Gottesdienste mit dem Pilgerheiligtum

17./18. Mai 2025: Altendorf SZ
Der Bruder einer Frau trifft auf einem Flug zurück in die Schweiz einen Priester. Dieser lädt beide ein nach Quarten ins Restaurant und in die Gnadenkapelle. Und: Die Frau zeigt grosses Interesse an den Besuchen von Maria zu Hause. Sie fragt den Diakon, ob es möglich ist, dies der Pfarrei vorzustellen. Er sagt zu. Und so kann Sr. M. Selina an diesem Wochenende im Pfarreigottesdienst in Altendorf SZ den Besuch der Pilgernden Mutter von Schönstatt anbieten. Es sind bereits einige Familien/Einzelpersonen, die Interesse haben!

23. Mai 2025: Goldach SG
Pfarrer Roland Eigenmann hat die Leute vom Pilgerheiligtum in der Region von Rorschach SG, Goldach SG usw. zu einer Maiandacht mit dem Pilgerheiligtum in die Pauluskapelle in Goldach eingeladen. Und es kommen viel mehr als erwartet: Cirka 120 Personen, unter anderem viele Kinder! In der Mitte stehen die mitgebrachten Marienbilder, die immer wieder die Menschen in der Umgebung zu Hause besuchen und die Pfarrer Roland neu aussenden will.

24. Mai 2025: Muri AG
Wie jedes Jahr organisieren die Leute vom Pilgerheiligtum, dass ihre Bilder im Mai vom Pfarrer gesegnet werden. Auch dieses Jahr ist es so, nicht alle, aber ein Grossteil der cirka 17 Bilder, die dort unterwegs sind, werden gebracht und zum Segnen hingestellt. Am Schluss betet der Pfarrer: «Jesus Christus, wenn Du im Zeichen dieses Bildes, zusammen mit deiner Mutter Maria, die Menschen in den Häusern von Muri und Umgebung besuchst, sagst du ihnen jedes Mal: „Legt jeden Abend die Leiter an. Seht meine Liebe an der Spitze von allen Ereignissen und Erlebnissen des Tages. Fangt gleich heute Abend damit an und überlegt: Wo bin ich euch heute begegnet? Wo habe ich euch gegrüsst?“ Jesus Christus, wir danken Dir dafür. Amen.»

31. Mai: Quarten SG
Gut 20 polnische Person, die immer wieder die Pilgernde Mutter ein paar Tage zu Hause auf Besuch haben, kommen zum Wallfahrtsnachmittag. In der Gnadenkapelle beginnen sie mit einem Gebet und bekommen ein kleines Holzkreuz als Hoffnungszeichen überreicht. Sr. Honorata gibt einen begeisterten Impuls zum Leben und Wirken von João Pozzobon. Er hat vor 75 die Kampagne der Pilgernden Mutter initiiert, die heute in 120 Ländern ist. In einem eindrücklichen Film spielt einer seiner Söhne die Rolle seines Vaters. In der hl. Messe werden alle angeregt ihr Kreuz, ihre Sorgen, ihre Nöte mit auf den Altar zu legen. In der Gnadenkapelle werden dann alle mitgebrachten Pilgerheiligtümer neu gesegnet und ausgesandt.

Text und Fotos: Sr. Ursula-Maria Bitterli