckerkrankheit
Eine besonders schwierige Erkrankung hierzulande ist die Zuckerkrankheit, besonders bei Jugendlichen. Die meisten können das Insulin nicht selber bezahlen, zudem müssen sie die Diät einhalten, die teurer ist als die üblichen Nahrungsmittel des Landes.
Letzten Monat kam Artheman völlig erschöpft zu uns. Er ist ein Jugenddiabetiker, den wir schon seit über drei Jahren unterstützen. Er ist nun 23 Jahre alt. Er war hospitalisiert im Distriktsspital. Oft leidet er unter schwerer Malaria, die seine Zuckerkrankheit total „entgleisen lässt“. Trotz seiner erneuten Malaria mit Fieber und Schwindel, legte er zu Fuss den 10 km weiten Weg zurück, um bei uns sein Insulin zu holen, denn im Distriktsspital haben sie keines. Vor drei Jahren musste er notfallmässig wegen einem Darmleiden operiert werden. Die Familie hatte viel Boden für ihn verkauft, um die Operation zu bezahlen. In der Zwischenzeit haben sie Abstand von ihm genommen, da er ihnen zu teuer zu stehen kommt. Niemand hat ihn ins Spital begleitet. Hier muss jeder Kranke seinen „Krankenwärter“ selber mitnehmen, der normalerweise ein Familienmitglied ist, für den Kranken kocht und wäscht. Artheman hatte den ganzen Tag über noch nichts gegessen, als er am Nachmittag bei uns ankam. Auf einmal fing er an bitterlich zu weinen und brach zusammen, sodass wir sofort die notfallmässigen Massnahmen ergriffen und die Ambulanz vom Distriktsspital riefen. Dem Krankenpfleger, der die Ambulanz begleitete, gaben wir etwas Geld, damit er Artheman etwas zu Essen kaufen konnte. In der Zwischenzeit ist er gesund vom Distriktsspital entlassen und kommt weiterhin sein Insulin bei uns holen. Neben Artheman sorgen wir für weitere 12 Jugenddiabetiker und 5 Erwachsene, die ihr Insulin bei uns kostenlos beziehen.

Diverse Leiden
Immer wieder sind wir froh, wenn wir Notdürftige mit Knochenbrüche, Blinddarm, Augenleiden etc., die wir überweisen müssen, finanziell helfen können. Auch etliche Patienten, die wir in der Dispensaire ambulant oder in unserem Spital verpflegen, können nicht für ihre Spitalrechnung aufkommen, sie alle sind sehr dankbar für Ihre Hilfe. Für Ihre Güte ein herzliches Vergelts Gott !!!
Sr. M. Emmanuela Ghioldi, Mutumba

                 

Liebe Frauen und Mütter!
Das eine kleine Auslese von Beispielen aus dem Alltag von Sr. M. Emmanuela und dem Spital in Mutumba. Es ist uns eine grosse Freude, mit unseren Beiträgen zu helfen, die grosse Not dieser armen Menschen wenigstens ein bisschen zu lindern.

Wir wünschen Euch allen eine gnadenreiche Fastenzeit und recht frohe Ostertage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

St.Gallen
Regionalleiterin: Breitenmoser Susanna, Eich 958,  9116 Wolfertswil, susanna.breitenmoser(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Lehmann Edith, Dufourpark 9, 9030 Abtwil, edith-lehmann(at)gmx.ch

Innerschweiz
Regionalleiterin: Niderberger Hedi, Efibach 5, 6473 Silenen
Stellvertretung: Ursi Zgraggen, Erstfeld, ursizgraggen(at)bluewin.ch

Quarten
Regionalleiterin: Koch Sabine, Bergwerkstr. 7a, 7320 Sargans, es.kochhobi(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Haueter Heidi, Sonnhalde 14c, 8547 Gachnang, heidi.haueter(at)gmx.ch

Wallis
Regionalleiterin: Gsponer Beralda, Riti 31, 3922 Stalden, gsponer-b(at)hotmail.com
Stellvertretung: Lucano Rosmarie, Naters

 

 

Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Sr. M. Beatris freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Sr. M. Beatris

Schwester M. Beatris Lingg
Bildungszentrum Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 52, frauundmutter(at)schoenstatt.ch

Kontakt Homepage: annelies.schatzmann(at)gmail.com

 

 

 

 

Tag der Frau – 20. September 2018 – in Quarten – 9.15 bis 17.00 Uhr

GeHALTen – Die Lebenskunst der Leichtigkeit

Wenn der Alltag turbulent wird,
sehnen wir uns nach etwas,
was Halt und Sicherheit gibt,
was mitten von Stürmen verlässlich bleibt und trägt.

