Willkommen beim Projekt Pilgerheiligtum

Kirche zu Hause: Pilgerheiligtum

 In über 300’000 Pilgerheiligtümern besucht Maria Menschen in ihren Häusern.

Das „Pilgerheiligtum“ ist ein 28 cm hohes Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.ph_hausheiligt2,b

Schätzungsweise 30 Millionen Menschen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Familien und Einzelpersonen, Berufstätige und Arbeitslose, Kranke und Gesunde, Menschen in verschiedensten Lebenssituationen – haben erfahren:

Maria geht den Weg mit uns.

Sie führt zu Christus.

Ein neues Miteinander wächst.

João Luiz Pozzobon, Familienvater und Diakon, begann diese Initiative 1950 in Brasilien.

Heute ist sie in über 100 Ländern verbreitet.

Projekt „unterwegs zu dir“

Eine Initiative, die von der internationalen Schönstattbewegung ausgeht. Christen geben weiter, was sie erfahren haben:

Gott ist unterwegs,

Gott ist zu den Menschen unterwegs,

Gott ist durch Maria unterwegs.

„Marienbegegnung ist Christusbegegnung.“   J. Kentenich

 

Christus kommt durch Maria in unser Leben, in unser Haus.

familie_1,b  Etwas verändert sich:
– Menschen halten inne,
– sprechen miteinander,
– beten mit- und füreinander,
– schaffen eine Atmosphäre des Wohlwollens, des Vertrauens.

  Sie knüpfen ein Netz der Liebe.

So funktioniert das Projekt „Pilgerheiligtum“

homburg1,b

 

  • 7 bis 10 Familien/Einzelpersonen nehmen jeden Monat an bestimmten Tagen Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums auf.
  • Wenn genügend Interessierte gefunden sind, wird dies im Bildungszentrum Neu-Schönstatt, 8883 Quarten gemeldet (081 511 02 58 / 081 511 02 00).
  • Eine Liste wird erstellt, welche die Wanderung des Pilgerheiligtums koordiniert.
  • Ein Marienbild in einer Tasche wird zur Verfügung gestellt.
  • Ein Begleitbuch gibt Anregungen für Augenblicke der Stille, fürs persönliche und gemeinsame Beten.

Die Geschichte der Pilgernden Mutter Gottes ist die Geschichte eines Mannes aus Brasilien:

 

João Luiz Pozzobon, Familienvater und Diakon (1904 – 1985)

Poz_07_A4,b

140 000 km – für Gott und die Menschen

Ein brasilianischer Familienvater begann das heute weltweit verbreitete Apostolat der Pildernden Gottesmutter von Schönstatt. In der Schweiz und in Liechtenstein ist dieser Weg der Glaubenserneuerung bekannt als Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum.

Nächstenliebe, soziales und missionarisches Engagement, Gebet, Treue zu seiner Familie und zu Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, kennzeichnen die Persönlichkeit des Diakons João Luiz Pozzobon. Die Liebe zur Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt drängte ihn, Kraft, Zeit, Schmerzen, Verzicht, Verkennung, ja sogar sein Leben einzusetzen für die „Campanha da Mãe Peregrina“ (Kampagne der Pilgernden Mutter).

Poz_unterwegs1,b

Unterwegs bei jedem Wetter …

Tag für Tag, bei Hitze, Kälte, Regen und Wind trug er das 11 kg schwere Marienbild zu Familien, zu Kindern und Jugendlichen, zu Notleidenden, Armen, Reichen, Kranken, Sterbenden, Gefangenen usw.

140 000 km legte er im Laufe seines 35-jährigen Wirkens zurück. Seine Ehefrau und seine sieben schon erwachsenen Kinder respektierten sein Engagement und unterstützten ihn. Sie spürten, dass seine erste Sorge immer der eigenen Familie galt.

Ein bisschen mehr!

