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- 70. Geburtstag / 70 ans
Sanctuaire de Fribourg
Horaires extraits de www.theodia.org
Anfahrt mit dem Bus…
Ab Bahnhof Buslinie Nr. 2 Richtung Schönberg bis Haltestelle Stadtberg.
…oder mit dem Auto
Autobahn Ausfahrt Düdingen / am Dorfausgang Richtung St. Wolfgang
Fribourg: beim ersten Doppelkreisel rechts Richtung Stadt. Bei der nächsten Lichtsignalanlage rechts parkieren und die Treppe auf der gegenüberliegenden Strassenseite hochgehen. Das Heiligtum befindet sich rechts von den Schulgebäuden.
Schönstatt-Heiligtum Freiburg / Fribourg
Gottesdienste / Andachten
Sonntag
15:00 – 17.00 Uhr: Stille Anbetung
17:00 Uhr: Rosenkranz
Montag
19:00 Uhr: Hl. Messe (deutsch), anschl. Anbetung mit Rosenkranz
Donnerstag
18:30 Uhr: stille Anbetung, anschliessend, Meditativer Rosenkranz ( französisch)
20:00 bis 21:00 Uhr: Anbetung (spanisch moderiert)
Erster Mittwoch im Monat:
19:30 Uhr: Gebetsgruppe der Pfarrei St.Paul (französisch)
Letzter Freitag im Monat
19:00 Uhr: hl. Messe (französisch)
(Auskunft: 079 766 99 78)
Jeden 18. des Monats:
19:30 Uhr: hl. Messe (spanisch / französisch)
Für den Zugang ausserhalb dieser Öffnungszeiten :
079 389 42 83 / 079 583 96 54 / 079 321 65 07
„Durch Maria zu Jesus für die Welt. Das ist eure Bewegung. Es ist wichtig, den entschieden missionarischen Charakter eurer Bewegung hervorzuheben. Dieser ist beeindruckend. Genau in dieser Hinsicht habt ihr unserer Diözesankirche etwas zu lehren oder wenigstens in Erinnerung zu rufen. Wir leben in einer Zeit des Rückzuges auf uns selbst. Aber für uns Christen müsste es selbstverständlich sein: Die Kirche ist da für die Welt. Mit anderen Worten: Die Kirche ist missionarisch oder sie hört auf zu sein. Ich möchte deshalb Eurer Bewegung danken, weil ihr Zeichen für die Mission seid, die unter dem Antrieb des Heiligen Geistes immer wieder in Angriff genommen werden muss.“
Freiburg: Ein Heiligtum in fremder Hand
Die erste Schönstattkapelle der Schweiz war lange Jahre ein bedeutendes Zentrum der Bewegung. Sie steht in der Stadt Fribourg und befindet sich heute auch in deren Besitz. Von hier aus wirkte der erste Bewegungsleiter, Pater August Ziegler. Die Kapelle hat eine recht bewegte Geschichte hinter sich.
Lage
Zwischen dem historischen Stadtkern von Fribourg und den östlichen Aussenquartieren Bellevue und Schönberg steht an der Route de Berne in einem grosszügigen Park die «Villa Thérèse». Es ist die ehemalige Internatsschule der französischen Dominikaner, die 1932 von den Pallottinern übernommen und nun als Studentenwohnheim benutzt wurde. Heute beherbergt sie einen Kindergarten und eine Primarschule der Stadt.
Für die Schönstätter ist die kleine Kapelle von besonderer Bedeutung, die im Westen des Areals an bevorzugter Lage steht.
Ereignisreiches Jahr der Einweihung
In den Anfangsjahren mussten sich die pallottinischen Studenten mit einer Hauskapelle begnügen. Im Jahre 1946 wurden die ersten konkreten Pläne diskutiert, wie man die Kapellenfrage lösen könnte: Umgestaltung der Aula, Anbau oder frei stehendes Heiligtum. Sogleich wurde ein Baufonds eröffnet. Aber es dauerte wieder Jahre bis zum nächsten Schritt.
