Wir sind Frauen, Mütter, Grossmütter, die entdecken möchten, wie wir unseren christlichen Glauben in verschiedenen Lebensphasen, im Alltag, in Ehe und Familie meistern können. Wir gehören zur internationalen Schönstattfamilie, einer geistlichen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche.

Uns allen gemeinsam sind:

 Die Dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt
das Heiligtum
und der Gründer Pater Josef Kentenich

 

  • Sie möchten wissen wie andere Frauen im Glauben den Alltag leben und meistern?
  • Sie suchen das Gespräch und anregenden Austausch mit Frauen in verschiedenen Lebensphasen?
  • Sie haben Erziehungsfragen?
  • Sie möchten Anregung, wie das Zusammenleben in der Partnerschaft qualitativ gut bleibt?
  • Sie suchen eine Weiterbildung für ihren Frauenverein oder ihre Frauengruppe?

Dann könnte sich ein Kontakt mit uns für Sie lohnen.

 

fm Logo Frauen und Mütter
Unser Logo zeigt auf, wonach wir Frauen und Mütter unser Leben ausrichten.
Im Heiligtum begegnen wir Maria und ihrem Sohn –
Sinnbild dafür ist die angedeutete Monstranz im Logo.

 


Die Monstranz sagt uns:
Maria – eine lebendige Monstranz.
Maria – trägt Christus zu den Menschen.
Maria – schenkt Christus den Menschen, auch heute.

 

 

 


Das Heiligtum sagt uns:

Hier bin ich daheim.
Hier ist der Ort, wo ich meine Sorgen und Nöte hintrage und ablade.
Hier ist der Ort, wo ich Mut bekomme, ein Mensch mit Profil zu sein.
Hier ist der Ort, wo ich Kraft bekomme in meinem Alltag zu wirken.

 

Maria gibt uns ein Beispiel:
Wie sie damals, mit Jesus unter dem Herzen zu Elisabeth und Zacharias eilt, um ihnen zu helfen.
Wie sie auch heute den Menschen das Licht der Welt, Jesus, bringt,
Wie sie immer Freude und Leid mit den Menschen teilt.

Mit Maria durch den Alltag gehen:
Wir glauben: Gott wohnt in dir und mir.
Wir hoffen: Gott segnet und wirkt durch uns.

Wir treffen uns:

  • In regelmässigen Gesprächskreisen
  • Bei Tagen der Besinnung und Erholung
  • Zu Seminaren, Tagungen und Exerzitien
  • An Wallfahrten

 

Wir setzen uns ein:

In der eigenen Familie

  • Für das Weitergeben christlicher Werte
  • Als Herz und Seele des Hauses
  • In der Erziehung und Begleitung der Kinder


In unserem Umfeld

  • In der Verwandtschaft, Nachbarschaft, Beruf und Freundeskreis
  • In sozialen und caritativen Bereichen und Projekten

Für die Kirche, vor allem in unserer Pfarrei

  • Leitung von Frauen-, Jugend- oder Kindergruppen, Seniorenarbeit, Krankenkommunion
  • Liturgiegestaltung und voreucharistische Gottesdienste, Lektorendienst, in pfarreilichen Gremien und Arbeitskreisen


Als Christinnen in der Welt von heute wollen wir überzeugen

  • Durch klare Standpunkte
  • Durch unseren Lebensstil und das darin liegende Lebenszeugnis
  • Durch verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung

 

AUF DEIN WORT HIN
MITEINANDER WIRKEN & WACHSEN

Jesus Christus – auf dein Wort hin –
haben die Jünger ihre Netze nochmals
auf der anderen Seite des Bootes ausgeworfen
und sie wurden reichlich belohnt. (Lk 5,5)

Auf deine Zusage hin ist auch P. Josef Kentenich,
unser Vater und Gründer, aufgebrochen
und hat mit vielen Menschen Schönstatt aufgebaut.
50 Jahre nach seinem Heimgang zu dir wollen wir
auf sein Wort hin „miteinander wirken und wachsen“.
Wir gestalten Bündniskultur und versuchen
als „neue Menschen in der neuen Gemeinschaft“ zu leben.

In allen persönlichen Fragen und Nöten
und auch in den Anliegen unserer Schönstattfamilie
vertrauen wir auf das Liebesbündnis mit der Gottesmutter
und beten:

„Lass uns gleichen deinem Bild, ganz wie du durchs
Leben schreiten: stark und würdig, schlicht und mild,
Liebe, Fried und Freud verbreiten. In uns geh durch
unsere Zeit, mach für Christus sie bereit.“
(P.K.)

AMEN

 

Zeitschrift für Frauen und Mütter – Schönstatt Schweiz


Auf dein Wort hin

 

Leitartikel

Liebe Leserin!
Am 5. September 2018, wenige Tage nach dem Leiterinnentreffen, traf sich das Redaktionsteam vom „Treffpunkt Frau“ mit Sr. Beatris, um die nächsten vier Ausgaben der Periode 2018/2019 zu besprechen. Nach einer dreistündigen intensiven, konzentrierten und fokussierten Sitzung hatten wir die Themen, Rubriken, Beiträge und Berichte festgelegt.

Wir beschlossen, die Jahresparole zu „zerpflücken“ und die verschiedenen Themen, welche in ihr enthalten sind, in unseren „Treffpunkt“-Ausgaben aufzunehmen und zu vertiefen. Passend zu der Vorweihnachtszeit bezieht sich unser Adventsheft auf die ersten Worte der Jahresparole: „Auf dein Wort hin…“ Das freimütige und bedingungslose JA Mariens zum Willen Gottes, ihr Vertrauen in den himmlischen Vater, beeindruckt und berührt die meisten von uns immer wieder aufs Neue. Das möchten wir vertiefen und auf uns und unser Leben einwirken lassen. Das „Pater Kentenich Jahr“ ist zwar zu Ende, aber wir möchten es in unseren „Treffpunkten“ weiter nachklingen lassen. Darum wird Sr. Beatris uns in der Pädagogik von Herrn Pater Kentenich unterrichten; beginnen wird sie dies mit der Vertrauenspädagogik. Verschiedene neue und interessante Rubriken, die auch zum Nachdenken anregen, runden das „Profil“ unseres „Treffpunkt Frau“ ab.

Nun wünsche ich Ihnen eine schöne, besinnliche und gesegnete Adventszeit und hoffe, dass Sie ganz viel Freude an den Leckerbissen der ersten Ausgabe haben.

Herzlichst
Claudia Buck

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UNS GESAGT

Auf Dein Wort hin… 

Liebe Frauen und Mütter,
ein kleines, aber sehr bedeutungsvolles Wort! Petrus sagt es zu Jesus, nachdem sie als Fischer eine Nacht lang nichts gefangen haben und sie Jesus trotz allem auffordert, noch einmal hinauszufahren, entgegen aller menschlichen Logik…
Petrus war professioneller Fischer, er hatte alles Fachwissen, reiche Erfahrung. Menschlich gesehen war nichts zu erwarten, gar nichts. Wenn er Jesus trotzdem diese Antwort gibt, so ist in Petrus etwas Grosses passiert: Er hat all sein Wissen und Können, seine Weisheit und Erfahrung preisgegeben; mehr noch: Er hat seine ganze Person, sein Ich in den Hintergrund gestellt und sein Blick, sein Ohr gehörten nur noch Jesus. Und das Wunderbare geschieht, Jesus enttäuscht ihn nicht, er lässt ihn nicht hängen…
Das Ergebnis, der wunderbare Fischfang überwältigt Petrus. Es ist eine Schlüsselszene für seine ganze folgende Beziehung mit Jesus und für seinen späteren Auftrag für die Kirche.

Ein treffendes Bild für die heutige Situation der Kirche: Sie „fängt“ nur noch wenig. Es ist enttäuschend und frustrierend. Und dazu kommen noch die aktuellen Veröffentlichungen aller möglichen Skandale von Priestern und anderen kirchlichen Vertretern. Sagen wir es direkt:
Die Kirche befindet sich in einer grossen Krise.
Daraus findet sie nur, wenn sie zu Jesus kommt und – wie Petrus – demütig ihre Hilflosigkeit bekennt. Die Lösung ist Jesus Christus selbst, seine Person, sein Wort, sein Wirken.
Zu sehr ist die Kirche bürgerlich geworden, hat sich materiell und geistlich eingerichtet, erreicht die Menschen oft nicht mehr. Die „Fische“ sind noch da, zahlreich, aber die Fangmethoden scheinen nicht mehr zu funktionieren.

So lädt uns Jesus ein, bei Ihm in die Schule zu gehen, wie Petrus damals. Wir müssen lernen. Bereit sein dazu. Das eigene Klein- und Schwachsein bejahen. So ist es. Das ist die Wahrheit.

Jesus ist barmherzig. Er nimmt uns in Liebe an, wenn wir demütig zu ihm kommen. Was wir immer auch falsch gemacht haben, er vergibt uns. Jetzt schauen wir auf Ihn. Jetzt hören wir auf Ihn. Wir sind ganz Ohr. Wir vertrauen auf ihn. Wie Petrus. Sein Wort ist entscheidend. Sein Wort löst alles. Sein Wort richtet auf, reinigt und heilt. Bei Ihm finden wir die richtigen Antworten. Wie erlösend ist es, wenn wir so zu Jesus gehen können und Ihm alles überlassen; wenn wir Ihm das eigene Leben und das Leben der uns Anvertrauten ganz übergeben. Auch das eigene Apostolat und seine Erfolge und Misserfolge.

