- Wir erklären uns
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- Unsere Arbeit
- Jahresparole 2026
- Treff PUNKT Frau 4/2025
- Treff PUNKT Frau 1/2026
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- Treff PUNKT Frau 3/2026
- Unser Einsatz für Burundi
- Spenden Projekt "Milchpulver für Burundi"
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Wir sind Frauen, Mütter, Grossmütter, die entdecken möchten, wie wir unseren christlichen Glauben in verschiedenen Lebensphasen, im Alltag, in Ehe und Familie meistern können. Wir gehören zur internationalen Schönstattfamilie, einer geistlichen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche.
Uns allen gemeinsam sind:
Die Dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt
das Heiligtum
und der Gründer Pater Josef Kentenich
- Sie möchten wissen wie andere Frauen im Glauben den Alltag leben und meistern?
- Sie suchen das Gespräch und anregenden Austausch mit Frauen in verschiedenen Lebensphasen?
- Sie haben Erziehungsfragen?
- Sie möchten Anregung, wie das Zusammenleben in der Partnerschaft qualitativ gut bleibt?
- Sie suchen eine Weiterbildung für ihren Frauenverein oder ihre Frauengruppe?
Dann könnte sich ein Kontakt mit uns für Sie lohnen.

Unser Logo zeigt auf, wonach wir Frauen und Mütter unser Leben ausrichten.
Im Heiligtum begegnen wir Maria und ihrem Sohn –
Sinnbild dafür ist die angedeutete Monstranz im Logo.
Die Monstranz sagt uns:
Maria – eine lebendige Monstranz.
Maria – trägt Christus zu den Menschen.
Maria – schenkt Christus den Menschen, auch heute.
Das Heiligtum sagt uns:
Hier bin ich daheim.
Hier ist der Ort, wo ich meine Sorgen und Nöte hintrage und ablade.
Hier ist der Ort, wo ich Mut bekomme, ein Mensch mit Profil zu sein.
Hier ist der Ort, wo ich Kraft bekomme in meinem Alltag zu wirken.
Maria gibt uns ein Beispiel:
Wie sie damals, mit Jesus unter dem Herzen zu Elisabeth und Zacharias eilt, um ihnen zu helfen.
Wie sie auch heute den Menschen das Licht der Welt, Jesus, bringt,
Wie sie immer Freude und Leid mit den Menschen teilt.
Mit Maria durch den Alltag gehen:
Wir glauben: Gott wohnt in dir und mir.
Wir hoffen: Gott segnet und wirkt durch uns.
- In regelmässigen Gesprächskreisen
- Bei Tagen der Besinnung und Erholung
- Zu Seminaren, Tagungen und Exerzitien
- An Wallfahrten
Wir setzen uns ein:
In der eigenen Familie
- Für das Weitergeben christlicher Werte
- Als Herz und Seele des Hauses
- In der Erziehung und Begleitung der Kinder
In unserem Umfeld
- In der Verwandtschaft, Nachbarschaft, Beruf und Freundeskreis
- In sozialen und caritativen Bereichen und Projekten
Für die Kirche, vor allem in unserer Pfarrei
- Leitung von Frauen-, Jugend- oder Kindergruppen, Seniorenarbeit, Krankenkommunion
- Liturgiegestaltung und voreucharistische Gottesdienste, Lektorendienst, in pfarreilichen Gremien und Arbeitskreisen
Als Christinnen in der Welt von heute wollen wir überzeugen
- Durch klare Standpunkte
- Durch unseren Lebensstil und das darin liegende Lebenszeugnis
- Durch verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung
4-2025
Zeitschrift für Frauen und Mütter
Schönstatt Schweiz
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1-2026
Zeitschrift für Frauen und Mütter –
Schönstatt Schweiz
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2-2026
Zeitschrift für Frauen und Mütter –
Schönstatt Schweiz
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3-2026
Zeitschrift für Frauen und Mütter –
Schönstatt Schweiz
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UNSER EINSATZ FÜR BURUNDI
Aus Treff PUNKT Frau 3/2026
Durch die verschiedenen «Unternehmungen» und den vielen kleinen und grossen Gaben, die auf dem Konto Milchpulver eingegangen sind, konnten wir am 26. Februar 2026 Fr. 10’000.– für Milchpulver in Burundi überweisen.
Die Freude von Sr. M. Emmanuela war sehr gross.
Sie hat einen Dankesbrief geschrieben, den wir hier gerne folgen lassen.
Mutumba im April 2026
Liebe Frauen und Mütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für die erneute grosse und treue Spende von Franken 10. 000.– für unsre Kleinsten. Seit September 2025 konnten 80 Babys von Ihrer Babymilch versorgt werden. 38 Babys unter sechs Monaten bekommen derzeit Ihre Babymilch. Durch Ihren unermüdlichen und grosszügigen Einsatz lindern Sie auch das Leid dieser Mütter oder Pflegemütter. Ja, leider bekommen wir immer wieder kleine Babys, die die Mutter bei der Geburt oder kurz danach verloren haben oder deren Mutter keine eigene Muttermilch hat. Umso dankbarer sind die Pflegeeltern und Mütter für diese lebensrettende Hilfe.
Ein Beispiel hat mich persönlich besonders berührt. Eine Mutter, die selbst fünf Kinder hat, kam zu uns mit der kleinen circa sechs Monate alten Sandrine. Die Kleine ist nicht ihr eigenes Kind. Die burundische Familie lebte seit Jahren in Kongo und musste wegen dem Krieg fliehen. Auf der Flucht trug sie ihre zwei kleinsten Kinder und ihr Mann die grösseren. In den Wirren ging der älteste Bub verloren. Die Eltern sorgten sich um ihn und fragten sich, ob er noch am Leben ist. Sie rannten um ihr Leben an vielen Opfern vorbei, die tot an der Strasse lagen. Da fand die Mutter ein kleines Baby am Strassenrand. Man hatte es dort ausgesetzt. Ob die Eltern umgekommen sind oder das Baby dort abgelegt haben, weiss Gott allein. Die Mutter hatte Mitleid mit dem ausgesetzten Baby, das zu jener Zeit schätzungsweise ein Monat alt war und trug es mit ihren zwei eigenen Kindern mit. In diesem schwierigen Moment dankte sie dem lieben Gott, dass er ihr ein Kind geschenkt habe, falls sie ihren ältesten Buben verloren hätte. Gott sei Dank fanden sie ihn später wieder. Die kleine Sandrine haben sie behalten und sie gehört nun zur Familie. Sie ist für ihr Alter noch sehr klein, aber ein lebendiges, frohes Baby. Die Mutter hatte ihr eigenes schon anderthalbjähriges Kind abgestillt, um die Kleine zu stillen. Inzwischen hat sie zu wenig eigene Muttermilch und be-kommt von uns die Folgemilch für ihren neuen Zögling und eine Breimischung.
Die Kleine scheint ein «Kongomaiteli» zu sein, das neue Eltern aber vor allem eine Mutter mit einem grossen Herzen gefunden hat.
Im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegeeltern sage ich Ihnen nochmals einen ganz herzlichen Dank.
Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unser Gebet ein.
Mit herzlichen Dankesgrüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi und Schönstätter Marienschwestern in Burundi
Wir sehen, unser Einsatz für die kleinsten der Kleinen ist wichtig.
Mit unserer Gabe dienen wir dem Leben. Wir bleiben am Ball.