Das Leben von João Luiz Pozzobon war geprägt vom Geist der „Werktagsheilgkeit“. Er suchte Gott im Alltagsleben – wie Maria. Zuhören, die Sorgen und Nöte anderer aufnehmen, sie im Gebet vor Gott tragen, tatkräftig zupacken, das wurde ihm zur zweiten Natur. So entstand durch seine Initiative am Rand der Stadt Santa Maria eine Wohnsiedlung für obdachlose Familien. „Es geht nicht um das, was wir tun, sondern um das Wirken Gottes durch uns“, äusserte João Pozzobon. Aus dieser inneren Haltung sagte er:

 

„Mais um pouquinho!“Poz_kinder_rk,b

Ein bisschen mehr! – Jeden Tag.

Ein bisschen mehr Verständnis,

ein bisschen mehr Liebe,

ein bisschen mehr Gebet,

ein bisschen mehr Hilfsbereitschaft.

 

Heute!

Was ihn motivierte, war der Gedanke: „Heroi Hoje!“ – Sie heute ein Held! Vor seinen Augen stand kein eiserner Typ mit zusammengebissenen Zähnen. Unter den Augen seiner Mutter und Königin Maria lernte er, dass es grösster Heroismus ist, wie ein Kind ganz auf Gott zu vertrauen, Nicht in den Feierstunden, sondern im Auf und Ab des alltäglichen Leben ist er Christus begegnet und wurde zum Segen für viele.

João Luiz Pozzobon – Lebenslauf

 

79071610

 

1904
Am 12. Dezember wird João Luiz Pozzobon in Ribeirão in der Pfarrei Vale Veneto im Staat Rio Grande do Sul, Süd-Brasilien, geboren.

1912
Er kommt in die Schule, um sie nach vier Jahren schon wieder zu verlassen: er muss seinem Vater bei der Landarbeit helfen.

1927
Im Alter von 23 Jahren heiratet er Teresa Turcatto. Sie lassen sich in Restinga Seca nieder, wo den beiden zwei Kinder geboren werden.

1932
Aufgrund einer Krankheit seiner Frau ziehen sie um in die Stadt Santa Maria. Im selben Jahr stirbt seine Frau. Wegen seinen Kindern heiratet er kurz darauf Vittoria Maria Filipeto. Aus dieser Ehe gehen fünf Kinder hervor. Er erwirbt ein bescheidenes Holzhaus und richtet eine kleine Gemischtwarenhandlung ein.

1948
Er nimmt teil an der Feier der Einweihung des Heiligtums der Gottesmutter von Schönstatt in Santa Maria, dem „Taborheiligtum“, am 11. April. Grosszügig bietet er seine Arbeit für den Bau des Exerzitienhauses an (eingeweiht am 1. Januar 1949). Er schliesst sich der ersten Männergruppe in Santa Maria, Brasilien, an. Die Spiritualität Schönstatts spricht ihn an und prägt ihn.

1950
10. September: Schwester M. Theresinha übergibt ihm ein grosses Bild der Gottesmutter von Schönstatt und bittetPoz_SrTher-Ubaldo ihn, dafür Sorge zu tragen, dass es unter den Familien des Wohngebietes wandert. Daraus wird allmählich die „Kampagne der pilgernden Mutter“ (Campanha da Mãe Peregrina) oder auch „Rosenkranzkampagne“. João Pozzobon findet damit seine persönliche Berufung als Werkzeug der Mutter und Königin von Schönstatt und für ihr Wirken vom Heiligtum aus. Seit diesem Tag bietet João Pozzobon der Gottesmutter täglich zwei Stunden für das Apostolat mit dem Pilgerbild, der „Peregrina“ an.

1952
Pozzobon übergibt seinen zwei Söhnen die Gemischtwarenhandlung und widmet von nun an seine ganze verfügbare Zeit der Kampagne. Er weiht sich am 18. Oktober, im Einverständnis mit seiner Familie,  der Gottesmutter für diese Sendung.