„Ohne mich könnt Ihr nichts tun“ sagt Jesus am Anfang des 15. Kapitels des Johannes-Evangeliums. Dort spricht er im Bild vom Weinstock und den Rebzweigen von unserer persönlichen Verbundenheit mit Ihm. Nur so werden wir, wird unser Leben fruchtbar.

„Ohne mich könnte Ihr nichts tun“ heisst positiv gedeutet: Mit Jesus ist alles möglich! Dieses Vertrauen auf Jesus wollen wir entwickeln, im Alltag, im persönlichen Leben. Auf sein Wort hin wollen wir es neu versuchen. Auf sein Wort hin wollen wir alles wagen.
Möge Maria uns dabei helfen, den Weg zu Jesus zu finden; das Vertrauen auf Ihn und seine Führung. Die berechtigte Hoffnung, dass das Leben mit Jesus fruchtbar wird. Auch heute. So wie das Leben von Petrus und seinen Freunden damals…

Liebe Frauen und Mütter, von Herzen wünsche ich Ihnen eine ganz tiefe und eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus.

Von Herzen wünsche ich Ihnen auch ein ganz frohes und gesegnetes (+) Weihnachtsfest!

                                                          Ihr Pater Christoph Horn

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Hausfrauen- oder Marienadvent?

Liebe Frauen und Mütter!
Kennen Sie den Unterschied zwischen Hausfrauen – und Marienadvent? Wahrscheinlich können Sie sich eine Vorstellung davon machen. Ruth Keller hat sich zum Hausfrauenadvent Gedanken gemacht und sie festgehalten.

Hausfrauenadvent
Bis wir Frauen endlich ankommen vor der Krippe, lassen unsre Rosen die Köpfe hängen. Unser Weg ist weit über die sieben Berge der Buttersterne und Weihnachtsstollen, Briefe und Pakete, Menüpläne und Einkäufe. Unsere Liebe liegt in Geschenkpapier mit rotem Band und Namen, die auch du kennst unter dem Weihnachtsbaum. Unsere Herzen sind ausgeschöpft, weil alle zu uns kommen mit ihren Anliegen, Problemen und Nöten. Wenn wir Frauen dann endlich angekommen vor deiner Krippe, stellen wir uns auf die Seite deiner Mutter. Sie weiss, wie uns zumute ist.         Ruth Keller

 

Die Adventszeit Mariens
Ganz anders als der Hausfrauenadvent, sieht die Adventszeit Mariens aus. Werfen Sie einen Blick in die Heilsgeschichte. Besuchen Sie das junge Mädchen, Maria in Nazareth. Sie finden sie ins Gebet vertieft. Völlig unerwartet tritt der Bote Gottes zu ihr. Sie erschrickt beim Gruss des Engels, heisst es in der heiligen Schrift. Aufmerksam hört sie zu, denkt über die Botschaft nach. Es ist für sie unverständlich und sie fragt den Engel, wie das geschehen soll. Auf die geheimnisvolle Aussage des Engels: „Bei Gott ist nichts unmöglich“, antwortet sie vertrauensvoll: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe wie du es gesagt hast.“ Vom Engel weiss sie, dass auch Elisabeth, ihre Verwandte ein Kind erwartet. Sie ahnt, dass sie dort gebraucht wird und macht sich auf den Weg. Als Elisabeth die Hilfe Mariens nicht mehr braucht, kehrt sie nach Nazareth zurück. Josef, ihr Verlobter sieht, dass sie ein Kind erwartet. Er kann sich das nicht erklären, leidvolle Gedanken gehen ihm durch Kopf und Herz und Maria schweigt. Wie soll sie ihm das Geheimnis Gottes erklären? Im Traum erhält Josef die Antwort, die leidvolle Zeit ist vorüber. Einige Zeit später ruft Augustus auf zur Volkszählung. Das Paar muss sich nach Bethlehem aufmachen, um sich dort eintragen zu lassen. Die Geburt des Kindes rückt näher. In Bethlehem finden sie keine Unterkunft. Jesus, das Heil der Welt wird in einem Stall geboren, in eine Futterkrippe gelegt. Der Advent Mariens hat sich erfüllt. Die Heilsgeschichte nimmt ihren Lauf.

Marienadvent
Vielleicht fragen Sie sich, was das Wort Marienadvent zu bedeuten hat. Es ist kein gebräuchliches Wort, denn ich habe es selber kreiert. Dabei stelle ich mir vor, die Adventszeit mit und wie Maria zu gestalten. Das könnte dann so aussehen:

Wie Maria jeden Tag eine Zeit der Stille und Besinnung:
Suchen Sie sich einen Ort, wo Sie ungestört durchatmen können, zu sich selber finden und in der Stille Gottes leise Stimme hören. Gönnen Sie sich Zeit, mindestens 10 Minuten pro Tag oder mehr.

Wie Maria Gottes Wunsch vernehmen und beantworten:
In der Ruhe können Sie Gottes Wunsch und Gottes Zusage hören. Versuchen Sie wie Maria, den Verheissungen Gottes zu trauen und Ihre Zusage zu geben.

Wie Maria auf den Weg gehen, um andere zu unterstützen:
Es gibt sie überall, die Betagten, Kranken, Einsamen und die Trauernden. Oft braucht es nicht viel, um ein wenig Sonne in das Leben anderer zu bringen.

Wie Maria beseelt Schweigen und Sprechen:
Wissen, wo beseeltes Schweigen statt gedankenlose, lieblose  Worte zu sprechen, die verletzen. Beherztes Sprechen wo es notwendig ist. Die einfache Devise vor Augen: „Sage nicht alles, was du weisst, aber wisse immer, was du sagst.“

Wie Maria Unangenehmes ertragen ohne zu klagen:
Man mag die Menschen, die sich nicht sofort, überall und über alles beklagen. Umso ernster werden sie genommen, wenn sie eine aufbauende Kritik äussern.

Wie Maria Gottes Wege gehen:
Im Alltag auf Gottes Wegen gehen und nicht auf halbem Wege stehenbleiben. Vertrauen, dass Gott anwesend ist und sicher ans Ziel führt.

Ihr ganz persönlicher Advent
Wie erlebten Sie in den letzten Jahren die Adventszeit? Waren es typische Hausfrauen-Advents? Möchten Sie es in diesem Jahr einfach einmal ganz anders machen? Dann schlage ich Ihnen vor, gestalten Sie Ihre Adventszeit als Marienadvent.

Liebe Frauen und Mütter!
AUF DEIN WORT HIN MITEINANDER WIRKEN & WACHSEN. So lautet die neue Jahresparole. Mir scheint, sie passt wunderbar in diese Advents – und Weihnachtszeit.
Auf Gottes Wort hin, mit und wie Maria durch den Advent gehen, um schliesslich an Weihnachten bereit zu sein für die Ankunft Christi im eigenen Herzen. Vielleicht sagen Sie es in den nächsten Tagen öfters:
Auf dein Wort hin, lieber Gott, gehe ich mit und wie Maria durch den Tag.
Auf dein Wort hin, Pater Kentenich, gestalte ich den Tag aus dem Liebesbündnis.
Was formulieren Sie für sich, ganz persönlich?
Auf dein Wort hin…

Von Herzen wünsche ich Ihnen einen gelungenen und erfreulichen Marienadvent mit vielen Zeiten der Stille und Besinnung. Sollte es nicht immer damit klappen, wünsche ich Ihnen, dass Sie an Weihnachten wie Ruth Keller sagen: „Wenn wir Frauen dann endlich angekommen vor deiner Krippe, stellen wir uns auf die Seite deiner Mutter. Sie weiss, wie uns zumute ist.“   

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Licht, Kraft und Segen vom Heiligtum mit lieben Advents-und Weihnachtsgrüssen.
Ihre Sr. M. Beatris

 

 

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GEDANKEN ZUM THEMA
Auf dein Wort hin…

Liebe Leserin!
Kennen Sie das Gefühl: Sie trauen sich dieses oder jenes nicht zu, weil es einmal oder mehrere Male daneben gegangen ist? Beim Betrachten des Titelbildes fällt mir folgende Begebenheit wieder ein. 
Immer wieder überrascht mich Frau A. mit ihrer Kreativität und heute bringt sie herzige, gefilzte Schäflein mit. Ich bin begeistert und verspüre Lust, mich darin zu versuchen. Frau A. bietet mir an, gemeinsam solche Schäflein zu filzen. Ich bin hin und her gerissen.  Eigentlich würde ich es gerne versuchen, aber ich traue es mir nicht zu. Es ist nicht so, dass ich zwei linke Hände hätte, aber meist halten die gebastelten Eigenproduktionen meinen Ansprüchen nicht stand. Also erkläre ich Frau A., dass wir das besser bleiben lassen. Sie lässt sich jedoch nicht beirren und ermutigt mich, bis ich zustimme. Das Abenteuer „Schäfchen filzen“ beginnt. Alles läuft prima, wir freuen uns. Bald liegen gefilzte Köpfe und Körper zum Trocken auf dem Tisch. Am nächsten Tag werden die Köpfe auf die Körper genäht und die Ohren, das Schwänzchen und die Augen angebracht. Jetzt zögere ich und will kneifen – aber Frau A. lässt das nicht gelten. Sie macht Mut und unterstützt mich dabei immer wieder. Schlussendlich halte ich meine fertig erstellten Schäfchen in den Händen und staune. Wir freuen uns gemeinsam und ich weiss: Ohne Frau A. wären meine Schäfchen garantiert bis heute unvollendet.
Auf das Wort von Frau A. hin, habe ich das Unternehmen gewagt und am Ende ein passables Produkt in den Händen gehalten. Simon Petrus hat ähnliches erlebt.

