Über das Wochenende vom 14./15. Mai weilten fünf Familien (eigentlich wären es sechs gewesen, leider ist eine Familie
erkrankt) in Quarten beim Immaculataheiligtum. Sie hatten Grosses vor. Nach einer Vorbereitungszeit schlossen sie am späteren
Samstagnachmittag das Liebesbündnis. Am Samstagvormittag war jede Familie damit beschäftigt, ihre Familienkerze zu gestalten.
Nach dem Mittagessen hatten die Familien eine Kinderbetreuung organisiert, damit sie sich noch Zeit nehmen konnten, sich
auf die Feier vorzubereiten. Mit einem Impuls und anschliessendem Paargespräch geschah dies: die Gottesmutter hilft uns
von Gott geliebt zu sein (Gnade der Beheimatung)
von Gott geformt zu werden (Gnade der Wandlung)
von Gott gebraucht zu werden (Gnade der apostlischen Fruchtbarkeit)
Dann war es soweit. Im Heiligtum brachten die Kinder der Gottesmutter eine Rose. Wir sangen und beteten. Jedes Ehepaar
sprach neben dem offiziellen Weihegebet ein persönliches.
Beim Abendessen und danach wurde gefeiert.
Am Sonntag setzten sich die Ehepaare mit dem persönlichen Ideal und dem Eheideal auseinander. Eine spannende Angelegenheit …

Aus dem Weihegebet der Familienliga:

„Stärke uns im Bemühen, aus dem Ehesakrament zu leben und hilf uns, unsere persönliche Aufgabe zu erkennen und sinnvoll mitzuwirken
an der Gestaltung einer christlichen Welt.
Unser Beten und Opfern, unsere alltägliche Arbeit und unser apostolisches Wirken schenken wir dir als Beträge ins Gnadenkapital.
Lass dadurch das Heiligtum für viele Familien zur Segensquelle werden. Amen.“

Wir wünschen den Familien viel Segen, Freude und Kraft, im Alltag aus dem Liebesbündnis zu leben.