Im März waren Sr. M. Olgi Quaderer, eine Liechtensteinerin, und ich dreimal in Liechtenstein unterwegs und besuchten Personen, die monatlich die Pilgernde Mutter empfangen.
10. März 2023: Planken FL
Seit fünf Jahren ist die Pilgernde Mutter dort in einem Kreis unterwegs.
Thema des Impulses: Drei Geschenke durch die Pilgernde Mutter
11. März 2023: Schellenberg FL
Seit zwei Jahren ist die Pilgernde Mutter dort in einem Kreis unterwegs.
Thema des Impulses: Stolpersteine im Alltag – Maria ist dabei und unterstützt
22. März 2023: Eschen/Nendeln FL
Seit neun Jahren ist die Pilgernde Mutter in Eschen in zwei Kreisen für Familien und in einigen für Erstkommunikanten. In Nendeln ist Maria seit acht Jahren in drei Kreisen unterwegs.
Thema des Impulses: Jede Liebe krönt
Die Bilder sind grösstenteils nicht von den jetzigen Treffen, sondern von dem Tag, als die Pilgerheiligtümer ausgesandt worden sind!
Im Folgenden ein paar Erfahrung mit der Pilgernden Mutter, die wir bei diesen drei Treffen in Liechtenstein gehört haben:
«Wenn unser Sohn auf Besuch kommt und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums auch gerade anwesend ist, meint er oft: Oh, hast Du wieder Besuch! Er freut sich darüber, denn er weiss, dass ich mich oft etwas einsam fühle und es mir dann psychisch nicht so gut geht. Ja, das Kommen von Maria zu mir in mein Haus ist wirklich eine gute und froh machende Erfahrung für mich. Und zudem muss ich sagen, ich freue mich auch immer auf und über die Begegnung mit der Person, die mir das Marienbild bringt. Das tut mir gut, denn oft lebt einfach jeder für sich allein.» X.
«Mein Mann ist reformiert, umso mehr freue ich mich, dass immer er es ist, der, wenn die Pilgermutter kommt, ein Lichtchen vor ihrem Bild entzündet.» M.S.
«Ich finde es speziell und es beeindruckt mich, dass mein Mann, wenn Maria bei uns auf Besuch ist, abends und morgens, beim Vorbeigehen seine Hand auf das Pilgerheiligtum legt und Maria so den vergangenen oder den kommenden Tag anempfiehlt.» J.J.
Mein Sohn ist Waldarbeiter. Letzthin, als das Pilgerheiligtum bei uns in der Stube stand, meinte er vor dem Weggehen: «So Maria, heute haben wir eine gefährliche Arbeit im Wald. Sorge du doch mit, dass nichts passiert!» H.B.
Text und Bilder: Sr. Ursula-Maria Bitterli

