- Wir erklären's
- Mitmachen
- Geschichte des Projektes
- João Luiz Pozzobon - Lebenslauf
- Erfahrungen, Zeugnisse
- Weltweite Verbreitung
- Die Sache mit dem Krug ...
- Gruss zum 18.
- Ein Augenblick Zeit: Impulse, Meditationen ...
- 9 Tipps für den Alltag
- Team / Kontakt
- Spenden
Kirche zu Hause: Pilgerheiligtum
In über 300’000 Pilgerheiligtümern besucht Maria Menschen in ihren Häusern.
Das „Pilgerheiligtum“ ist ein 28 cm hohes Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.
Schätzungsweise 30 Millionen Menschen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Familien und Einzelpersonen, Berufstätige und Arbeitslose, Kranke und Gesunde, Menschen in verschiedensten Lebenssituationen – haben erfahren:
Maria geht den Weg mit uns.
Sie führt zu Christus.
Ein neues Miteinander wächst.
João Luiz Pozzobon, Familienvater und Diakon, begann diese Initiative 1950 in Brasilien.
Heute ist sie in über 100 Ländern verbreitet.
Projekt „unterwegs zu dir“
Eine Initiative, die von der internationalen Schönstattbewegung ausgeht. Christen geben weiter, was sie erfahren haben:
Gott ist unterwegs,
Gott ist zu den Menschen unterwegs,
Gott ist durch Maria unterwegs.
„Marienbegegnung ist Christusbegegnung.“ J. Kentenich
Christus kommt durch Maria in unser Leben, in unser Haus.
Etwas verändert sich:
– Menschen halten inne,
– sprechen miteinander,
– beten mit- und füreinander,
– schaffen eine Atmosphäre des Wohlwollens, des Vertrauens.
Sie knüpfen ein Netz der Liebe.
So funktioniert das Projekt „Pilgerheiligtum“
- 7 bis 10 Familien/Einzelpersonen nehmen jeden Monat an bestimmten Tagen Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums auf.
- Wenn genügend Interessierte gefunden sind, wird dies im Bildungszentrum Neu-Schönstatt, 8883 Quarten gemeldet (081 511 02 58 / 081 511 02 00).
- Eine Liste wird erstellt, welche die Wanderung des Pilgerheiligtums koordiniert.
- Ein Marienbild in einer Tasche wird zur Verfügung gestellt.
- Ein Begleitbuch gibt Anregungen für Augenblicke der Stille, fürs persönliche und gemeinsame Beten.
Die Geschichte der Pilgernden Mutter Gottes ist die Geschichte eines Mannes aus Brasilien:
João Luiz Pozzobon, Familienvater und Diakon (1904 – 1985)
140 000 km – für Gott und die Menschen
Ein brasilianischer Familienvater begann das heute weltweit verbreitete Apostolat der Pildernden Gottesmutter von Schönstatt. In der Schweiz und in Liechtenstein ist dieser Weg der Glaubenserneuerung bekannt als Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum.
Nächstenliebe, soziales und missionarisches Engagement, Gebet, Treue zu seiner Familie und zu Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, kennzeichnen die Persönlichkeit des Diakons João Luiz Pozzobon. Die Liebe zur Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt drängte ihn, Kraft, Zeit, Schmerzen, Verzicht, Verkennung, ja sogar sein Leben einzusetzen für die „Campanha da Mãe Peregrina“ (Kampagne der Pilgernden Mutter).
Unterwegs bei jedem Wetter …
Tag für Tag, bei Hitze, Kälte, Regen und Wind trug er das 11 kg schwere Marienbild zu Familien, zu Kindern und Jugendlichen, zu Notleidenden, Armen, Reichen, Kranken, Sterbenden, Gefangenen usw.
140 000 km legte er im Laufe seines 35-jährigen Wirkens zurück. Seine Ehefrau und seine sieben schon erwachsenen Kinder respektierten sein Engagement und unterstützten ihn. Sie spürten, dass seine erste Sorge immer der eigenen Familie galt.
Ein bisschen mehr!
Das Leben von João Luiz Pozzobon war geprägt vom Geist der „Werktagsheilgkeit“. Er suchte Gott im Alltagsleben – wie Maria. Zuhören, die Sorgen und Nöte anderer aufnehmen, sie im Gebet vor Gott tragen, tatkräftig zupacken, das wurde ihm zur zweiten Natur. So entstand durch seine Initiative am Rand der Stadt Santa Maria eine Wohnsiedlung für obdachlose Familien. „Es geht nicht um das, was wir tun, sondern um das Wirken Gottes durch uns“, äusserte João Pozzobon. Aus dieser inneren Haltung sagte er:
Ein bisschen mehr! – Jeden Tag.
Ein bisschen mehr Verständnis,
ein bisschen mehr Liebe,
ein bisschen mehr Gebet,
ein bisschen mehr Hilfsbereitschaft.
Heute!
Was ihn motivierte, war der Gedanke: „Heroi Hoje!“ – Sie heute ein Held! Vor seinen Augen stand kein eiserner Typ mit zusammengebissenen Zähnen. Unter den Augen seiner Mutter und Königin Maria lernte er, dass es grösster Heroismus ist, wie ein Kind ganz auf Gott zu vertrauen, Nicht in den Feierstunden, sondern im Auf und Ab des alltäglichen Leben ist er Christus begegnet und wurde zum Segen für viele.
João Luiz Pozzobon – Lebenslauf
1904
Am 12. Dezember wird João Luiz Pozzobon in Ribeirão in der Pfarrei Vale Veneto im Staat Rio Grande do Sul, Süd-Brasilien, geboren.
1912
Er kommt in die Schule, um sie nach vier Jahren schon wieder zu verlassen: er muss seinem Vater bei der Landarbeit helfen.
1927
Im Alter von 23 Jahren heiratet er Teresa Turcatto. Sie lassen sich in Restinga Seca nieder, wo den beiden zwei Kinder geboren werden.
1932
Aufgrund einer Krankheit seiner Frau ziehen sie um in die Stadt Santa Maria. Im selben Jahr stirbt seine Frau. Wegen seinen Kindern heiratet er kurz darauf Vittoria Maria Filipeto. Aus dieser Ehe gehen fünf Kinder hervor. Er erwirbt ein bescheidenes Holzhaus und richtet eine kleine Gemischtwarenhandlung ein.
1948
Er nimmt teil an der Feier der Einweihung des Heiligtums der Gottesmutter von Schönstatt in Santa Maria, dem „Taborheiligtum“, am 11. April. Grosszügig bietet er seine Arbeit für den Bau des Exerzitienhauses an (eingeweiht am 1. Januar 1949). Er schliesst sich der ersten Männergruppe in Santa Maria, Brasilien, an. Die Spiritualität Schönstatts spricht ihn an und prägt ihn.
1950
10. September: Schwester M. Theresinha übergibt ihm ein grosses Bild der Gottesmutter von Schönstatt und bittet
ihn, dafür Sorge zu tragen, dass es unter den Familien des Wohngebietes wandert. Daraus wird allmählich die „Kampagne der pilgernden Mutter“ (Campanha da Mãe Peregrina) oder auch „Rosenkranzkampagne“. João Pozzobon findet damit seine persönliche Berufung als Werkzeug der Mutter und Königin von Schönstatt und für ihr Wirken vom Heiligtum aus. Seit diesem Tag bietet João Pozzobon der Gottesmutter täglich zwei Stunden für das Apostolat mit dem Pilgerbild, der „Peregrina“ an.
1952
Pozzobon übergibt seinen zwei Söhnen die Gemischtwarenhandlung und widmet von nun an seine ganze verfügbare Zeit der Kampagne. Er weiht sich am 18. Oktober, im Einverständnis mit seiner Familie, der Gottesmutter für diese Sendung.
1954
Pozzobon gründet am 1. Mai die „Vila Nobre da Caridade“ (die „Ehrenwerte Siedlung der Nächstenliebe“) als Projekt der Zuwendung Marias zu den Armen und Bedürftigen.
1959
Am 1. Februar übergibt er das erste kleine Pilgerheiligtum einem Kreis von 30 Familien, damit die Gottesmutter alle Familien einmal im Monat besuchen kann.
1972
Am 30. Dezember wird João Pozzobon durch die Hände von Bischof Erico Ferrari von Santa Maria zum Diakon geweiht.
1979
Er reist mit der „Pilgernden Mutter“ (Peregrina) nach Europa, besucht das Urheiligtum in Schönstatt (Ankunft dort am 27. Juni) und
einige andere Schönstattzentren Deutschlands. Er pilgert nach Rom. Die Peregrina wird in einer Audienz von Papst Johannes Paul II. gesegnet. Auf dem Rückweg in seine Heimat reist er über Portugal und besucht das Heiligtum von Fatima.
Zurück in Santa Maria weiht er den ersten Bildstock ein und lässt „imagines auxiliares“ (Pilgerbilder zur Unterstützung) anfertigen, gleichgestaltet dem Bild der Ur-Peregrina. Sie werden zu allen brasilianischen Filialheiligtümern ausgesandt.
1983
Am 30. Dezember erhält Pozzobon einen Brief von Ana Echevarría aus Buenos Aires /Argentinien, in dem diese 25 Pilgerbilder für die Schönstatt-Heiligtümer Amerikas erbittet. Pozzobon reagiert sofort, er sieht eine weltweite Ausbreitung der Kampagne voraus.
1984
Am 29. März kommt eine erste Wallfahrt von Pilgern aus Buenos Aires in Santa Maria an, um von Pozzobon die 25 Pilgerbilder für die Heiligtümer Amerikas in Empfang zu nehmen. Im Juli beginnt die Kampagne in Südafrika. In den folgenden Monaten breitet sie sich auch nach Chile, Zimbabwe, USA, Bolivien, Paraguay und Uruguay aus.
1985
am 27. Juni, etwa um 6.15 Uhr, wird João Pozzobon auf dem Weg zum Heiligtum von einem Lastwagen angefahren und erliegt bald darauf seinen Verletzungen. Am folgenden Tag wird er auf dem Friedhof „Santa Rita“ begraben. Seine letzte Jahreslosung war:
„Maria ist mein Licht. Sie ist sicherer Weg. Sie befreit und wandelt.“
1994
Am 12. Dezember wird das Verfahren zur Seligsprechung eingeleitet.
2009
Im Dezember werden die Akten von der Diözese in Brasilien nach Rom gebracht.
Erfahrungen mit dem Pilgerheiligtum
In der Coronazeit – Maria ist unterwegs
► Wir lassen das Pilgerheiligtum weiter gehen. Anfangs Woche ist die Muttergottes bei unserer Familie angekommen. Wir nehmen sie gerne auf. Ihre Nähe tut gut. Gerade in dieser Zeit erinnert das einen, dass man nicht alleine ist. Man schätzt sie jetzt noch mehr als sonst. S.G.
► Gerade jetzt, in dieser Krisenzeit und in familiären Schwierigkeiten, ist mir die Muttergottes besonders wichtig und eine noch grössere Hilfe als sonst. E.M.
► Bei uns geht das Pilgerheiligtum noch rund. Es ist schön, wenn SIE auf Besuch kommt. H.S.
►Das Pilgerheiligtum geht weiter. Wir hängen es den nächsten an die Türe und rufen dann an. Man schätze es jetzt neu! K.L.
► In X. haben wir am 1. Mai wieder angefangen, das Pilgerheiligtum von Haus zu Haus weiterzugeben. Mit einem Telefonanruf oder WhatsApp wird nachgefragt, wo wir es deponieren sollen.
In der Zeit zuvor, haben wir abgemacht, das wir jeweils an dem Tag, an dem die Gottesmutter zu uns kommen sollte, eine Kerze anzünden. Das ist auch gut angekommen! Wir freuen uns auf den Juni, wenn wir uns wieder mit der nötigen Vorsicht, begegnen können. H.H.
Weitere Erfahrungen …
In der Coronazeit – Maria war nicht unterwegs
Maria war plötzlich verschwunden
Projekt Pilgerheiligtum
Weltweite Verbreitung
Seit1984 hat sich das Apostolat der Pilgernden Muttergottes von Schönstatt international ausgeweitet. Heute sind über 300’000 Pilgerheiligtümer in über 100 Ländern unterwegs. Mehrere Millionen Menschen nehmen Monat für Monat die Pilgernde Mutter auf und kommen so in Verbindung mit dem Gnadenort und dem Segen des Heiligtums.
Die Pilgernde Mutter von Schönstatt ist im Pilgerheiligtum unterweg unter anderem in:
Afrika
Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Eritrea, Gabun, Ghana, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Demokratische Republik Kongo, Liberia, Mosambik, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Simbabwe, Südafrika, Tansania, Tschad, Zentralafrikanische Republik
Amerika
Nordamerika: Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika
Mittelamerika: Barbados, Belize, Costa Rica, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Kuba, Martinique, Mexiko, Nicaraua, Panama, Puerto Rico
Südamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay, Venezuela
Asien
China, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Kirgisistan, Libanon, Macau, Nordkorea, Ost-Timor, Pakistan, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Tadschikistan, Thailand, Vietnam
Europa
Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vatikan, Weissrussland
Ozeanien
Australien, Neukaledonien, Neuseeland, Palau
Die Sache mit dem Krug …
beschenkt – schenken
Eine Besonderheit des Wallfahrtsortes Schönstatt:
Maria beschenkt die Menschen und die Menschen beschenken Maria!
Das Motto heisst:
Nichts ohne Dich – Nichts ohne uns!
Darum steht in vielen Schönstatt-Kapellchen ein Krug.
Der Krug erinnert an das Ereignis der Hochzeit in Kana (Joh 2,1 ff.).
Der Wein ist ausgegangen.
Maria macht Jesus aufmerksam: „Herr, sie haben keinen Wein mehr.“
Zu den Dienern sagt sie: „Was er euch sagt, das tut!“
Und Jesus sagt: „Füllt die Krüge mit Wasser!“
Wasser anschleppen
Und die Jünger füllen die Krüge mit Wasser.
Eigentlich etwas Unverständliches –
Wasser anschleppen, wenn der Wein fehlt!
Aber – die Diener leisten ihren Beitrag.
Denn – ohne dieses Wasser, wandelt, „macht“ Jesus keinen Wein!
Nichts ohne Jesus – Nichts ohne die Diener!
Es fehlt der Wein!
Auch heute fehlt in der Welt der „Wein“:
Der Wein der Freude
Der Wein des Verstehens
Der Wein des Respekts
Der Wein des Angenommenseins
Der Wein des Vertrauens
Der Wein des Glaubens
Der Wein der Hoffnung
Der Wein der Liebe usw.
Maria lädt im Schönstatt-Heiligtum ein:
Was er Euch sagt, das tut!
Bringt Wasser, bringt das Wasser Eures Alltags!
Füllt die Krüge – für die anderen!
*** Wir bringen Wasser!
Unser „Wasser“ kann sein,
unser, mein Beitrag kann sein:
* etwas, was mir Mühe macht
*
etwas Schönes, was mich freut
* etwas, was mir gelungen ist
* etwas, was ich nicht gut gemacht habe
* etwas, was ich nicht ändern kann
* psychische oder physische Krankheiten
* eine Anstrengung, ein Verzicht auf …
* die tägliche Arbeit
* der vergangene Tag
* die Sorgen und Anliegen
* das Bemühen, um ein gutes Klima, um …
* ein Gebet usw.
In Schönstatt werden diese Beiträge: „Beiträge ins Gnadenkapital“ genannt.
Diese können auf Krugzettel für den Krug im Heiligtum geschrieben werden.
Krugzettel ausfüllen- Wie geht das konkret?
Das Fest kann nicht statt finden
Gruss zum 18.
Am 18. Oktober 1914 …
… versammeln sich 28 junge Männer und Pater Josef Kentenich in einer kleinen Kapelle in Schönstatt, im sogenannten Urheiligtum.
… bitten sie Maria, dort Wohnung zu nehmen, spürbar erfahrbar zu werden und als Mutter und Erzieherin zu wirken.
… schenken sie die Bereitschaft tatkräftig mit zu helfen. Der tägliche Einsatz, die Anstrengungen der Selbsterziehung soll zum Segen für andere werden.
… beginnt, was später in folgende Worte gefasst wird: „Liebesbündnis“, „Nichts ohne dich – nichts ohne uns“, „Gründung der Schönstattbewegung“
Am 18. jeden Monats …
… trifft sich rund um den Globus die Schönstattfamilie, ihre Freunde und Bekannten.
… erneuern sie ihr Liebesbündnis mit Maria und unter einander.
… feiern, danken und bitten sie.
… bringen sie ihre Beiträge und verbrennen im Bündnisfeuer die Kurgpost.
… denken viele aneinander, telefonieren sich oder schicken einen Gruss.
Am 18. jedes Monats …
… schicken wir vom Projekt „unterwegs zu dir“ / Pilgerheiligtum darum allen, die es wünschen, einen „Gruss zum 18.“
Gruss zum 18.
2020
2019
2018
2017
Ich bin da, wenn …
Ich bin da, wenn du allein bist.
Ich bin da, wenn du dich betroffen fühlst.
Ich bin da, wenn sie dich ausstossen.
Ich bin da, wenn du meinst, es geht nicht mehr weiter.
Ich bin da, wenn du verzweifelt und traurig bist.
Ich bin da, wenn du Angst und Furcht hast.
Ich bin da, wenn alle dich nicht mögen.
Ich bin da, wenn zwischen deiner Freundschaft eine Mauer ist.
Ich bin da, wenn du vor Sorgen nicht schlafen kannst.
Ich bin da, wenn einer dir etwas zuleide tut.
Ich bin da, wenn du in grosser Gefahr bist.
Ich bin da, wenn du krank bist und Hilfe brauchst.
Ich bin da, wenn du mit deinem Kummer nicht allein fertig wirst.
Ich bin da, wenn für dich die Welt zerbricht.
Ich bin da, wenn du ein wenig mehr Liebe brauchst.
Ich bin da, wenn du grosse Schmerzen hast.
Ich bin da, wenn keiner dir zuhört.
Ich bin da, wenn du dich ganz erschöpft bist..
Ich bin da, wenn du ein schlechtes Gewissen hast.
Ich bin da, wenn du mich rufst.
Ich bin da, wenn du heimkehrst zu mir.
Ich bin da wie eine Flamme, die nie verlöscht.
Ich bin da wie eine schöne Blume, die dein Herz erfreut.
Ich bin da wie eine Wolke, die dich mit Liebe umhüllt.
Ich bin da wie ein Licht, das deinen Weg erleuchtet.
Ich bin da wie ein Auge, das mit Liebe auf mich schaut.
Ich bin da wie eine Hand, die vorsorglich deine Hand ergreift.
Ich bin da wie ein Herz, das immer für dich schlägt.
Ich bin da wie ein Engel, der dich schützt und leitet.
Ich bin da wie ein Freund, der dich niemals im Stich lässt.
Ich bin da wie eine Schwester, die mit dir die Sorgen teilt.
Ich bin da wie ein Bruder, der zu dir steht in Leid und Freud.
Ich bin da wie eine Mutter, die mit dir fühlt, dich ganz versteht.
Ich bin da als dein Vater, der dir die ewige Geborgenheit gibt.
Ich bin immer für dich da – dein unendlich liebender
VATER-GOTT!
ICH BIN DA…
In mir ist es finster
Gott, zu dir rufe ich
in der Frühe des Tages.
Hilf mir beten und
meine Gedanken sammeln zu dir;
ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster,
aber bei dir ist das Licht;
ich bin einsam,
aber du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig,
aber bei dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit,
aber bei dir ist Geduld;
ich verstehe deine Wege nicht,
aber du weisst den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer
Weitere Gebete
Herr, wenn ich … Unannehmlichkeiten … habe
wir sind unterwegs
- Wenn der Terminkalender überquillt
- Zeit zum Atmen suchen.
- Wenn Angst die Kräfte lähmt
- sich getragen wissen.
- Wenn Sorgen drücken
- die Hilflosigkeit durchbrechen.
- Wenn Beziehungen in Zerreissproben stehen
- neue Perspektiven sehen.
- Wenn Einsamkeit sich breit macht
- Begegnung suchen.
- Wenn die Kraft zum Durchhalten schwindet
- alles in Gottes Hände legen.
- Wenn die Situation in Kirche und Welt resignieren lässt
- Mut behalten.
- Wenn Gottes Gnade angeboten ist
- sich darauf einlassen.
- Wenn Maria Christus bringen will
- Türen öffnen.
Das Pilgerheiligtums-Team
Bildlegende (von links nach rechts):
Schwester Ursula-Maria Bitterli, Schwester M. Josette Egli, Annagreth Linder, Schwester M. Angeline Duvoisin
Zuständig für deutsch, italienisch, kroatisch und polnisch sprechende Personen
Sr. Ursula-Maria Bitterli
Zentrum Neu-Schönstatt
Josef-Kentenich-Weg 1
8883 Quarten
Telefon: 081 511 02 58 / 079 823 23 92
Mail: projekt.ph(at)schoenstatt.ch
Zuständig für deutsch sprechende Personen im Wallis
Sr. M. Rina Huber
Haus Schönstatt
Kettelerstrasse 27
3900 Brig
Telefon: 027 921 16 65 / 027 921 16 66
Zuständig für französisch, portugiesisch und spanisch sprechende Personen
Sr. M. Angeline Duvoisin
Zentrum Neu-Schönstatt
Josef-Kentenich-Weg 1
8883 Quarten
Mail: mp(at)schoenstatt.ch
Zuständig für Administration
Frau Annagreth Linder
Telefon: 081 511 61 54
Sr. M. Josette Egli
Telefon: 081 511 02 58
Haben Sie Fragen, Anregungen oder möchten Sie Informationen, so schreiben Sie uns oder rufen uns an!
Sie können dies gerne u.a. mit einer Spende tun.
Konto-Nummer: CH46 0900 0000 7000 3929 7
Bitte Vermerk „Spende Pilgerheiligtum“ angeben
Wir verwenden das Geld für neue Pilgerheiligtums-Bilder, Gebetsbücher, Taschen, usw.
Ebenfalls brauchen wir Ihre Spenden für Fahrspesen, Impulstreffen, Aussendungen, usw. in Quarten und in verschiedene Pfarreien in der Schweiz und in Liechtenstein.
Herzlichen Dank
Ihr Pilgerheiligtums-Team
Ich möchte beim Projekt Pilgerheiligtum mitmachen
Maria noch nicht?!
Mein Mann betet immer morgens vor dem Pilgerheiligtum und fragt auch schon mal, wenn er das Gefühl hat, es sollte bald wieder kommen: Warum ist Maria noch nicht da?!
Gute Sache
Wir haben das Pilgerheiligtum seit 13 Jahren. Damals kam unserer älteste Tochter zur Welt und Herr X sagte zu uns, dass das Pilgerheiligtum grad auch dann gut sei, wenn man in dieser Zeit nicht so gut in die Kirche könne, denn dann komme Maria nach Hause auf Besuch und bringe Christus. Es ist auch jeden Fall eine gute Sache!
Veranstaltungen Pilgerheiligtum
Samstag, 22. März 2025
Auftank-Nachmittag für deutsch- und rätoromanisch Sprechende
Beginn: 13.30 Uhr
Schluss: 17.00 Uhr
Leitung: Sr. Ursula-Maria Bitterli und Team
Samstag, 31. Mai 2025
Wallfahrtsnachmittag für polnisch Sprechende
Beginn: 13.30 Uhr in der Schönstattkapelle
Schluss: 18.30 Uhr
Leitung: Polnische Marienschwestern mit Sr. Ursula-Maria Bitterli
Samstag, 18. Oktober 2025
Treffen für deutsch- und rätoromanisch Sprechende
Jahrestreffen mit Neu-Aussendung
Beginn: 09.30 Uhr / Nachmittags freie Angebote
Leitung: Sr. Ursula-Maria Bitterli und Team
Samstag, 08. November 2025
Wallfahrtstag für kroatisch Sprechende
Beginn: 10.00 Uhr in der Schönstattkapelle
Schluss: 17.15 Uhr
Leitung: Team mit Pater Christoph Horn und Sr. Ursula-Maria Bitterli
Am 21. und am 22. August in Quarten …
Am 21. August … kommen sechs Vertreterinnen des Pilgerheiligtumskreises von Rudolfstetten AG nach Quarten. Seit Oktober 2024 besucht die Pilgernde Mutter dort sieben Familien aus sieben, vor allem europäischen, Ländern. Die Frauen machen eine Wallfahrt ins...
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