Im Namen des Projekt-Teams grüsst Sie herzlich
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Aus Treff PUNKT Frau 2/2026
Liebe Frauen und Mütter
und alle, die ein Herz für die Kleinsten der Kleinen in Not haben.
Heute dürfen wir Ihnen vom Koffermarkt während der Adventsanlässen berichten.
Koffermarkt Adventstagungen 2025
Zukunft beginnt nicht am Horizont.
Zukunft beginnt vor deinen Füssen!
Torsten Marold
Zum fünften Mal durften wir gemeinsam mit euch den Koffermarkt an den Adventstagungen durchführen. Zum fünften Mal haben Besucherinnen und Unterstützerinnen des Koffermarkts Frauen und ihren Kindern in Burundi eine Zukunft ermöglicht. Wenn diese Zukunft bei den Müttern und ihren Kindern auf einem zarten Pflänzchen wachsen darf, dann ist das einfach wunderbar. Ihr alle habt zu dieser Zukunft beigetragen.
Am 10. Dezember 2025 trafen wir Gossauer Frauen uns, um die fünf Kuverts der Adventstagungen auszuzählen. Für uns ist dies jedes Jahr eines der Highlights: das Zählen der gespendeten Gelder. Die Spannung war deutlich spürbar – und der Einsatz hat sich gelohnt!
Mit grosser Freude durften wir den Betrag von Fr. 3’300.– auf das Konto «Milchpulver für Burundi» einzahlen. Liebe Frauen, ihr seid einfach grossartig! Herzlichen Dank für eure Grosszügigkeit und für euer Mitmachen am Koffermarkt – sei es mit selbst hergestellten Produkten oder mit einer Geldspende. Dass auch in diesem Jahr wieder ein so hoher Betrag zusammen-gekommen ist, war für uns ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk und für die Familien in Burundi sicherlich eine riesige Freude.
Für das bereits begonnene neue Jahr wünschen wir euch eine gesegnete und frohe Zeit, viel Glück und beste Gesundheit.
Mit grossem Dank für euer Mitwirken, herzlichst
Frauengruppe Gossau/SG
Übrigens…
Durch die verschiedenen «Unternehmungen», den vielen kleinen und grossen Gaben, die auf dem Konto Milchpulver eingegangen sind, können wir demnächst wieder eine grössere Summe nach Burundi überweisen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Im Namen des Projekt-Teams grüsst Sie herzlich
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Aus Treff PUNKT Frau 1/2026
Liebe Frauen und Mütter
und alle, die ein Herz für die kleinsten der Kleinen in Not haben.
Es hat sich wieder etwas getan – davon möchten wir Ihnen berichten.
Im Namen des Projekt-Teams grüsst Sie herzlich
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Chilbi in Murg
Am 18./19. Oktober war es wieder soweit. Bei prächtigem Herbstwetter fand die beliebte Chilbi in Murg statt. Auch in diesem Jahr war das bewährte Chilbi-Team aktiv. Dank der Spenden von gebrauchten und neuwertigen Spielsachen, war das Arrangieren der zwei Tische ein Genuss. Frohe Rufe gingen zwischen den Ständen hin und her, man freute sich, Bekannte von den letzten Jahren wieder zu sehen. Um 10.00 Uhr wurde der «Markt» eröffnet und schon spazierten grosse und kleine Besucher/innen an den Ständen vorbei. Wir hatten tolle Begegnungen, interessante Gespräche und einzigartige Erlebnisse. In diesen Tagen haben wir in viele glänzende Kinderaugen geschaut und frohes Kinderlachen gehört. Wir haben mitbekommen, wie der ältere Bruder seiner kleinen Schwester aus dem eigenen Chilbi-Geld ein Plüschtier kaufte und ihr liebevoll überreichte. Immer wieder kamen Menschen, die sich für das Projekt «Milchpulver» interessierten und ein Mädchen spendete sogar aus dem Taschengeld etwas für Burundi. Die Stimmung war rundum fröhlich und entspannt.
Das Chilbi-Team war bester Laune und freute sich, dass auch ein Gruppe Marienschwestern und einige Frauen und Mütter aus der Schönstattbewegung vorbei kamen.
Am Sonntagabend hiess es, die nicht verkauften Spielsachen zusammenpacken und nach Quarten zu verfrachten. Dort warten sie auf ihren Einsatz im nächsten Jahr.
Natürlich war das Team nach dem beiden Tagen rechtschaffen müde, aber nicht weniger neugierig, was es für die notleidenden Babys eingenommen hat.
Mit Freude dürfen wir bekannt geben, dass wir in diesen Tagen Fr. 1’500.– eingenommen haben.
An dieser Stelle danken wir allen, die Spielsachen geschenkt haben, uns am Stand besucht oder unterstützt und natürlich allen, die gekauft oder gespendet haben. Alle haben Anteil daran, dass das Projekt mit Erfolg gekrönt
Ein besonderer Dank geht aber an Esther Senti und das ganze Chilbi-Team
DANKE!!!
s.g.
Aus Treff PUNKT Frau 4/2025
Liebe Frauen und Mütter
und alle, die ein Herz für die kleinsten der Kleinen in Not haben.
Heute gibt es neue Nachrichten aus Burundi.
Im Frühling konnten wir wieder Fr. 10’000.– für Milchpulver überweisen.
Sr. M. Emmanuela Ghioldi hat sich sehr gefreut und hat uns folgenden Brief geschrieben.
Liebe Frauen und Mütter,
von unseren Kleinsten im Gesundheitszentrum sende ich Ihnen «än ganz härzlichä Dank»!
Unsere buchstäblich Kleinste ist «Marie Reine» (Maria Königin). Aber so heisst unsre 1,7 kg schwere kleine Marie Reine tatsächlich. Sie ist als Frühgeburt zur Welt gekommen und hat ihre Mutter nach der Geburt verloren. Zurzeit ist sie mit ihrer Grossmutter bei uns, die ihr immer wieder den Schoppen mit Ihrer Babymilch gibt und die Kleine schaut schon ganz munter in die Welt. Ihr erst 18jähriger Vater ist dankbar, dass wir die sie in Obhut genommen haben und er sie nach einigen Wochen zu sich nach Hause nehmen kann.
Eine junge Frau und ihr Mann haben ihr Häuschen verloren, da sie in einem Gebiet nahe dem Tanganikasee wohnte, wo der See mehrere Häuschen überschwemmte. Der Staat bot eine andere Unterkunft an, die nach einigen Monaten ebenfalls der Überschwemmung zum Opfer fiel. Zweimal verloren sie all ihr Hab und Gut und zu allem ‹Überfluss› bekam sie danach Drillinge. Die Nachbarn vor Ort halfen in der ersten Zeit mit Kleidern und kauften für sie Babymilch, aber sie kamen bald an ihre Grenzen. Nun sind sie glücklich, dass sie bei uns Milchpulver beziehen können, denn für drei reicht die eigene Muttermilch nicht.
So ähnlich geht es der Mutter der Zwillinge von ‹Gabaniro›, aus der Gegend, die letztes Jahr im April durch einen Bergrutsch zerstört wurde.
Die Zwillinge Bukuru und Butoyi wissen noch nichts von dem Kampf ums Leben und schlafen selig, wenn sie ihre Milch erhalten.
Die Eltern haben im angrenzenden Dorf eine neue armselige Unterkunft bezogen, sind aber dankbar für die kostbare Hilfe für ihre Kleinsten.
Zurzeit bekommen 37 Babys unter sechs Monaten von Ihrer Babymilch.
Im Ganzen werden 82 Babys über unser Gesundheitszentrum mit Milch oder Brei versorgt.
