Aktuell
Veranstaltungen
Musik und Wort
In der Hauskapelle vom Hotel & Zentrum Neu-Schönstatt Mitwirkende: Martin Zimmermann, Orgel Pfa...
23. August um 10:30Gottesdienst mit Familien auf Berg Sion
Familien mit kleinen und grossen Kindern treffen sich an einem Sonntag im Monat um 10.30 Uhr auf Ber...
30. August um 10:30 - 11:30Lichtfeier am Vorabend des Jubiläums-Festtages in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jah...
12. September um 19:30 - 21:00Jubiläums-Festtag in Quarten
Am 12./13. September 2026 feiern wir in Quarten 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jah...
13. September um 09:00 - 16:30Pilgerheiligtums-Treffen 2026 in Quarten / für deutsch und rätoromanisch Sprechende
Der Wallfahrtstag für deutsch Sprechende im Oktober entfällt zugunsten des Jubiläumsfestes am 13....
13. September um 09:00 - 16:30
Die Menschen sollen ihre Würde erleben dürfen – 1. Teil
Interview mit Sr. Ruth-Maria Bortis, Brig, Schweiz Fast 20 Jahren arbeitete Sr. Ruth-Maria Bortis als Pflegefachfrau in der Spitex (spitalextere Hilfe und Pflege). Bis zu ihrer Pensionierung war sie dem Sozial-medizinischen Zentrum Oberwallis angeschlossen. Seit 2...
Heiligtums-Wallfahrt zu sechs Schönstatt-Gnadenkapellen der Schweiz
19. - 21. Septptember 2023 Rückblick auf die Heiligtums-Wallfahrt zu sechs Schönstatt-Gnadenkapellen der Schweiz Überstrahlt vom grandiosen Spätsommerwetter tankte eine kleine, harmonische Gruppe während drei Tagen Kraft in der Gnadenkapelle in St.Gallen, auf dem...
Lichterrosenkranz im Berg Sion in Horw
Am Mittwoch, 11.10.2023 versammelten sich knapp 20 Gläubige beim Heiligtum auf dem Berg Sion zum Lichterrosenkranzgebet. Nach einer Einführung über die Entstehung vom Lichterrosenkranz brachten wir der MTA unsere persönlichen und anvertrauten Anliegen vor. Jedes...
Zukunft Berg Sion
Aktuelle Informationen
Leitbild erstellt und Vorprojekt lanciert
Nach einer intensiven Erarbeitungsphase ist das Leitbild für den Berg Sion nun verabschiedet worden. Es hält Vision und Werte fest, die wir mit dem Berg Sion verbinden, und dient als Grundlage für alle weiteren Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Projekt erfolgen. Auch die Architekturbüros, die nun zur Eingabe eines Vorprojekts eingeladen worden sind, werden sich danach richten.
Vision des Bündnisses
Gleich im Titel und im einleitenden ersten Abschnitt formuliert das Leitbild unsere Vision für den Berg Sion. Es geht um das Band, das die irdische und die himmlische Welt miteinander verbindet. Auf Berg Sion soll dieser Schnittpunkt spürbar werden. Aber nicht nur. Es ist ein gegenseitiges Verbünden – denn unser christliches Leben und Wirken, das vom Heiligtum ausgeht, trägt reiche Frucht, wenn wir es aus dem Liebesbündnis heraus tun. Und in diesem Bündnis ist uns die Zusage der Muttergottes gewiss.
Das klingt nun alles sehr schönstättisch. Gut so, denn der Berg Sion ist und bleibt das Zentrum für die Schönstatt-Bewegung der Zentralschweiz. Aber wir möchten den Fächer öffnen. Alle Menschen, die ihr Leben nach christlichen Grundsätzen gestalten wollen und offen sind für das, was Gott mit ihnen vorhat, sind angesprochen. Mit dem Berg Sion verbinden wir Gottesgegenwart, Beheimatung, Begegnung, Gemeinschaft, Bestärkung, Sendung.
Ort der Inspiration
Die weiteren Abschnitte fassen zusammen, für welche Mission der Berg Sion steht. Er ist kostbares Erbe. Was die Schönstatt-Patres von hier aus gewirkt haben, bleibt mit diesem Ort verbunden. Er ist Quelle spirituellen Lebens. Der Name dieses Ortes ist Programm und das Heiligtum bleibt die Mitte. Er ist Ort der Bildung. Hier begegnen sich Menschen, die sich stärken, voneinander lernen und Erfahrungen weitergeben wollen. Er ist Wohnort. Menschen aus mehreren Generationen leben hier, beseelen den Ort und gestalten gemeinschaftliches Miteinander nach ihren Möglichkeiten.
Vorprojekte
Die im Herbst eingesetzte Baukommission hat zahlreiche Abklärungen getroffen und einen Projetbeschrieb zu Papier gebracht, der Aufgaben und Verfahren für die eingeladenen Architekturbüros festhält. Mittlerweile ist entschieden worden, zwei Vorprojekte in Auftrag zu geben, um daraus ein optimales Konzept für den Berg Sion zu erhalten. Ein weiterer Ausschuss befasst sich mit der Ausarbeitung von Statuten für die Genossenschaft, die als Trägerschaft für Haus und Heiligtum Berg Sion entstehen wird.
