Geht es Ihnen manchmal auch so? Sie sind in der Buchhandlung und wollen sich ein Buch kaufen für die anstehenden Ferien, ein ruhiges Wochenende oder ein Geschenk…
Sie stehen vor Regalen mit Hunderten von Büchern. Sie werfen einen Blick auf die Bestseller, wandern hinüber zu den Schweizer Autoren. Vielleicht gibt es da ein interessantes Buch?
Ein neues Buch von Tim Krohn. Ob es so gut ist wie „Vrenelis Gärtli“? Das hat mir wegen des Glarner Dialekts besonders gefallen und gewisse Orts- und Flurnamen weckten Kindheitserinnerungen.
„Chasch dänkä“ von Christoph Schwyzer wurde mir empfohlen, es liegt leider grad nicht da. Alle verkauft!
Ich gehe weiter zum Regal mit den Kriminalromanen. Spannend soll er schon sein, aber nicht zu brutal und gruselig. Maigret-Krimi von Georges Simenon oder Donna Leons Commissario Brunetti aus Venedig lese ich gerne. Eine Kollegin empfahl mir die Krimis von Rabbi Klein von Alfred Bodenheimer. Jedoch seine drei Kriminalromane habe ich schon gelesen.
Ich wandere weiter zur Belletristik und später zu den Gedichten … Meistens verlasse ich die Buchhandlung unverrichteter Dinge.

Da ich vermutlich nicht die einzige bin, die gerne liest und oft die Buchhandlung ohne Buch verlässt, geben wir, drei lesebegeisterte Frauen des Mütterbundes, jeden Monat eine Lektüreempfehlung ab. Auf unserer Homepage (hier anklicken) finden Sie monatlich eine neue Buchempfehlung (Hinweis: unten auf der Seite).Die aufgeführten Bücher haben uns gepackt, weil sie sprachlich wunderbar formuliert, spannend, anregend oder aus aktuellem Anlass von Interesse sind.
So hoffen wir, Sie verlassen das nächste Mal die Buchhandlung oder die Bibliothek mit einem Buch oder mehreren Büchern unter dem Arm.
Maria Hässig