Wir haben also allen Grund Ihnen ein herzliches Vergelts Gott zu sagen im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegeeltern.
Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unser Gebet ein.
Sr. M. Emmanuela und
alle Schönstätter Marienschwestern in Burundi
Aus Treff PUNKT Frau 3/2025
Liebe F
rauen und Mütter
Heute können wir Ihnen wieder etwas zu unserem Projekt «Milchpulver für Burundi» berichten.
Sr. M. Emmanuela schreibt in einem Brief an Sr. M. Beatris unter anderem:
«Vergelts Gott für euren Einsatz für das Milchpulver!!! Die Schönstatt Frauen und Mütter der Schweiz, bestreiten allein die Beschaffung des Milchpulvers für unsere Kleinsten. Deshalb sind wir für jede Gabe von Herzen dankbar. Zurzeit haben wir viele Kinder, die auf das Milchpulver angewiesen sind. Ein Kind (siehe Foto) ist mit einem Loch im Gaumen geboren. Es hatte bei der Geburt genügend Kilo, aber nachher gab es beim Stillen Schwierigkeiten und es magerte zusehends ab. Die Mutter konsultierte mehrere Ärzte, die Antibiotika verschrieben aber sagten, dass man nichts mehr für das Kind tun könne. Es erhielt die Nottaufe. Eine unserer Mitschwestern versuchte es noch mit Milchpulver, und Wunder über Wunder, das Baby hat zugenommen und die Öffnung am Gaumen hat sich langsam geschlossen. Ist das nicht schön?»
Ja, das ist sehr schön. Wie gut, dass wir Frauen und Mütter durch das Projekt «Milchpulver für Burundi» etwas für die Schwächsten der Schwachen tun können. Durch viele grosse und kleine Spenden, hat sich auf unserem Konto eine schöne Summe angesammelt, so dass wir in der Lage waren, am 24. April 2025 erneut Fr. 10’000.– für Milchpulver zu überweisen.
Wir danken Ihnen im Namen der Babys und ihren Müttern, dass Sie das Projekt «Milchpulver für Burundi» so treu unterstützen.
Ihre Gaben werden helfen, Leben zu retten – Möge Gott Ihnen Ihre Güte reich vergelten.
Im Namen des Projekt-Teams grüsst Sie herzlich
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Aus Treff PUNKT Frau 2/2025
Milchpulver für Burundi / Rückblick auf das Jahr 2024
Mit viel Freude und grosser Dankbarkeit können wir auf das Jahr 2024 zurückblicken. Bereits im ersten Halbjahr durften wir zahlreiche kleinere und grössere Spenden auf dem Konto «Milchpulver für Burundi» verzeichnen.
Im Juni 2024 war Sr. M. Emmanuela Ghioldi auf Heimaturlaub. Die Begegnungen mit ihr waren ein Erlebnis; sie konnte sehr anschaulich und bildhaft von den oft schwierigen Verhältnissen und grossen Herausforderungen in Burundi berichten. Ein Höhepunkt war sicherlich die Überreichung des Jubiläums-Preises der FAGS (Frauen-Arbeitsgemeinschaft Sarganserland) an Sr. Emmanuela Ghioldi anlässlich einer würdigen Feier am 8. Juni 2024.
Mit grosser Freude konnte das Projekt-Team Sr. M. Emmanuela Ghioldi einen symbolischen Check im stolzen Betrag von CHF 10’000.– überreichen. (Artikel siehe Treffpunkt Frau 2024/4)
Auch bis zum Jahresende konnten wir auf viele grosszügige Spenden für die Babys in Burundi zählen.
Zwei «Grossereignisse» möchten wir dabei besonders hervorheben:
Das bewährte Team (Esther Senti, Stefanie Aggeler und Sr. M. Beatris) hat an der Chilbi in Murg am 19./20. Oktober 2024 mit grossem Einsatz und viel Freude mit dem Verkauf von Secondhand Spielsachen den stolzen
Betrag von CHF 1’400.– eingenommen. (Artikel siehe Treffpunkt Frau 2025/1)
Die eingespielten Frauen der Gruppe Gossau haben an den Adventstagungen mit viel Aufwand und Organisation einen Koffermarkt aufgebaut. Viele Frauen haben gebastelt, gebacken, gestrickt und …
Die Teilnehmerinnen haben wacker eingekauft und grosszügig gespendet, so dass die stolze Summe von CHF 3’300.– zusammenkam.
So konnten wir das Jahr 2024 mit einem beeindruckenden Betrag auf dem Bankkonto von über CHF 16’000.– abschliessen.
Im Frühling werden wir Sr. Emmanuela Ghioldi deshalb wieder CHF 10’000.– für Milchpulver senden können.
Ein herzliches Vergelts Gott an Alle, die in irgendeiner Form zu diesem super Ergebnis beigetragen haben.
Viele Babys in der Gesundheitsstation Mutumba bekommen so eine Chance zum Überleben.
Projekt-Team Burundi
Sr. M. Beatris Lingg und Rita Bärtsch
Aus Treff PUNKT Frau 1/2025
Liebe Frauen und Mütter
Wieder gibt es einiges zu berichten. Inzwischen ist Sr. M. Emmanuela Ghioldi wieder in ihrem Wirkungsfeld in Burundi. Im Oktober ist folgender Brief bei uns eingetroffen. Sie bedankt sich für den Betrag, von Fr. 10.000.– der ihr von Rita Bärtsch im Namen der Frauen und Mütter am 14. Juni 2024 überreichte. Die letzte Nummer berichtete davon. Sr. Emmanuela schreibt:
Mutumba, im Bündnismonat 2024
Liebe Frauen und Mütter,
Wieder sage ich Ihnen ein ganz herzliches Vergelts Gott für ihre wunderbare Unterstützung für unsere Kleinsten. Auch in diesem Jahr durften wir wieder vielen unterernährten Babys durch ihre Spenden helfen. Anfangs Oktober ‹bekamen› wir zwei Neugeborene, deren Familien uns um Babymilch baten. Die Mutter der kleinen Alice Irantabara ist nach der Geburt gestorben. Der Name ‹Irantabara› heisst: ‹Gott hilft mir›. So hat die Kleine und ihre Angehörigen diese Wahrheit vom ersten Lebenstag an erfahren. Die Mutter eines kleinen Jungen ist einige Tage nach dem Kaiserschnitt gestorben. Obwohl der Verlust der Mutter für die betroffene Familie ein grosses Leid ist, sind die Angehörigen dankbar für die erhaltene Babymilch, die sie selber nie bezahlen könnten. Durch die fortschreitende Inflation der burundischen Währung sind alle Sachen teurer geworden, so auch die Babymilch.
Ein interessanter Dankesgruss bekamen wir in den letzten Tagen, als uns der Vater und die Tante eines inzwischen ein Jahr und drei Monate alten Kleinkindes ein Audio per Whatsapp zusandten. Auch dieses Kleinkind hatte die Mutter nach der Geburt verloren. Der Vater war nach dem Verlust seiner Ehefrau völlig verstört, dass er uns Schwestern am liebsten den kleinen Jungen überlassen hätte. Durch die Unterstützung der Babymilch, bot sich schliesslich seine Schwester an, das Kleinkind aufzuziehen. Da der Junge jetzt nicht mehr auf die Babymilch angewiesen ist, haben sie sich per Audio ganz herzlich bedankt und dabei bedankten sich der kleine Jungen ‹urakoze!› was in Kirundi der Sprache von Burundi ‹Danke› heisst. Dieses ‹Urakoze› möchte ich Ihnen im Namen aller Kleinkindern weitergeben, denen Sie ein Leben «an der Sonne» ermöglichen.
Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unserem Vertrauensheiligtum in Mutumba in unser Gebet ein.
Ihre Sr. M. Emmanuela und alle Schönstätter Marienschwestern in Burundi
Chilbi Murg 19./20. Oktober 2024
Ja, wir haben es wieder getan, wir, das bewährte Chilbi-Team, Esther Senti, Aggeler Stefanie und Sr. M. Beatris. Am 19./20. Oktober standen wir gut gelaunt in Murg an unseren Marktständen und boten den flanierenden Chilbi-Besuchern Secondhand Spielsachen zu attraktiven Preisen an. In den zwei Tagen hatten wir die Möglichkeit, auf unser Projekt Milchpulver hinzuweisen. Wir stiessen auf offene Ohren und Herzen und hatten schöne und berührende Begegnungen. Am Ende der Chilbi waren wir rechtschaffen müde aber glücklich als wir die Einnahmen zählten. Zu unserer grossen Freude können wir den stolzen Betrag von Fr. 1400.- einzahlen.
Wir danken allen, die uns die diversen Spielsachen geschenkt haben, danken den kleinen und grossen Käuferinnen vor Ort und all jenen, die uns unterstützt haben mit einem lieben Besuch am Stand oder uns für eine Pause abgelöst haben. Es waren strenge, intensive aber in vieler Hinsicht bereichernde Tage. Murg, wir kommen wieder!
Sr. M. Beatris
Liebe Frauen und Mütter
Wir danken Ihnen, dass Sie das Projekt «Milchpulver für Burundi» immer wieder unterstützen und wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten.
Im Namen des Projekt-Teams
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Aus Treff PUNKT Frau 4/2024
Liebe Frauen und Mütter
Heute gibt es wieder neue Nachrichten über unser Projekt «Milchpulver für Burundi». Es hat sich in den letzten Wochen und Monaten einiges getan.
Preisverleihung an Sr. M. Emmanuela Ghioldi
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der FAGS (Frauenarbeitsgemeinschaft Sarganserland) überreichte diese am 8. Juni 2024 ihren Jubiläums-Preis an Sr. M. Emmanuela Ghioldi.
Eine Delegation der Frauen und Mütter war bei dieser eindrücklichen Feier dabei.
Am 10. Juni 2024 berichtete der Sarganserländer darüber. Es folgen einige Ausschnitte daraus:
«Im Beisein von namhaften Persönlichkeiten aus Kirche und Politik, darunter auch Regierungsrat Beat Tinner, fand die Preisverleihung statt.
Zielstrebig in die Missionsarbeit
Feinfühlig, festlich und zugleich heiter, umrahmte das Ensemble am See die Veranstaltung. Im Auftrag der Gemeinde Quarten gratulierte Gemeindepräsident Erich Zoller und stellte auf humorvolle Art den Gästen die Gemeinde kurz vor.
Ins Zentrum stellte er jedoch das Engagement von Sr. M. Emmanuela Ghioldi.
Die Übergabe des Prix Fags bezeichnete er als ‹Ehrung mit Strahlkraft weit über das Sarganserland hinaus.› Während Elvira Ghioldi Thüring, die ältere Schwester der Geehrten, als Laudatorin mit Fotos aus dem Familienalbum an den familiären Werdegang erinnerte, würdigte Sr. Renata-Maria Becchio ihren Werdegang als Marienschwester. Mit der Einkleidung 1984 wurde Elisabeth Ghioldi zu Schwester Maria Emmanuela Ghioldi. Die ausgebildete Krankenschwester arbeitete unter anderem als Gemeindeschwester in Quarten. Sie verfolgte von Anfang an zielstrebig ihren Wunsch, in der Missionsarbeit für die Armen und Kranken da zu sein.
Beeindruckende Fakten
Mit Fotos und Fakten aus ihrer zweiten Heimat in Burundi präsentiere die Preisträgerin selbst lebhaft ihre Arbeit im Gesundheitszentrum in Mutumba. Seit 1996 lebt und arbeitet sie dort. Dabei wurde deutlich, wie wichtig ihr diese Arbeit ist und mit welchen Problemen man dort konfrontiert ist. Freude über die Erfolge, aber auch Anteilnahme am Leid der Betroffenen schimmerten deutlich durch. Ein Teil des Preisgeldes werde dazu verwendet werden, die durch einen Erdrutsch verschüttete Stromversorgung zu ersetzen. Mit sichtlicher Freude berichtet Schwester Maria Emmanuela davon, dass eine Hilfsorganisation dem Gesundheitszentrum Sonnenkollektoren versprochen habe.»
Ebenfalls erwähnte Sr. M. Emmanuela das Projekt «Milchpulver» und dankte den Schönstatt Frauen und Mütter für das grosse Engagement, das ermöglicht, Leben zu retten.
Treffen mit Sr. M. Emmanuela 14. Juni 2024
Am 14. Juni 2024 konnte sich das Projekt-Team mit Sr. M. Emmanuela Ghioldi treffen. Mit grosser Freude konnten wir ihr mit einem symbolischen Check den stolzen Betrag von Fr. 10’000.– für Milchpulver überreichen. Staunend und sichtlich bewegt nahm sie die grosse Gabe an und bedankte sich im Namen der Babys und ihren Müttern. Sie hörte aufmerksam zu, als wir ihr von den verschiedenen Aktivitäten erzählten, wo Frauen unentgeltlich für das Projekt arbeiten und viele Mütter und ihre Familien das Projekt durch Spenden unterstützen.
Sr. M. Emmanuela nahm sich Zeit, unsere Fragen zu beantworten und erzählte aus ihrem Alltag im Gesundheitszentrum. Es war für uns alle eine interessante und bereichernde Begegnung. Beim Abschied bedankte sie sich nochmals recht herzlich für die grosse Gabe. Wir wünschten ihr für den Rückflug am 30. Juni alles Gute und Gottes Segen für ihr Wirken in Burundi.
Ein Flyer über unser Projekt ist entstanden
Schon lange ist es der Wunsch vieler Frauen und Mütter, etwas «Handfestes» über unser Projekt zu bekommen. Das Gespräch mit Sr. M. Emmanuela hat uns angeregt, einen Flyer zu gestalten.
Herzlichen Dank Sr. M. Emmanuela, für die gelieferten Fakten und Fotos und Claudia Bracher, die alles zu einem gefälligen Flyer verarbeitet hat.
Der Flyer ist an allen Anlässen der Frauen- und Mütterliga oder bei Sr. M. Beatris Lingg erhältlich:
Telefon: 081 511 61 52, Email: frauundmuttter@schoenstatt.ch.
Wir danken Ihnen, dass Sie das Projekt «Milchpulver für Burundi» immer wieder unterstützen und wünschen Ihnen alles Gute, besonders den Segen Gottes.
Im Namen des Projekt-Teams
Rita Bärtsch und Sr. M. Beatris Lingg
Aus Treff PUNKT Frau 3/2024
Neuigkeiten
Liebe Frauen und Mütter
Anlässlich ihres Heimaturlaubes, weilt Sr. M. Emmanuela Ghioldi bis Ende Juni 2024 in der Schweiz. Das werden wir in den nächsten Tagen nutzen, um mit ihr ins Gespräch zu kommen, um wieder näheres zu erfahren. Rita Bärtsch wird ihr bei dieser Gelegenheit im Namen der Frauen und Mütter einen grösseren Betrag für Milchpulver überreichen.