Horw, 26. April 2023, Armin Barmet, Koordinator Projektgruppe Berg Sion | Kontakt: armin.barmet@bluewin.ch
Leitbild Berg Sion
Berg Sion – wo Himmel und Erde sich verbünden
Christliches Leben und Wirken vom Heiligtum aus
Der Berg Sion ist ein Ort der Gegenwart Gottes. Menschen fühlen sich hier beheimatet. Sie kommen hierher, um einander zu begegnen und ihre Persönlichkeit zu stärken. Auf Berg Sion wohnen Menschen mehrerer Generationen. Sie leben christliche Werte und setzen sich für ein gemeinschaftliches Miteinander ein. Vom Berg Sion aus wirken Menschen in die Welt.
Berg Sion – kostbares Erbe
Seit 1977 haben die Schönstattpatres vom Berg Sion aus Spiritualität, Bildung und Gastfreundschaft gepflegt. Ihr Erbe bleibt mit diesem Ort verbunden. Aus ihm entsteht eine neue Sendung für unsere Zeit.
Berg Sion – Quelle spirituellen Lebens
Gott ist auf Berg Sion spürbar gegenwärtig. Wie der biblische Berg Zion steht dieser Ort für die Sehnsucht der Menschen, dass Gott mitten unter ihnen ist. Aus dieser Verbundenheit gestalten sie ihren Alltag.
Schönstättisches Leben prägt diesen Ort, das Heiligtum ist seine spirituelle Mitte. Maria begleitet die Menschen, die hierherkommen, auf ihrem Weg.
Auf Berg Sion erfahren Menschen ein christliches Miteinander und Füreinander. Es finden Gottesdienste und andere spirituelle Anlässe statt. Die Schönstattpatres bieten nach ihren Möglichkeiten Seelsorgegespräche an.
Berg Sion – Ort der Bildung
Werde, der du bist! Die Persönlichkeit steht im Zentrum der Bildung auf Berg Sion. Menschen können hier ihr Charisma entdecken und entfalten.
Der Berg Sion ist ein besonderer Ort für Familien. Begegnungen und Erfahrungen stärken sie auf ihrem Weg und für ihren Auftrag in Kirche und Gesellschaft.
Auf Berg Sion trifft sich die Schönstattfamilie. Er ist auch offen für Veranstaltungen der Pfarrei Horw und lokaler Vereine sowie für alle Menschen, die aufrichtiges Interesse an diesem Ort zeigen.
Berg Sion – Wohnstätte für christliche Menschen
Auf Berg Sion wohnen Familien, Ehepaare, Einzelpersonen und Wohngemeinschaften – Menschen aus mehreren Generationen. Entsprechend werden Wohnungen unterschiedlicher Grösse zur Miete angeboten. Der Berg Sion bleibt Wohnstätte der Schönstattpatres.
Die Menschen, die hier wohnen, beseelen diesen Ort. Sie leben christliche Werte und bringen sich nach ihren Fähigkeiten in das gemeinschaftliche Leben auf Berg Sion ein.
Die Liegenschaft Berg Sion wird selbsttragend vermietet und geführt.
Projektgruppe
In der Projektgruppe arbeiten mit:
Armin Barmet (Koordinator)
Werner Beng
David Fischer
Maria Hässig
Urs Kiser
P. Raffael Rieger
Markus Rothenfluh
P. Raphael Troxler
Kontaktadresse: Armin Barmet (armin.barmet@bluewin.ch)
Angebote
Familiengottesdienste
Familien mit Kindern treffen sich einmal im Monat am Sonntag um 10.30 Uhr auf Berg Sion zur Eucharistiefeier.
Termine: 9. Februar / 9. März / 27. April / 18. Mai /. 6. Juli / 17. August / 28. September / 19. Oktober / 23. November 2025.
Die Gottesdienstgemeinschaft freut sich auch über Familien mit kleinen Kindern.
Mehr Informationen zu den Familiengottesdiensten geben Ihnen: Francisca und David Fischer, fam@fischer-besser.info oder Silvia und Armin Barmet, armin.barmet@bluewin.ch
Samstagsgespräche
„Man braucht nicht sonderlich viel Welt- und Menschenkenntnis zu haben, um sich klar darüber zu werden, dass unsere Zeit mit all ihrem Fortschritt, mit allen ihren Entdeckungen den Menschen die innere Leere nicht nehmen kann.“ (P. J. Kentenich)
Gespräch ist gemeinsames Leben Vielleicht ein Gespräch über Gott und die Welt. Auch weiterhin sind Sie jeden Samstagnachmittag auf den Berg Sion zum Gespräch eingeladen. Es geht um unser Menschsein, das immer vielfältig und widersprüchlich ist und gerade deshalb immer wieder neu befragt, geformt, gestaltet werden muss. Alleine auf alles eine Antwort finden zu müssen, überfordert rasch. Deshalb tun wir es gemeinsam, mit Blick auf Maria und Jesus.