1954
Pozzobon gründet am 1. Mai die „Vila Nobre da Caridade“ (die „Ehrenwerte Siedlung der Nächstenliebe“) als Projekt der Zuwendung Marias zu den Armen und Bedürftigen.

1959
Am 1. Februar übergibt er das erste kleine Pilgerheiligtum einem Kreis von 30 Familien, damit die Gottesmutter alle Familien einmal im Monat besuchen kann.

1972
Am 30. Dezember wird João Pozzobon durch die Hände von Bischof Erico Ferrari von Santa Maria zum Diakon geweiht.

1979
Er reist mit der „Pilgernden Mutter“ (Peregrina) nach Europa, besucht das Urheiligtum in Schönstatt (Ankunft dort am 27. Juni) und Poz_rom1 einige andere Schönstattzentren Deutschlands. Er pilgert nach Rom. Die Peregrina wird in einer Audienz von Papst Johannes Paul II. gesegnet. Auf dem Rückweg in seine Heimat reist er über Portugal und besucht das Heiligtum von Fatima.
Zurück in Santa Maria weiht er den ersten Bildstock ein und lässt „imagines auxiliares“ (Pilgerbilder zur Unterstützung) anfertigen, gleichgestaltet dem Bild der Ur-Peregrina. Sie werden zu allen brasilianischen Filialheiligtümern ausgesandt.

1983
Am 30. Dezember erhält Pozzobon einen Brief von Ana Echevarría aus Buenos Aires /Argentinien, in dem diese 25 Pilgerbilder für die Schönstatt-Heiligtümer Amerikas erbittet. Pozzobon reagiert sofort, er sieht eine weltweite Ausbreitung der Kampagne voraus.

1984
Am 29. März kommt eine erste Wallfahrt von Pilgern aus Buenos Aires in Santa Maria an, um von Pozzobon die 25 Pilgerbilder für die Heiligtümer Amerikas in Empfang zu nehmen. Im Juli beginnt die Kampagne in Südafrika. In den folgenden Monaten breitet sie sich auch nach Chile, Zimbabwe, USA, Bolivien, Paraguay und Uruguay aus.

1985
am 27. Juni, etwa um 6.15 Uhr, wird João Pozzobon auf dem Weg zum Heiligtum von einem Lastwagen angefahren und erliegt bald darauf seinen Verletzungen. Am folgenden Tag wird er auf dem Friedhof „Santa Rita“ begraben. Seine letzte Jahreslosung war:
„Maria ist mein Licht. Sie ist sicherer Weg. Sie befreit und wandelt.“

1994
Am 12. Dezember wird das Verfahren zur Seligsprechung eingeleitet.

2009
Im Dezember werden die Akten von der Diözese in Brasilien nach Rom gebracht.

 

 

Erfahrungen mit dem Pilgerheiligtum

 

 

Eine Katechetin erzählt:

Das Pilgerheiligtum für die Kinder ist eine gute Sache. Ich habe ganz viele positive Erfahrungen gemacht. Durch die Kinder kommt Maria auch in die Familien, und zwar in die verschiedensten Familien. Wenn die Kinder nach einer Woche das Pilgerheiligtum in den Religionsunterricht bringen, dürfen sie jeweils erzählen, wo sie es hingestellt haben und was sie mit Maria erlebt haben. Ein Kind, dessen Eltern nicht gläubig scheinen, meinte: Ich hatte eine ganz schöne Woche als Maria bei mir war. K.V.

Ich werde sie zur Geburt mitnehmen!

Eine Frau erwartete ein Kind. Sie hatte am 23. des Monates den Termin. Der Arzt stellte fest, dass es besser ist, dass das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt kommt und legte den Termin dafür auf den 16. des Monates fest. Die Frau freute sich, dass es grad dieser Tag war. Sie sagte strahlend: „Das ist genau der Tag, an dem jeweils die Muttergottes im Pilgerheiligtum in unsere Familie kommt! Ich werde sie zur Geburt mitnehmen!“ Sie erzählte, wie oft sie jetzt schon festgestellt hat, dass Maria wirklich immer zu besonderen Zeit kommt!