Am 8. Juni 2024 überreicht die FAGS (Frauen-Arbeitsgemeinschaft Sarganserland) den Jubiläums-Prix FAGS anlässlich des 60 jährigen Bestehens der FAGS an Sr. M. Emmanuela Ghioldi. Mit diesem Preis werden Personen oder Institutionen geehrt, welche sich mit einem überdurchschnittlichen sozialen Engagement auszeichnen oder ausserordentliche Zivilcourage beweisen. Eine Delegation von den Frauen und Müttern wird anwesend sein. Wir berichten in der nächsten Nummer darüber.
Schon gehört?
Sr. M. Lisette Seitzer aus Burundi berichtet:
«Südlich des Schönstatt-Zentrums Mutumba, Burundi, gab es am 19. April 2024 an der Talflanke des Kirassa-Flusses einen grossen Erdrutsch. Nachdem sich bereits am späten Freitagnachmittag die Erde zu bewegen anfing, versuchten die Menschen eilends ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Mit Einbruch der Dunkelheit kam es zu dem grossen Erdrutsch, bei dem ein Kind ums Leben kam und 2’485 Menschen all ihr Hab und Gut verloren.
375 Häuser wurden zerstört und 500 ha bepflanztes Land stürzte in den Abgrund. Auch zwölf neue Häuser vom Kirassa-Projekt wurden völlig zerstört. Betroffen ist auch die hydroelektrische Station der von den Schönstätter Marienschwestern betriebenen Missionsstation, deren Turbine nicht nur die Station mit Strom versorgt hat.»
Liebe Frauen und Mütter
Wieder hat es die Ärmsten der Armen getroffen. Schliessen wir alle Anliegen in unsere Gebete ein.
Mit unserem Projekt «Milchpulver für Burundi», bleiben wir am Ball und halten Sie auf dem Laufenden.
Herzlichen Dank für jedes Gebet und jede finanzielle Unterstützung.
Rita Bärtsch, Sr. M. Beatris und das ganze Team
Konto für Milchpulver für Burundi:
IBAN: CH93 8080 8003 8927 7197 2
Frauen + Mütter
Schönstattbewegung CH
Bildungszentrum
8883 Quarten
Einzahlungsscheine bei Rita Bärtsch
Telefon: 081 733 21 71 erhältlich.
Aus Treff PUNKT Frau 2/2024
Koffermarkt an den Adventstagungen 2023
Persönliches Glück erreicht man leichter durch gemeinsames Glück!
Helmut Glassl
Sicherlich durfte jede Frau an den Adventsanlässen in Quarten Momente des Glücks erleben und empfinden. Auch beim Vorbereiten der Adventstagungen oder beim Bereitstellen der diversen Produkte für den Koffermarkt durften wir Glück erfahren. Und – in unserem Land zu leben, das ist doch für uns alle ein grosses Glück.
Beim gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Gipfeli tauschten wir unsere Eindrücke, unsere Glücksmomente, die wir in Quarten während den Adventstagungen erleben durften, aus. Zum dritten Mal konnte unsere Frauengruppe Gossau/SG euer Spendengeld für das Projekt Burundi nach den Adventstagungen zählen. Ein grosser Glücksmoment war das gespendete Geld:
Fr. 3’200.–!
Wie wahr doch obiger Spruch ist. Unser gemeinsames Glück dürfen wir nun mit den Kindern in Burundi teilen und ihnen so kleine Glücksmomente schenken.
Wir danken euch herzlich für das Füllen der Koffer mit euren Produkten und für eure grosszügigen Spenden.
Im letzten Treffpunkt Frau hat Sr. Emmanuela Ghioldi über ihre Arbeit in Burundi berichtet.
Wie glücklich die Eltern der Kleinkinder sind, die Pulvermilch oder allenfalls zusätzlich eine medizinische Behandlung für ihre Kinder erhalten, ist sehr eindrücklich beschrieben. Empfindet nicht jede von uns Glück, wenn wir diese Zeilen aus Burundi lesen?
Ja, ‹Persönliches Glück erreicht man leichter durch gemeinsames Glück!›
Auch wenn das Jahr schon ein paar Tage alt ist, wir Gossauer Frauen wünschen euch allen ein glückliches, gesundes 2024. Wir freuen uns bereits heute, mit euch an den nächsten Adventstagungen wieder einen Koffermarkt organisieren zu dürfen.
B.H.
Aus Treff PUNKT Frau 1/2024
Liebe Frauen und Mütter
Liebe Burundi-Freundinnen
Das Projekt Burundi ist in neuen Händen…
Seit September 2023 hat Rita Bärtsch aus Sargans die Verantwortung für das Projekt Burundi übernommen. Wir wünschen ihr bei dieser Aufgabe viele interessante und beglückende Begegnungen. Unterstützt wird sie weiterhin durch Esther Senti mit Team, die an der traditionellen Chilbi in Murg mit dem Verkauf von gebrauchten Spielwaren die Finanzen stärken und der Gruppe Gossau, die an den Adventstagungen wieder zum Koffermarkt einlädt.
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Dankesbrief eingetroffen…
Inzwischen ist ein Dankesbrief von Sr. M. Emmanuela aus Burundi bei uns eingetroffen. Den möchten wir gerne an Sie weiterleiten.
Mutumba, im Bündnismonat 2023
Liebe Schönstattmütter,
wieder darf ich Ihnen ein ganz herzliches Vergelts Gott sagen für die grosse Spende von Fr. 10’000 für die Babymilch. Wie wohl überall auf der Welt werden die Sachen immer teurer, so auch die Babymilch für unsre Kleinsten. Die Eltern oder Pflegeeltern sind überaus dankbar für diese grosse Hilfe, denn sie könnten nicht dafür aufkommen.
Ein Ehepaar kam mit ihrem Baby das pausenlos weinte, da die Mutter keine eigene Muttermilch hatte. Nachdem sie das erste Mal die Milch erhielten, sagte der Vater: «Hätten wir keine Babymilch erhalten, hätte ich mich von meiner Frau getrennt, da ich es nicht mehr aushalten konnte das Baby endlos schreien zu hören.» Also war nicht nur das Leben des Babys gerettet, sondern auch eine Ehe. Ein anderer Vater von einem zweimonatigen Baby, dessen Mutter nach der Geburt gestorben ist, kam nach der ersten Kontaktnahme nicht mehr zurück. Wir fragten uns, was geschehen war. Als er wiederkam, sagte er, dass ihm das Geld fürs Busbillett gefehlt habe. Ich gab ihm darauf für zwei Wochen das Milchpulver und das Geld für das Busbillett. Er war darüber so erstaunt und dankbar, dass er sichtlich um Worte rang. Schlussendlich sagte er: Möge Gott Sie segnen! Diesen Segen möchte ich Ihnen gerne weitersenden. Möge der liebe Gott Ihren Einsatz reichlich segnen!
