… vom Schönstatt-Heiligtum in Quarten aus …
Am 6. Dezember …
bringen zwei Frauen von Abtwil SG zwei Pilgerheiligtümer nach Quarten. In der Schönstatt-Kapelle beten wir und bitten um den Segen für die beiden Marienbilder und auch für alle, die Maria und Jesus monatlich im Zeichen des Pilgerheiligtums empfangen. Nach der kleinen Feier bleiben die beiden Frauen noch länger im Heiligtum und mailen später: «Wir haben es genossen, in Quarten zu sein.»
Am 8. Dezember …
kann in einem Pfarrei-Gottesdienst in Pfäffikon SZ das Pilgerheiligtum vorgestellt werden. Der Messmer hat bereits 6 Familien/Einzelpersonen, die Interesse am Besuch der Pilgernden Mutter haben, auf der Liste notiert. Nach der hl. Messe melden sich 4 weitere Personen.
Am 13. Dezember …
schreibt eine der Frauen, die am 6. Dezember zur Neusegnung von zwei Marienbilder in Quarten waren:
«In der Nacht vom 10. Dezember war ein grosses Unglück bei uns. Bei unserem Nachbar war ein Vollbrand der Schreinerei mit grossem Funkenflug. Bei unserem Haus wurde es sehr heiss vom Feuer. Wir hatten grosse Angst um unser Haus und die Häuser von den Nachbarn. Ich betete, betete, betete … zur Mutter Gottes. Nach 24 Stunden war das grosse Feuer endlich gelöscht. Gott sei Dank sind alle Nachbarhäuser verschont geblieben und keine Menschen wurden verletzt. Die Mutter Gottes hat uns alle sehr beschützt. Ich bedankte mich sehr bei ihr. Das Pilgerheiligtum war zu dieser Zeit bei unserer Nachbarin und gestern Morgen durfte ich die Pilgernde Mutter dankend übernehmen. Wir sind sehr dankbar. Jetzt müssen wir alles noch verarbeiten. Die Gedanken verschwinden nicht so schnell, aber die Mutter Gottes ist ja immer bei uns.»
Am 17. Dezember …
kommt nachmittags der Messmer von Pfäffikon SZ, zusammen mit einer Frau, die in einem der neuen Kreise von Pfäffikon/Freienbach mit dabei ist, um die zwei bereitgestellten Marienbilder abzuholen. Schön, dass grad am Morgen noch die Krippenlandschaft aufgebaut werden konnte! Inzwischen konnte er auch bereits zwei zuständige Kontaktpersonen gewinnen und so hoffen wir, dass zu Beginn des neuen Jahres die Pilgernde Mutter auf den Weg zu Familien/Einzelpersonen gehen kann.
Ein Ehepaar, Kontaktperson für ein Pilgerheiligtum in Zürich, das per «Zufall» auch bei der kurzen Gebetszeit dabei war, bedankt sich extra für die eindrückliche kleine Aussendungsfeier.
Somit hat sich in diesem Jahr die Pilgernde Mutter im Zeichen von 41 Pilgerheiligtümern neu auf den Weg in die Schweiz oder nach Liechtenstein gemacht.
Text und Bilder: Sr. Ursula-Maria Bitterli