Wo eine Frau diesen „Haltepunkt“ findet,
kann sie auch in schwierigen Situationen ruhig und gelassen bleiben.
Sie gewinnt an Zuversicht, positiver Grundeinstellung, an innerer Kraft.

Der Tag der Frau zeigt, wie es gelingen kann,
Sorgen zu entmachten und einen Lebensstil des Vertrauens einzuüben.
Er regt an, Gott als denjenigen zu entdecken, der uns im Blick hat und trägt.
So werden wir innerlich freier
und lernen uns an den lichtvollen Seiten des Lebens freuen.

Vortrag / Gespräch und Austausch / meditative Vertiefung / Übungen usw.

Kosten     Fr. 51.00 (Mittagessen und Kursgeld)
Leitung     Sr. Ursula-Maria Bitterli, Quarten

Anmeldung an
Annagreth Linder, Bewegungssekretariat Neu-Schönstatt,
Josef Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten, 081 51161 54
sekretariat@schoenstatt.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Mutter ist eine Perle

 

Eine FRAU - eine MUTTER eine PERLE?!

Frauen erleben sich in der Gesellschaft und Familie immer wieder in verschiedenen Rollen. Sie werden gefordert in der Rolle als Frau, als Partnerin und als Mutter oder mütterliche Frau. Schöne, aber nicht leichte Aufgaben. Bei diesen täglichen Herausforderungen können wir Sie unterstützen und fördern. Angebot für Frauen- & Müttervereine oder andere Frauengruppen (ab 8 Personen) sowie einzelne Frauen und Mütter. Das Angebot kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.
Leitung – Anfragen

Sr. M. Beatris Lingg, Quarten
  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder- und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer Perlen-Abende

 

 

 

 

 

Führungsseminar

Führen - gewusst wie Können macht Spass!

Führen – gewusst wie
Können macht Spass!

Leiden oder leiten? – Können macht Spass!

Als Frau und Mutter habe ich in der heutigen Zeit einiges zu bieten. Öfters frage ich mich: Wie bringe ich das an die Frau, an den Mann? Wie kann ich mich in die Gesellschaft einbringen? Füllen Sie Ihren „Rucksack“ mit verschiedenen Kompetenzen, die es Ihnen erleichtern, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Seminar für Frauen Führungsstile, Gruppenleiten, Pädagogik

Das Seminar kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.

Leitung und Anfragen

Sr.M.Beatris Lingg, Quarten

  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder-und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen

Weitere Infomationen im Flyer Führungsseminar für Frauen

 

 

 

 

Maiandacht beim Bildstöckli in Weesen am 16. Mai

Die Hauskapelle des Josefsheims in Weesen füllte sich mit ankommenden, froh gestimmten Frauen aus nah und fern bis auf den letzten Platz. Schwester Beatris begrüsste alle Teilnehmerinnen aufs herzlichste, besonders die Bewohnerinnen des Josefsheims, ihre... mehr lesen

Deine Melodie im grossen Werk

21 Frauen fanden am 14. April 2018, an diesem wunderschönen Frühlingstag, den Weg nach Quarten. Das Thema sprach uns alle an, nicht nur die Musikliebhaberinnen. Die Musik als roter Faden begleitete uns durch die Tagung. Sr. Beatris Lingg und Petra Schuh waren diesmal... mehr lesen

Besinnungstage der Frauen und Mütter 2018

Besinnungstage 8. März 2018 in Horw 6. März 201 in Quarten Bei wunderschönem Frühlingswetter durfte Sr. M. Beatris aus Quarten zusammen mit der Regionalleiterin, Hedi Niederberger von Silenen 35 interessierte und motivierte Innerschweizer – Frauen zum... mehr lesen

Exerzitien Frauen und Mütter, 20. – 23. Februar 2018

Zusammenfassung Exerzitien (von hh) Wiederum konnten Sr. M. Beatris und Pater Ch. Horn eine motivierte Gruppe von knapp 30 Frauen zu den Exerzitien 2018 in Quarten begrüssen. Den Einstieg in die Tage der Stille gestalteten Sr. M. Beatris und das Vorbereitungsteam auf... mehr lesen

Adventstagungen 2017

In der Adventsfeier betrachten wir parallel die Wege von Maria, der Mutter Gottes, Pater Kentenich und der heutigen Menschen unter den Stichworten Schwangerschaft – empfangen, vaterlos- heimatlos, Glaubensdunkel – Glaubenslicht und Vollendung. Auf dich kommt es an!
Auf mich kommt es an, aber ich bin nicht allein, ich darf auf die Gnaden des dreifaltigen Gottes vertrauen. Gott kümmert sich um mich ganz persönlich. Dort wo ich bin, habe ich eine Sendung: Durch mein Leben andere Menschen zum himmlischen Vater zu führen.

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