Die Ankündigung des marianischen Jahres (1954), das bevorstehende Jubiläum der Schönstattbewegung, die Ankunft der ersten 12 chilenischen Fratres aus Chile in der Villa Thérèse und nicht zuletzt die unerschütterliche Zuversicht des damaligen Studentenseelsorgers Pater August Ziegler brachten dann den Stein ins Rollen. Das neue Heiligtum sollte ein Denkmal für das erste marianische Jahr und gleichzeitig ein Geschenk an die Königin von Schönstatt sein. Die nötigen Vorbereitungen werden rasch vorangetrieben und der Bau einer frei stehenden Kapelle anstelle der Lourdes-Grotte schreitet zügig voran. Patres, Fratres, Studenten und nicht zuletzt die chilenischen Novizen helfen tatkräftig mit. Nach eigenem Gutdünken nimmt der Baumeister während der Bauzeit leichte Änderungen gegenüber der Urform des Kapellchens an Fenstern, Chorbogen, Decke und Türmchen vor.
Im Zeichen des Dankes und der Treue
Am 1. August 1954 wird der Grundstein gelegt. Die Pergamenturkunde «In nomine Domini» hält fest:
„Wir bauen dieses Schönstattheiligtum als sichtbaren Ausdruck des Dankes an die Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt für ihr gnadenvolles Wirken in der Erziehung der ersten pallottinischen Generationen in unserer Heimat. Wir bauen es als sichtbaren Ausdruck unserer Treue, in der wir zum Schönstattwerke stehen…“ Damit verbunden war die Bitte, Maria möge auch hier Wunder der Gnade zur Formung des neuen Menschen wirken.
Pater Kentenich lebte damals im Exil in Milwaukee und liess eine Geldspende nach Fribourg übermitteln. Am 18. Oktober 1954 wird das neue Heiligtum in einem grossen, würdigen Fest eingeweiht, exakt am gleichen Tag wie das Exil-Heiligtum in Milwaukee, exakt 40 Jahre nach der Gründung Schönstatts. Kurz darauf erhält auch die Gemeinschaft der Marienschwestern in Quarten die bischöfliche Erlaubnis zum Bau ihres Heiligtums.
Zentrum der Bewegung
In den folgenden Jahren erfährt das Heiligtum in Fribourg ein reges geistiges Leben.
Es wird zu einem Strahlungszentrum für die Schweiz und darüber hinaus. Es waren etliche chilenische Studenten und mehr als sechzig Priester, die ihre geistliche Heimat im Schönstattheiligtum von Fribourg fanden. Zu ihnen zählen drei Bischöfe, Theologieprofessoren sowie Missionare in Afrika und Lateinamerika. Unter ihnen tritt besonders Pater August Ziegler hervor (1913 bis 1972). Er war der erste Bewegungsleiter der Schweiz und gilt als Gründer des Heiligtums.
Einschneidende Veränderungen
Eine neue Zäsur tritt 20 Jahre später ein. Wir zitieren dazu Pater Alois Ziegler in «Bewegung 5/93»: „Bekanntlich hat Papst Paul VI. (…) 1964 das Schönstattwerk und die Gemeinschaft der Pallottiner zu zwei rechtlich autonomen Gründungen erklärt. Eine Folge davon war 1974 der Verkauf der «Villa Thérèse» mitsamt der Schönstatt-Kapelle durch die Pallottiner an die Stadt Fribourg. Das Benützungsrecht für die Schönstatt-Bewegung ist bis heute geblieben.“
Um die Jahrhundertwende wurde die Zukunft des Fribourger Heiligtums ungewiss. Da es im Besitz der Stadt ist, musste befürchtet werden, dass es «umfunktioniert» und kein Gottesdienstraum mehr sein wird. Durch intensive Bemühungen der regionalen, nationalen und internationalen – vor allem der chilenischen – Schönstatt-Bewegung, unterstützt von zahlreichen Gläubigen aus der Stadt und Region sowie des entschiedenen Einsatzes des Diözesanbischofs Mgr. Bernard Genoud hat die Muttergottes erfolgreich dafür gesorgt, dass die Schönstatt-Kapelle als sakraler Ort des Gottesdienstes und des Gebetes bis heute erhalten blieb.
