Willkommen in St. Gallen

Haus mit bekanntem Blumenschmuck

Kapelleneingang

Die Schönstattkapelle

In St. Gallen gibt es nicht nur die grossen Anziehungspunkte wie z.B. die Kathedrale mit der weltberühmten Stiftsbibliothek oder im Herbst die Olma, man kann auch kleine Besonderheiten entdecken. An der Langgasse 21 (übrigens ganz in der Nähe der Olma) befindet sich – fast etwas versteckt hinter dem Haus – die kleine Marienkapelle, in der man zwischendurch, wenn man gerade „auf dem Weg ist“ ist, einen Moment der stillen Einkehr und der Begegnung mit der Mutter Jesu finden kann. Manche legen hier auch gerne ihre Sorgen und Mühen in den Krug und gehen dann wieder gestärkt ihren Weg weiter. Man kann sie darum auch die Kapelle „Maria am Weg“ nennen.

Das Haus

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Das Haus von der Langgasse her gesehen.

Das Haus, woran die Kapelle angebaut ist, beherbergt eine Wohngemeinschaft (Filiale) der Schönstattpatres und steht ausserdem mit einigen Räumlichkeiten für Treffen der verschiedenen Gliedgemeinschaften der Schönstattbewegung zur Verfügung. Im Erdgeschoss ist ein kleiner Saal mit Küche und Gesprächszimmer und im Keller befindet sich ein eigener Jugendraum.

Das Haus von der Iddastrasse her gesehen

Das Haus von der Iddastrasse her gesehen

 

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Die Kapelle mit dem Schönstatt Logo!

 

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Das Haus mit dem weit herum bekannten Blumenschmuck!

 

Bericht Pfarreiforum St. Gallen Februar 2025: Die Schönstatt-Patres in St. Gallen – ein Mehrgenerationenhaus:

«Wir sind ein Mehrgenerationenhaus» – Schönstatt Patres in St. Gallen

 

Öffnungszeiten

Die Kapelle ist von morgens 7.30 bis abends 20 Uhr geöffnet und lädt zum persönlichen Gebet ein.

Gottesdienste

Am Montagabend ist um 19 Uhr Eucharistiefeier. Muss der Gottesdienst einmal wegen Abwesenheit der Patres ausfallen, wird dies rechtzeitig an der Kapellentür angeschlagen.

Rosenkranz

Täglich (von Montag bis Freitag) ist um 15 Uhr Rosenkranz. Zudem ist montags von 18.00 bis 18.50 Uhr eucharistische Anbetung.

Beichte

Die Patres stehen auch gerne für Beichtgespräche und geistliche Begleitung zur Verfügung. Wenden Sie sich am besten telefonisch an sie – unter „Kontakt“ finden Sie die entsprechende Telefonnummer.

Im Haus wohnen zur Zeit 5 Patres, die sich zu den Mahlzeiten, zu Gebet und Gottesdienst, zu Austausch und Gespräch treffen und auch einen Teil der Freizeit zusammen verbringen.
Von der Wohnung in St. Georgen zogen die Patres 1986 an die Langgasse 21. Sie konnten dort ein Wohnhaus erwerben, das sie umbauten. Gleichzeitig wurde der zur Iddastrasse hin gelegenen Anbau zu einer Kapelle ausgebaut. Am Sonntag, den 29. Juni 1986 war die erste Eucharistiefeier im Haus. Am 18. Januar 1987 segnete Bischof Otmar Mäder das umgebaute Haus und weihte die Kapelle feierlich ein, die aber noch nicht die vollständige Einrichtung eines Schönstatt-Heiligtums hatte. Erst im Jahr 1989 kam der Schönstatt-Altar dazu. Es wurde damit zum Heiligtum der Dreimal Wunderbaren von Schönstatt, der „Gottesmutter am Weg“.000269 Eine Besonderheit ist, dass das Marienbild mit einem Sternenkranz gekrönt ist (31. Mai 1992). Jedes Jahr wird seither um den 31. Mai das Kapellfest gefeiert, wozu Freunde und Nachbarn eingeladen sind.

Adresse

Schönstatt-Patres
Langgasse 21
9008 St. Gallen
071 243 50 30
st.gallen@schoenstatt.ch

P. Felix Strässle (Rektor), 071 243 50 35
P. Raffael Rieger (Provinzial), 071 243 50 34
P. Josef Hälg, 071 243 50 33
P. Paul Zingg, 071 243 50 31
P. Raphael Troxler, 071 224 06 95

Filiale Sion St. Gallen