Zurzeit dürfen 22 Babys von der Babymilch profitieren. In diesem Jahr waren es bis jetzt 40 Babys die durch ihren wunderbaren Einsatz «gut gedeihen». Dabei erleben wir immer wieder «Wunder». Es gibt solche die zeitig kommen, andre die sich in einem sehr kritischen Zustand bei uns einstellen, sodass wir manchmal um ihr Leben bangen. Da ist zum Beispiel unser kleiner Pigme «Blaise» (Pigmen sind die ärmsten Ethnis hier in Burundi). Da die Mutter – die selber sehr krank war – sein Alter nicht weiss, schätzen wir, dass Blaise ca. sechs Monate alt ist. Er kam schwer krank und unterernährt zu uns, sodass wir ihn medikamentös neben der Babymilch behandeln mussten. Auch seine Mutter pflegten wir in unserm Spital. Als es ihnen nach einer Woche schon besser ging, waren wir sehr dankbar. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass junge ledige ‚Frauen‘ schwanger werden. Wir sind aber dankbar, wenn sie ihr Kind nicht abtreiben, was leider auch sehr oft vorkommt. Die 16-jährige Jeanne kam zur Spital-Behandlung zu uns und konnte wegen einer Entzündung ihr Baby nicht stillen. So war sie glücklich, dass sie die adäquate Behandlung erhielt und das Baby sich am Schoppen erfreuen konnte. Die jüngsten Babys, erst ein paar Tage alt, sind Zwillinge, deren Mutter nach der Geburt starb. Nun nimmt sich die Grossmutter ihrer liebevoll an, die natürlich auch sehr dankbar ist für die Babymilch.
So möchte ich Ihnen nochmals im Namen all unserer Eltern, Grosseltern, Pflegemütter und -väter sowie den Babys, ein ganz herzliches Vergelts Gott sagen!
Gerne schliessen wir Sie und all Ihre Anliegen in unserem Vertrauensheiligtum in Mutumba in unser Gebet ein.
Ihre Sr. M. Emmanuela Ghioldi
und alle Schönstätter Marienschwestern in Burundi
*************
Chilbi in Murg 21./22. Oktober 2023
Alle Jahre wieder…
Es ist Samstag, 21. Oktober 2023. Das Chilbi-Team hat sich gut auf diese Tage vorbereitet. Immerhin können die Spielsachen ohne Regen ausgepackt und auf die zwei Stände verteilt werden. Doch dann wird es feucht und nass. Das tut der Freude keinen Abbruch. Wir werden trotz Regen immer wieder besucht und können Kindern und Erwachsenen schöne Angebote machen.
Schliesslich hat Petrus Einsehen und sorgt am Sonntag für trockenes, teilweise sogar sonniges Wetter. Jetzt kommen die Menschen von überall her und es herrscht fröhliche Chilbistimmung. Gross und klein finden sich bei uns ein.
Wir erzählen von unserem Projekt und können viele von den uns zur Verfügung gestellten Spielwaren verkaufen.
Der eine oder andere, der keine Kinder oder Enkelkinder hat, macht eine Spende für die gute Sache. Nach den zwei Tagen sind wir rechtschaffen müde aber zufrieden. In diesen Tagen konnten wir immerhin Fr. 1’300.– einnehmen. Vergnügt stellen wir fest: Das gibt doch wieder einige Packungen Milchpulver.
Herzlichen Dank allen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.
Wir machen weiter!
Esther Senti, Stefanie Aggeler und
Sr. M. Beatris Lingg
Die IBAN-Nummer für unser Projekt lautet
CH93 8080 8003 8927 7197 2
Aus Treff PUNKT Frau 2/2023
Adventstagungen
Herzlichen Dank – Vergelt’s Gott!
Nicht alles, wofür wir uns einsetzen,
können wir ändern.
Aber nichts wird sich ändern
wenn wir uns nicht einsetzen!
(James Baldwin)
Mit euch Frauen aus der ganzen Schweiz durften wir im vergangenen November/Dezember wohltuende, besinnliche Adventstagungen erleben. Zum zweiten Mal durften wir auch mit eurer Unterstützung einen Koffermarkt während den Adventstagungen aufbauen und erneut eure grosszügigen Spenden entgegennehmen.
Nach den Adventstagungen trafen wir Gossauer Frauen uns bei einer Gruppenfrau in einer warmen Stube bei Kaffee, Tee und herrlichem Gebäck. Wir tauschten die vielen positiven Eindrücke aus und waren einfach begeistert über das Erlebte. Der Moment, das gespendete Geld zu zählen, war auch dieses Jahr wieder ein Highlight! Erneut ist ein sehr hoher Betrag eingegangen. Wir durften Fr. 3’000.– auf das Konto des Projektes Burundi einzahlen. Ist dieser Spendenbetrag nicht wunderbar! Wir danken euch Frauen fürs Mitmachen, fürs Dabeisein bei den Adventstagungen, fürs Füllen der Koffer mit euren Produkten und für eure grosszügigen Spenden – ein schlichtes DANKE!
‚Nichts wird sich ändern, wenn wir uns nicht einsetzen…‚ wie passend sind doch diese Worte auch für Burundi. Im letzten Treffpunkt Frau hat Sr. Emmanuela Ghioldi eindrücklich beschrieben, wie sie und ihr Team das Geld für Milchpulver verwenden. Wie einfach ist es, hier in der Schweiz, Milchpulver zu kaufen, wie beschwerlich ist der Weg in Burundi! Wir sind euch Frauen unendlich dankbar, dass ihr mit eurem Beitragen zum guten Gelingen mitgeholfen habt.
Von Herzen wünschen wir Gossauer Frauen euch ein wunderbares, gesundes 2023 und freuen uns, mit eurer Hilfe auch in den kommenden Adventstagungen wieder einen Koffermarkt organisieren zu dürfen. B.H.
Liebe Frauen und Mütter
Wir wünschen Euch allen ein gesundes und gesegnetes 2023.
Der Bericht von Sr. Emmanuela aus Burundi hat uns sehr gerührt und gleichsam gefreut, was mit den gesammelten Spenden von Euch alles möglich ist.
Danke für Eure Mithilfe und Vergelt’s Gott.
Der Koffermarkt an den Adventstagen war ein voller Erfolg. Herzlichen Dank den Organisatorinnen, allen die liebevoll einen Koffer zusammengestellt haben und allen die so grosszügig gespendet haben.
Gemäss Kontoauszug per 31.12.2022 beträgt der Kontostand Fr. 15’866.–.
Nun sind wir gespannt, was wir in diesem Jahr wieder erreichen dürfen.
Auf eine gute Zusammenarbeit.
Ihr Projekt-Team Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
PS: Die IBAN-Nummer für unser Projekt lautet: CH93 8080 8003 8927 7197 2
Es hat sich wieder etwas getan…
An den Adventstagungen in Quarten war zum zweiten Mal der Koffermarkt zu bestaunen. Es blieb jedoch nicht beim Bestaunen. Die Teilnehmerinnen nahmen sich Zeit, schlenderten an den originell gefüllten Koffern vorbei und bedienten sich aus dem reichhaltigen Angebot. Jede Käuferin entschied frei, welchen Wert das Gewählte für sie hat und legte einen Betrag in das bereitgestellte Gefäss für Milchpulver. An jeder Tagung war jemand aus der Gruppe Gossau anwesend und sorgte dafür, dass immer genügend Produkte zur Verfügung standen. Am Ende aller Adventsveranstaltungen machten die Initiatorinnen Kassensturz.
Mit grosser Freude konnten sie: Fr. 3’000.– auf das Milchpulver-Konto einzahlen.
Wir alle sind überwältigt von diesem Erfolg und freuen uns, dass wir damit wieder helfen können, junges Leben zu retten.
Ein grosses Dankeschön an die Gruppe Gossau, die für den Koffermarkt viel Zeit, Kraft und vor allem Liebe investiert hat.