Hubert Vonlanthen
kath. Pfarramt
Gwattstr. 3
3185 Schmitten
Tel: 026 496 11 50 oder
Nat: 079 321 65 07
E-Mail: hvonlanthen@bluewin.ch
Frau
Regina Hensch
Rte de Villars 24
1700 Fribourg
Tel: 026 422 14 13 oder
Nat: 079 583 96 54
E-Mail: regina.hensch@bluewin.ch
Frau
Anna Marti
Chemin du Kybourg 27
1700 Fribourg
Tel: 026 481 48 83 oder
Nat: 079 389 42 83
E-Mail: ae.marti@hotmail.ch
Lieu de prière et de rencontres :
Chapelle de Schönstatt Stadtberg 12 1700 Fribourg
Responsable sur place :
M. le Curé Hubert Vonlanthen, Paroisse catholique, 3185 Schmitten,
Tél 079 321 65 07 E-mail: hvonlanthen@bluewin.ch
Temps de prières :
Dimanche : 15h30 – 17h Adoration silencieuse
17h00 Chapelet
Lundi : 19h00 Célébration Eucharistique, suivie d’une Adoration, chapelet et bénédiction (En allemand)
Chaque jeudi :
18h30 Adoration silencieuse
19h00 Chapelet (du P. Kentenich) en français
Chaque dernier vendredi du mois :
19h00 Célébration Eucharistique en français
Chaque 18 du mois :
19h00 Célébration Eucharistique en espagnol
Renseignements :
Anita Chobaz: Tel 079 766 99 78
Jean-Paul Chobaz: Tel 079 230 40 26
Regina Hensch: Tel 026 422 14 13 ou 079 583 96 54
Anna Marti : Tel 026 481 48 83 ou 079 389 42 83
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Histoire
Fondation du Mouvement en 1914 à Schönstatt/Allemagne par le Rév. Père Joseph Kentenich avec des élèves missionnaires de l’Association des Pallottins. 1920 fondation de l’association apostolique des laïcs. Dès lors, épanouissement éclatant du Mouvement dans différents pays. C’est en 1932/33 que le Mouvement de Schönstatt fut transféré à Fribourg par l’intermédiaire de quelques étudiants du Gymnase des Pallottins à Gossau / TG et dès lors dirigé et marqué par des prêtres pallottins présents en ville de Fribourg. Le Mouvement a bénéficié d’une extension considérable par l’afflux d’étudiants pallottins en théologie, d’origine chilienne, et plus particulièrement par la construction du sanctuaire en 1954 dont les initiateurs furent lesdits étudiants, en collaboration avec leurs confrères suisses et leur guide spirituel le Père August Ziegler. Tout au long des années qui ont suivi, ce sanctuaire marial a exercé une influence formatrice importante sur la vie spirituelle et quotidienne de toute une génération internationale de candidats schönstattiens / pallottins à la prêtrise. A souligner aussi que pour l’édification du Mouvement Schönstatt Suisse les impulsions essentielles provinrent de Fribourg : le directeur du Mouvement étant établi à Fribourg jusqu’en 1965.
A la suite de l’indépendance du Mouvement Schönstatt et la séparation de la Communauté des Pallottins en 1965, les prêtres schönstattiens ont transféré leur Centre à Horw. Le Mouvement, cependant, par ses offres spirituelles régulières, reste bien présent en ville de Fribourg. Et la Chapelle, faisant partie d’un réseau mondial de Sanctuaires schönstattiens, garde son importance internationale. À la suite de la rénovation du Sanctuaire en 1993 par la ville de Fribourg, conjointement avec le soutien important du Mouvement, l’offre spirituelle et l’aide vitale pratique se sont nettement intensifiées, et depuis, fortement ancrées aussi bien dans la pastorale municipale que dans la population élargie de la région de Fribourg.
