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Natalie Rupf | Schönstattbewegung Schweiz https://schoenstatt.ch Heute Christ sein Sat, 11 Jul 2020 22:54:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://schoenstatt.ch/wp-content/uploads/2017/01/cropped-Element-1512-2-32x32.png Natalie Rupf | Schönstattbewegung Schweiz https://schoenstatt.ch 32 32 1. Sola Eischoll https://schoenstatt.ch/2020/07/1-sola-eischoll/ Tue, 07 Jul 2020 10:16:08 +0000 https://schoenstatt.ch/?p=17111 1.Lagertag, Montag 06.07.2020

Nach einer langen und teils chaotischen Anreise sind wir mit ein bisschen Verspätung in unserem
Lagerhaus eingetroffen. Natürlich macht eine solche Zugfahrt hungrig. Als es dann endlich hiess, dass
das Zvieri parat sei, stürmten die Mädchen zum Büffet. Es gab zwei super feine Kuchen und
Apfelschnitze. Plötzlich stand ein Bauer mit seiner Frau vor uns. Sie erklärten uns wer sie sind und
gaben uns freundlicherweise eine Tour durch unser Lagerhaus. Natürlich braucht ein Lager auch
einen Ruf, der uns alle zum Schweigen bringt, falls es mal ein bisschen laut zu und her geht. Die
Leiterinnen rufen dann laut in die Runde «Bremer Stadtmusikanten» und die Mädchen machen in
ihrer zugeteilten Gruppe ein Geräusch und eine Bewegung eines Tieres. Danach sollte es still sein.
Das wichtigste haben sie sich für den Schluss aufbewahrt. Das Lagerlied, welches uns durch das ganze
Lager begleiten wird. Danach folgte der Zimmerbezug. Als sich die Mädchen in ihren Zimmern
eingerichtet hatten, kamen sie auf der Wiese vor dem Lagerhaus. Dort trafen sie auf die
Bremerstadtmusikaten, den Esel, den Hund, die Katze und der Güggel. Doch leider geht es ihnen
nicht besonders gut, denn sie sind schon alt und schwach. Sie brauchen unbedingt Hilfe der Kinder.
Mit verschiedenen Posten konnten die Mädchen den armen Tieren super helfen und ihnen ein
bisschen Arbeit abnehmen. Währenddessen waren unsere Köchinnen Marina und Nina damit
beschäftig uns ein super feines Znacht zu zubereiten. Nach dem Essen hatten die Mädchen Zeit für
ihren Wichtel etwas Schönes zu basteln oder ein liebes Briefchen zu schreiben. Um acht Uhr
besammelten wir uns alle wieder auf der Wiese für ein abenteuerliches Geländespiel. Unsere lieben
Tiere haben Angst, denn ihre Besitzer wollen sie nicht mehr haben, weil sie schon alt und gebrechlich
sind. Die Aufgabe für die Mädels ist es also die Tiere in Sicherheit zu bringen.
Für uns alle war es ein langer und aufregender Tag. Wir lernten viele neue Leute kennen und haben
vielleicht schon Freundschaften geschlossen. Mit einem besinnlichen Abendgebet in unserer
Hauskapelle, schlossen wir den ersten Tag unseres Lagers mit der Muttergottes ab. Wir freuen uns
auf morgen.

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2.Lagertag, Dienstag 07.07.2020

Heute haben wir den Tag mit einem kleinen Spaziergang zu Maria und einem Morgengebet gestartet. Anschliessend gab es Frühstück und die Kinder haben sich für die erste Gruppenstunde bereit gemacht. Am heutigen Tag hat sich alles um unsere Augen gedreht. Wie wir die Welt und vor allem andere Menschen und unser Umfeld wahrnehmen. Bald haben wir gemerkt, dass wir mit den Augen viel mehr können als «nur» sehen. Sie sind das Fenster zu unserer Seele und unserem Herzen. Nach der Gruppenstunde haben wir alle gemeinsam das Angelus-Gebet gebetet. Danach gabe es leckeres Mittagessen. Auf dem Menüplan stand heute  «Riz Casimir».
Der Nachmittag startete mit ein bisschen Freizeit, sprich Handy – Bastel- oder Spielezeit. Danach ging es zum Sport. Auf einer grossen Wiese haben wir alle gemeinsam Brennball gespielt. Die Gruppen waren sehr ausgeglichen und deshalb blieb es bis zum Schluss spannend. Nach dem Sport sind wir definitiv hungrig. Zeit für ein leckeres zVieri. Nach der Himbeercreme ging es ab in die Schlacht, also natürlich Wasserschlacht 🙂  Auf der schnellen Wasserrutsche konnten sich alle austoben. Bald waren die meisten nicht nur mit Wasser, sondern auch mit Dreck übersät. Die einst schöne, grüne Wiese wurde zum Matsch-Tümpel. Also definitiv Zeit für eine, zum Glück warme, Dusche. Frisch geduscht und endlich wieder sauber, gab es eine kurze Beicht-Einführung. Nach kurzer Beichtvorbereitungszeit gab es ein feines und gesundes Z’Nacht. In die Pfarrkirche von Eischoll spazierten wir als nächstes hin. Dort liessen wir den Tag mit einer wunderschönen Anbetung und Beichtgelegenheit ausklingen. Auf dem Rückweg konnten wir den Sonnenuntergang zwischen den Walliser Bergen bestaunen. Wir hatten einen tollen Tag und freuen uns ganz fest auf morgen. 

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3.Lagertag, Mittwoch 08.07.2020

Den Start in den Tag ist uns mit dem Morgengebet super gelungen. Nach einem leckeren Zmorgen mit einem noch feineren Birchermüesli, ging es für uns alle ans Basteln. Wir durften eine Trommel aus einem Töpfchen für unseren Wichtel basteln, als Dankeschön für die großartigen Wichtelgeschenke. In der Hälfte des Morgens wechselten wir und konnte ein kleines Tierchen basteln und danach schön anmalen. Wie eigentlich immer ging die Zeit super schnell vorbei und kaum haben wir angefangen zu basteln musste wir schon wieder aufräumen. Das Zmittag war wie immer eins A.
Nach den Ämtli gab es zuerst für die älteren Mädchen eine Einführung ins Freundschaftsbündnis. Die Jüngeren konnten mit einigen Leiterinnen tanzen. Danach gab es einen fliegenden Wechsel. Plötzlich standen der Hund und die Katze vor den Kindern. Da sie immer wieder Sorgen und Probleme haben, haben sie sich überlegt einen Postenlauf für die Mädels zu organisieren, so dass ihnen nicht das gleiche passiert wie ihnen. Die Kinder lernten, wie man ein Zelt aufstellt, Knoten knüpft, wie man eine Karte liest und erhielten einige Inputs zur Ersten Hilfe. Die eigentlichen Lektionen, wie
aufeinander hören, einander helfen und unterstütze oder Freundschaften knüpfen waren in den
Posten «versteckt». Nach einem aufregenden Nachmittag, wo wir sehr viel Neues und Nützliches
gelernt haben, gab es Grillade draussen in der Natur. Darauf folgte ein gemütlicher Abend am
Lagerfeuer mit singen und Gitarren spielen. Doch auf ein Mal hörten wir lautes Gekreische. Die Bremerstadtmusikaten hatten anscheinend streit miteinander. Es artete sogar so schlimm aus, dass die Polizei kommen musste und die Tiere mitnehmen musste. Sie mussten in den Zoo gebracht werden. Natürlich wollen wir sie befreien. Doch wir glauben das wird nicht so einfach. Aber wir schaffen das. Bis morgen.__________