Auf dein Wort hin…
Als Jesus seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch auf dein Wort hin werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie und sie fingen eine grosse Menge Fische; ihre Netze aber drohten zu reissen, und sie gaben ihren Gefährten im anderen Boot ein Zeichen, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und füllten beide Boote, so dass sie fast versanken. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füssen und sagte: Geh weg von mir; denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr!… Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, verliessen alles und folgten ihm nach. Lk 5,4-11
Auf Jesu Wort hin wirft Simon Petrus die Netze nochmals aus, obwohl er sich aus seiner Berufserfahrung heraus keinen Fang mehr verspricht. Er vertraut dem Wort Jesu, wird überrascht mit einem ungewöhnlich reichen Fischfang. Sein Vertrauen in Jesus ist so gross, dass er ihm nachfolgt um, mit ihm für das Reich Gottes Menschen zu gewinnen.

Vertrauen
Über Vertrauen ist schon viel geschrieben und gesprochen worden. Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie dieses Wort hören? Diese Frage habe ich einigen Personen gestellt mit der Bitte, spontan drei Worte dazu zu sagen. Gerne lasse ich Sie am Ergebnis teilhaben. Genannt wurden die Worte: Sicherheit, Treue, Zuversicht, Pater Kentenich, Liebe, Gottvertrauen, Beziehung, Wohlbefinden, Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Heimat und Familie. Ob Sie sich in einem oder in mehreren Worten finden? Im Internet fand ich zum Wort „Vertrauen“ folgende Definition: „Vertrauen entsteht aus der subjektiven (gefühlsmässigen) Überzeugung, dass eine Person zuverlässig, eine Sache richtig und wahr, eine Handlung redlich, gerecht, aufrichtig, loyal ist. Dabei lassen wir uns bewusst auf eine Sache ein und zeigen damit unsere Gedanken und Gefühle, die anderen Menschen verborgen sind. Wir öffnen uns und lassen uns auf Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Handlungsaufforderungen derer Menschen ein, denen wir Vertrauen schenken.“ Quelle: Wikipedia

Auf den ersten Blick scheint die Definition kompliziert. Nehmen Sie sich dennoch die Zeit für einen zweiten Blick. „Häppchenweise“ zu Gemüte geführt, werden Sie über die Aussage staunen. Vielleicht lesen Sie anschliessend folgende Geschichte mit anderen Augen.  Dwigth L. Moodi erzählt: Eines Abends stand ich mit einem Freund vor der Gartentür als zwei kleine Jungen vorbeikamen. Da sagte mein Freund zu mir: „Pass mal auf, wie verschieden die beiden Jungen sind.“ Er nahm dann den einen der Jungen, stellte ihn auf den Pfosten am Gartentor, und indem er etwas zurücktrat, öffnete er seine Arme und hiess den Kleinen herunterspringen. Sofort sprang der Junge herunter, und meines Freundes starke Arme fingen ihn sicher auf. Dann wandte er sich auch an den anderen Jungen und versuchte dasselbe. Aber nun ging es anders. Das Kind zitterte und wollte sich nicht bewegen. Mein Freund streckte seine Arme aus, und versuchte das Kind zu überzeugen, dass es sich seiner Kraft wohl anvertrauen dürfe; aber nichts konnte es dazu bringen. Endlich nahm mein Freund es wieder von dem Pfosten herunter und liess es gehen. „Woher kommt denn der Unterschied zwischen diesen beiden Kindern?“ fragte ich verwundert. Mein Freund lächelte und sagte: „Der erst Junge ist mein Kind, er kennt mich, aber der andere ist mir fremd.“

Gottvertrauen – Dem Gott des Lebens trauen
Die Musikgruppe Red Rocks singt ein eindrückliches Lied über Gottvertrauen. Eine Kostprobe für Sie:

Ich habe diese Zuversicht, weil
ich die Treue Gottes erfahren habe
Die Stille inmitten des Sturms
Das Versprechen eines Ufers
Ich traue der Kraft deiner Worte
Genug, um zuerst dein Königreich zu suchen
Jenseits des kargen Ortes
Jenseits der Meereswellen

Wenn ich durch das Wasser gehe, werde ich nicht überschwemmt
Wenn ich durch die Flüsse gehe, ertrinke ich nicht
Mein Gott ebnet mir den Weg, also habe ich keine Angst
Du hältst die Versprechen, die Du machst
Darum werde ich den Mut nicht verlieren
Ich hebe meine Arme
Und beginne in die Nacht zu singen
Mein Lob wird die Sonne aufgehen lassen
Verkünde den gewonnen Kampf
Verkünde, dass es getan ist
Wenn ich durch das Wasser gehe, ertrinke  ich nicht
Wenn ich im Feuer stehe, spüre ich die Flammen nicht
Ich stehe vor dem Mächtigen und verkünde den Sieg
Mein Gott ebnet mir den Weg, also habe ich keine Angst

 Wer Gottvertrauen besitzt, kann die Höhen und Tiefen des Lebens bessern meistern. Das beweist das Leben Pater Kentenichs. Er vertraut der Führung Gottes und ist überzeugt, Gott kann auch auf krummen Linien gerade schreiben.  So meistert er die Gefängniszeit und übersteht die Härte des Konzentrationslagers. Alle Ungerechtigkeiten und die 14 Jahre des Exils erträgt er aus der Gewissheit heraus: „Gott ist Vater, Gott ist gut, gut ist alles, was er tut. Er ist ganz Kind des himmlischen Vaters und möchte den Menschen das Kindsein vor Gott lehren.

Kindlich vertrauen…
Auf Gott vertrauen wie ein Kind das heisst nicht – dass alles glatt geht. Aber ich habe einen Anker im Sturm.
Auf Gott vertrauen wie ein Kind – das schafft mir die Probleme nicht aus dem Weg. Aber ich habe jemanden, der mir beim Bewältigen hilft.
Auf Gott vertrauen wie ein Kind – das ist nicht nur etwas für solche, die viel Zeit zum Beten haben. Seine Nähe erfüllt jeden meiner Augenblicke. Seine Liebe hat sogar die Haare auf meinem Kopf gezählt (vgl. Mt 10,30).
Auf Gott vertrauen – jeden Tag neu!
Internet: Schönstätter Marienschwestern / Impulse 18.3.2018

Vertrauen, weil Gott ruft
Gott traut dem Menschen etwas zu. Nachdem Simon Petrus den grossen Fischfang gemacht hat, fällt er Jesus zu Füssen und bekennt, dass er ein sündiger Mensch ist. Die wunderbare Antwort Jesus lautet: „Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, verliessen alles und folgten ihm nach. Lk 5,10

Gott ruft auch Sie in seine Nachfolge. Er spricht zu Ihnen: „Fürchte dich nicht! Ich brauche Dich für diese Deine Aufgabe, Deine Sendung, Deine Mission, die nur Du so erfüllen kannst, wie ich es möchte.“ Da mag es Ihnen vielleicht so ergehen wie dem Propheten Jeremia: „Da sagte ich: Ach, mein Gott und Herr, ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung. Aber der Herr erwiderte mir: Sag nicht: Ich bin noch so jung. Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen, und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden. Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten – Spruch des Herrn. Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meinen Mund und sagte zu mir: Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund.“ Jer 1,6-9

Zum Thema von Gott gerufen sein sagt Pater Kentenich: „Ich habe mich nicht selbst gerufen. Gott hat mich gerufen… Dann mögen harte Schwierigkeiten über mich kommen, der Gott der mich gerufen hat, der wird immer bei mir bleiben… Gott wollte, dass ich mich ihm schenke. Ich habe geantwortet:’Hier bin ich!‘ … Dieses ‚Da bin ich, Herr, mache mit mir, was du willst, dein bin ich!‘ – ist etwas überaus Grosses. Gross deswegen, weil Gott gross ist, dem wir uns geschenkt haben.“ J.K.

Vertrauen lässt wachsen
Jesus schenkt Petrus und den Jüngern sein Vertrauen und deshalb trauen sich sich selber etwas zu. Der himmlische Vater schenkt auch Ihnen sein Vertrauen und freut sich an Ihrem inneren Wachstum. Pater Kentenich lädt ein, es Gott gleich zu tun und im Mitmenschen das Gute zu entdecken. Er ist überzeugt, dass jeder Mensch eine von Gott geschenkte Aufgabe hat. Der Glaube an die Einmaligkeit jeder Person führt dazu, ihr Wertschätzung und Vertrauen entgegenzubringen. Diese Haltung lässt das Gegenüber wachsen und erstarken. Vor längerer Zeit, prägte eine Frau folgende Worte: „Wer Vertrauen schenkt, glaubt: Was du machst wird gut. Wem Vertrauen geschenkt wird, spürt: Ich kann mehr als ich mir zutraue. Vertrauen macht stark und führt zum Erfolg.“

Diese Aussage hat mich damals angesprochen und sie tut  es heute noch. Was geschenktes Vertrauen bewirken kann, zeigt die folgende Geschichte von Emil und Eugen:
Es waren einmal zwei Jungen. Sie wohnten in der gleichen Strasse, waren beide sechs Jahre alt und kamen nun zur Schule. Eugen war gross und Emil war klein.
Als Eugen aus dem Haus ging, sprach seine Mutter zu ihm: „Pass auf deinen Schulranzen auf! Die Omi hat ihn dir geschenkt. Er darf keinen Flecken kriegen, sonst ist die Omi traurig!“ Eugen ging ganz vorsichtig und gebeugt; er wurde einen Zentimeter kleiner.
Emils Mutter sagte: „Wie hübsch du aussiehst mit dem alten Schulranzen! Weisst du, mit dem ging schon dein grosser Bruder zur Schule; man sieht es an den vielen Flecken, darauf kannst du stolz sein!“ Da streckte sich Emil und ging frohgemut zur Schule. Er war einen Zentimeter gewachsen.
Als sie heimkamen, machten sie die ersten Schulaufgaben, eine Seite mit lauter Strichen, die gerade sein sollten.
Eugens Mutter sprach: „Das sieht aber schlecht aus; alle Striche sind gerade, nur einer steht ganz schräg und krumm!“ Sie zerriss die Heftseiten und Eugen musste alles noch einmal machen. Da wurde er wieder einen Zentimeter kleiner.
Emils Mutter fand eine Seite voller krummer Kraxelstriche. Sie lachte und sagte: „Guck mal, da steht einer schon ganz gerade. Wenn die anderen auch noch so werden, hast du eine gute Arbeit gemacht. Dein Lehrer wird sich freuen!“ Da wuchs Emil wieder um einen Zentimeter.
Anderntags mussten sie ein Lied singen. Zu Hause hörte Eugens Vater zu und sprach: „Da ist ja immer an derselben Stelle derselbe Fehler! Du verdirbst das ganze Lied. Wie kann man nur so unmusikalisch sein!“ Eugen wurde wieder einen Zentimeter kleiner und krächzte nur noch.
Emils Vater hörte auch zu. Er lachte: „Da schwirren ja die Töne nur so herum, aber manche sitzen schon ganz richtig am richtigen Platz. Warte nur – bald sitzen alle richtig. Das gibt eine Musik!“ Emils Augen leuchteten und er wuchs wieder einen Zentimeter.
So ging es alle Tage. Vater und Mutter wachten über ihrem Sohn Eugen, dass er ja keinen Fehler machte, und die Grosseltern und Tante Emma und die Nachbarsfrau Maier halfen mit. So kannte Eugen bald alle seine Fehler.
Emil wuchs und steckte voller Hoffnungen. Er sprühte vor Lebenslust und sein Eifer steckte auch andere an, die solchen Mut gut gebrauchen konnten. Er wurde erwachsen und gross und viele Leute freuten sich, wenn sie ihn sahen.
Eugen aber begann dahin zu siechen, seine Stirn war voller Runzeln, seine Augen trüb und sein Geist voll von Urteilen über andere. Denn da seine Klugheit nur aus Wissen um seine Fehler bestand, fand er solche auch bei anderen Menschen. Wenn er doch noch einmal leben könnte! Aber da war fast keine Hoffnung. Es sei denn, er würde einmal Emil begegnen. Dessen Lebensfreude hatte etwas Überschüssiges an sich. Sie mochte auch für zwei reichen…                       Gottfried Roller

Liebe Leserin!
Eine Person bekam von Pater Kentenich folgende Worte auf eine Karte geschrieben: „Machen Sie sich keine Sorge. Gott will Sie zum Wunder des Vertrauens machen. Gehen Sie auf seine Absichten ein.“ Es könnte sein, dass er heute genau Ihnen diese aufmunternden Worte zuruft. Konkret im Alltag kann das heissen: Auf dein Wort hin, Jesus, will ich vertrauen und auf Gottes Absichten eingehen. Auf dein Wort hin, Gottesmutter, will ich vertrauen und mit dir die anstehenden Aufgaben lösen. Auf dein Wort hin, Pater Kentenich, will ich vertrauen und mich in die Pädagogik des Vertrauens vertiefen.

Von Herzen wünsche ich Ihnen viele kleine und grössere Erfolgserlebnisse in allen Bereichen.
Sr. M Beatris Lingg

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 Weitere Artikel im Treff PUNKT Frau, 1/2019:
  • IM ALLTAG ERLEBT
    Dankesbrief an Pater Kentenich
    Auf die Minute genau
    Die lange Fahrt
    Was ich erleben durfte
  • DIE NEUE JAHRESPAROLENKARTE
    Hier meine Geschichte dazu
  • MEILENSTEINE
    Der vierte Meilenstein mit seinem Umkreis:
    Stehen in göttlicher Sieghaftigkeit
    1. Die Wende
    2. Heimkehr nach Schönstatt
    3. Drei Jahre segensreiches Wirken des Gründers
    4. Heimwärts zum Vater
    5. Die Liebe hört niemals auf
  • HINGEHÖRT
    Ein Lied feiert Geburtstag
  • NUR FÜR HEUTE
    Auf dein Wort hin miteinander wirken und wachsen.
  • WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
  • MIT EINEM AUGENZWINKERN
    Fahrsicherheitstraining
  • RÜCKBLICK
    Einweihung des 2. Schönstatt-Heiligtumes in Kroatien
    Bündnistreff im Haus Schönstatt 22.10.18
    Aus der Freude leben
  • EINSATZ FÜR BURUNDI
  • KINDERSEITE
  • DIE LIEBEN HEIMGEGANGENEN
  • INFO – TERMINE

 

Ich bin ständig von Erbarmungen Gottes umgeben.
Nicht alles für selbstverständlich halten.
J. Kentenich

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Impressum Treffpunkt Frau
Zeitschrift für Frauen und Mütter, Schönstatt Schweiz
Erscheint viermal im Jahr / Jahresabonnement Fr. 20.- / PC 70-2352-0
Redaktionsteam:
Schönstatt Frauen und Mütter
Aggeler Trudi, Allenspach Monika, Buck Claudia, Elkuch Hanni, Gmür Frieda, Kipfer Marlis
Sr. M. Beatris Lingg, Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Tel. 081 511 61 52, Email: frauundmutter@schoenstatt.ch
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PROJEKT KROATIEN

Aus Treff PUNKT Frau 1/2019
Einweihung des 2. Schönstatt-Heiligtumes in Kroatien

Der Vorsteher des Erzdiözese Djakovo-Osijek, Erzbischof Djuro Hranic, hat am 15. September in Ivanovci (Nord-Ost-Kroatien) feierlich das neue Schönstatt-Heiligtum eingeweiht. Der Tag war bewusst ausgewählt: Es war der 50. Todestag des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenichs. So durften wir beides verbinden. Und noch mehr: Wir feierten auch 20 Jahre des Wirkens der Pilgernden Gottesmutter in Kroatien. Dazu ist in kroatischer Sprache ein Buch erschienen mit vielen eindrücklichen Zeugnissen des Wirkens dieser Schönstatt-Gottesmutter, die immer neu die Häuser und Familien besucht.

Das Fest der Einweihung begann am Vorabend mit einer Feierstunde, in der das Schönstatt-Heiligtum eingerichtet wurde: Einzelne und Gemeinschaften haben Symbole und Gegenstände in die Kapelle getragen, die sie eropfert und erarbeitet haben.
Am Weihetag selbst begann das Programm mit der Feier der Pilgernden Gottesmutter und am Nachmittag gestaltete Schwester Ramona Schneider zuerst mit Familien ein Programm, in dem hör- und sichtbar wurde, was uns Pater Kentenich auch heute bedeutet und welche Aufgabe und Sendung er mit uns verwirklichen möchte.
Um 15.30 Uhr begann dann die Festmesse mit der Einweihung des Schönstatt-Heiligtums. Ausser dem aktuellen Erzbischof war auch der Erzbischof im Ruhestand, Msgr. Marin Srakic, zugegen, der hier in Ivanovci geboren wurde und die Grundschule besucht hat. 24 Priester feierten die Heilige Messe mit. Dazu gehörte auch der Karmeliten-Pater Drago Maric, in dessen Armen Pater Kentenich gestorben ist…

Besonders eindrücklich war der Weiheritus des Schönstatt-Altares und die Prozession mit dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter, die wir baten, dass sie im neuen Heiligtum Wohnung nehme und in den Herzen der Menschen wirken möge. Viele Herzen waren sehr berührt von der wirklichen Gegenwart der Gottesmutter!

Zwischen 1500 und 1800 Pilger und Pilgerinnen nahmen an dem grossen Fest teil, aus allen Landesteilen Kroatiens, aus Bosnien-Herzegowina, sowie aus dem Ausland: Schweiz, Oesterreich und Deutschland. Dazu kamen Pater Deogratias, der erste Schönstattpater aus Burundi, sowie Pater Joselo, der Generalkursführer der Schönstattpatres. Beeindruckend war die Organisation des ganzen Tages und die Zusammenarbeit der Einwohner von Ivanovci: Auch Feuerwehrleute und Mitglieder des Fischervereins halfen kräftig mit. So verwirklichte sich eindrücklich die aktuelle Parole der kroatischen Schönstattfamilie: Ein Herz im Vater.

Sehr viele haben materiell, aber vor allem auch geistlich beigetragen, dass das neue Heiligtum gebaut werden und die Gottesmutter dort wirken kann. Dazu gehören auch grosse Opfer von kranken Mitgliedern der Bewegung. Man spürte förmlich, dass Maria darauf geantwortet hat und insbesondere auch im Hintergrund für trockenes und warmes Wetter gesorgt hat.