Principes
Schönstatt est un mouvement apostolique. Chacun de ses membres se considère comme un apôtre conscient, actif, qui met ses dons, ses capacités et son savoir à la disposition de Marie en vue de la conquête du monde par la diffusion de la Bonne Nouvelle de Jésus-Christ. Schönstatt vise à susciter en une vision organique « des hommes nouveaux pour une communauté nouvelle » animés par l’idéal de service et non la volonté de domination et d’exploitation. Les principales branches du mouvement sont : les pères de Schönstatt et les prêtres diocésains de Schönstatt, la branche féminine avec les sœurs de Marie, les Femmes de Schönstatt, les associations des mères, des jeunes etc., la branche masculine ainsi que la branche des familles. Il y a des degrés différents d’adhésion des membres au mouvement : celle d’une liaison juridique dans les instituts séculiers, d’une liaison morale dans les associations ou d’une adhésion exclusivement spirituelle soit dans la Ligue ou dans le cercle de pèlerinage. La spiritualité schönstattienne est mariale et insérée dans la vie concrète. La Sainte Vierge est invoquée à Schönstatt sous le nom de « Mère Trois fois Admirable ». La chapelle est le lieu de la consécration à Marie. Elle rappelle l’engagement total de chacun dans l’Alliance d’Amour. Cette Alliance se situe dans la tradition prophétique de « l’encensement divin » (Osée 2,25) qui « rend toute chose nouvelle » par l’Esprit, dont l’action « transforme les cœurs de pierre en cœurs de chair » (Ez 36,26) et elle est comprise comme actualisation de l’alliance de baptême entre le Dieu trinitaire et l’homme. La spiritualité de Schönstatt compte trois dimensions : l’alliance d’amour, la sainteté au quotidien ainsi que la conscience de servir d’instrument à la Mère de Dieu.
Activités
Les membres du Mouvement de Schönstatt à Fribourg s’engagent pour un accompagnement individuel et familial global ; c’est-à-dire pédagogique, thérapeutique et spirituel ; ils organisent des pèlerinages, et sont engagés dans la pastorale des paroisses, des étudiants et des malades.
Collaboration œcuménique et publicité
Le Mouvement de Schönstatt tient à ce que le dialogue œcuménique interconfessionnel et interreligieux requiert pareillement une certitude en l’identité religieuse propre à chacun, et un respect mutuel entre les différents interlocuteurs. A travers l’Œuvre de Schönstatt tous les participants doivent acquérir ces deux attitudes fondamentales. Ils exercent de leur côté une influence déterminante selon leur position et responsabilité en rapport avec les rencontres correspondantes tant sur le plan paroissial que diocésain. Publication des manifestations du Mouvement local dans le Bulletin paroissial de la Ville de Fribourg et ses environs. Chaque année le Mouvement se présente, avec un stand, à la Manifestation annuelle « prier et témoigner ».
19. Oktober / octobre 2024
9h45 bis/à 16h
70. Geburtstag des Schönstatt-Heiligtums Freiburg
70e anniversaire du sanctuaire de Schönstatt à Fribourg
Auskünfte / Renseignements : www.schoenstatt.ch
Mit / en présence de
Bischof/Monseigneur Charles Morerod
Programm
Tagesadresse / adresse du jour : Pfarreizentrum St Paul / Centre paroissial de l’église St Paul
Route de la Heitera 13, 1700 Fribourg
46°48’38.6″N 7°10’26.5″E
Adresse Schönstatt-Heiligtum / de la Chapelle de Schoenstatt : Stadtberg 12, 1700 Fribourg
46°48’36.0″N 7°10’00.2″E
Zeitplan/horaire :
ab 9h Öffnung des Heiligtums/ouverture de la Chapelle
ab 9h45 Empfang im Pfarreizentrum/Accueil au centre paroissial
10h30 Eucharistiefeier in der Kirche St. Paul/Messe (FR/DE/ES)
12h Mittagessen/Restauration
15h Marienfeier im Heiligtum/Cérémonie à la Chapelle
15h30 Ende/Fin
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70. Geburtstag des Schönstatt-Heiligtums Freiburg/Fribourg
Ein paar Eindrücke von diesem eindrücklichen Fest. Wir bedanken uns bei der Schönstatt-Familie im und um Freiburg/Fribourg für die grossartige Organisation von diesem wunderbaren Fest. Die vielen wertvollen Begegnungen werden noch lange nachklingen. Die...