Ein herzliches Dankeschön allen, die einen Koffer für den Markt mit tollen Produkten gefüllt und zur Verfügung gestellt haben.
Ein liebes Dankeschön allen Käuferinnen, die grosszügig in die Geldbörse gelangt und so dazu beigetragen haben, dass der Koffermarkt zu so einem Erfolg wurde. s.g.
Ein Neujahrsgruss eigener Art…
Am 1. Januar 2023 erreichte mich folgender Gruss aus Burundi:
Liebe Sr. M. Beatris
Hier einen Schnell – Neujahrsgruss mit Fotos von Raissa:
Die beiden Fotos kann man überschreiben mit: vorher und nachher.

Das Maiteli auf dem Foto heisst Raissa. Vor etwa zwei Monaten wurde sie zu uns gebracht. Sie war fünf Monate alt und wog gerade mal 1,9 kg. Ihre Mutter konnte sie nicht stillen, da sie keine Muttermilch hatte. Wir gaben der kleinen, unterernährten Raissa Milchpulver. Jetzt, mit sieben Monaten wiegt sie 3,4 kg und gedeiht prächtig. Das war Dank der Spendengelder aus der Schweiz möglich.
Vielen herzlichen Dank Dir und allen Frauen und Müttern in der Schweiz.
Deine Sr. M. Emmanuela
Aus Treff PUNKT Frau 1/2023
Chilbi in Murg 15./16. Oktober 2022
Endlich, nach zwei Jahren Corona-Pause, kann die Chilbi in Murg wieder stattfinden. Es freuen sich gross und klein, nicht zuletzt auch das Chilbi-Team Esther Senti, Stefanie Aggeler und Sr. M. Beatris. Emsiges Arbeiten ist schon im Vorfeld angesagt. Spielsachen werden entgegengenommen, sortiert und für den Transport bereit gemacht. Am Samstagmorgen müssen die Schachteln in zwei Autos gepackt und nach Murg gefahren werden. Unsere Marktstände stehen schon bereit. Jetzt heisst es, alles ausladen, Autos wegfahren, Spielsachen auspacken und schön präsentieren. Das Team arbeitet Hand in Hand und bald ist alles bereit. Die Käuferinnen und Käufer können kommen. Und sie kommen… manchmal läuft mehr, manchmal weniger. Wir führen interessante Gespräche, treffen Leute, die wir lange nicht mehr gesehen haben, tauschen uns aus mit den «Marktfahrern», freuen uns an den Familien, die sich die Auswahl anschauen und vor allem schauen wir in helle Kinderaugen. Meistens sind wir alle am Stand, niemand will etwas verpassen. Wir verpflegen uns mit frischen Brötli vom Stand der Bäuerinnen, ergattern die legendäre Wurst vom Grill, besorgen herrlichen Kaffee vom Stand nebenan und organisieren uns gebrannte Mandeln und heisse Maroni. Es sind zwei Tage Chilbileben das Spass macht, aber auch ziemlich in die Beine geht. Macht nichts, das gehört dazu. Ebenfalls gehört es dazu, am Sonntagabend den Stand abzuräumen. Schön, dass einige Schachteln leer bleiben, ein Zeichen, dass viel verkauft worden ist. Erwartungsvoll zählen wir die Einnahmen und kommen auf Franken 1100.–. Wir sind überwältigt und glücklich, gibt das doch einige Pakete Milchpulver für die Babys in Burundi. Beim Abendessen am Sonntag sind wir müde aber glücklich. Auf der Heimfahrt nicken wir uns zu was so viel heisst: Bis zum nächsten Jahr.
s.g.
Aus Treff PUNKT Frau 4/2022
Brief von Sr. M. Emmanuela Ghioldi
Mutumba, 14. Juli 2022
Liebe Frauen und Mütter der Schönstattbewegung
Von Mutumba aus sende ich Ihnen ein ganz herzliches Vergelts Gott für die grosse Spende von Fr. 10’000.– die wir im Mai dieses Jahres für Milchpulver für unsere Kleinsten hier in Burundi erhalten haben!
Die Gabe hilft uns, wirksam zu helfen.
Zurzeit dürfen wir 24 Babys Babymilch oder zum Teil Vollmilch geben (meist ab dem neunten Monat können wir auf Vollmilch umstellen). Acht der Babys haben ihre Mutter verloren, grösstenteils kurz nach der Geburt, drei haben eine Hasenscharte und können deswegen nicht gestillt werden. Ein Baby ist von ihrer Mutter verlassen worden und wird von der Tante liebevoll umsorgt und bei den anderen Babys hat die Mutter keine oder nicht genügend Muttermilch. Darunter sind auch dreimal Zwillinge. Wenn zwei «teilen müssen», dann genügt oft die Muttermilch nicht für beide.
Seit Januar dieses Jahres haben zehn Babys «ihre Milchzeit» bei uns abgeschlossen, und sind gut genährt von ihren glücklichen Eltern oder Pflegeeltern mitgenommen worden. Normalerweise werden «unsere Babys» nur bis zum ersten Lebensjahr mit Milch versorgt.
Der Einkauf der Babymilch war schon mehrmals ein kleineres Abenteuer und oft mit einer Gebetserhörung von Pater Kentenich verbunden.
Wir beziehen die Babymilch in einer Grosspharmacie der Stadt, die mit «LaitFrance» also von Frankreich her beliefert wird. Plötzlich heisst es: «Zurzeit haben wir keine Babymilch auf Lager. Sie müssen auf die nächste Lieferung warten.»
Da steigen dann manche Stossgebete zum Himmel, dass wir doch noch rechtzeitig Nachlieferung erhalten.
Bis jetzt hat Pater Kentenich jedes Mal mit Präzision darauf geantwortet.
Ein Baby braucht normalerweise zwei Büchsen à 400g Milchpulver pro Woche, was ca. Fr. 16.– kostet. Spätestens wenn es sechs Monate alt ist, bekommt es nur noch eine Büchse Milch (für Babys ab sechs Monate), da man schon mit Nahrung (Brei) ergänzen kann. Ja, so sieht es bei uns in Mutumba aus.
Nun möchte ich Ihnen nochmals im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegemütter und -väter ein ganz herzliches Vergelts Gott sagen für Ihre treuen Gaben!!! Gerne schliessen wir Sie und all Ihre Anliegen in unser Gebet ein.
Herzliche Grüsse Ihre Sr. M. Emmanuela Ghioldi
und alle Schönstätter Marienschwestern in Burundi
Erklärung zum Bild:
Heute Morgen «schneite» ein neues Baby herein, siehe Foto. Es ist vier Monate alt und hat seine Mutter verloren. Man weiss nicht, welche Krankheit sie hatte, denn sie starb bevor sie den Arzt konsultieren konnte. Die Tante sorgt sich um das Baby.
MEHR AUS BURUNDI IM TREFF PUNKT FRAU 4/2022
Aus Treff PUNKT Frau 3/2022
Liebe Frauen und Mütter
Es tut sich immer etwas auf unserem Burundi-Spendenkonto. Einige Spenden sind wieder über das Bankkonto und einige direkt eingegangen.
Am Besinnungstag vom 15. März 2022 in Quarten sind für Fr. 121.80 Kerzli und Taschen verkauft worden.
Ganz herzlichen Dank Euch allen.
In der Zwischenzeit haben wir Fr. 10‘000.– an Sr. Emmanuela in Burundi für Milchpulver überweisen dürfen. Somit beträgt der momentane Stand auf unserem Konto Fr. 6‘661.–.