Am Abend des Weihetages waren nur frohe und begeisterte Gesichter zu sehen. Alle haben an dem Tag viele Gnaden bekommen und beglückende Begegnungen gehabt.

Nun ist die grosse Herausforderung, dass das neue Heiligtum auch lebt. Es wird von keinem Schönstatt-Institut getragen, sondern ausschliesslich von Mitarbeiter/innen der Bewegung. Alle sind Freiwillige und arbeiten aus Liebe zur Gottesmutter mit. Wir wollen Ihnen Treue und Ausdauer erbeten…

Am Tag nach der Einweihung, am Sonntag, den 16. September feierten wir um 9 Uhr eine Dankesmesse mit 200 Pilgern, die noch geblieben sind und mit den lokalen Verantwortlichen. Der Dank war tief empfunden und wird noch lange anhalten!

                                                               Pater Christoph Horn

 

Aus Treff PUNKT Frau 4/2018
Geschenk der Frauen und Mütter für das neue Heiligtum in Kroatien

Geschätzte Frauen und Mütter,
mit Freude darf ich Ihnen berichten, dass Sie das von Ihnen gesteckte Ziel, nämlich die vier Fenster und die Türe für das neue Schönstatt-Heiligtum in Kroatien (Ivanovci) zu finanzieren, erreicht haben.
Dabei ist im erreichten Beitrag nicht nur die Türe des Heiligtums im engeren Sinne eingeschlossen, sondern auch der ganze Torbogen mit dem Relief über der Türe. In der lokalen kroatischen Währung belaufen sich die Auslagen auf 88’000 Kuna, das sind 14’323.- Schweizer Franken. Diesen Betrag haben wir bereits Ende Juni erreicht.
Alle danach eingegangen Spenden werden wir ebenso für das kroatische Heiligtum und die notwendigen Umgebungsarbeiten verwenden. Sie dienen also dem gleichen Anliegen, dieses Heiligtum in Ostkroatien zu unterstützen.

Wir zeigen Ihnen hier aktuelle Fotos vom Heiligtum, die Ende Juli aufgenommen wurden.

Als Vertreter der kroatischen Schönstattfamilie darf ich Ihnen an dieser Stelle von ganzem Herzen danken für Ihre ausserordentliche Grosszügigkeit und Güte! Möge es Ihnen der liebe Gott in reichem Masse vergelten! Noch mehr als ich wird Ihnen die Gottesmutter danken, der wir dieses Heiligtum ja gebaut haben. So kann sie noch mehr als bisher in Kroatien wirken und die Herzen der Menschen an sich ziehen.

Seien Sie geistig mit uns am Tag der Einweihung des Heiligtums: am 15.9.2018.

Als kleines Zeichen des Dankes werde ich allen Leiterinnen der Frauen- und Mütter ein kleines Büchlein schenken, in dem die Geschichte und Sendung dieses Heiligtums erzählt wird.
Alle anderen Frauen und Mütter können dieses Büchlein ab Anfang September gratis beziehen bei:
Pater Christoph Horn, Berg Sion, 6048 Horw / Tel: 041 349 50 30 / Mail: paterch@gmail.com

 
Aus Treff PUNKT Frau 3/2018

Liebe Frauen und Mütter

Ich darf Ihnen erfreuliches von unserem Projekt „Neues Heiligtum“ berichten. Nach einem Treffen in Kroatien habe ich das Gelände mit dem neuen Heiligtum in Ivanovci (Ostkroatien) besucht und gesehen wie der Rohbau wächst. Die Kapelle soll bis zum 30. Juni 2018 fertig sein, so dass dann die Handwerker mit dem Innenausbau beginnen können.

 

Dank Ihrer Grosszügigkeit und Unterstützung, konnten wir bis Ende Aprilden schönen Betrag von Fr. 9784.00 auf dem Konto verbuchen.
Dieses Ergebnis macht grosse Freude. Auch im Namen von Pater Horn
sagen wir allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Unser Ziel ist:
4 Fenster und die Eingangstüre
für das neue Heiligtum zu spenden.

Kosten: Fr. 12’000.00
Stand 25. April 2018: Fr. 9’784.00
Offen: Fr. 2’216.00

Dank Ihnen, haben wir schon einen beachtlichen Betrag beisammen. Wir erlauben uns, im «Treffpunkt Frau» einen «Einzahlungsschein Kroatien» beizulegen.

Schon jetzt sagen wir ein herzliches Dankeschön für jede Spende!
Mit lieben Grüssen, auch von Pater Horn, wünschen wir Ihnen alles Gute.
Edith Lehmann

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter!

Ich darf Ihnen Erfreuliches von unserm neuen Projekt „Neues Heiligtum“ berichten. Nach der Grundsteinlegung am 30. September 2017 für das neue Heiligtum in Ivanovci (Ostkroatien) ist nun, wie Sie sehen, mit dem Bau begonnen worden.

Dank Ihrer Grosszügigkeit und Unterstützung konnten wir bis Ende Januar den schönen Betrag von Fr. 5385.00 auf dem Konto verbuchen. Dieses Ergebnis macht grosse Freude. Auch im Namen von Pater Horn sagen wir allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Unser Ziel ist es die 4 Fenster und die Eingangstüre für das neue Heiligtum zu spenden.
Kosten: Fr. 12’000.00 – Stand 25. Jan. 2018  Fr. 5’385.00 – Offen: Fr. 6’615.00

Dank Ihnen haben wir schon einen beachtlichen Betrag beisammen.
Mit lieben Grüssen auch von Pater Horn wünschen wir Ihnen alles Gute.
Edith Lehmann

 

Aus Treff PUNKT Frau 1/2018
Geschenk der Frauen und Mütter für das 2. kroatische Heiligtum. Wir freuen uns, dass in Kroatien ein 2. Heiligtum gebaut wird.

Die Frauen und Mütter haben am Leiterinnentreffen 2017 beschlossen, etwas für das neue Heiligtum bei zu steuern. So möchten wir mit unsern Spenden die 4 Fenster und die Eingangstüre bezahlen. «Über alles weitere, lassen wir Pater Horn sprechen»

Liebe Frauen und Mütter,
am 30. September 2017 war in Ivanovci (Ostkroatien) die Grundsteinlegung für das zweite Original-Heiligtum in Kroatien. Am 15. September 2018 wird die Einweihung sein. Dieses zweite Heiligtum ist die notwendige Ergänzung zum ersten Heiligtum in Mala Subotica, das ganz im Westen von Kroatien liegt und 2009 am Fest Maria Königin (22.8.) eingeweiht wurde. Das zweite Heiligtum liegt in Ostkroatien in Slawonien, 30 km westlich von Osijek. Wir haben am 31. August dafür die Baubewilligung bekommen. Wie beim ersten Heiligtum wird es nicht von einer festen Schönstattgemeinschaft (Bund oder Institut) getragen, sondern von den lokalen Mitgliedern der kroatischen Schönstattbewegung. Aufgrund der langjährigen wirtschaftlichen Misere in Kroatien, können unsere Mitglieder dort materiell nur wenig zum Bau des Heiligtums und der notwendigen Infrastruktur beitragen. So ist erneut die finanzielle Hilfe aus dem Ausland (vor allem aus der Schweiz) gefragt.

Beim Leiterinnentreffen vom 2. und 3. September in Quarten wurde entschieden, dass die Schweizer Frauen und Mütter für das neue Heiligtum die 4 Fenster und die Türe finanzieren. Die Aufwendungen dafür dürften sich um die 12’000.- Franken belaufen. So gelangen wir an Sie, mit der höflichen Bitte um materielle Unterstützung dieses Heiligtums der Schönstatt-Gottesmutter in Kroatien. Beiliegend finden Sie einen Einzahlungsschein mit dem Verwendungszweck „Kroatien“ (Spenden auf Konto 60-14377-2. Verein Auxilium, Schönstatt-Patres, Berg Sion, Horw. 6048 Horw. CH34 0900 0000 6001 4377 2). Für mich, Pater Horn, ist Ihre Spende auch eine Ermutigung für mein Apostolat in Kroatien, das im Liebesbündnis mit Maria Grenzen überschreitet. Im Namen aller Kroaten und Kroatinnen, denen das neue Heiligtum dienen wird, danke ich Ihnen sehr für Ihr offenes Herz!

Möge der gute Gott und unsere Mutter und Königin Maria Ihnen Ihre Gabe in reichem Masse vergelten!

Ihr dankbarer Pater Christoph Horn

P.S. In jedem „Treffpunkt Frau“ 2018 werde ich Sie über den Fortgang des Heiligtum-Baues unterrichten. Diesmal ein Foto von der Grundsteinlegung vom 30. September mit Erzbischof Marin Srakic.

*****

 

UNSER EINSATZ FÜR BURUNDI

Aus Treff PUNKT Frau 1/2019

Liebe Frauen und Mütter!
Flohmarkt in Murg 20.- 21. Oktober 2018
Die Vorbereitung war spannend. Da wurde bei unseren Frauen- und Müttern geräumt und die nicht mehr gebrauchten Spielsachen von den Kindern oder Enkeln fanden eine neue Verwendung. Wunderschöne Sachen haben sich bereits übers Jahr hindurch gestapelt.