Sie nehmen es gerne

In unserem Quartier fragte ich eine Familie, die noch jüngere Kinder hat, ob sie das Pilgerheiligtum auch möchten. Sie nehmen es gerne und so kommen alle drei Kinder, um es uns weiterzugeben. Ich fragte sie, ob sie noch bleiben möchten, um mit unseren Kindern, die etwas älter sind, zu spielen. Wir riefen zuhause an und ich merkte, dass die Kinder dies anscheinend sogar erhofft hatten. So bleiben die Kinder beim Bringen des Pilgerheiligtums nun jeweils noch etwas bei uns zum Spielen. Ohne das Pilgerheiligtum wäre diese Verbindung nicht geworden. E.C.

Weitere Erfahrungen …

Maria auf dem Fussballplatz

Maria war plötzlich verschwunden

Von ihrem Krebsleiden erlöst

Maria mitten drin

Es ist immer etwas „los“

Ein Mann berichtet

Ich lerne sie besser kennen

Projekt Pilgerheiligtum

 

Weltweite Verbreitung

Seit1984 hat sich das Apostolat der Pilgernden Muttergottes von Schönstatt international ausgeweitet. Heute sind über 300’000 Pilgerheiligtümer in über 100 Ländern unterwegs. Mehrere Millionen Menschen nehmen Monat für Monat die Pilgernde Mutter auf und kommen so in Verbindung mit dem Gnadenort und dem Segen des Heiligtums.

 

Die Pilgernde Mutter von Schönstatt ist im Pilgerheiligtum unterweg unter anderem in:

 

Afrika

Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Eritrea, Gabun, Ghana, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Demokratische Republik Kongo, Liberia, Mosambik, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Simbabwe, Südafrika, Tansania, Tschad, Zentralafrikanische Republik

Amerika

Nordamerika: Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika
Mittelamerika: Barbados, Belize, Costa Rica, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Kuba, Martinique, Mexiko, Nicaraua, Panama, Puerto Rico
Südamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay, Venezuela

Asien

China, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kirgisistan, Libanon, Macau, Nordkorea, Ost-Timor, Pakistan, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Tadschikistan, Thailand, Vietnam

Europa

Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vatikan, Weissrussland

Ozeanien

Australien, Neukaledonien, Neuseeland, Palau

Burundi

 

 Links zu anderen Ländern

Die Sache mit dem Krug …

beschenkt – schenken
Eine Besonderheit des Wallfahrtsortes Schönstatt:krug_PH
Maria beschenkt die Menschen und die Menschen beschenken Maria!
Das Motto heisst:
Nichts ohne Dich – Nichts ohne uns!

Darum steht in vielen Schönstatt-Kapellchen ein Krug.

Der Krug erinnert an das Ereignis der Hochzeit in Kana (Joh 2,1 ff.).
Der Wein ist ausgegangen.
Maria macht Jesus aufmerksam: „Herr, sie haben keinen Wein mehr.“
Zu den Dienern sagt sie: „Was er euch sagt, das tut!“
Und Jesus sagt: „Füllt die Krüge mit Wasser!“

Wasser anschleppenkana
Und die Jünger füllen die Krüge mit Wasser.
Eigentlich etwas Unverständliches –
Wasser anschleppen, wenn der Wein fehlt!
Aber – die Diener leisten ihren Beitrag.
Denn – ohne dieses Wasser, wandelt, „macht“ Jesus keinen Wein!

Nichts ohne Jesus – Nichts ohne die Diener!

