«VERLETZLICHKEIT UND HEILUNG» 


Bildungs-Nachmittag im PZ vom 9. September 2023
mit Sr. Dr. M. Doria Schlickmann DE-Vallendar/Schönstatt


Nachlese zum Referat:

Ÿ*   Den Wert der Wichtigkeit prüfen – eine Äusserung kann tief gründen
*Ÿ   nicht zu lange warten, den Auslöser, den Grund zu analysieren
Ÿ*   das Ehr-, Wertgefühl und den Gerechtigkeitssinn einzubeziehen
*Ÿ   keine Angst zu haben, den Schmerz in Ruhe zu interpretieren.

Beginnt doch die Verletzung dort, wo sie auf eine alte Wunde trifft.

*  Wunden zu diagnostizieren und den Heiligen Geist um Hilfe zu bitten
*Ÿ   abendlich zu Gott heimzukehren, nicht ohne Versöhnung einschlafen
*Ÿ   den Dialog nicht zu verweigern, aufmerksam an- und zuhören, in
Gedanken beim „Gegenüber“ zu sein, keinen Rückzug ins „Schnecken-
haus“ zu machen, auf die Körpersprache zu achten.

Frei zu werden von falschen Erwartungen.

*   zu kommunizieren: Was dich bewegt ist auch mir wichti

Doch nicht jedes Problem der anderen ist auch mein Problem.

*   Der betreffenden Person signalisieren, dass sie uns wichtig ist und uns
ihre Probleme deshalb umso mehr interessieren
*Ÿ   unsere Menschenkenntnisse einsetzen und die Eigenart des anderen schätzen.Ÿ

Den Schmerz ohne Zweifel Gott übergeben und sich bewusstwerden:
Wir
können ohne IHN nicht existieren.

*    nicht alles persönlich nehmen und auf sich beziehen.
     Nicht nachtragend sein,vergessen und verzeihen können,
nicht zu grosse    Erwartungen haben.

Nie bereuen geliebt zu haben. Liebe ist die Fähigkeit, die wir mit Gott haben.
*Ÿ   bereit sein für Kompromisse, uns in Demut üben und SEIN Heil in uns einatmen.
*   Achtsamer werden, nachfragen
    falsche Schuldzuweisungen meiden und sich Zeit für Veränderungen geben.

P. Edwin Germann nahm im anschliessenden Gottesdienst in der Paulus-Kirche das Thema auf und vertiefte es mit seinen eigenen Erfahrungen

 

 

 

«VERLETZLICHKEIT UND HEILUNG»