Am Samstagmorgen war unser Stand bereit und unsere Helferinnen voller Motivation. Der Wettergott hat es auch dieses Jahr gut mit uns gemeint. Sonnenschein und warme Temperaturen zogen viele Leute an und die Kauflust, vorallem von den Kindern, war gross. Die schönen Spiele, Puzzles, Bilder- und Geschichtenbücher, Puppen und vieles mehr fanden reges Interesse. An unserer Staffelei haben wir orientiert, dass der Ertrag für die Inneneinrichtung der erstellten Operationssäle in Burundi verwendet wird. Interessante Gespräche und spontane Spenden haben uns noch mehr motiviert und sehr gefreut.

Schön war, dass Sr. M. Beatris beide Tage mit dabei war und ihre Mitschwestern haben uns mit Interesse an der ganzen Sache besucht.

Unsere Freude war riesengross beim sonntagabendlichen Kassensturz. Da kamen doch in diesen zwei Tagen satte
Fr. 1‘070.— zusammen. Ein herzliches Vergelts Gott allen Spendern

und Käufern.

Nun dürfen wir uns wieder auf einen schön präsentierten Adventsbasar freuen. Wir hoffen, dass aus diesem Basar noch einiges für oben erwähntes Projekt zusammen kommt.
Wir wünschen allen frohe und gesegnete Festtage und alles Gute fürs 2019.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer mit Team

 

Aus Treff PUNKT Frau 4/2018

Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelt’s Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Gebärabteilung in Burundi. Ich habe sehr gestaunt, als mir von Hanni Elkuch und Marlis Kipfer der Check von Fr. 8’000 für die Dachsanierung und den Bau für die zukünftigen Operationssäle übergeben wurde. Unsere Mütter in Mutumba sind sehr glücklich in ihrem „neu-renovierten Heim“. Jetzt haben sie ein Dach über dem Kopf, das keinen Regen mehr durchlässt. Einige Mütter in vorgerücktem Alter bedauerten es, dass sie nicht mehr im Gebäralter seien, da sie auch in diesem Haus hätten wohnen wollen.

Wir waren gezwungen, das Gebäude zu renovieren, unter anderem auch die sanitären Anlagen. Als mit den Renovationsarbeiten begonnen wurde, entdeckte man einen Rohrbruch, den wir ohne die Renovation nicht bemerkt hätten. Somit war klar, dass die ganze Anlage überholt werden muss. Die göttliche Vorsehung macht keine halbe Sache, das haben wir einmal mehr festgestellt.

Gleichzeitig mit der Renovation wurde der Operationstrakt mit 2 Operationssälen vorbereitet auf die nun die Inneneinrichtung wartet. Die Bevölkerung wünscht sich sehr, dass wir in unserem Zentrum auch Kaiserschnitte machen können, da die medizinische Versorgung in unserem Distrikts-Spital nicht ideal ist. Bis es jedoch soweit ist, dauert es noch etwas, denn es müssen noch verschiedene Bedingungen erfüllt werden, um eine Klinik zu werden. Ausserdem muss ein neues Spitalgebäude gebaut werden, da unser Jetziges nicht mehr lange halten wird und gleichzeitig
vergrössert werden muss.

Eine grosse Freude ist es für uns, dass wir im Februar neben einem Allgemeinpraktiker auch einen Arzt anstellen konnten, der jeweils einen Tag pro Woche Ultraschall bei schwangeren Frauen macht. Sie sehen, es tut sich so einiges bei uns.

Nun sage ich Ihnen herzlichen Dank im Namen all unserer „Klienten“. Durchschnittlich haben wir in unserer Gebärabteilung jeden Monat 52 Geburten, 291 Schwangerschaftsuntersuche und 346 Kleinkinder, die geimpft werden.
Gerne schliessen wir Marienschwestern in Burundi, Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.

Mit herzlichen und dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi

Liebe Frauen und Mütter
Am 20. und 21. Oktober 2018 werden wir wieder unseren Flohmarktstand an der Kilbi in Murg präsentieren. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder gebrauchte Kinderspielsachen zum Verkauf angeboten. Den Erlös verwenden wir als Anteil an die Inneneinrichtungen der neuen Operationssäle in Burundi.
Wir freuen uns, dass Ihnen auch dieses Jahr wieder unser Adventsbasar im Zentrum Neu-Schönstatt offen steht. Auch diesen Erlös werden wir für die anstehenden Inneneinrichtungen der neuen Operationssäle in Burundi verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie im nächsten Treffpunkt.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer


Aus Treff PUNKT Frau 3/2018

Liebe Frauen und Mütter

Erfreulicherweise befindet sich zur Zeit Sr. M. Emmanuela aus Burundi in der Schweiz. So durften wir ihr symbolisch einen Check über Fr. 8‘000.–übergeben. Den Betrag haben wir bereits nach Burundi überwiesen.

Den weiteren Verlauf werden wir Euch im nächsten Treffpunkt mitteilen.

Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 

Aus Treff PUNKT Frau 2/2018

Liebe Frauen und Mütter

Pünktlich mit Beginn unserer ersten Adventstagung vom 02. – 03. Dezember 2017 durften wir wiederum unseren Adventsbasar starten. Wir haben das Thema „Engel“ gewählt. Entsprechend wurde unser Basar geschmückt. Sogar eine Engellampe hat Marlis Kipfer kreiert. Wie wir Ihnen im letzten Treffpunkt mitgeteilt haben, ist der Ertrag für Burundi bestimmt. Sie brauchen dringend ein neues Dach und zwei Operationssäle im Kinderspital.
Wir durften ein reichhaltiges Angebot präsentieren, wie verschiedene kulinarische Leckereien, Gestricktes und Gebasteltes.So ist eine erfreuliche Summe von Fr. 4‘936.25 zusammen gekommen. Diesen Betrag haben wir auf unser Bankkonto überwiesen und zusammen mit diversen Spenden weist unser Bankkonto momentan einen Saldo von Fr. 7‘525.85  aus. Dieser Betrag wird in nächster Zeit nach Burundi überwiesen.

Liebe Frauen und Mütter, ohne Eure grosse Mithilfe wäre es gar nicht möglich, einen solch reichhaltigen Basar zu gestalten. Wir danken Euch allen für Eure Mithilfe mit einem Vergelts Gott.

Ihre Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 
 
 
Aus Treff PUNKT Frau 1/2018

Liebe Frauen und Mütter!
Bereits ist unser Marktstand an der Kilbi in Murg Vergangenheit. Wieder haben wir wunderschöne gebrauchte Kinderspielsachen erhalten und das Interesse unserer kleinen Kundschaft war trotz teilweise stürmischem und kaltem Wetter gross. Wunderschöne Begegnungen durften wir erfahren und auch der Erlös ist doch sehenswert, konnten wir doch an diesen zwei Tagen einen Ertrag von Fr. 1‘100.– verbuchen. Auch dieses Jahr dürfen wir dieses Geld nach Burundi spenden.

 

Sr. Emmanuela hat uns mitgeteilt, dass noch einiges an Umbauten anstehen.
Ausschnitt aus dem Brief vom August 2017:
   „ Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für unsere Maternität. Wir sind froh darum, da neben dem fehlenden Dach noch einiges Ungeplantes zum Vorschein kam, z.B. ein Rohrbruch, sodass wir die ganzen sanitären Anlagen auswechseln müssen. Das war Pater Kentenich, der gesorgt hat, dass dies während dem Bau entdeckt wurde. Ebenfalls richten wir in einem grossen Zimmer zwei zukünftige Operationssäle ein (Trennung durch Mauer), sodass wir demnächst bei uns auch Kaiserschnitte machen können. Die elektrische Einrichtung muss neu gemacht werden, Türen eingesetzt etc…“

Liebe Frauen und Mütter!
Somit sehen Sie, dass es noch einiges zu tun gibt.
Wir werden während der Adventszeit wieder unseren obligaten Basar starten mit vielen Leckereien, Gebasteltem und Gestricktem. Wir freuen uns jetzt schon darauf und werden auch diesen Ertrag für Burundi spenden. Im nächsten „Treffpunkt Frau“ freuen wir uns, Sie wieder zu orientieren, wie alles gelaufen ist.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer ganzen Familie besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtstage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

…………

 

Aus Treff PUNKT Frau 3/2017

Im Treffpunkt 2/2017 haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir Fr. 7’500.– nach Burundi überweisen werden. In der Zwischenzeit ist das Geld in Burundi angekommen und Sr. Emmanuela hat uns nachstehenden Dankesbrief zugestellt:

Mutumba, im März 2017

Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Kranken in Burundi. Wie froh sind wir, dass wir immer wieder von Ihrem Konto schöpfen dürfen, um unseren Kranken zu helfen.
In letzter Zeit operierten in der Stadt erneut ausländische Ärzteequipen notdürftige Patienten zu einem niederen Preis. So konnten wir einige aus unserer Region operieren lassen. Die ausländischen Ärzte operieren wohl gratis, doch die Patientinnen und Patienten müssen für das Material aufkommen. Da die meisten  diesen Betrag nicht aufbringen können, übernehmen wir die anfallenden Kosten und die Patienten werden nach der Operation in unserem Hospital gepflegt.

Die Betreffenden sind jeweils überglücklich von ihrem Leid erlöst zu werden, wie zum Beispiel Patienten mit Leistenbrüchen etc.
Kürzlich kam eine Mutter mit ihrem 7-jährigen Mädchen in unsere Dispensaire (ambulante Verpflegung), das eine Augenverletzung hatte und notfallmässig in die Stadt zu einem Augenarzt überwiesen werden musste. Wir gaben der Mutter das Geld, um die Kosten beim Arzt zu bezahlen und die Medikamente zu kaufen.