 

 

krug_alleinEs fehlt der Wein!
Auch heute fehlt in der Welt der „Wein“:
Der Wein der Freude
Der Wein des Verstehens
Der Wein des Respekts
Der Wein des Angenommenseins
Der Wein des Vertrauens
Der Wein des Glaubens
Der Wein der Hoffnung
Der Wein der Liebe usw.

Maria lädt im Schönstatt-Heiligtum ein:
Was er Euch sagt, das tut!
Bringt Wasser, bringt das Wasser Eures Alltags!
Füllt die Krüge – für die anderen!

*** Wir bringen Wasser!
Unser „Wasser“ kann sein,
unser, mein Beitrag kann sein:
* etwas, was mir Mühe macht
*krug-hand etwas Schönes, was mich freut
* etwas, was mir gelungen ist
* etwas, was ich nicht gut gemacht habe
* etwas, was ich nicht ändern kann
* psychische oder physische Krankheiten
* eine Anstrengung, ein Verzicht auf …
* die tägliche Arbeit
* der vergangene Tag
* die Sorgen und Anliegen
* das Bemühen, um ein gutes Klima, um …
* ein Gebet usw.

In Schönstatt werden diese Beiträge: „Beiträge ins Gnadenkapital“ genannt.
Diese können auf Krugzettel für den Krug im Heiligtum geschrieben werden.

Krugzettel ausfüllen- Wie geht das konkret?

Krugzettel

Das Fest kann nicht statt finden

Gruss zum 18.

 

Festfürer 18.10.2014

 

Am 18. Oktober 1914 …

… versammeln sich 28 junge Männer und Pater Josef Kentenich in einer kleinen Kapelle in Schönstatt, im sogenannten Urheiligtum.

… bitten sie Maria, dort Wohnung zu nehmen, spürbar erfahrbar zu werden und als Mutter und Erzieherin zu wirken.

… schenken sie die Bereitschaft tatkräftig mit zu helfen. Der tägliche Einsatz, die Anstrengungen der Selbsterziehung soll zum Segen für andere werden.

… beginnt, was später in folgende Worte gefasst wird: „Liebesbündnis“, „Nichts ohne dich – nichts ohne uns“, „Gründung der Schönstattbewegung“

 

Am 18. jeden Monats …

… trifft sich rund um den Globus die Schönstattfamilie, ihre Freunde und Bekannten.

… erneuern sie ihr Liebesbündnis mit Maria und unter einander.

… feiern, danken und bitten sie.

… bringen sie ihre Beiträge und verbrennen im Bündnisfeuer die Kurgpost.

… denken viele aneinander, telefonieren sich oder schicken einen Gruss.

 

Am 18. jedes Monats …

… schicken wir vom Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum darum allen, die es wünschen, einen „Gruss zum 18.“

 

Gruss zum 18.

2017

Oktober 2017

September 2017

August 2017

Juli 2017

Juni 2017

Mai 2017

April 2017

März 2017

Februar 2017

Januar 2017

2016

Dezember 2016

November 2016

Oktober 2016

September 2016

August 2016

Juli 2016

Juni 2016

Mai 2016

April 2016

März 2016

Februar 2016

Januar 2016

2015

Dezember 2015

November 2015

Oktober 2015

September 2015

 August 2015

Juli 2015

Juni 2015

Mai 2015

April 2015

März 2015

Februar 2015

Januar 2015

Herr, wenn ich … Unannehmlichkeiten … habe

Herr, wenn ich Hunger habe,
schicke mir jemanden,
der Nahrung braucht.

Wenn ich Durst habe,
schicke mir jemanden,
der nach einem Trank lechzt.

Wenn ich friere,
schicke mir jemanden,
dem ich Wärme spenden kann.

Wenn ich Unannehmlichkeiten habe,
zeige mir jemanden,
den ich trösten kann.

Wenn ich arm bin,
führe mich zu jemandem,
der Not leidend ist.

Wenn ich mutlos bin,
schicke mir jemanden,
dem ich Mut machen kann.