Erster Samstag: Literatur – Gott spricht durch die Stimmen der Zeit
Wir wollen etwas Neues wagen und uns überraschen lassen: Wir werden nicht wie bisher in ein und demselben Buch lesen, sondern miteinander in neuerschienen Büchern lesen, sie gemeinsam prüfen und laden auch alle Teilnehmenden ein, Bücher mitzubringen, darüber zu erzählen, welche Neuerscheinungen aus welchen Gründen Eindruck machen. Kurz und gut: Wir hoffen auf einen lebendigen, unseren Alltag belebenden Austausch.
Leitung: Christoph Schwyzer, Luzern; Beat Oetterli, Luzern.
Zweiter Samstag: Philosophie im Alltag
Simone Weil – Ihr Vater unser
Es ist als habe die Lehrerin der Philosophie, Fabrikarbeiterin, Gewerkschafterin, Mystikerin, ungetaufte Christin völlig allein unter den Erschütterungen ihrer Zeit (1909-1943) sich den Sinn des Christentums errungen. Sie fasziniert und irritiert, ruft Widerspruch aber auch Zustimmung hervor. Sie ist aktuell, denn sie hat exemplarisch gezeigt, was ein christliches Leben bedeutet, nämlich: Handeln und Denken. Deshalb müssen wir uns mit Ewigem beschäftigen, um aktuell zu sein. Das von ihr verfasste Vater-unser am Ende ihres Lebens ist eine reife Frucht ihres Geistes und ein Schatz, der uns alle bewegt und neue Horizonte eröffnet.
Leitung: Imelda Abbt, Luzern.
Dritter Samstag: Weg-Erfahrungen (Kurzexerzitien)
An diesem Samstag erneuern wir unser Menschsein: Zuerst eine halbe Stunde Gespräch, dann eineinhalb Stunden stille Wanderung,a anschliessend kurzes, stilles Gebet im Heiligtum. Der abschliessend gemeinsame Austausch ist jeweils eine Bereicherung.
Himmel und Erde sind ein Geschenk. Ein unendlich grosses Geschenk. Die Horwer-Halbinsel ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.
Leitung: Jacqueline Beck, Zürich.
Vierter Samstag: Kentenich-Lesung
Im Jahr 2025 lesen wir weiter im „neuen Familienbuch“, das Texte von P. Kentenich zu verschiedenen Themen versammelt.
Leitung: Edwin Germann, Berg Sion, Horw.
Zeit: 14.00 bis 17.00 Uhr
weitere Infos: Die Samstagsgespräche sind unentgeltlich. Kollekte. Ohne Anmeldung. Sie können an jedem Samstag beginnen / an jedem Samstag aufhören. Es braucht keine Fachkenntnisse, ein waches Herz genügt.
Sommerpause 1. Juli – 31. August 2022.
Jeden Samstag 17.15 Uhr Gelegenheit zur Eucharistie.
Ort/Adresse: Schönstatt-Patres Berg Sion Mätthihalde, 6048 Horw, 041/ 349 50 30
Freut euch und jubelt
Mit seinem Apostolischen Schreiben „Gaudet et exsultate – über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute“ legt Papst Franziskus eine Magna Charta des christlichen Glaubens vor, so Jürgen Erbacher in seiner Einleitung zu diesem Schreiben. Heiligkeit, heilig sein ist nicht etwas für einige wenige, sondern für alle Christen. Heiligkeit ist ein anderes Wort für „gelingendes, christliches Leben im Alltag“. Es ist der Weg, auf dem der Menschen sein Bestes zum Vorschein bringt und der wird, wie Gott ihn gedacht hat.
„Hab keine Angst vor der Heiligkeit. Sie wird dir nichts an Kraft, Leben oder Freude nehmen. Ganz im Gegenteil, denn du wirst dabei zu dem Menschen werden, an den der Vater dachte, als er dich erschaffen hat, und du wirst deinem eigenen Wesen treu bleiben.“
P. Edwin Germann
Maria Hässig
Die Freude des Evangeliums
Papst Franziskus will mit seinem Schreiben „Die Freude des Evangeliums/ Evangelii gaudium“ einen Erneuerungsprozess in der Kirche anstoßen und zu einer neuen Etappe der Evangelisierung der Welt einladen. Evangelisierung wie Erneuerung beginnen für ihn mit der Vertiefung der persönlichen Christusbeziehung.
„Ich lade jeden Christen ein, gleich an welchem Ort und in welcher Lage er sich befindet, noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern oder zumindest den Entschluss zu fassen, sich von ihm finden zu lassen, ihn jeden Tag ohne Unterlass zu suchen. Es gibt keinen Grund, weshalb jemand meinen könnte, diese Einladung gelte nicht ihm … Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht, und wenn jemand einen kleinen Schritt auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen wartete.“ (Nr. 3)
„Kraft der empfangenen Taufe ist jedes Mitglied des Gottesvolkes ein missionarischer Jünger geworden (vgl. Mt 28,19). Jeder Getaufte ist … aktiver Träger der Evangelisierung, und es wäre unangemessen, an einen Evangelisierungsplan zu denken, der von qualifizierten Mitarbeitern umgesetzt würde, wobei der Rest des gläubigen Volkes nur Empfänger ihres Handelns wäre. … Jeder Christ ist in dem Mass Missionar, in dem er der Liebe Gottes in Jesus Christus begegnet ist.“ (EG 120)
P. Edwin Germann / Dr. Maria Hässig
Am 3. und 24. Juli 2017 haben wir über „Die Freude des Evangeliums“ auf Radio Maria gesprochen. Die Sendungen können hier nachgehört werden: http://www.radiomaria.ch/de/apostolische-lehrschreiben-evangelii-gaudium-von-papst-franziskus-mit-maria-haessig-und-p-edwin
Die 3 Abende im Frühjahr 2019 in der Pfarrei Sachseln über „Die Freude des Evangeliums“ waren auch für uns sehr inspirierend. Das nachsynodale Schreiben ist eine Lektüre wert und eignet sich auch sehr gut, anhand ausgewählter Texte ins Gespräch zu kommen.
Laudato Si
Leitung: P. Edwin Germann, Dr. theol. Maria Hässig
Für die persönliche Lektüre: Laudato si : Die Umwelt-Enzyklika des Papstes. Freiburg: Herder, 2015; http://w2.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html
Die Freude der Liebe
Nach den 5 Abenden auf Berg Sion in Horw meinte eine Teilnehmerin: „Amoris laetitia“ ist eine echte Ermutigung, Stärkung und Herausforderung für uns Familien.
„Meine Seele preist die Grösse des Herrn“ (Lk 1,46)
Sonntags: 17.00 Uhr Eucharistiefeier mit Predigt in der Schönstattkapelle, davor eucharistische Anbetung.
Einmal im Monat findet ein Familiengottesdienst statt. Im Jahr 2023 wird dies an folgenden Sonntagen sein: 26. Februar, 19. März, 23. April, 21. Mai, 25. Juni, 24. September, 22. Oktober, 12. November. Mehr Informationen entnehmen Sie dem Flyer: 20230201_Flyer_Gottesdienste auf Berg Sion
Werktags: Eucharistiefeier in der Schönstattkapelle:
Montag: 19.30 Uhr
Dienstag – Freitag: 07.00 Uhr
Samstag: Keine Hl. Messe in der Schönstattkapelle
(Das Schönstattheiligtum ist ein Ort der Stille. Es finden dort normalerweise keine Hochzeiten und Taufen statt.)
Jeden Sonntag von 14.00-17.00 Uhr ist eucharistische Anbetung im Heiligtum.
„Maria, wenn wir die Krüge füllen“
Wallfahrt zum Schönstatt-Heiligtum Berg Sion in Horw
Wir pilgern zum Heiligtum der Muttergottes.
Wir bringen den Dank für allen Schutz und Hilfe im vergangenen Jahr.
Wir bringen unsere Bitten im Blick auf die Not dieser Welt.
Wir erneuern unser Liebes-Bündnis:
«Nichts ohne Dich – Nichts ohne uns».
Leben heisst Empfangen, heisst Reifen und Frucht bringen.
Programm
13.30 Stationenweg über die Längacherkapelle zum Berg Sion; Treffpunkt vor der Pfarrkirche Horw beim Turm.
15.30 Wallfahrtsgottesdienst mit Liebesbündniserneuerung
Anschliessend Gemeinsames Picknick. Nimm dein Picknick mit oder du kannst. Würste, Brot und Getränke vor Ort kaufen. Aktuelle Infos unter 041 349 50 30.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Schönstatt-Bewegung Innerschweiz
„Da hast du mein Klagen in Tanzen verwandelt,
hast mir das Trauergewand ausgezogen
und mich mit Freude umgürtet.
Darum singt dir mein Herz
und will nicht verstummen.
Herr, mein Gott,
ich will dir danken in Ewigkeit.“
(Ps 30,12-13)
Die Patres sind gerne für Seelsorge- und Beichtgespräche bereit.
Man melde sich direkt bei der Pforte oder per Telefon: 041 349 50 30.
Ich würde dich nicht suchen,
wenn du mich nicht schon längst gefunden hättest.
(Augustinus)
Möchten Sie Einzelexerzitien machen oder einen Exerzitienkurs in unserem Haus anbieten? Melden Sie sich unter 041 / 349 50 30. Ihre Anfrage wird gerne entgegen genommen.
Über uns
- Unser Heiligtum
- Geschichte des Heiligtums auf Berg Sion
- Botschaft des Heiligtums
- Unser Haus
- Freundes-Kreis Berg Sion
- Schönstatt-Patres
- Leitung Bildungsangebote
- Spenden
- So finden Sie uns!
- Sexuelle Übergriffe und Missbrauch geistlicher Macht
Über der Horwer Bucht, an wirklich prächtiger Lage, mit Blick auf Vierwaldstättersee und Pilatus, steht das Heiligtum der Schweizer Schönstattpatres.
Leben rund ums Heiligtum
Vor über 40 Jahren – am 18. September 1977 – wurde unser Heiligtum auf Berg Sion in Horw eingeweiht. Seitdem kommen Menschen zu uns, um einen Augenblick in der Kapelle zu beten, um Gott zu loben und ihm zu danken. Immer wieder mal sagen uns Besucher, wie dieser Ort eine besondere Ausstrahlung habe und wie sie gestärkt werden.
Dank der zentralen Lage innerhalb der Schweiz beherbergen Haus und Heiligtum immer wieder einzelne Personen und Gemeinschaften der Schönstattbewegung und darüber hinaus. Der Tagungsraum steht offen für Bildungsveranstaltungen und das Dachkafi mit wunderbarer Aussicht auf den See und den Pilatus lädt ein zu einem gemütlichen Zusammensein. Die schönen Spazierwege auf der Halbinsel Horw tragen das Ihre bei für einen erholsamen Aufenthalt. Von März bis August finden die Bündnisfeiern der regionalen Schönstattbewegung ebenfalls auf Berg Sion statt.
Zu den täglichen Gottesdiensten im Heiligtum kommen Besucher aus der Nachbarschaft. Auch die Anbetung am Sonntagnachmittag findet Anklang bei Stillesuchenden aus der nahen und weiteren Umgebung.
Im Jahre 1965 wurde in Schönstatt die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres gegründet. Sie übernahmen die Dienste in der Schönstattfamilie, die früher die Pallottiner-Patres inne hatten. Die Schöntattpatres in der Schweiz wohnten ab dem 15.3.67 an der Krauerstrasse in Gerliswil. Ab Sommer 1969 suchten sie ein Gelände, um das Heiligtum und das Provinzhaus zu bauen. Aus ca. 50 Angeboten haben sie sich Ende 1970 für das Gelände Mättihalden in Horw entschieden. Das Gebiet sollte gemäss Gemeindeplanungen mit einer Höhenstrasse erschlossen und überbaut werden.
Am 21. Juni 1972 ist P. August Ziegler unerwartet auf Rigi Hochfluh an Herzversagen gestorben; er hatte sein Leben fürs Heiligtum angeboten. In diesem Jahr begann auch der Architektenwettbewerb. Anfangs 1973 erliess der Bund den dringlichen Bundesbeschluss zur Erhaltung der Landschaft um den Vierwaldstättersee. Unser Gelände kommt in die Schutzzone, in der es nur ausnahmsweise eine Bauerlaubnis geben kann.
In dieser «Sackgasse» reagierten die Patres spontan im Sinne des Liebesbündnisses: Sie wollten die Gottesmutter krönen und nach aussen künden. In dieser Zeit suchte die Generalleitung Mitbrüder, die sich in Burundi engagieren. Und so wurde das Bündnis konkret:
«Gottesmutter, wir engagieren uns in Burundi, und Du sorgst, dass wir dir das Heiligtum bauen können.»
Die Patres haben am 6.1.74 sich einstimmig für den Einsatz in Burundi ausgesprochen. Am 4.9.75 kamen P. Hüppi und P. Germann in Burundi an und stiessen zu P. Kistler, P. Landolt und P. Pfeiffer für die seelsorgerlichen Dienste in der Pfarrei Mutumba und begannen mit dem Aufbau der Schonstatt-Bewegung. Nach langem Ringen wurde am 21.6.76 die Bahn frei für die endgültige Bauerlaubnis. Es war der 4. Todestag von P. Ziegler. Später hatte man entdeckt, dass zuvor am 4.9.75 auf dem Gewässerschutzamt eine Unterschrift gegeben worden war, die weitere Verhandlungen ermöglichte.
Nun begann das konkrete Planen. Bei allen äusseren, materiellen Vorbereitungen war die innere, geistliche Vorbereitung das Wesentlichste. Dafür steht der Grundstein, der am 19.6.77 gelegt wurde.
Er zeigt die führende Hand vom Himmel und die Worte «Sion Patris Patriae» d.h. Sion des Vaters für das Vaterland. Bruder Klaus war seit jeher Vorbild und Begleiter der Patres. Es war deutlich, dass dieses Heiligtum in Verbindung mit dem Ranft steht. So wie der Ranft durch Bruder Klaus zu einem «lebendigen Volksheiligtum» geworden ist, so möge auch das Sionsheiligtum für unsere Zeit und unser Land und darüber hinaus eine ähnliche Strahlkraft ausüben.
Hat sich dieser Wunsch, diese Bitte erfüllt? Ja, aber etwas anders als erwartet. Das Heiligtum in Horw ist ein «stilles Heiligtum» wie es jemand nannte, das von vielen einzelnen Pilgern besucht wird und als Ort einer besonderen geistlichen Atmosphäre erlebt wird.
Mit den Jahren ergab sich in Burundi eine Entwicklung, die jegliche menschliche Erwartung übertroffen hat. Mont Sion Gikungu ist zu einem grossen «lebendigen Volksheiligtum» geworden. Der Chronist schreibt: „Das Heiligtum von Gikungu mit vielen Besuchern täglich ist praktisch, bes. seit der grossen Pilgerkirche (2002), zum nationalen Marienheiligtum geworden (sonntäglich ca. 4000 Messbesucher, an Marienhochfesten 10-15‘000 Teilnehmer) Wir dürfen auf eine grosse schöpferische Resultante zurückschauen, die auch viele Opfer gekostet hat.“ In der Physik spricht man von „kommunizierenden Röhren*“: Ein Gleichnis für die Fruchtbarkeit dieses „stillen Heiligtums“ in unserem Land und seiner Bewegung (unsere Filialen/Externe: St. Gallen, Bern, Stavia, LS St.Michael Zug…) und über die Landesgrenzen hinaus (Polen, Kroatien, Österreich, Belgien Frankreich…)
P. E. Germann
*Als kommunizierende Röhren oder kommunizierende Gefäße bezeichnet man oben offene, aber unten miteinander verbundene Gefäße. Eine homogene Flüssigkeit steht in ihnen gleich hoch, weil die Schwerkraft und der Luftdruck konstant sind.
40 Jahre Heiligtum Berg Sion Horw: Was ist seine Botschaft?
Unmittelbar nach Ausbruch des 1. Weltkrieges, am 18. Oktober 1914, gab es in Schönstatt am Rhein/D innerhalb der katholischen Kirche einen Neuaufbruch: „Die Apostolische Bewegung von Schönstatt“. Im 20. Jahrhundert entstand im Garten der Kirche eine neue Pflanzenart, die man heute „Neue Gemeinschaften und kirchgliche Bewegungen“ nennt. Schönstatt ist die älteste von ihnen und deren Pionier.
Der Pallottinerpater Josef Kentenich (1885-1968) hatte eine Intuition, die er seinen jungen Gymnasiasten, deren Spiritual er war, anvertraute: Wir haben um einen Gebets- und Meditationsraum gebeten und haben nun dafür diese verwahrloste, alte Friedhofskapelle bekommen. Wäre es nun nicht möglich, Maria, die Mutter Jesu, einzuladen, dass sie von hier aus wirken kann? Es ist mir, wie wenn Maria darauf eingehen wollte und ihrerseits uns einlädt: `Ja, gerne! Zeigt mir, dass Ihr mich liebt und Ihr werdet meine Liebe und Nähe im Übermass erfahren!`
Sie haben die göttliche Eingebung umgesetzt. Die Kapelle, die als Abstellraum für Gartengeräte diente, wurde sauber gemacht. Die jungen Männer begannen ihr Leben ernst zu nehmen. Sie vertrauten darauf, dass alle Arbeiten, alle ehrlichen Sorgen um den Nächsten, jede Tat der Liebe zu Gott, jede grossherzige Mühe, jede leidvolle Geduld …, von Gott angenommen wird, und dass Er ihre Hingabe verwendet, um Gutes zu wirken. (vgl. Papst Franziskus, Freude des Evangeliums Nr 279) Sie nannten es `Beiträge ins Gnadenkapital`.
Die Wirkung war und ist erstaunlich, Gott hat auf die Fürbitte Mariens alle Erwartungen übertroffen. Angefangen bei den jungen Männern in der Hölle des 1.Weltkriges bis heute, hat Maria Persönlichkeiten im Geiste Jesu geformt mit einem grossen Verantwortungsbewusstsein für Gesellschaft und Kirche.
Es gibt die Erfahrung ungezählter Menschen heute: Ja, Maria hat die Einladung der Gründer angenommen und sie nimmt auch die Einladung von uns heutigen Menschen an. Wo immer wir ihr unsere Liebe zeigen, wirkt sie `Wunder`, weniger körperliche als vielmehr `seelische Heilungen`. Sie hilft uns, uns zu formen zu glaubensstarken Persönlichkeiten, die von Jesus Christus Zeugnis geben.“ In dieser Tradition, in diesem Strom ist auch das Heiligtum Berg Sion in Horw, dem geistlichen Zentrum der Schönstatt-Patres entstanden.
Wie könnten wir heute das Geheimnis dieser Gründung, dieses Ortes umschreiben? Es ist die Erfahrung der „Gegenseitigkeit“, des „Zusammenwirkens von Himmel und Erde, von Göttlichem und Menschlichem“:
° Ich bringe Dir treu und selbstlos all mein Bemühen im Alltag,
° und Du Maria überraschest mich, wie Du Knoten lösest.
Im Laufe der Jahre ergab sich die volkstümliche Formel „Nicht ohne dich – nichts ohne uns“.
Ganz in diesem Sinne schreibt Papst Franziskus in „Die Freude des Evangeliums“: „Der Heilige Geist handelt wie er will, wann er will und wo er will; wir aber setzen uns ohne den Anspruch ein, auffällige Ergebnisse zu sehen. Wir wissen nur, dass unsere Hingabe notwendig ist. Lernen wir, in den zärtlichen Armen des Vaters zu ruhen, inmitten unserer kreativen und grossherzigen Hingabe. Machen wir weiter, geben wir ihm alles, aber lassen wir zu, dass er es ist, der unsere Mühen fruchtbar macht, wie es ihm gefällt.“ (Nr. 279)
40 Jahre nach der Einweihung dieses Heiligtums danken wir für die unerwartete, vielfältige Wirksamkeit Mariens vom Berg Sion aus:
- Danken, dass sie uns in eine lebendige Beziehung zum dreifaltigen Gott führt: Wir dürfen Gottes vielgeliebte Söhne und Töchter sein und aus dieser Beziehung den Herausforderungen des Alltags im Geiste Christi begegnen und im Hl. Geist schöpferisch wirken.
- Danken für die Vielen, die hier Mut und Orientierung für ihre Lebensaufgabe gefunden haben.
- Danken auch für das, was von hier aus in Burundi gewachsen ist. Es ist ein geistliches Zentrum mit grosser Ausstrahlung entstanden, inmitten eines Volkes, das um Frieden und Freiheit ringt. (Siehe dazu den Beitrag „Wie kam es zum Berg Sion Horw“)
Schliesslich darf dieser Dank einmünden in die erneute gegenseitige Einladung:
„Maria wir laden dich ein, nimm Wohnung in diesem Heiligtum und wirke unter uns! Mach dieses Heiligtum zu einem Ort, wo Menschen Gottes Nähe, Barmherzigkeit und Gemeinschaft erfahren können.
Wir hören Deine Antwort, die Einladung an uns:
`Ja, gerne! Schenkt mir eure Liebe und Hingabe und Ihr werdet die göttliche Nähe im Übermass erfahren!`.“
Das ist unser Wunsch: dass wir alle immer neu diesen Gnaden- und Wallfahrtsort aufsuchen, im Geiste oder direkt, und durch die Begegnung mit Maria und ihrem Sohn gestärkt werden.
Ihre Schönstatt-Patres
Unsere Gästeräume stehen für Exerzitien, Tage der Zurückgezogenheit und Treffen offen, vorzugsweise für Priester, für die Schönstattbewegung, für Pfarreien und kirchliche Gruppen.
Wir haben einen grösseren Saal (Konzertbestuhlung 80 Personen), der unterteilt werden kann.
Wir haben 12 Gästezimmer mit fliessend Wasser, die z.T. doppelt belegt werden können (Bad, Dusche und WC in separaten Räumen).
Unsere Hauskapelle ist ein Ort für Eucharistiefeiern, Stille und Meditation.
In unserm Jugendzentrum haben wir ein Massenlager (24 Betten) mit Aufenthaltsraum(Kochgelegenheit), sanitären Anlagen und Spielplatz.
Unser Dachkafi steht allen Gästen zur Verfügung (Selbstbedienung).
Unser Haus ist nicht eingerichtet für Dauerbelegung. Veranstaltungen für Einkehr und Bildung haben Vorrang.
Im Juli/August ist unser Haus einige Wochen für Gäste geschlossen.
Der „Berg Sion“ soll weiterhin für viele ein Gnaden- und Wallfahrtsort, aber auch Begegnungsstätte sein.
Im Heiligtum sollen die Menschen auf die Fürbitte Mariens Gottes Nähe und Barmherzigkeit erfahren, und innerlich gestärkt und ermutigt werden, den christlichen Glauben weiter zu schenken.
Im Haus der Schönstatt-Patres gibt es verschiedene Bildungsangebote zu christlicher Lebensgestaltung, wo heutige Menschen befähigt werden, mitten im Wandel der Zeit im Bund mit Gott zu leben und aus dieser Gemeinschaft die Herausforderungen des Alltags zu meistern und aktiv Zeugnis von Jesus Christus zu geben.
Damit Heiligtum und Haus auf lange Sicht Ausstrahlung und Anziehungskraft bewahren und verstärken können, braucht es kreatives Mitwirken und Beiträge von vielen Seiten. Der Freundes-Kreis unterstützt und trägt dieses Anliegen.
Sind Sie interessiert, Näheres über den Freundes-Kreis Berg Sion zu erfahren?
Sind Sie interessiert, dem Freundes-Kreis beizutreten und nach Ihren Möglichkeiten zu unterstützen? (Sie erhalten den ‚Brief aus Horw‘ und alle relevanten Informationen.)
… dann wenden Sie sich an die Schönstatt-Patres: sionhorw@bluewin.ch / 041 349 50 30
Sie können Sich vorstellen, in rechtlichen, ökonomischen oder bautechnischen Fragen Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrungen beizusteuern.
Sie sind interessiert, eine einem Aktiv-Kreis mitzuwirken? z.B. pastorale Angebote, Gebetskreis, Finanzierung, Unterstützung Burundi-Engagement, PR, Werbung …
… dann nehmen Sie gerne mit den Schönstatt-Patres Kontakt auf: sionhorw(at)bluewin.ch / 041 349 50 30
P. Dr. phil. Werner Hegglin (1934-2019), Schönstattpater, baute die Samstagsgespräche auf. Sie werden jetzt weitergeführt von Christoph Schwyzer, Beat Oetterli, Imelda Abbt und P. Edwin Germann.
P. Edwin Germann
Schönstatt-Pater Schwerpunkte: Pilgern, Sakramente, Exerzitien, Impulse zu aktuellen Themen aus Kirche und Welt u.a.m. 
Dr. theol. Maria Hässig
Schönstatt-Mütterbund in der Schweiz Schwerpunkte: Theologie, Erwachsenenbildung, Pädagogik nach P.J.Kentenich.
Vor 45 Jahren wurde unser Heiligtum auf Berg Sion in Horw eingeweiht. Seitdem kommen Menschen, um einen Augenblick in der Kapelle zu beten, um Gott zu loben und ihm zu danken. Immer wieder sagen uns Besucher, wie dieser Ort eine besondere Ausstrahlung habe und wie sie gestärkt werden.
Unser Provinzhaus hat offene Türen. Es ist ein Haus, wo sich Gruppen treffen und Einzelne zu Gesprächen kommen. Der Tagungsraum dient unseren Bildungsveranstaltungen (siehe unter Angebote) und das Dachkafi mit wunderbarer Sicht auf den See und den Pilatus lädt ein zu einem freundschaftlichen Zusammensein.
Auch in Zukunft soll der Berg Sion ein Ort der Gotteserfahrung sein, ein Ort der Gemeinschaft und auch ein Ort christlicher Bildung. Um unsere spirituellen Angebote und unsere Bildungsveranstaltungen zu realisieren und sie kostengünstig zu halten (freie Kollekte, niedrige Kurskosten), sind wir auf Spenden angewiesen. Wir sind dankbar für jeden Beitrag.
Spenden für den Berg Sion richten Sie an die Schönstatt-Patres:
Verein Auxilium
Schönstatt-Patres
Berg Sion
Mättihalde 3
6048 Horw
IBAN: CH34 0900 0000 6001 43772
Adresse:
Schönstatt Patres
Berg Sion
Mättihalde
6048 Horw
Google Map: https://www.google.com/maps/place/Berg+Sion,+6048+Horw,+Schweiz
Mit dem Auto: In Horw beim Kreisel Wegscheide die Richtung Kastanienbaum einschlagen, nach etwa einem Kilometer rechts abbiegen (Wegweiser «Berg Sion»), der asphaltierten Strasse folgen bis zum Parkplatz (Schotter). Nach dem Parkplatz nach rechts und gleich wieder links über eine Kuppe. Dann unten nach rechts (Wegweiser).
Öffentliches Verkehrsmittel: Ab Bahnhof Luzern mit dem Bus 20 nach Horw bis Haltestelle «Rank», dann dem See entlang gehen Richtung Kastanienbaum bis zur Winkelkapelle, dann links abbiegen, gleich rechts halten, die Strasse bergauf gehen, nach etwa 50 Meter einem kleinen Strässlein links folgen.
Eine zweite Möglichkeit zu Fuss: in Horw bei Kirche und Friedhof dem (steilen) Weg mit Kreuzwegstationen nach oben folgen. Oben angelangt ist der beschilderte Parkplatz sichtbar. Beim Parkplatz zuerst rechts, dann links abbiegen. Der geteerten Strasse entlang bis zum Haus gehen.
Ansprechpersonen / Informationen zum Thema sexuelle Übergriffe und Missbrauch geistlicher Macht
Da wir als Schönstattpatres und Schönstattbewegung Teil der katholischen Kirche und vor allem in den drei Bistümern St. Gallen, Basel und Sitten tätig sind, verweisen wir auf die Informationen, Schutzkonzepte und Ansprechpersonen in diesen Bistümern.
Ebenfalls verweisen wir auf https://www.opferhilfe-schweiz.ch, dort kann in allen Situationen Beratung und Begleitung gefunden werden.
Hier finden Sie die Richtlinien der Schweizer Bischofskonferenz und der Vereinigung der Höhern Ordensobern der Schweiz Vereinigung der Höhern Ordensoberen der Schweiz
https://www.bischoefe.ch/richtlinien-der-sbk-und-der-vereinigung-der-hoehern-ordensobern-der-schweiz/
Bistum St. Gallen:
Sexuelle Übergriffe: https://www.bistum-stgallen.ch/kontakt/fachgremium-uebergriffe/
Missbrauch geistlicher Macht: https://www.bistum-stgallen.ch/kontakt/missbrauch-geistlicher-macht/
Bistum Basel:
Sexuelle Übergiffe: https://www.bistum-basel.ch/uebergriff-was-tun
Bistum Sitten:
Sexuelle Übergriffe: https://www.cath-vs.ch/de/actus-publications/sexuelle-uebergriffe