Immer wieder gibt es Patienten – Kinder und Erwachsene -, die mit Arm- oder Beinbrüchen sowie anderen Beschwerden kommen und nicht das Geld aufbringen können, sich in der Stadt pflegen zu lassen, wir unterstützen sie finanziell.

Viele Mütter sind sehr dankbar, dass sie ihre Kinder in unserer ambulanten Verpflegung oder im Hospital pflegen lassen können. Häufig haben wir Kinder mit schweren Verbrennungen, Malaria, Tropenwunden, Hautkrankheiten und Lungenentzündung, die wir durch Ihre Hilfe kostenlos versorgen können. Kinder mit schweren Verbrennungen kommen oft von anderen Regionen, selbst von der Stadt her, um bei uns gepflegt zu werden. Viele müssen bis zu einem Monat in unserem Hospital gepflegt werden.

Noch etwas zum Schmunzeln: Kürzlich hat die Schwester vom Hospital entschieden, einen 8-jährigen Jungen mit einer schlimmen Tropenwunde im Spital zu behalten und die Familie zu benachrichtigen, dass die Wunde durch ambulante Pflege nicht heilen könnte. Der kleine Junge war gar nicht zufrieden, dass man ihn zurückhielt und weinend drohte er der Schwester: „Ich werde es meinem Vater sagen, der wird dich schlagen, weil du mich hier behältst.“ In der Zwischenzeit ist er aber ein strahlender Junge geworden, der stolz im Hospital herumspaziert und froh ist, dass es ihm nun besser geht.

Wie oft erleben wir, dass unsere Kranken uns voll Dankbarkeit mit ihren Segenswünschen überschütten, dass der liebe Gott es uns lohnen möge. Dann sage ich ihnen, dass sie für die Wohltäter/innen beten sollen, die ihnen diese Hilfe geschenkt haben. Dies versprechen sie dann gerne.

So danken wir Ihnen allen nochmals herzlich für Ihren Einsatz und die grosse Spende. Gerne schliessen wir Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.
Mit dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi

…………
Aus Treff PUNKT Frau 2/2017

Liebe Frauen und Mütter
Auch dieses Jahr dürfen wir wieder auf einen erfolgreichen Adventsbasar zurückblicken. Dank Eurer grossen Mithilfe mit backen, basteln, Konfitüre und Sirup kochen, feinen Eierkirsch herstellen und vieles mehr, durften wir einen Betrag von Fr. 5‘826.95 verbuchen. Ein ganz grosses Vergelt’s Gott Euch allen. Zusammen mit verschiedenen Geldspenden konnten wir nun Fr. 7‘500.- an die Marienschwestern nach Burundi, für die medizinische Versorgung überweisen.
Sr. Emmanuela von Burundi hat uns einige Beispiele zukommen lassen, wie diese Spenden eingesetzt werden. Gerne geben wir Euch diese Beispiele weiter.

Röntgenbild und Tuberkulosetherapie
Ein sechzehnjähriges Mädchen kam mit seiner Mutter in unsere Dispensaire (Ambulant-Verpflegung) Das Mädchen litt unter Blutarmut, hatte sehr abgenommen und die Wirbelsäule wies eine Verkrümmung auf. Dies alles lässt Knochentuberkulose vermuten. Die Tuberkulosestelle in der Stadt arbeitet gratis, aber das Mädchen brauchte ein Röntgenbild. Die Mutter hatte schon soviel für das Mädchen ausgegeben, dass sie dafür kein Geld mehr hatte. Wir gaben ihr Geld im Wert von 10.- Schweizerfranken. Die Mutter war voll des Glückes und dankte uns herzlich. Am folgenden Tag kamen sie zurück. Das Mädchen wurde sofort unter Tuberkulosetherapie gesetzt und wird nun während zwölf Monaten gratis ihre Behandlung bei uns erhalten.

Verbrennungen
Eine Mutter von Rwanda mit ihrem 1 1/2 Jahre alten Kind, machte einen Besuch bei Bekannten in Burundi. Da die Familien bei offenem Feuer draussen kochen, gibt es oft Unfälle. Meist trifft es die Kleinkinder, die schwere Verbrennungen davontragen. So geschah es bei diesem Besuch, dass sich das Kind arg verbrannte. Sie kamen zu uns ins Spital, wo wir das Kind über einen Monat pflegten. Da die Mutter zu Besuch war, hatte sie nur das Notwendigste dabei. Sie hatte weder Geld für die Hospitalisierung, noch um das Essen zu kaufen. (In Afrika muss jeder selbst für das Essen besorgt sein, wenn er hospitalisiert wird.) Wir übernahmen in diesem Fall die Kosten für Nahrung und Pflege für Mutter und Kind. Die Mutter war uns überaus dankbar. Das Kind konnte schliesslich gesund entlassen werden.

Geld für Operation
Eine junge Frau litt unter einer Verengung der Nasengänge und hatte deswegen immer wieder schlimme Entzündungen, die zu Kopfweh und geschwollenem Gesicht führten. Die Familie hatte schon fast ihr ganzes Vermögen eingesetzt, um alle vorgeschriebenen Medikamente zu kaufen und einen Doktor nach dem anderen zu konsultieren. Schlussendlich kamen sie zu uns. Wir leiteten eine Konsultation bei einem Spezialisten in die Wege. Dieser sah, dass eine Operation notwendig war. Die Familie hatte aber kein Geld dafür. Wir schalteten eine Hilfsorganisation ein, die für die Operationskosten aufkommt. Das Honorar des Arztes ca. 300.- Schweizerfranken, müssen sie aber selber übernehmen. Dank der „Kasse der Schönstattmütter“ können wir nun der jungen Frau helfen, dass sie operiert wird.

Zuckerkrankheit
Eine besonders schwierige Erkrankung hierzulande ist die Zuckerkrankheit, besonders bei Jugendlichen. Die meisten können das Insulin nicht selber bezahlen, zudem müssen sie die Diät einhalten, die teurer ist als die üblichen Nahrungsmittel des Landes.
Letzten Monat kam Artheman völlig erschöpft zu uns. Er ist ein Jugenddiabetiker, den wir schon seit über drei Jahren unterstützen. Er ist nun 23 Jahre alt. Er war hospitalisiert im Distriktsspital. Oft leidet er unter schwerer Malaria, die seine Zuckerkrankheit total „entgleisen lässt“. Trotz seiner erneuten Malaria mit Fieber und Schwindel, legte er zu Fuss den 10 km weiten Weg zurück, um bei uns sein Insulin zu holen, denn im Distriktsspital haben sie keines. Vor drei Jahren musste er notfallmässig wegen einem Darmleiden operiert werden. Die Familie hatte viel Boden für ihn verkauft, um die Operation zu bezahlen. In der Zwischenzeit haben sie Abstand von ihm genommen, da er ihnen zu teuer zu stehen kommt. Niemand hat ihn ins Spital begleitet. Hier muss jeder Kranke seinen „Krankenwärter“ selber mitnehmen, der normalerweise ein Familienmitglied ist, für den Kranken kocht und wäscht. Artheman hatte den ganzen Tag über noch nichts gegessen, als er am Nachmittag bei uns ankam. Auf einmal fing er an bitterlich zu weinen und brach zusammen, sodass wir sofort die notfallmässigen Massnahmen ergriffen und die Ambulanz vom Distriktsspital riefen. Dem Krankenpfleger, der die Ambulanz begleitete, gaben wir etwas Geld, damit er Artheman etwas zu Essen kaufen konnte. In der Zwischenzeit ist er gesund vom Distriktsspital entlassen und kommt weiterhin sein Insulin bei uns holen. Neben Artheman sorgen wir für weitere 12 Jugenddiabetiker und 5 Erwachsene, die ihr Insulin bei uns kostenlos beziehen.

Diverse Leiden
Immer wieder sind wir froh, wenn wir Notdürftige mit Knochenbrüche, Blinddarm, Augenleiden etc., die wir überweisen müssen, finanziell helfen können. Auch etliche Patienten, die wir in der Dispensaire ambulant oder in unserem Spital verpflegen, können nicht für ihre Spitalrechnung aufkommen, sie alle sind sehr dankbar für Ihre Hilfe. Für Ihre Güte ein herzliches Vergelts Gott !!!
Sr. M. Emmanuela Ghioldi, Mutumba

                 

Liebe Frauen und Mütter!
Das eine kleine Auslese von Beispielen aus dem Alltag von Sr. M. Emmanuela und dem Spital in Mutumba. Es ist uns eine grosse Freude, mit unseren Beiträgen zu helfen, die grosse Not dieser armen Menschen wenigstens ein bisschen zu lindern.