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19. Oktober 2024 9h45 bis 16h70. Geburtstag des Schönstatt-Heiligtums Freiburg/Fribourg Auskünfte/Renseignements : www.schoenstatt.ch MitBischof Charles Morerod, Programm Tagesadresse : Pfarreizentrum St Paul / Centre paroissial de l'église St PaulRoute de la...
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Im Liebesbündnis gehalten
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Besinnungstag für Eheleute und Verwitwete, Quarten
Einladung zum Besinnungstag für Eheleute und Verwitwete am 6. Oktober 2020 Zum Thema: - (wird noch bekannt gegeben) Naheres Siehe (Flyer wird folgen) Anmeldung Besinnungstag (Tg. Mt. 2020) spätestens bis (Tg. Mt. 2020) an: Antoinette u. Gallus Ebneter Ringstrasse 8...
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Tagung für Familien vom 27. /28. Oktober 2018
Berufung als Familie Familie sein ist eine Berufung: Wir haben uns beim Entschluss, eine Familie zu gründen, bewusst für diesen Schritt entschieden. In irgendeiner Art und Weise haben wir gespürt: Dieser Weg ist für uns der richtige, er ist für uns vorgezeichnet. Wenn...
Aktion: 1 Mio. Ave Maria
FÜR VERFOLGTE CHRISTEN UND FRIEDEN
Anfangs Dezember 2018 wurde die Millionenmarke übertroffen! Vielen Dank!
Informationen zur Aktion
Als Reaktion auf die nicht mehr abreissen wollenden Berichte über die Verfolgung der Christen und anderer Minderheiten durch die Terror-Miliz des IS im Nahen Osten entstand in der Schönstattfamilie um das Heiligtum in Freiburg/Fribourg (Schweiz) spontan die Idee: 1 Million „Ave Maria“ von Seiten der schweizerischen Schönstatt-Bewegung, wie wir sie vor nicht langer Zeit – auf Anregung der Schönstatt-Jungs – für die Realisierung des Heiligtums und Bewegungshauses im Wallis gebetet haben; doch diesmal für die verfolgten Christen und den Frieden in der Welt.
%
Millionengrenze überschritten!
Warum die Aktion?
- Die konkrete Gebets-Erfahrung, die wir damals machten, ist authentische Glaubenserfahrung unserer Schweizer Schönstattfamilie. Auf die Idee, diese Gebetsaktion vorzuschlagen, kamen die Schönstatt-Jungs durch ihre Begegnung mit der Schönstatt-Familie in Chile. Dort lernten sie die Tradition der „1000 Aves“ kennen – eine alte Tradition in der katholischen Kirche, die von den chilenischen Schönstättern aufgrund eigener Erfahrungen besonders gepflegt wird.
Wenn die Gottesmutter völlig unerwartet auf unsere Gebete hin den Bau des Heiligtums in Brig mit einem grossen und gut eingerichteten Begegnungs-zentrum möglich machte – wie viel mehr wird der Himmel auf unsere Gebete antworten, wenn es um unsere verfolgten Schwestern und -Brüder (und ihre Verfolger!) geht.
- Mit dieser Art des Gebetes fügen wir uns ein in die grosse, ursprünglich durch die Päpste initiierte Tradition des Rosenkranzgebetes als Antwort auf antichristlichen Terror und andere politische Repressionen bis in die heutige Zeit; man denke an
- Die Schlacht bei Lepanto – Einführung des Rosenkranzfestes
- Die Schlacht am Kahlenberg bei Wien und Einführung des Festes Maria Namen
- Den Rosenkranz-Sühnekrezzug als Antwort auf die russiche, sowjet-kommunistische Besetzung Österreichs 1945-1953
- Die beiden Rosenkranzrevolutionen auf den Philippinen 1986 und 2001
- Bei vielen Gelegenheiten wünscht die Gottesmutter von ihren Kindern das Rosenkranzgebet angesichts der zunehmenden glaubensmässigen Gleichgültigkeit sowie des politisch und wirtschaftlich so bedrohlichen Zeitgeschehens. Denken wir nur an an die Wallfahrtsorte Lourdes, Fatima oder La Salette, um die bekanntesten zu nennen.