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4. und 5. Tag,  Zwei Tages Wanderung:
Donnerstagmorgen machten wir uns mit Sack und Pack auf den Weg nach Raron. Dort begaben sich
die älteren Kinder und die jüngeren Kinder getrennt auf die Wanderung. Während die älteren Mädels
ein kleines Gämsi sahen, sangen die Jüngeren lustige Wanderlieder um die Kinder motiviert zu
behalten:) Beide Gruppen trafen auf die Bremerstadtmusikanten. Leider kamen diese wegen des
üblen Streites in den Zoo und mussten dort eine Nacht verbringen. Sie sagten uns, es sei sehr
schlimm und das Essen sei überhaupt nicht lecker. Darum setzten wir uns zum Ziel, die Tiere zu
befreien und sie wieder zurück zu uns zu bringen. Um ca. 16:00 Uhr trafen wir völlig erschöpft und
müde beim Schönstatt-Zentrum in Brig ein. Nach einem stärkenden Zvieri ging es ans Berliner
aufstellen. Zum guten Glück waren die Kinder am gestrigen Postenlauf aufmerksam. So hatten wir
nicht allzu lange und alle Zelte waren aufgestellt. Vor dem Znacht besuchten wir Maria und Jesus im
Heiligtum. Man sagt, wenn man das erste Mal ein Heiligtum betritt, hat man drei Wünschen zur
Verfügung und so überlegten sich einige Mädchen ihre Wünsche. Hoffen wir, dass sich diese erfüllen.
Nach einem leckeren Spaghetti Plausch hiess es, Schuhe anziehen, Pulli mitnehmen und lange Hosen
anziehen, denn es gibt ein Geländespiel. Wir haben den Tieren schliesslich versprochen sie zu
befreien und genau das wollten wir mit diesem Spiel erreichen. Nach einer Stunde hatten wir es
geschafft. Die Hinweise führten uns zu den Tieren und wir konnten sie befreien. Sie erklärten uns,
dass sie einiges über sich selbst und ihre Stärken und Schwächen gelernt hatten. Jeder hätte Sachen,
die er gut könne und auch Dinge, die man eben nicht so gut kann. Es wäre schliesslich komisch würde
die Katz am Morgen so laut schreie wie der Hahn. Eine Katze hat eben andere Qualitäten als ein
Hund oder ein Esel. Nach einem langen und aufregenden Tag fielen wir alle dankbar und müde in
unser Zelt.
Am nächsten Tag wurden wir von der aufgehenden Sonne geweckt. Nach dem Morgengebet stärkten
wir uns für den Tag. Wir alle waren super aufgeregt, denn das Freundschaftsbündnis stand an. Es
zeigt die besondere Freundschaft zu Maria. Nach dem Zmittag hatten wir die Möglichkeit mit einer
Schnitzeljagt Brig ein bisschen besser kennenzulernen. Dann hiess es auch schon wieder Tschüss Brig,
Hallo Eischoll. Völlig verschwitzt und klebrig von der ganzen Sonnencremeschichten, kamen wir in
unserem Lagerhaus an. Dort ging es für alle erstmals unter die Dusche. Frisch geduscht und mit neuer
Energie gab es eine feine Schoggicreme. Nach dem Zvieri gab es endlich die langersehnte Lädeliziit
und die Mädchen hatten Zeit etwas zu chrömlen. Noch während des Abendessens brach ein
Sommergewitter aus und kühlte das Wallis und somit auch Eischoll schön ab. Für die kleinen gab es
einen gemütlichen Lottoabend mit tollen Preisen. Die älteren Mädchen hatten die Möglichkeit an
einem spannenden Diskussionsabend teilzunehmen. Ein Tag mit vielen neuen Eindrücken geht zu
Ende. Wir freuen uns auf morgen.

 

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Tag 6, Samstag 11.07.2020 

Die Kinder wurden heute mit einer kleinen Morgen-Dance-Party geweckt. Nach dem Morgenessen durften wir in den Gruppenstunden Maria besser kennen lernen. Wir wollen so handeln, wie sie gehandelt hätte, denn wir sind alle Marienapostel. Jeder von uns hat Stärken und Schwächen und jeder ist dadurch einzigartig. In dieser Gruppenstunde gab es zusätzlich verschiedene Diskussionsrunden über Fragen, welche den Mädchen auf den Herzen lagen. Vor dem Zmittag beteten wir das Angelus Gebet. Um für die guten Gaben zu danken, haben zwei unserer Leiterinnen ein neues Dankeslied zusammengestellt.  Das Zmittag war, wie immer, sehr fein. Nach den Ämtli trafen wir uns auf der Wiese, um ein Geländespiel zu spielen. Das Ziel des Geländespieles war es, Tiere zu sammeln. Diese konnte man sich mit verschiedenen Aufgaben erspielen. Die Spiele forderten nicht nur die Bewegung, sondern auch das Geschick der Kinder heraus. Dank unserem guten Gruppenzusammenhalt meisterten wir die Aufgaben jedoch mit Bravour.  Während dem Geländespiel, blieben ein paar fleissige Leiterinnen im Lagerhaus und starteten mit dem Bedrucken der Schutzmanteltücher. Passend zum Thema wurden natürlich Esel, Hund, Katze und Güggel auf das Tuch gedruckt.  Rennen und Spielen macht hungrig. Deshalb gab es nach dem Geländespiel zuerst mal ein leckeres Zvieri. Um uns bei den vielen Lagersponsoren zu bedanken, unterschrieben wir alle die selbstgestalteten Dankeskarten. Ebenfalls blieb Zeit für eine kleine Feedbackrunde. Nachdem wir noch ein paar Mal das Lagerlied angestimmt hatten, ging es leider schon ans Kofferpacken. Nach dem Abendessen lagen ein paar knifflige Team-Challenges vor uns. Mit viel Spass und grossen Lachern konnten wir den letzten Abend in Eischoll geniessen. Wir freuen uns auf den morgigen Abschlussgottesdienst, welcher von unseren Mädchen mitgestaltet wird. Nach dem Gottesdienst heisst es ab ins Bähnli und auf nach Hause. Wir durften eine wunderschöne Lagerwoche in Eischoll erleben. Viele neue Freundschaften wurden geknüpft und schöne Erinnerungen, welche uns hoffentlich noch lange bleiben, sind entstanden.  Ein grosses Danke an alle und auf ein baldiges Wiedersehen.
Eure MJF Schweiz 🙂

 

 

 

 

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MJF Adventsweekend im Wallis https://schoenstatt.ch/2019/12/mjf-adventsweekend-im-wallis/ Tue, 17 Dec 2019 16:46:23 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=15244 Ende November, genauer gesagt am Wochenende vom 23.-24. November 2019 fand in Brig das alljährliche Adventsweekend statt. Um sich auf die Adventszeit einzustimmen, fanden sich ungefähr 30 Mädchen und junge Frauen, als Teilnehmerin, Mithelferin oder Leiterin, in Begleitung von Sr. M. Florence, ein. Sehr erfreulich war die Tatsache, dass MJF Mädchen aus der ganzen Schweiz anwesend waren.

Am Samstag um 14.00 haben sich alle im Haus Schönstatt in Brig versammelt und wurden von den Walliser Leiterinnen herzlich empfangen. Mit ein paar Liedern sind wir in das Wochenende gestartet und haben schon bald mehr Informationen zum Thema des Wochenendes «Auf Spurensuche mit Maria» erfahren. Hierzu musste über den Zeitraum des Adventsweekends nach Hinweisen gesucht werden. Nach dem ersten themenbezogenen Input konnten die Zimmer bezogen werden. Anschliessend wurde im grossen Saal ein Kennenlernspiel veranstaltet. Mit Tiergeräuschen zu seinem Tierpartner zu gelangen, haben alle mit Erfolg gemeistert und dabei Name und Hobby einer Person herausgefunden.

Dann war es schon Zeit für ein Aktionsspiel. Nur mit dem Hinweis einen Esel zu suchen, damit die hochschwangere Maria nach Betlehem kommt, ging es los. Mit viel Einsatz wurden Gutscheine, Goldstücke und Rüben gesammelt, um Maria und Josef weiterzuhelfen. Währenddessen gab es selbstgebackenen Zopf und Schokolade zur Stärkung. Am Ende kam dann der erste Hinweis in Form eines Buchstaben zum Vorschein. Danach war es schon Zeit für das Abendessen, welches aus Pizza, Salat und einem Dessert bestand. Frisch gestärkt begaben sich alle wieder in den Gruppenraum.

Das Abendprogramm stand unter dem Motto Spieleabend. Zuerst wurde gezeichnet, Pantomime erraten und Hangman gespielt. Die Gewinnergruppe konnte einen weiteren Buchstaben entgegennehmen. Später konnte man sich noch in kleineren Gruppen beim Kartenspielen austoben. Der Abschluss des Abends fand im Heiligtum statt. Wo wir uns Gedanken über Gottes Spuren in unserem Leben gemacht haben. Wer wollte, konnte sich noch einer Diskussionsrunde anschliessen. Für die meistens war es jedoch Schlafenszeit und mit einem feinen Bettmümpfeli hiess es ab in die Heia.

Am Sonntagmorgen wurde man um 07:15 geweckt, so dass jeder rechtzeitig im Heiligtum zum Morgengebet war. Die Schlafsäcke wurden schon davor mit einigen Mühen zusammengerollt und die Taschen gepackt. Danach konnte man sich mit einem feinen Frühstück stärken. Nachdem alle Taschen im Haupthaus zwischengelagert waren, gab es eine kleine Gruppenstunde und eine Bastelaktionfand: Im grossen Saal wurde mit Selina und Deborah fleissig gebastelt. Steine und Fussabdrücke bekamen sehr kreative Verzierungen. In der Gruppenstunde wurde über das Geschenk gesprochen, das wir an Weihnachten erhalten, nämlich Jesus selber – und darüber, wie wir uns gut darauf vorbereiten können, in dem wir jeden Abend nach den Spuren suchen, die Gott an diesem Tag hinterlassen hat und bewusst dafür danken.

Vor dem Essen kamen wir am Ziel der Spurensuche an: Die verschiedenen Buchstaben, welche immer wieder zum Vorschein gekommen und erarbeitet wurden, ergaben das Lösungswort Heiligtum. Genau da, bei Maria haben wir uns nochmals versammelt und die Schatztruhe gefunden.

Zum anschliessenden Mittagessen gab es Schnitzel mit Pommes Frites und Salat. Anschliessend haben wir uns in der Hauskapelle versammelt und die Lieder geübt für die Sendungsmesse um 14:00. Zu der Messe haben sich auch Eltern und Verwandte der Teilnehmerinnen versammelt.

Dann war es schon Zeit, sich voneinander zu verabschieden, mit Ausblick auf ein Wiedersehen am Adventsweekend am 21.-22. November 2020. Es war ein besinnliches Wochenende und ein tolle Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Zudem war es eine Freude, MJF Gspännli wiederzusehen. Durch die tolle Organisation war es für alle eine grosser Spass, dabei zu sein.

Fotos & Bericht: Elena Heinzmann

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MJF 2. Sola in Quarten https://schoenstatt.ch/2019/07/mjf-2-sola-in-quarten/ Mon, 29 Jul 2019 13:27:02 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=14371 Montag 29. Juli 2019 Von der ganzen Schweiz sind wir heute angereist. Bei der Sichtung unserer Detektivausrüstung wurden wir vom Bankdirektor überrascht, der uns mitteilte, dass das der Krug mit […]]]>

Montag 29. Juli 2019
Von der ganzen Schweiz sind wir heute angereist. Bei der Sichtung unserer Detektivausrüstung wurden wir vom Bankdirektor überrascht, der uns mitteilte, dass das der Krug mit 5 Räpplern, welche für das Gnadenkapital stehen, gestohlen wurde. Natürlich waren wir sofort bereit ihm zu helfen. In einem Geländespiel mussten wir eine Geheimschrift-Scheibe gewinnen, um die Notiz, welche der Dieb beim Überfall verloren hatte, entziffern zu können. Nach einem feinen Znacht, liessen wir den Abend bei verschiedenen Spielen, wo Teamgeist gefragt war, ausklingen.

Dienstag 30. Juli 2019
Winkelzan – So lautete die verlorene Notiz des Diebes. Dies führte uns heute auf die Wanderung in die Flumserbergen. Beim Winklezan angekommen entdeckten wir, dass wir uns auf den Spuren des Diebes befinden. Die Botschaften mit Rätseln halfen uns eine Personenbeschreibung des Diebes für die Polizei anzufertigen. Von Wegweiser zu Wegweiser wanderten wir immer weiter bergauf. Dabei kam das Singen nicht zu kurz. Mit letzter Kraft erreichten wir den höchsten Punkt und assen unser wohlverdientes Mittagessen. Mit neuer Energie machten wir uns an den Abstieg und als wir anstelle der Sesselbahn mit dem Floomzer hinunterflitzen war die Überraschung perfekt. Die anschliessende Wasserschlacht war die perfekte Abkühlung nach der Wanderung. Nach dem Abendessen machten wir passend zu unserem Tagesmotto «Freundschaft und Vertrauen» einen Barfussweg und verschiedene Spiele.

Mittwoch 31. Juli 2019
Heute liessen wir es gemütlicher angehen und starteten den Tag mit einem Wellnessmorgen. Nägellackieren, Haare Frisieren, Gesichtsmaske auflegen und bei meditiver Musik sich hinlegen. Als das stand zur Auswahl. Um elf wurden wir in den Angelus-Brauch der Schönstatt MJF eingeführt und die ersten durften, dass Glöcklein läuten. Am Nachmittag ging es sportlich weiter mit verschiedenen Stafetten. Im Team zu arbeiten stand dabei im Vordergrund. Während des verkehrten Versteckspiels fand sich die ganze Gruppe hinter Büschen wieder und wartete darauf von den letzten gefunden zu werden. Dabei wurde ein Brief in Geheimschrift gefunden. In der Gruppenstunde machten wir uns auf eine Spurensuche nach Maria in unserem Alltag. Damit beschäftigten wir uns auch mit unserem Lagermotto „Spurensuche – Dem Geheimnis auf der Spur“. Den Abend schlossen wir im Heiligtum bei einer Anbetung ab. Mitten in der Nacht wurden wir lautstark geweckt. Eine Leiterin sei entführt worden. Der Dieb hat also zugeschlagen. Wir machten uns auf die Suche und eine Fährte aus Kleidungsstücken führte uns zur gefesselten Leiterin. Zum Glück war der Dieb nicht da. Aber der Schock sass tief und deshalb ging es direkt ins Bett. Die Geschichte der Leiterin muss warten.

Donnerstag 1. August 2019
Da die entführte Leiterin ein Gespräch des Diebes mit angehört hatte, wussten wir, dass er heute einen Ruhetag macht und durften ausschlafen. Den ganzen Tag befanden wir uns auf den Spuren der Schweizer Geschichte. In den Tag starteten wir mit einem feinen Brunch, den wir draussen genossen. Danach ging es weiter in einem Kreativpostenlauf, wo wir einen Fotiständer und Korkentiere als Dank für unseren Wichtel bastelten. Nach dem etwas späteren Mittagessen wurden wir in das Freundschaftsbündnis mit Maria eingeführt. Beim anschliessenden Geländespiel war unser ganzes Geschick gefragt. Wir mussten Wilhelm Tell den Ekel vor Äpfeln wegnehmen und uns im Kampf gegen die Habsburger behaupten. Dabei merkten die drei Gruppen Uri, Schwyz und Unterwalden, dass sie auf der gleichen Seite sind und verbündeten sich im Rütlischwur. Vereint als Gemeinschaft zogen wir dann weiter und gaben den Restaurant-Besuchern ein Ständchen, bevor wir selbst die wohlverdienten Würste assen. Am Abend bestaunten wir das Feuerwerk und fielen müde ins Bett.

Freitag 2. August 2019
Heute überliessen wir am Vormittag das Ruder den Mithelferinnen. Sie stellten für uns ein abwechslungsreiches Spiel zusammen, bei dem viel gelacht wurde. Zum Angelus besammelten wir uns wieder im Heiligtum zum Gebet. In der Gruppenstunde am Nachmittag setzten wir uns vertieft mit dem Gnadenkapital auseinander und suchten Beispiele, wie wir in unserem Alltag einen Beitrag leisten können. Danach kam endlich die ganze Lagergemeinschaft zum Tanzen und nicht nur das Abwaschteam. Doch das Tanzen wurde abrupt unterbrochen, als wir von der Nachricht erfuhren, dass im Lädeli eingebrochen worden war. Der Dieb hat zugeschlagen. Mithilfe eines Kartenteils machten wir uns auf die Suche und in einem Hidden-Object-Spiel wurden die gestohlenen Gegenstände gefunden. Den Abend verbrachten die jüngeren beim Lottospiel während die älteren sich mit dem 7. Gebot und damit mit der sozialen Nachhaltigkeit auseinandersetzten.

Samstag 3. August 2019
Heute machten wir uns auf den Weg, um den Ort auf der Karte aufzusuchen. Dort fanden wir das gestohlene Gnadenkapital. Glücklicherweise wollte der Bankdirektor uns gerade besuchen, so konnten wir ihm das gestohlene Gut zurückgeben. Er teilte uns dafür mit, dass der Dieb sich gestellt und alles bereut hatte. Dann wurden wir in das Sakrament der Beichte eingeführt und stempelten noch unser Lagerabzeichen auf unser Schutzmanteltuch. Am Nachmittag stieg das grosse Fest, die Freundschaftsbündnisfeier. Diese wurde musikalisch von einigen Kindern begleitet. Beim anschliessenden Apéro konnten wir uns mit den Schwestern austauschen. Am Abend fand der Bunte Abend statt. Modeschau, Zaubertrick und Theater bei diesen originellen Darbietungen konnten wir uns fast nicht auf dem Hocker halten vor Lachen. Unsere super Köchinnen überraschten uns zum Schluss noch mit einem leckeren Coupe Dänemark.

Sonntag 4. August 2019
Heute ist der letzte Tag des Sommerlagers. Während die Leiterinnen zusammen mit den Mithelferinnen alles putzten, spielten die Kinder draussen verschiedene Spiele und hatten ihren Spass. Danach feierten wir gemeinsam mit den Eltern den Gottesdienst. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und einer letzten Tanzrunde hiess es dann Abschied nehmen. Bis zum nächsten Jahr!

 

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MJF 1. Sola in Quarten https://schoenstatt.ch/2019/07/mjf-1-sola-in-quarten/ Fri, 12 Jul 2019 18:01:19 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=14176 Montag Am Montag trafen wir uns in Quarten für das Sommerlager. Nach kurzen Informationen ist die Ausganslage geklärt. Wir sind alle Angestellte in einer Bank, der QKB, Quarten Kantonalbank. Erschrocken […]]]>

Montag

Am Montag trafen wir uns in Quarten für das Sommerlager. Nach kurzen Informationen ist die Ausganslage geklärt. Wir sind alle Angestellte in einer Bank, der QKB, Quarten Kantonalbank. Erschrocken müssen wir feststellen, dass etwas sehr Wichtiges gestohlen wurde, so beweist es die Überwachungskamera eines Büros. Zum Glück konnten wir trotz der schlechten Neuigkeiten Ruhe bewahren, weil uns bewusst ist, dass wir zusammen stark sind und dass wir nie allein sind. Zwei erfahrene Detektivinnen wollen uns während der ganzen Woche helfen, den Dieb zu finden. Sie scheinen sehr hilfsbereit zu sein obwohl wir anfangs nicht wussten, ob sie vertrauensvoll sind. Der Znacht war sehr fein und hat uns für das kommende Geländespiel gestärkt. Das Geländespiel verlief trotz des strömenden Regen reibungslos, sodass wir nachher gemeinsam zufrieden in der Kapelle sassen und für den gelungenen Tag dankten. Dort bekamen wir symbolisch, für die Gegenwart der Muttergottes, ein Schutzmanteltuch. Dieses wird uns die ganze Woche begleiten und uns daran erinnern, dass wir immer unter dem Schutzmantel der Muttergottes sind.

Dienstag

Die geistige Linie «Gott vertrauen trotz Ungewissheit» begleitete uns durch den zweiten Lagertag. Am Morgen lernten wir einiges im Bereich der Pioniertechnik. Dieses Gebiet wurde vom Mädchenlager dieses Jahr zum ersten Mal angeschnitten. Grund dafür war die bevorstehende Wanderung mit Übernachtung in Berlinern (Zelte aus Militärblachen) in den Flumserbergen. Heute stellten wir also in den Kompanien einen Berliner auf und lernten verschiedene Knöpfe, wie zum Beispiel der Fischer oder der Kreuzbund. Nicht zu vergessen die erste Hilfeausbildung. Kurz nach dem Mittag tauchte der lang erwartete Dieb wieder auf und erschreckte uns mit einem angsterregenden Schrei. Er hinterliess einen Brief, auf dem geschrieben stand, dass er Lösegeld fordere. So machten wir Bankmitarbeiter uns auf den Weg in den Keller der Bank, wo anhand eines Völkerballs Gold und Silber herstellten und es am vorgegebenen Ort platzierten. Weil wir unterdessen wussten, dass das Gnadenkapital gestohlen wurde, erfuhren wir vor dem Nachtessen in den Gruppenstunden, was es auf sich hat, wenn wir diesen Schlüssel zur Muttergottes nun nicht mehr haben und weshalb es unser Bankschatz ist. So geben wir nun alles daran, das Gnadenkapital mit kleinen Beiträgen wieder aufzufüllen. Nach dem Lobpreis und der Anbetung am Abend, plumpsten wir mit dem Gedanken der bevorstehenden Zweitageswanderung müde ins Bett.

Mittwoch

Schon beim Frühstück wurden wir mit einem Trillerpfeifenton aus der Schlafstimmung geweckt. Der Polizist Hans erschien mit den beiden Dedektiven im Esssaal und überbrachte uns die Nachricht, dass sie im Moment nicht genügend Polizisten zur Verfügung hätten um den Fall der QKB zu lösen und wir deshalb selber eine kleine Polizeiausbildung machen müssen. Dazu wurde die ganze Lagergemeinschaft in Kompanien aufgeteilt und bekam eine einheitliche Uniform. So machten wir uns auf den Weg um mit den Seilbähnli auf den Prodkamm zu fahren, wo die Wanderung zum Maschgenkamm startete. Unterwegs mussten wir verschiedene Posten absolvieren. Dazu wurden folgende Fähigkeiten benötigt: Karte lesen, sich im Gelände orientieren, Gruppenzusammenhalt, Vertrauen und Geschicklichkeit.

Beim Maschgenkamm angekommen, teilten sich die Gruppen auf und die Kleineren liefen Ballonen nach, die zum Seebensee führten. Die Grösseren folgten einem Azimutlauf via kleiner Güslen ebenfalls zum Seebensee.

Direkt neben dem Seebensee mussten die Kompanien ihr Unterschlupf für die Nacht aufbauen. Weil wir alle erschöpf waren, zog es uns nach einer Runde «Singen am Lagerfeuer» und dem Abendgebet ziemlich schnell in unsere Zelte.

Donnerstag

Nach einer kurzen Nacht standen alle Kompanien um 6.15 Uhr auf, um aufzubrechen. Nachdem wir das Material in die Autos verräumt hatten, liefen wir nach Quarten zurück. Zum Glück hatten wir eine längere Mittagspause, in der wir uns in die Schläge zurückziehen konnten, denn wer die Wanderung nicht in den Beinen spürt und total ausgeruht zurückgekehrt ist, lügt. Es folgte die Einführung in das Freundschaftsbündnis für alle, die es am Freitag schliessen wollen. Die anderen tanzten. Während dem Zvieri kam dann der Polizist Hans ein weiteres Mal zu uns, um uns zu loben. Wir «Damen und Damen» hätten die ganze Polizeiausbildung fabelhaft hinter uns gebracht und übergab uns deshalb das Abzeichen für aufs Schutzmanteltuch. Wenige Sekunden später kamen die beiden Dedektivinnen Rösli und Fränzi zusammen mit den beiden Putzfrauen Gretli und Betli, die Augenzeugen der Spuren des Diebs waren. Fränzi und Rösli empfahlen und das Tagesthema «ich bin schön». Somit stellten wir nachher unsere eigene Handcreme her. Nach dem Abendessen spielten die jüngeren Mädchen Lotto und die älteren hörten einen Input über innere Schönheit und Reinheit. Danach gab es eine Diskussionsrunde, in der wichtige Punkte offen angesprochen wurde.

Freitag

Auch am 12.07. 19 durften wir mit unseren QKB-Mitarbeiterinnen einen wundervollen Tag erleben. Das heutige Thema lautete «Positiv Denken».
Nach dem Morgengebet gab es erstmal ein leckeres Frühstück. Nachdem alle Ämtli erledigt waren haben wir uns einmal mehr in Gruppen aufgeteilt, da es wieder Zeit für eine Gruppenstunde war.
In der Gruppenstunde haben wir über unsere Persönlichen Ideale gesprochen, und wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben, so wie man ist. Nach dieser sehr interessanten Zusammenkunft sind alle voller Motivation und neuem Selbstvertrauen erstmal Mittagessen gegangen.
Nach einer erholsamen Mittagspause haben wir uns wieder der Hauptaufgabe unseres Lagers gewidmet, den Dieb, der unser Gnadenkapital gestohlen hat, zu fangen.
Dazu haben wir uns in kleine Grüppchen aufgeteilt und ein lustiges Geländespiel veranstaltet, um einen Teil des Schatzes, der uns gestohlen wurde, zurück zu erobern. Leider hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt und wir sind ziemlich nass geworden. Alle hatten aber ihren Spass.
Nachdem alle wieder trocken und ausgeruht waren war es Zeit für manche das Freundschaftsbündnis mit Maria zu schliessen oder zu erneuern. Es war eine sehr schöne Zeremonie und alle haben es genossen. Anschliessend gab es ein sehr feines Abendessen mit Gesellschaft von ein paar Schwestern.
Da wir eine sehr anstrengende Woche hinter uns hatten haben wir an diesem Abend einen Entspannungsabend mit Hand- und Fussmassagen, Nagellack, schönen Frisuren und vielen weiteren verwöhnenden Posten geniessen können.
Den Abend haben wir dann am Ende noch mit einem Abendgebet ausklingen lassen, um voller Energie in einen neuen Tag zu starten.

Samstag

Es ist der zweitletzte Tag und endlich tauchte der Dieb auf. Er erklärte uns, dass er den Bankschatz gestohlen hatte, weil er eifersüchtig war auf unsere Lagergemeinschaft und darauf, dass wir immer fröhlich waren und einen liebenden Umgang pflegten. Er bereute den Diebstahl von ganzem Herzen und ging sogar beichten. Dem Beispiel des Diebs folgten viele Mädchen, so, dass unser Pfarrer über drei Stunden beichte hören musste. Nun waren alle «inneren Zimmer» wieder aufgeräumt.

Nach dem Bastelblock für den Wichtel ging es mit dem Mithelferinnenprogramm weiter. Unsere älteren Teilnehmerinnen bereiteten selbstständig einen Block aus drei verschiedenen Posten vor und führten ihn, wie echte Leiterinnen, erfolgreich durch.

Während den nächsten sieben Stunden gab es nur noch ein Thema: BUNTER ABEND. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, der Verkleidungskasten wurde geräumt und der Raum für die Hauptversammlung der Bank eingerichtet.

Um 20.00 war es also so weit, die beiden Chefinnen betraten den Raum mit der Bitte, die Bankmitarbeiterinnen besser kennenzulernen. So durften alle ihre vorbereiteten Darbietungen zeigen. Eine bunte, vielseitige Hauptversammlung der Bank rundete somit die Lagerwoche ab.

Wir haben als Bankmitarbeiterinnen einiges erreicht diese Woche. Das Lösegeld für den Dieb wurde gesammelt, der Dieb gefasst, neue Freundschaften geknüpft und gepflegt und last but not least, die Muttergottes stand im Zentrum unseres Lagers, begleitete und beschützte unsere Gemeinschaft.

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Pfila 2019 https://schoenstatt.ch/2019/06/pfila-2019/ Tue, 25 Jun 2019 12:28:08 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=14114 Samstag Von nah und fern sind wir alle heute im Zwergenland angekommen. Nach den Kennenlernspielen erfuhren wir, die Geschichte von Schneewitchen in einem Theater. Um Schneewitchen helfen zu können trainierten […]]]>

Samstag

Von nah und fern sind wir alle heute im Zwergenland angekommen. Nach den Kennenlernspielen erfuhren wir, die Geschichte von Schneewitchen in einem Theater. Um Schneewitchen helfen zu können trainierten wir unsere Fähigkeiten in einem Postenlauf. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, durften wir einen Orientierungslauf bestreiten und erforschten Wildhaus. Anschliessend mussten wir künstlerisch sein und mit Kreide die Szene von Schneewitchens auftauchen bei den Zwergen und dessen Reaktion, darstellen. Den Abend liessen wir dann bei einem Abendgebet ausklingen und begaben uns zur Nachtruhe.

Sonntag

Aufstehn ist schön! Was für eine optimistisch begeisternde Art, mit diesem Song in den Tag zu starten. Nach dem Morgengebet und dem Verzehren der ersten Mahlzeit, eines von Sonnenschein erfüllten Tages, trafen wir uns zu Gruppenstunde und Drapeau. Währendem wir in der Gruppenstunde über innere und äussere Schönheit philosophierten, übten wir beim Drapeau Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Teamwork um uns auf den Kampf gegen die hinterlistig boshafte Königin vorzubereiten. Zum Mittagessen erwarteten uns köstliche Speisen. Nach den Ämtlis feierten wir einen festlichen Pfingstgottesdienst, indem unsere Herzen vom Heiligen Geist entflammt worden sind. Von dieser Kraft gestärkt wurde die Energie im folgenden Geländespiel spürbar zu einer Exorbitanz erhoben. Das Ziel des Geländespiels war die Lokation der bösen Königin zu ermitteln. Nachdem wir die Königin ins Lagerhaus schleppten und in einer Abstellkammer einsperrten, genossen wir das den Gaumen verwöhnende Abendessen. Das Verhör der Königin fand im Rahmen mehrerer Challenges in Gruppen statt. Schockiert mussten wir feststellen, dass einer unserer Zwerge ein Verräter sein musste und die Königin somit nicht die alleinig Schuldige ist. Kurz nach dem Abendgebet überraschten uns zwei Zwerge mit Neuigkeiten. Sie waren um ihre vermissten Kollegen sehr besorgt. So wollten wir ihnen helfen, die verlorengegangenen Zwerge wieder zu finden. In dieser Nachtaktion konnten wir die Zwerge fast nicht widererkennen. Sie waren gefangen im Bann des Verräter-Zwergs. Gemeinsam mussten wir sie vom Bann befreien und konnten nach überstandenen Müh und Not ein Dessert der Küche geniessen. Müde und zufrieden schliefen wir nach einer mitreissenden Gutnachtgeschichte der Hilfsleiter ein.

Montag

Der letzte Tag des Pfingstlagers begann wie schon der Tag zuvor mit dem Morgengebet. Nach dem Frühstück begannen die Leiter mit dem Putzen des Lagerhauses, während die Kinder eine spannende und vor allem sehr lehrreiche Schatzsuche absolvierten. Am Mittag assen wir noch ein letztes Mal zusammen. Danach ging es müde, aber glücklich wieder nach Hause.

Weitere Fotos:
Samstag
Sonntag
Montag

Bericht Samstag: Tamara
Bericht Sonntag: Tatjana und Severin
Bericht Montag und Fotos: Christoph Walser

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MJF Gemeinschaftstage https://schoenstatt.ch/2019/05/mjf-gemeinschaftstage/ Tue, 28 May 2019 07:48:53 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=13913 Special Expedition «Schatzsuche im Wunderland» Unter diesem Motto machten sich junge Forscherinnen auf den Weg, um zu entdecken, zu staunen, zu danken und zu bewahren. Die vier Elemente: Feuer, Wasser, […]]]>

Special Expedition «Schatzsuche im Wunderland»

Unter diesem Motto machten sich junge Forscherinnen auf den Weg, um zu entdecken, zu staunen, zu danken und zu bewahren. Die vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde und Luft haben uns besucht und wir haben durch den «Negativi» und den «Positivi» die wunderbare Schöpfung schätzen gelernt.

Es war ein megasuper Wochenende und wir durften eine sehr tolle, lustige und spannende Zeit miteinander geniessen. Die Fotos zeigen, was wir alles erlebt haben 🙂

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Leitertreffen https://schoenstatt.ch/2019/05/leitertreffen/ Wed, 15 May 2019 06:33:29 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=13859 Freitag 10.05.19 Selbst für einen Freitagabend herrschte in Elgg ZH, einem kleinen Dorf im Zürcherland, ausserordentliches Treiben. Es versammelten sich die Leiterinnen und Leiter der Schönstattjugend. Nach einer kurzen Begrüssungsrunde […]]]>

Freitag 10.05.19

Selbst für einen Freitagabend herrschte in Elgg ZH, einem kleinen Dorf im Zürcherland, ausserordentliches Treiben. Es versammelten sich die Leiterinnen und Leiter der Schönstattjugend.
Nach einer kurzen Begrüssungsrunde am Bahnhof machte sich die noch nicht ganz vollzählige Leitertruppe auf den Weg zum Pfadiheim. Kaum angekommen stand auch schon das Abendessen auf dem Tisch. Während sich einige Leiterexemplare noch der Herrichtung ihres Schlafgemachs widmeten, wuselte es nämlich schon längst in der Küche.
Wie auch in den Sommerlagern galt am Vortag des Leiterwochenendes, wichtige Arbeiten am Anfang zu erledigen. Und was kann schon wichtiger sein, als ein weiches Nest zum Schlafen? So sah sich manch einer mit ausserordentlich schwierigen Fragen konfrontiert: «Genügen zwei Matratzen für einen erholsamen Schlaf oder brauche ich doch deren Dreien um gut zu schlummern?» «Auf welchen der vier Bettetagen schläft es sich am besten? ». Dies waren nur zwei der vielen äusserst pikanten Fragen, die es an diesem Freitagabend zu beantworten galt. Durch langjährige Lagererfahrung meisterten jedoch alle Angereisten die erste Hürde dieses Leitertreffens und die Wochenendgemeinschaft konnte sich dem Z’nacht widmen.

Da beim Abwasch, nicht wie in den Sommerlagern auf helfende Kinderhände gezählt werden konnte, mussten die Organisatoren im Vorfeld des Wochenendes ein neues Abwasch-und-Kochkonzept ausarbeiten. Was die Organisatoren der gesättigten Lagergemeinschaft nun vortrugen, erntete den ersten Applaus des wohl applausreichsten Abends in der Geschichte der Schönstattjugend Schweiz. Denn anstatt zu befehlen, wer nun wann abwaschen muss, setzten die Organisatoren auf ein «Freiwillige-vor-Prinzip». Alle konnten sich für Morgen-, Mittag- oder Abendessen eintragen und dann gleich noch auswählen ob er/sie lieber für den Abwasch oder doch für das Kochen zuständig wären. Nach verteilter Arbeit und dem freiwilligen Abwaschen ging es weiter mit dem Abendprogramm.

Wie bereits erwähnt war der Freitagabend äusserst applausreich. Grund dafür war das «Activity». Denn nachdem sich die gut gelaunte Gruppe in drei Teams aufteilte, wurde die Stimmung immer aufgeheizter. Jedes Team war so von den eigenen Qualitäten überzeugt, dass jedes Teammitglied, das in den Kreis trat, um einen Begriff unter Zeitdruck zu erklären/zeichnen/mimen, mit einem tosenden Applaus begrüsst wurde. Nach mehreren applausreichen Runden stellte sich jedoch heraus, dass Spieler, welche mit einem lauten Applaus in der Mitte des Kreises begrüsst werden, im Vergleich mit weniger gefeierten Spielern schlechter performten. Diese Erkenntnis führte jedoch nicht zu weniger Applaus – im Gegenteil – nun wurden gegnerische Teammitglieder von allen gefeiert. Nur damit statistisch schlechtere Chancen auf mehr Punkte entstehen. Nebst dem Applaudieren lieferten sich die drei Gruppen einen guten Kampf. Die würzigen Zusatzregeln machten selbst Activitymuffeln Lust mitzuspielen.

Nach dem Abendgebet wurde noch einmal ins Horn geblasen und aus einer gemütlichen Leitersalami wurde ein von unzähligen Spielen geprägter Abend. «Psychiater Psychiater», «Zeichentelefon» und «Wettsingen» hiessen die Spiele, welche manch einen Leiter dazu brachten länger als eigentlich beabsichtigt im Aufenthaltsraum zu verweilen.

Samstag 11.05.2019

Am Samstagmorgen wurden wir mit einer sanften Morgenmusik aus dem Schlaf geweckt. Nach dem Morgengebet stärkten wir uns mit einem reichhaltigen Morgenessen. Da das Wetter nicht so brillierte, waren wir alles andere als enttäuscht, als die Meldung kam, dass wir den Vormittag in Pfadiheim verbringen werden. Zu unserem Erstaunen klopfte ein Überraschungsgast an der Tür. Es war Schönstattveteran David Fischer. Den Rest des Morgens verbrachten wir im Austausch mit David. Er erzählte uns von seiner eigenen Jugend und vom Stellenwert der Schönstattbewegung in seinem Leben.

Kurz vor dem Mittag machten wir uns dann auf um nach draussen zu gehen. Trotz des schlechten Wetters stand ein Besuch im Seilpark Zürich auf dem Programm. Nachdem wir ein rustikales Lunchpaket mit Brot, Aufschnitt und Beilagen in unsere Taschen packten, ging es los zum Bahnhof. Dort nahmen wir den Zug nach Kloten. Zu unserem Glück hörte der Regen genau dann auf, als wir im Seilpark ankamen. Wir verspeisten unsere Sandwiches und dann ging es ans Eingemachte. Nach einer kurzen Einführung auf dem Probeparcours konnten wir uns auf die richtigen Kletterrouten wagen. Obschon die Holzelemente vom morgendlichen Regenschauer durchnässt und rutschig waren, kletterten wir was das Zeug hält.

Drei Stunden und eine zerrissene Hose später war der Nervenkitzel vorbei und einige Leiter gönnten sich noch eine Abkühlung im anliegenden Freibad. Obschon wir uns vom Seilpark verabschieden mussten war es noch lange nicht Zeit, um zum Lagerhaus zurückzukehren. Mit dem ÖV ging es weiter nach Winterthur. Geplant war ein grossflächiges Geländespiel in der Altstadt Winterthurs. Das Spiel funktionierte ähnlich wie das Brettspiel Scottland Yard, wo man einer Verbrechergruppe hinterherjagt und von Zeit zu Zeit wieder Hinweise zum Standort der Verbrecher bekommt.

Als wir dann am späteren Nachmittag wieder im Pfadiheim ankamen, waren wir schon so hungrig, dass sich die Küchencrew in die Küche begab, um das Abendessen vorzubereiten. Zum Z’nacht gab es ein feines Curry und zum Dessert leckeren Kuchen und Bananenbrot. Als Parallelmenü gab es noch ein Rollenspiel, welches nur während dem Essen gespielt wurde. Jeder bekam eine Anweisung, aufgeschrieben auf einem Stückchen Papier und musste sich während der ganzen Mahlzeit so verhalten wie auf dem Zettel beschrieben. Zeitweise glich der Esssaal eher einer Irrenanstalt, als einem Leiterwochenende der Schönstattjugend. Nach dem Z’nacht wurden die Tische und Stühle zur Seite geräumt und der Esssaal wurde umfunktioniert zu einem Tanzparkett. Wir wirbelten und tanzten Discofox und Walzer. Nach dem Abendgebet setzten wir uns in Gruppen zusammen und liessen den Tag mit einem Spiel oder im Gespräch ausklingen.

Sonntag, 12.05.19

Da wir am Samstag ein strengeres Programm hatten, war die Tagwacht etwas später angesetzt. Nur das Küchenteam wuselte schon vor acht Uhr fleissig in der Küche. Um neun Uhr fanden sich dann auch die restlichen Leiter im Esssaal ein, um den Tag mit dem Morgengebet zu beginnen. Nachdem der Brunch gegessen und die Diskussion, ob es nun «Butter» oder «Ankä» heisst zu Ende war, widmeten wir uns dem Aufräumen und Putzen des Pfadiheim. Bevor wir nach dem Mittag aufbrachen, um die Sonntagsmesse in Wil zu besuchen, spielten wir noch eine Runde Werwolf. Während der Messe konnten wir in der Stille das Weekend Revue-Passieren lassen. Kurze Zeit später ging es ans Abschiednehmen. Der Schlusspunkt vom Leitertreffen war das traditionelle Tschi-ei-ei.
Ein bisschen müde, aber voller Freude machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Bericht: Pascal Papritz
Fotos: Christoph Walser, Janis Boub und Michael Bedregal

 

                       

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MJF Osterfahrt nach Schönstatt https://schoenstatt.ch/2019/04/mjf-osterfahrt-nach-schoenstatt/ Fri, 26 Apr 2019 03:35:50 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=13796 Osterfahrt des Leiterinnenkurses nach Schönstatt Karfreitag Bereits auf unserer Zugfahrt nach Schönstatt können wir viel erleben, denn sie ist diesmal aussergewöhnlich lang. Wir spielen, plaudern, verzieren Osterkerzen und bereiten den […]]]>

Osterfahrt des Leiterinnenkurses nach Schönstatt

Karfreitag

Bereits auf unserer Zugfahrt nach Schönstatt können wir viel erleben, denn sie ist diesmal aussergewöhnlich lang. Wir spielen, plaudern, verzieren Osterkerzen und bereiten den Kreuzweg vor. Monja erzählt uns auch einiges über Schönstatt, so dass es eine lehrreiche Fahrt wird. Vorallem aber freuen wir uns, einander wieder zu sehen!

Nach einem kurzen Stop beim Urheiligtum kommen wir kurz nach halb acht in der Sonnenau an. Nach dem Zimmerbezug beten wir draussen bei der Pilgerarena den Kreuzweg, den wir selbst vorbereitet haben. Danach schauen wir uns im Haus noch ein wenig um, und beten dann in der Hauskapelle das Abendgebet. Zu Bett gehen wir natürlich zu den unterschiedlichsten Zeiten! Ein spannender erster Tag geht zu Ende und wir haben bereits viele positive Eindrücke vom Ort Schönstatt gesammelt.

Karsamstag

Noch müde – nach einer kurzen Nacht – starten wir mit dem Morgengebet von Ramona in den Karsamstag. Beim Frühstück entdecken wir schnell den Durchlauf-Toaster und stärken uns für den neuen Tag.

Anschliessend erhalten wir eine Einführung zur Beichte und es besteht auch gleich die Möglichkeit, dass wir beichten  können. Auch die „Lädeli-Zeit“ nehmen wir gerne in Anspruch.

Nach dem Mittagessen machen wir eine kurze Wanderung hoch zum Berg Schönstatt, wo die Bäume blühen und wir die tolle Aussicht geniessen. Zuerst gehen wir ins Pater-Kentenich-Haus. Durch den Film über unserern Gründer „Einer muss vorangehen“, erfahren wir sehr viel über sein spannendes Leben.

In der Missions-Ausstellung wird uns bewusst, wie international Schönstatt ist.

An der frischen Luft tauschen wir uns anschliessend über alles, was wir erlebt und über Pater Kentenich gelernt haben, aus. Zum Schluss besuchen wir noch die Vaterwohnung im Schulungsheim, dort wo er in den letzten drei Jahren seines Lebens gewohnt hat.

Nach dem Abendessen draussen an der Sonne und den Photoshootings unter den blühenden Kirschbäumen hält uns Monja eine kleine Einstimmung für die Osternachts-Liturgie, die wir in der Anbetungskirche mitfeiern. Sie ist sehr feierlich gestaltet und der Chor singt richtig schön! Natürlich darf anschliessend auch die Freude nicht zu kurz kommen: In der Sonnenau ist alles schön dekoriert und viele Snacks warten auf uns. Wir spielen, plaudern und lachen. In den späten Abendstunden – oder besser in den frühen Morgenstunden? – entschliessen wir uns, doch noch ein wenig auszuruhen, damit wir am Ostersonntag fit und munter sind.

Ostersonntag

Nach dem Morgengebet in der Hauskapelle und dem Frühstück, schauen wir ein Video-Zeugnis einer ehemaligen MJF-lerin, die von ihrer letzten Begegnung mit Pater Kentenich, am Vorabend seines Sterbens, berichtet, bei der sie sogar über einen Zaun kletterten. Beeindruckt hat uns dabei besonders, dass Pater Kentenich immer ein offenes Ohr und ein passendes Wort für alle hatte. „Bleiben Sie immer so frisch und sorgen Sie, dass Ihre Äuglein immer strahlen.“ Seine Worte berühren auch uns heute.

Anschliessend gehen wir in die Pilgerkirche zum Ostergottesdienst – und nach der Hl. Messe bekommen wir sogar ein Fläschchen frisch gesegnetes Osterwasser geschenkt. Alle Kinder (auch wir!) dürfen anschliessend mit zur Ostereiersuche auf die Osterwiese!

Nach dem Mittagessen und unserer freien Zeit hören wir im Vortragssaal einiges über die Gründung Schönstatts, unter anderem auch über die verschiedenen Türen, die sich Pater Kentenich öffneten. Dabei wird uns bewusst, dass das Leben voller Überraschungen ist, und dass sich die Türen manchmal nur einen Spalt weit öffnen.

Anschliessend laufen wir in Richtung Urheiligtum, wo wir viele Geschichten über die Anfangszeit in Schönstatt und das Wirken Pater Kentenichs hören und noch einiges dazu lernen. Natürlich machen wir auch einen Besuch im Urheiligtum.

Nach dem Abendessen machen wir uns auf den Weg zur Anbetungskirche, wo sich das Grab von Pater Kentenich befindet. Wir singen einige Lieder und Sr. M. Florence erzählt uns über das Leben und die Umstände des Sterbens von Pater Kentenich und über seinen Glauben. Danach hat jede von uns die Gelegenheit, ihm einen Brief zu schreiben. Wieder in der Sonnenau angekommen, machen wir noch ein paar Spiele.

Ostermontag

Die Heilige Messe heute um 7.00 Uhr im Urheiligtum ist freiwillig – und doch sind einige von uns dabei. Beim Frühstück gratulieren wir Christina zu ihrem 17. Geburtstag – und die Leute, die sonst noch in der Sonnenau sind, stimmen in das „Happy birthday“ mit ein! Anschliessend packen wir noch unsere letzten Sachen zusammen und dann müssen wir leider schon wieder Abschied nehmen von Schönstatt. Doch einen kurzen Besuch im Urheiligtum können wir noch machen. Die Zugfahrt verläuft gut – in Mannheim müssen wir mittags eine Stunde warten, so können wir draussen essen, „lädelä“ und die Leute unterhalten. Mit unserem frohen Singen und der Schweizer Freundlichkeit erobern wir die Herzen! 🙂 In Basel gibt es für alle ein feines Glace zur Erfrischung und in Zürich müssen wir uns leider schon wieder verabschieden. Wir werden uns vermissen!

Es war wirklich eine tolle und erlebnisreiche Osterfahrt – eine wunderbare Zeit!

Bericht: Amira, Ramona, Celine, Rosina, Judith, Ladina, Fabienne, Ailine
Fotos:   Lavinia, Raphaela, Sr. M. Florence

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Gruppe Zug on ice https://schoenstatt.ch/2019/02/gruppe-zug-on-ice/ Sun, 03 Feb 2019 03:24:02 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=13319 Das neue Jahr hat die Gruppe Zug auf dem Eis gestartet. Wir hatten viel Spass und freuen uns auf die Gruppenstunden…]]>

Das neue Jahr hat die Gruppe Zug auf dem Eis gestartet. Wir hatten viel Spass und freuen uns auf die Gruppenstunden…

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Adventstag für junge Frauen „Engel sein für andere“ https://schoenstatt.ch/2018/12/adventstag-fuer-junge-frauen-engel-sein-fuer-andere/ Tue, 18 Dec 2018 14:39:30 +0000 http://schoenstatt.ch/?p=12978 Am 24. November 2018 haben sich 5 junge Frauen und Sr. M. Selina sich in Quarten getroffen, um sich mit dem Motto: „Engel sein für andere“ auf den Advent einzustimmen.

Im Heiligtum hörten wir ein Gedicht über das Engel sein heute – ob es Engel gibt und sangen einige Adventslieder.
Bei der Anfangsrunde überlegten wir wann wir in letzter Zeit Engel waren für andere und worauf wir uns freuen in dieser Zeit. Das gab schon einen interessanten Austausch.
Als Input sahen wir einen Film: „Brief für dich“ und tauschten uns nachher darüber aus. Alle waren sehr beeindruckt.
Damit wir auch gleich das Thema praktisch umsetzten konnten, backten wir vor dem Mittagessen Engel-Guetzli, die wir nach dem Essen in Säckli einpackten zum Verschenken. Einige Bändeli wurden sogar noch im Auto verknotet und gerollt 🙂
Wir fuhren nach Weesen ins Wohnheim St. Josef, in dem die Bewohnerinnen (Menschen mit Behinderung) und die ältesten Marienschwestern schon auf uns warteten.
Wir sangen Lieder, die sie mit Rasseln begleiten konnten und erzählten zwischendurch Engel-Geschichten.

Anschliessend verschenkten wir die Guetzli und assen gemeinsam mit ihnen Zvieri.Es war für alle ein schöner, gemütlicher Austausch.
Da für die meisten Weesen unbekannt war, hörten wir die Geschichte, wie Pater Kentenich hier die Gottesmutter zur Weltenkönigin krönte und besuchten auch die wichtigsten Orte.

Zum Abschluss baten wir die Weltenkönigin, dass sie auch uns in unserem Alltag hilft und sich als Königin zeigt. Wir zogen einen Advents-Engel mit der Adresse einer Teilnehmerin darauf, damit wir diese Person durch den Advent begleiten können.
Wie meistens bei Jugendanlässen war die Zeit so knapp und es gab noch ein bisschen Stress. Trotzdem war dieser Tag sehr schön!

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