Schönstatt-Familienbund Schweiz

Wachsen – als Mensch und Gemeinschaft

Geführt vom guten Geist, getragen von guten Gedanken und vielen Gebeten von Angehörigen, Freunden und Schönstattfamilie feierten am Wochenende vom 2./3. Februar 2019 in Quarten acht junge Familien ihre erste Kursweihe und die Aufnahme in den Familienbund Schweiz.

Zahlreich und intensiv waren die Eindrücke, die wir Eltern der Kandidaturfamilien des dritten Kurses, unsere Kinder, die Familien aus dem ersten und zweiten Kurs und bestimmt auch unsere Gäste aus diesen zwei Tagen mitnahmen. Vier Stichworte mögen einen Einblick geben.

Begegnung

Solche Feste sind stets geprägt von bereichernden Gesprächen und vielfältigem Austausch. Gelegenheit dazu gab es während der letzten Vorbereitungen und in der Abendrunde am Samstag sowie beim sonntäglichen Apéro und Festessen. Über allen Begegnungen an diesem Wochenende stand die Freude – am wachsenden Familienbund, an unserer Berufung als Familie, am verbindlichen Ja, am Leben.

Beheimatung

Wo Freude ist, da ist Heimat. Auf besondere Weise durften wir an diesen zwei Tagen Beheimatung erfahren. Heimat in der Gemeinschaft unter den Kursgeschwistern und der Bundesfamilie, Heimat in den feierlichen Liturgien, Heimat aber auch in unserem Kursideal. Intensiv hatten wir uns im Vorfeld auf die Suche nach ihm gemacht. Es war an unserem Weihewochenende eindrücklich präsent und wird uns nun ein treuer Begleiter und Leitstern sein.

Bereicherung

Das Miteinander und das gegenseitige Bereichern waren augenfällig. Wortwörtlich, wenn man sich die geschmückten Kirchenräume, die edel gekleideten Personen und die wunderbar dekorierte Festtafel in Erinnerung ruft. In den Vorbereitungsgruppen wurde minutiös organisiert, gestaltet und getextet. Wir durften schöne Musik geniessen, Grussbotschaften hören und wurden reich beschenkt. Und unsere Kinder waren wie immer bestens betreut.

Beziehung

Wir haben das Band gestärkt, Beziehungen vertieft – in allen Dimensionen: zum Übernatürlichen, zu Menschen, Orten und Symbolen. Besonders in Erinnerung bleiben vielleicht das Heiligtum ohne Sitzbänke, die Worte des Gründers, unser Bekenntnis, Medaille und Herz. Und natürlich: die glücklichen Gesichter der Kursgeschwister.

S. u A. Barmet