- Nach den Terroranschlägen am 11.09.2001 in den USA war es die Schönstatt-Familie von Ecuador, die die Initiative ergriff und eine Krönungsströmung der Gottesmutter zur Königin des Weltalls einleitete – als Einschaltung in die Krönung durch P. Kentenich in Weesen/CH. Welches Land wird diesmal die Initiative ergreifen und was wird es vorschlagen?
Sicher sind wir uns alle darin einig, dass diese Art des Betens – 1 Million Aves – kein Ausdruck eines „Krämergeistes“ sein soll oder dass es um das „Sammeln von Punkten“ geht. Vielmehr steht uns allen dadurch ein gemeinsames Ziel – eine recht hohe „Messlatte“ – vor Augen, das unter uns Betenden schweizweit Einheit schaffen und uns anspornen würde, beharrlich „dran zu bleiben“. So kann auch unser Gebet zu einem bisweilen spürbaren Opfer werden, in schönstättischer Sprache ein „Beitrag zum Gnadenkapital“. Dieses Gebet wird uns allen sicher auch „Herz und Hand“ öffnen, d.h. uns spüren und sehen lassen, wo und wie unsere weitere Hilfe gefordert ist; sei es durch Spenden, sei es durch konkrete Hilfe an Flüchtlinge in unserem Land.
Am 2. Februar 2015, dem Fest der Darstellung des Herrn, haben wir die Gebetsinitiative der Million Aves der Gebetsgemeinschaft im Schönstattheiligtum Freiburg/Fribourg vorgestellt und als mögliche Gebetshilfe für unsere bedrängten Schwestern und Brüder im Nahen Osten vorgeschlagen; das ist sehr gut aufgenommen worden. Deshalb wagten wir es, an der Delegiertenversammlung vom 5./6. Juni diesen Impuls in die ganze Bewegung weiterzugeben.
Wir wagen zu träumen: Was würde geschehen, wenn nicht nur die Schweiz, sondern mit ihr die weltweite Schönstatt-Bewegung geschlossen der Waffengewalt dieser Tage mit den „Waffen des Geistes“ (Eph 6,10ff) entgegentreten würde? Wenn alle Marienkinder der Welt sich gemeinsam in Gebet und Opfer (Gnadenkapital) finden würden, um dem so tobenden Reich der Finsternis das Reich Gottes entgegenzustellen? Die Zeit drängt, die Weltlage wird für hunderte von Millionen Menschen immer katastrophaler. Wird Christus nicht auch uns einmal fragen: „Wo ist Dein Bruder, Deine Schwester; was hast du für sie getan?“
für die Schönstattfamilie in Fribourg/Freiburg (Schweiz): Anna Marti, Pastoralassistentin
Wie kann man mitmachen?
Einfach in diesem Anligen beten. Jede/r ist willkommen. Die gebeteten Aves von Zeit zu Zeit schicken an: bruno.tinguely@sensemail.ch
Heiligtum in Fribourg
Veranstaltungen in Fribourg
Lichtfeier am Vorabend des Jubiläums-Festtages in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jahre Zentrum Neu-Schönstatt. Feiern Sie mit uns! Das Programm steht. Es wird ein richtiges Familienfest! Flyer
12. September um 19:30 - 21:00Jubiläums-Festtag in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jahre Zentrum Neu-Schönstatt. Feiern Sie mit uns! Das Programm steht. Es wird ein richtiges Familienfest! Flyer
13. September um 09:00 - 16:30










