Polnischer Wallfahrtsnachmittag beim Heiligtum in Quarten

Maryja Wychowawczyni

Gut 40 Personen haben sich angemeldet zum Treffen der polnisch Sprechenden vom Pilgerheiligtum in der Schweiz. Sr. M. Honorata Ciesla hat für ihre Landsleute in der Schönstatt-Kapelle eine Gebetszeit mit Eucharistischem Segen vorbereitet. Das sonnige und freundliche Wetter machte es möglich, dass einige Teilnehmer vor dem Heiligtum mitbeten konnten.

Sr. M. Celestyna Krason, ebenfalls von Polen, zeigt mit zwei Filmen und einer Darlegung auf, wie «ihr» heiliger Papst Johannes Paul der ll. und Pater Josef Kentenich, beide auf ihre Art, Maria als Erzieherin erfahren, geliebt und mit einbezogen haben in ihr Leben und und ihre Botschaft. Der anschliessende Austausch ist lebendig und frohmachend.

Eine besondere Freude ist es für alle Teilnehmer, dass ihnen die beiden Schwestern dann im Restaurant den selbstgebackenen, traditionellen «Papst-Kuchen» servieren.

Die hl. Messe wird mit Pater Jan Gogolin von der polnischen Mission in Zürich in der Hauskapelle gefeiert. Musikalisch gestalten zwei Ehepaare, Marta und Lukasz Mirosław und Emilia und Adam żuranda, mit. Nach der feierlichen Prozession zum Heiligtum werden dort in einer kleinen Feier die mitgebrachten Pilgerheiligtümer gesegnet und neu ausgesandt.

Dieses Mal war es der 24. Wallfahrtsnachmittag beim Schönstatt-Heiligtum in Quarten für die polnisch Sprechenden. Einige Fotos ab 1998 zeigten auf, wie die Zeit doch vergangen ist und was alles geworden ist!

Die Pilgernde Mutter von Schönstatt besucht schweizweit in 15 Pilgerheiligtumskreisen Menschen, die polnisch sprechen. Das ist viel – aber wir hoffen, dass es noch mehr werden, denn in der Schweiz und in Liechtenstein gibt es total etwas über 900 Marienbilder, die unterwegs sind.