Wir wünschen Euch allen eine gnadenreiche Fastenzeit und recht frohe Ostertage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

St.Gallen
Regionalleiterin: Lehmann Edith, Dufourpark 9, 9030 Abtwil, edith-lehmann(at)gmx.ch
Stellvertretung: Harder Silvia, Schlegel 859, 9246 Niederbüren, os.harder(at)bluewin.ch

Quarten/Zürich
Regionalleiterin: Haueter Heidi, Sonnhalde 14c, 8547 Gachnang, heidi.haueter(at)gmx.ch
Stellvertretung: Koch Sabine, Bergwerkstrasse 7a, 7320 Sargans, es.kochhobi(at)bluewin.ch

Innerschweiz
Regionalleiterin: Eller Luzia,  Gotthardstrasse 212, 6473 Silenen / Mail: h.r.eller(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Niederberger Hedi, Efibach 5, 6473 Silenen, hedi.niederberger(at)outlook.com

Wallis
Regionalleiterin: Gsponer Beralda, Riti 31, 3922 Stalden, gsponer-b(at)hotmail.com
Stellvertretung: vakant

Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Sr. M. Beatris freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Sr. M. Beatris

Schwester M. Beatris Lingg
Bildungszentrum Neu-Schönstatt, Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 52, frauundmutter(at)schoenstatt.ch

Kontakt Homepage: annelies.schatzmann(at)gmail.com

 

 

Exerzitien 2019 

Tage der Besinnung und Stille

12. – 15. März 2019
Dienstag – Freitag

Beginn Di 15.00 Uhr
Schluss Fr 16.00 Uhr

Besinnliche Tage der Stille am Walensee

Auf Dein Wort hin miteinander wirken & wachsen
Miteinander sind wir unterwegs. Die Gemeinschaft in den Exerzitien ist Ausdruck davon. Miteinander wollen wir wachsen in der Spiritualität von Pater Josef Kentenich. Diese bildet die Grundlage für unser apostolisches Wirken in Welt und Kirche. Pater Kentenich braucht uns, damit Schönstatt auch heute ein Gesicht bekommt, ein Profil. Sein reiches Erbe wollen wir entfalten, für uns selbst und für andere. Dabei dürfen wir uns selbst zuerst beschenken lassen, von seinen Gedanken,Worten und von seiner Gründung. Auf sein Wort hin lassen wir uns dann neu senden, um als Werkzeug Frucht zu bringen im Alltag. So verwirklichen wir unsere Jahresparole:
Auf Dein Wort hin miteinander wirken & wachsen

Leitung
Pater Christoph Horn, Sr. M. Beatris Lingg
Team Frauen & Mütter Schönstattbewegung

Kurskosten
Fr. 80.-

Anmeldungen an
Annagreth Linder, Zentrum Neu-Schönstatt,
Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 51161 54
Mail: sekretariat@schoenstatt.ch

Flyer mit allen Angaben zu den Exerzitien

Besinnungstag in der Fastenzeit

für Frauen und Mütter

Auf Dein Wort hin miteinander wirken und wachsen!

Dienstag 26. März 2019 in Quarten SG
Donnerstag 28. März 2019 in Horw LU

jeweils 09.30 – 17.00 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen,in der Fastenzeit inne zuhalten, in einer frohen Gemeinschaft von Frauen und Müttern. Dieses Jahr wollen wir uns inspirieren lassen von der Parole:
Auf Dein Wort hin miteinander wirken und wachsen.
ES IST DAS WORT Jesu, das uns sendet, aber auch das Wort unseres geistlichen Vaters und Gründers Pater Josef Kentenichs. Wir sind gespannt, wie er uns anspricht, mit welchen Worten und mit welchen Akzenten seiner Spiritualität. Er braucht uns für die grosse und edle Sendung Schönstatts in der heutigen Welt und Kirche. Mit Mut und Hoffnung brechen wir dann auf, um Werkzeuge zu sein wie Maria, die den Menschen unserer Zeit durch uns entgegenkommt und in ihren Herzen wirken möchte.
Herzlich willkommen!

Leitung
Pater Christoph Horn, Sr. M. Beatris Lingg
Team Frauen & Mütter Schönstattbewegung

Kurskosten Fr. 30.-

Anmeldungen für QUARTEN an
Annagreth Linder, Zentrum Neu-Schönstatt,
Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 54, Mail: sekretariat@schoenstatt.ch

Anmeldungen für HORW an
Luzia Eller, Gotthardstrasse 212, 6373 Silenen
Telefon 041 883 01 89, Mail: h.r.eller@bluewin.ch

Flyer mit allen Angaben zum Besinnungstag

 

Themen von Frauen für Frauen

Die Krux mit den Entscheidungen

Samstag, 27. April 2019
09.30 – 17.00 Uhr

Die Krux mit den Entscheidungen
Jedem vertraut und jedem bekannt.
Wer die Wahl hat, hat die Qual.
Was hilft, die stimmige Entscheidung zu treffen?
Und dann: möglicher Umgang mit den Konsequenzen…

Leitung
Sr. M. Beatris Lingg, Petra Schuh
Schönstatt Frauen & Mütter

Kurkosten Fr. 30.-

Anmeldungen an
Annagreth Linder, Zentrum Neu-Schönstatt
Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 54
Mail: sekretariat@schönstatt.ch

Flyer mit weiteren Angaben zu Themen von Frauen für Frauen

 

 

 

 

 

 

Eine Mutter ist eine Perle

 

Eine FRAU - eine MUTTER eine PERLE?!

Frauen erleben sich in der Gesellschaft und Familie immer wieder in verschiedenen Rollen. Sie werden gefordert in der Rolle als Frau, als Partnerin und als Mutter oder mütterliche Frau. Schöne, aber nicht leichte Aufgaben. Bei diesen täglichen Herausforderungen können wir Sie unterstützen und fördern. Angebot für Frauen- & Müttervereine oder andere Frauengruppen (ab 8 Personen) sowie einzelne Frauen und Mütter. Das Angebot kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.
Leitung – Anfragen

Sr. M. Beatris Lingg, Quarten
  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder- und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer Perlen-Abende

 

 

 

 

 

Führungsseminar

Führen - gewusst wie Können macht Spass!

Führen – gewusst wie
Können macht Spass!

Leiden oder leiten? – Können macht Spass!

Als Frau und Mutter habe ich in der heutigen Zeit einiges zu bieten. Öfters frage ich mich: Wie bringe ich das an die Frau, an den Mann? Wie kann ich mich in die Gesellschaft einbringen? Füllen Sie Ihren „Rucksack“ mit verschiedenen Kompetenzen, die es Ihnen erleichtern, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Seminar für Frauen Führungsstile, Gruppenleiten, Pädagogik

Das Seminar kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.

Leitung und Anfragen

Sr.M.Beatris Lingg, Quarten

  • dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder-und Jugendarbeit;
  • Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
  • seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen

Weitere Infomationen im Flyer Führungsseminar für Frauen

 

 

 

Tag der Frau

In einer Welt der Gewalt –
am Netz der Liebe knüpfen

Donnerstag, 19. September 2019
9.15 – 17.00 Uhr

Leitung
Sr. Ursula-Maria Bitterli

Aufrecht lieben kann nur, wer immer wieder zur „ersten Liebe“ zurück kehrt, wer den Mut zum ersten Schritt hat. Am Netz der Liebe knüpfen kann nur, wer auch nach Enttäuschungen die „zweite Chance“ sieht. Am Tag der Frau möchten wir einen Grundsatz betrachten, wie wir als Frauen unsere „Liebesmacht“ ganz konkret einsetzen können, um unsere Welt von innen her zu verändern: Der Mensch geht vor; vor Arbeit, vor Leistung, vor Prestige, vor Ruhe und Bequemlichkeit, vor Schuld und Schwäche.

Anmeldungen an
Annagreth Linder, Zentrum Neu-Schönstatt,
Josef-Kentenich-Weg 1, 8883 Quarten
Telefon 081 511 61 54, Mail: sekretariat@schoenstatt.ch

Flyer mit weiteren Angaben zum Tag der Frau

 

 

 

Adventswochenende der Frauen und Mütter in Quarten

1./2. Dezember 2018 - Bericht von Elisabeth Wyden In der Hauskapelle begrüsst uns Sr. Beatris und lädt uns ein unsere Herzen und Ohren mit Hilfe des Heiligen Geistes zu öffnen. Mit der Lesung Lukas 5, 5 stimmen wir uns ein. Auf dein Wort hin werfe ich die Netze...

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Maiandacht beim Bildstöckli in Weesen am 16. Mai

Die Hauskapelle des Josefsheims in Weesen füllte sich mit ankommenden, froh gestimmten Frauen aus nah und fern bis auf den letzten Platz. Schwester Beatris begrüsste alle Teilnehmerinnen aufs herzlichste, besonders die Bewohnerinnen des Josefsheims, ihre...

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Deine Melodie im grossen Werk

21 Frauen fanden am 14. April 2018, an diesem wunderschönen Frühlingstag, den Weg nach Quarten. Das Thema sprach uns alle an, nicht nur die Musikliebhaberinnen. Die Musik als roter Faden begleitete uns durch die Tagung. Sr. Beatris Lingg und Petra Schuh waren diesmal...

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Besinnungstage der Frauen und Mütter 2018

Besinnungstage 8. März 2018 in Horw 6. März 201 in Quarten Bei wunderschönem Frühlingswetter durfte Sr. M. Beatris aus Quarten zusammen mit der Regionalleiterin, Hedi Niederberger von Silenen 35 interessierte und motivierte Innerschweizer - Frauen zum Besinnungstag in...

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Exerzitien Frauen und Mütter, 20. – 23. Februar 2018

Zusammenfassung Exerzitien (von hh) Wiederum konnten Sr. M. Beatris und Pater Ch. Horn eine motivierte Gruppe von knapp 30 Frauen zu den Exerzitien 2018 in Quarten begrüssen. Den Einstieg in die Tage der Stille gestalteten Sr. M. Beatris und das Vorbereitungsteam auf...

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