18. März
15 Personen aus den vier Pilgerheiligtumskreisen von Triesen FL kommen nach Quarten. Wir beginnen mit einem kleinen Impuls zum Thema: «João Pozzobon ein Hoffnungsstern in dunkler Zeit?!» Es ist eine frohe und lockere Schar und die Einzelnen geben ihre Beiträge in den Kreis und erzählen von ihren Erfahrungen mit den Besuchen der Pilgernden Mutter. Alle sind aufgerufen, in dunkler Zeit Hoffnungssterne zu sein. Jedem Anwesenden wird darum ein Stern überreicht mit einem Wort von P. Kentenich: «Sorgen Sie dafür, dass die Welt um Sie herum ein Stück Himmel wird.»
Im Restaurant begehen wir bei Kaffee und Kuchen den 55. Geburtstag von einem der fünf Männer. Auch der Pfarrer von Triesen ist extra angereist und feiert mit uns in der Gnadenkapelle die hl. Messe und segnet gerne am Schluss die vier Marienbilder, die in seiner Pfarrei unterwegs sind. Er lädt uns ein, immer wieder neu zu erkennen und daraus zu leben: Der wichtigste Augenblick ist jetzt! Das gilt auch wenn – jetzt – Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums kommt.
22. März
35 Personen kommen zum Auftanknachmittag nach Quarten SG. Die Gebetszeit zum Thema Hoffnung versammelt uns in der Schönstatt-Kapelle. Vorne stehen cirka 20 Pilgerheiligtümer, die am Schluss gesegnet werden und damit auch alle, die Besuch bekommen von der Pilgernden Mutter. Die Bilder werden den Kontaktpersonen neu überreicht mit dem Wort: «Sei ein Hoffnungsstern in dunkler Zeit!» Beim Impuls zum Thema: «João Pozzobon ein Hoffnungsstern?! – 75 Jahre Pilgernde Mutter» geben die Einzelnen ihre Beiträge und jede stellt ein Licht um eine grosse Weltkugel, die am Boden dargestellt ist. Bevor in Gruppen (3x deutsch und 1x spanisch) von den Hoffnungserfahrungen mit der Pilgernden Mutter erzählt wird, hören wir einen Bericht von einer Marienschwester, die mit 12 Jahren João Pozzobon getroffen hat.
23. März
Sr. M. Angeline fährt nach Heerbrugg SG und nimmt teil am Gottesdienst der spanischen Mission. Die Pilgermutter ist mit dabei!
29. März
In Fribourg FR bereitet Sr. M. Angeline einige Personen, die die Pilgernde Mutter empfangen, auf das Schönstättische Liebesbündnis vor.
30. März
In Nyon VD und Marly FR hat Sr. M. Angeline ein Treffen mit den Leuten vom Pilgerheiligtum.
Sr. Ursula-Maria fährt nach Hagenwil TG und Amriswil TG . An beiden Orten ist es möglich, im Pfarrei-Gottesdienst erneut die Besuche der Pilgernden Mutter anzubieten. Der Mann, welcher die Kreise dort koordiniert, hat sie eingeladen und so ist nach der hl. Messe auch ein Treffen mit den Personen, die zu den Pilgerheiligtumskreisen gehören. Und: Welche Überraschung: albanische Familien möchten Maria empfangen in ein oder zwei Kreisen. Zwei jüngere brasilianische Frauen haben Interesse und eine Schweizerin fühlt sich angeregt, einen 7-er-Kreis aufzubauen
31. März
Heute hat Sr. M. Angeline eine Aussendung von einem Pilgerheiligtum nach Broc FR!
Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli