Vorstellen des Pilgerheiligtums in der Pfarrei Triesen FL und Schwanden GL
5./6. Oktober: Pfarrei Triesen FL
Im Jahr 2012 konnten zwei Marienbilder von Schönstatt nach Triesen FL ausgesandt werden. Nun wurde eine Frau erneut initiativ und so konnte das Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum nochmals in zwei Pfarrei-Gottesdiensten vorgestellt werden.
Beispiele sollten anregen, einen dritten Pilgerheiligtumskreis zu bilden:
Ein Mann sagt: „Ich finde das eine sehr gute Sache. Es ist wirklich speziell, wenn Maria in die Familie kommt. Das macht einem jeweils wieder bewusst, dass man nicht allein ist. In unserem Kreis hat es auch nicht kirchliche Leute. Sie gehören ohne weiteres dazu. Auch das imponiert mir.“ D.E.
Eine Familie meint: Unsere Kinder freuen sich, wenn sie Maria im Pilgerheiligtum erneut in unserer Stube sehen. Sogar die beiden Grösseren reagieren hie und da darauf. Oft schaue ich Maria nur im Vorbeigehen an und sie schaut mich an. Es braucht nicht viele, aber es ist einfach schön und beruhigend, wenn sie da ist. Der Besuch der Pilgernden Mutter ist für uns keine Belastung – es ist eine Bereicherung! A.O.
Eine Frau berichtet: „Ich wusste, dass die kommende Woche schlimm werden würde, aber das es so schlimm kam, hatte ich nicht geahnt. Mitten in das Schlamassel hinein kam das Pilgerheiligtum. Maria so nahe bei mir zu wissen, war eine grosse Beruhigung und hat mir viel Kraft gegeben.“ X.
Und: Welche Freude – drei Monate nach dem Vorstellen des Pilgerheiligtums in der Pfarrei Triesen FL, kann ein drittes Marienbild in Quarten abgeholt werden!
13. Oktober: Pfarrei Schwanden GL
Im Kanton Glarus sind 7 Marienbilder seit 6 bis 15 Jahren unterwegs. Von 6 Ortschaften brachten Vertreter der Kreise IHR Bild mit, der Pfarrer segnete sie und sandte sie neu aus. Wir hörten Beispiele, wie Menschen die Pilgernde Mutter als Besuch wahr nehmen:
„Alle in unserem Kreis schätzen den Besuch der Muttergottes Der Kontakt untereinander ist gewachsen. Wir fühlen uns verbunden und tragen einander. Unsere Familie möchte den monatlichen Besuch der Muttergottes nicht mehr missen.“ A.T
Letzthin brachte unser 12-Jähriger einen Schulkameraden mit nach Hause. Wir hatten zu dem Zeitpunkt Besuch von der Pilgernden Muttergottes. Das Bild stand in unserer Stube. Anscheinend bemerkte der Schulkamerad das Muttergottesbild, denn ich hörte, wie er zu unserem Sohn sagte: „Sag mal, ist deine Mutter so heilig?“ Ganz schnell und selbstverständlich hörte ich unseren 12-Jährigen sagen: „Weisst du, die (er meinte Maria) gehört uns allen, sie kommt zu uns allen!“ J.W.
Nach dem Gottesdienst versammelten sich einige noch im Pfarreisaal, wo alles schön gerichtet war und Kaffee und Kuchen bereit stand, zu einem kurzen Impuls und Austausch. Nun hoffen wir, dass sich noch weitere Türen im Glarnerland für die Pilgernde Mutter öffnen und dass die sieben Kreise, die schon bestehen, neu gestärkt wurden!
Text: Sr. Ursula-Maria Bitterli