Wenn ich keine Zeit habe,
gib mir jemanden,
dem ich für einige Augenblicke helfen kann.

Wenn ich nur an mich denke,
lenke meine Aufmerksamkeit
auf Menschen in Not.

Wenn ich das Verständnis der andern benötige,
gib mir jemanden,
der des meinigen bedarf.

Wenn es nötig ist, dass sich jemand um mich kümmert,
schicke mir jemanden,
für den ich sorgen kann.

Wenn ich gedemütigt werde,
mach, das ich jemanden loben kann.

Wenn mein Kreuz schwer auf mir lastet,
lass mich das Kreuz eines andern mittragen.

Mutter Teresa

Schwer zu glauben

Schwer zu glauben,
dass inmitten
der Verzweiflung
ein abgrundtiefer Gott
wohnt

und dass
am äussersten Rand
der Verlassenheit
offene Arme warten

Schwer zu glauben,
dass über dem Wasser
der Trauer
ein leuchtender Stern
steht

und dass
in einer einzigen Träne
ein Meer von Mitgefühl
strömt

Schwer zu glauben,
dass Gottes Spuren
nahe sind,
wo die Wege
in sprachlosem Dunkel
versickern.

Claire Bischof Vetter

 

Weitere Gebete

Danken will ich dir, Herr

Gebet um Lebensfarben

 Maria, du bist eine von uns

Nimm mir die Angst …

Vor dir kann ich ehrlich sein

Maria, mit dir will ich gehn

Gott segne deine Füsse

          Gott ist unterwegs
          wir sind unterwegs

 

  1. Wenn der Terminkalender überquillt
    • Zeit zum Atmen suchen.
  2. Wenn Angst die Kräfte lähmt
    • sich getragen wissen.
  3. Wenn Sorgen drücken
    • die Hilflosigkeit durchbrechen.
  4. Wenn Beziehungen in Zerreissproben stehen
    • neue Perspektiven sehen.
  5. Wenn Einsamkeit sich breit macht
    • Begegnung suchen.
  6. Wenn die Kraft zum Durchhalten schwindet
    • alles in Gottes Hände legen.
  7. Wenn die Situation in Kirche und Welt resignieren lässt
    • Mut behalten.
  8. Wenn Gottes Gnade angeboten ist
    • sich darauf einlassen.
  9. Wenn Maria Christus bringen will
    • Türen öffnen.

Das Pilgerheiligtums-Team

 

PH-team,b

Bildlegende (von links nach rechts):

Schwester Ursula-Maria Bitterli, Schwester M. Josette Egli, Annagreth Linder, Schwester M. Angeline Duvoisin, Schwester M. Juliette Lingg

Zuständig für deutsch, italienisch, kroatisch und polnisch sprechende Personen

Sr. Ursula-Maria Bitterli
Bildungszentrum Neu-Schönstatt
Josef-Kentenich-Weg 1
8883 Quarten

Telefon: 081 511 02 58 / 081 511 02 00

Zuständig für deutsch sprechende Personen im Wallis

 Sr. M. Rina Huber
Haus Schönstatt
Kettelerstrasse 27
3900 Brig

Telefon: 027 921 16 65 / 027 921 16 66

Zuständig für französisch, portugiesisch und spanisch sprechende Personen

Sr. M. Angeline Duvoisin
Haus Schönstatt
Kettelerstrasse 27
3900 Brig

Telefon: 027 921 16 72 / 027 921 16 66

Zuständig für Administration

Frau Annagreth Linder
Telefon: 081 511 61 54

Sr. M. Josette Egli
Telefon: 081 511 02 59

Haben Sie Fragen, Anregungen oder möchten Sie Informationen, so schreiben Sie uns oder rufen uns an!

Möchten Sie gerne das Projekt ‚unterwegs zu dir‘ / Pilgerheiligtum unterstützen?

Sie können dies gerne u.a. mit einer Spende tun.

Konto-Nummer: CH46 0900 0000 7000 3929 7
Bitte Vermerk „Spende Pilgerheiligtum“ angeben

Wir verwenden das Geld für neue Pilgerheiligtums-Bilder, Gebetsbücher, Taschen, usw.
Ebenfalls brauchen wir Ihre Spenden für Fahrspesen, Impulstreffen, Aussendungen, usw. in Quarten und in verschiedene Pfarreien in der Schweiz und in Liechtenstein.

Herzlichen Dank
Ihr Pilgerheiligtums-Team

Ich möchte beim Projekt Pilgerheiligtum mitmachen

Ein Mann berichtet:

Es braucht Mut und Zeit, neue Pilgerheiligtumskreise aufzubauen. Ich rechne damit, dass von 10 Gefragten drei einsteigen. Da darf man sich nicht niederdrücken lassen. Vor allem muss man es auch versuchen bei Familien, wo man denkt, die wollen es eher nicht.

H.S

Eine Klosterfrau schreibt:

Vor einiger Zeit kam das Pilgerheiligtum zu uns ins Kloster und wanderte unter den Schwestern. Jedes Mal, wenn ich in mein Zimmer kam, hatte ich den Eindruck, mein Zimmer ist bewohnt, vom Himmel berührt. Ich möchte der lieben Gottesmutter danken für allen Segen, den ich während dieser Zeit empfangen durfte.


Veranstaltungen Pilgerheiligtum

Es finden zur Zeit keine Veranstaltungen vom Projekt Pilgerheiligtum statt.

Auf interessanten Wegen …

Aussendung eines Pilgerheiligtums nach Bendern-Gamprin FL Im Frühling 2016 konnte ich den Erstkommunikanten von Eschen FL das Pilgerheiligtum vorstellen. Auf dem Heimweg nach Quarten, dachte ich: „Nun ist das Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum schon bald in...

Im Thurgau unterwegs …

Am 26. Juni morgens … konnten wir im Pfarreigottesdienst in Amriswil das Angebot des Pilgerheiligtums vorstellen. Am Schluss hat der Pfarrer die zwei Pilgerheiligtümer, die schon 5 Jahre Menschen dort besuchen, gesegnet. Wir freuen uns, dass drei weiter Familien...

Ein Pfingsterlebnis in Quarten …!

10. Juni: Treffen der spanisch/portugiesisch Sprechenden und der polnisch Sprechenden vom Pilgerheiligtum Die Kinder, welche zum Grosseltern-Enkel-Tag nach Quarten kamen, staunten: So viele Leute machten heute Maria einen Besuch, versammelten sich um sie. Kaum hatten...

Pilgerheiligtumstreffen in U…

Pilgerheiligtumstreffen im Urnerland Am 31. Mai feierten in der Jagdmattkapelle in Erstfeld die Vertreter der Pilgerheiligtumskreise im Kanton Uri mit dem Ortspfarrer zusammen die hl. Messe. Die Begrüssung, die Fürbitten und auch das Schlusswort wurde auf...

Hinter jeder Ecke wartet Gott:

Pfarreigottesdienst mit dem Pilgerheiligtum in Vals Am 14. März abends trafen sich die 7 Kontaktpersonen vom Pilgerheiligtum zu einem Austausch. Anschliessend war in der Pfarrkirche ein Gottesdienst. Erstaunlich viele Erwachsene nahmen daran teil und auch cirka 17...

Auf Besuch bei 33 Erstkommunikanten …

In der Vor und -Nachbereitungszeit auf die hl. Erstkommunion besucht im Fürstentum Liechtenstein die Pilgernde Mutter im Zeichen von Kinder-Pilgerheiligtümern die Kinder. In einem Rucksack dürfen sie Jesus und Maria nach Hause mitnehmen. Sie freuen sich darauf! Sicher...