Wir erlauben uns, in diesem Treffpunkt Frau einen Einzahlungsschein für unser Projekt „Milchpulver“ beizulegen.
Nun wünschen wir Euch allen eine gute Zeit und bleibt gesund.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Burundi (Mutumba)
ein burundischer Distrikt
in der Provinz Karuzi
Aus Treff PUNKT Frau 2/2022
Liebe Frauen und Mütter
Wir hoffen, dass es Euch allen gut geht und Ihr diese schwere Krise gut bewältigt. Wir wünschen Euch allen viel Kraft, Ausdauer und Gottessegen. Bleibt gesund.
Auf unser Konto sind in der letzten Zeit wieder einige Spenden eingegangen. Unter anderem durften wir die beachtliche Summe von Fr. 3’100.– vom Koffernmarkt an den Adventstagen verbuchen. Allen Beteiligten ganz herzlich Dank und Vergelts Gott.
Per 31. Dezember 2021 resultiert auf unserem Schweizer Burundikonto ein Betrag von Fr. 15‘004.–.
In den nächsten Tagen, sobald sich Sr. Emmanuela bei uns meldet, werden wir die- sen Betrag nach Burundi überweisen für Milchpulver.
Euch allen herzlichen Dank für die Mithilfe.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 4/2021
Liebe Frauen und Mütter
Im Treffpunkt Nr. 1 haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir Fr. 10’000.- nach Burundi an Sr. Emmanuela überwiesen haben. Mit einem sehr eindrücklichen Brief hat sich Sr. Emmanuela bei den Frauen und Müttern bedankt. (Siehe nachfolgendes Schreiben) Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich für alle Spenden die immer regelmässig bei uns eingehen. Vergelts Gott.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für ihren erneuten grossartigen Einsatz und Spende von 10’000Fr. für unsere Kleinsten hier in Burundi! Zur Zeit dürfen wir 40 Babys Kindermilch oder zum Teil Vollmilchpulver geben. 13 Babys sind eins bis drei Monate alt, 10 Babys drei bis sechs Monate und 17 Kleinkinder sechs bis zwölf Monate. Von den 40 Babys sind 19 Waisenkinder. Die meisten haben ihreMutter bei der Geburt verloren. 4 Babys haben eine Hasenscharte und können deswegen nicht gestillt werden, bekommen deshalb die Milch mit dem Teelöffel verabreicht. Wenn sie etwas älter sind, werden sie von einer Hilfsorganisation kostenlos operiert. 17 Mütter bekommen Babymilch für ihre Kinder, weil sie keine eigene oder nicht genügende Muttermilch haben. Mehrere dieser Mütter hatten einen Kaiserschnitt, was manchmal den Milcheinschuss verhindert. Unsere Mütter, Väter und Grosseltern oder Pflegeeltern sind überglücklich, dass sie diese Hilfe bekommen. Sie selber könnten die Kindermilch nicht kaufen, da sie für sie viel zu teuer ist. Wir sind sehr froh und dankbar, dass unsere Babys prächtig gedeihen.
Hier einige Beispiele von unseren Babys:
Lyse kam mit seiner Mutter zu uns, als sie drei Monate alt war. Sie wog nur 1kg. Ihre Mutter hatte keine eigene Muttermilch. Sie gab der Kleinen «Umusururu» ein Breigemisch von Weizen, Soja und Mais, aber die Kleine konnte dies nicht ertragen. Als sie unser Milchpulver erhielt, konnte man förmlich zuschauen, wie sie sich in kurzer Zeit zu einem gesunden Baby entwickelte. Nun ist es ein prächtiges kleines elfmonatiges Maiteli das mit Wohlgenuss Guetsli verspeist und mit gewöhnlicher Nahrung ernährt werden kann.
Das gut 2-monatig alte Büebli Alain war zwei Monate im Brutkasten. Es ist durch einen Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Seine Mutter hatte ebenfalls keine eigene Milch. Wir behandelten sie erst medikamentös, was einigen hilft selber zu stillen, aber bei ihr war die Behandlung erfolglos. Nun ist sie glücklich, dass sie für ihr Baby das Milchpulver bei uns beziehen kann.
Ja und wenn es Zwillinge sind, dann reicht die Muttermilch oft nicht für Beide, besonders wenn die Mutter arm ist und selber nicht genug zu essen hat.Kein Wunder dass das Kleinere manchmal lautstark weint, wenn die Muttermilch nicht genügt. Butoyi, das Kleinere von den zwei wiegt 2,6 kg. Sie sind nun 11 Tage alt und die Mutter ist glücklich, dass sie Milchpulver für die zwei erhält.
Der fast zwei Monate alte Pacifique ist Halbwaise, da seine Mutter an einer Infektion nach dem Kaiserschnitt gestorben ist. Nun sorgt ihre Schwägerin für ihn und bezieht die Milch bei uns.
Die vier Monate alte Gislène hat eine Hasenscharte. Ihre Mutter wird sich demnächst bei einem Spital einschreiben, wo eine Hilfsorganisation diese Operation bei Kleinkinder vornimmt.
Der kleine Nshimirimana ist eine Frühgeburt und wird nun mit einer Magensonde mit Babymilch ernährt. Seine Mutter ist bei der Geburt zu Hause gestorben. Sie litt an Unterernährung. Sie liess neben dem kleinen Nshimirimana drei andere Kinder zurück, die ebenfalls unter «Kwashiorkor», einer Unterernährung wegen Proteinmangel, leiden. Wir veranlassten, dass man die Kinder zu uns bringt, damit sie ins Programm der Unterernährung eingereiht werden und die therapeutische Nahrung gegen Unterernährung erhalten. Die Cousine der Verstorbenen, eine junge Frau hat sich zur Verfügung gestellt für das kleine Baby zu sorgen.
Nun möchte ich Ihnen nochmals im Namen all unserer Babys, Eltern oder Pflegemütter und -väter ein ganz herzliches Vergelts Gott sagen!!! Gerne schliessen wir Sie und all ihre Anliegen in unser Gebet ein.
Ihre Sr. M. Emmanuela Ghioldi und
Schönstätter Marienschwestern in Burundi
Aus Treff PUNKT Frau 2/2021
Liebe Frauen und Mütter
Es ist erfreulich, dass nach wie vor Geldspenden für unser Projekt
Milchpulver für Burundi eingehen.
„Vergelts Gott“ allen Spenderinnen und Spender.
Marlis Kipfer hatte über die Adventstage wieder einen Basar aufgestellt. Viele kulinarische und gebastelte Sachen, die sie von den Frauen und Müttern erhalten hatte, waren zum Verkauf angepriesen. Der erfreuliche Ertrag von Fr. 1‘541.70 konnten wir auf unser Burundi-Konto überweisen. Somit haben wir per 31.12.2020 einen Saldo von Fr.17‘349.10.
In den nächsten Tagen werden wir wieder eine Überweisung an Sr. Emmanuela in Burundi veranlassen.
Wir wünschen Euch allen eine besinnliche Fastenzeit und frohe Ostertage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 1/2021
Liebe Frauen und Mütter
Am Leiterinnentreffen haben wir vereinbart, dass wir unser Projekt
„Milchpulver für Burundi“
weiterlaufen lassen.
Erfreulicherweise konnten wir am 14. August 2020 Fr. 10‘000.–, ab unserem Burundi-Spendenkonto, an Sr. Emmanuela überweisen.
Von Sr. Emmanuela aus Burundi haben wir nachstehenden Brief erhalten:
Liebe Sr. M Beatris,
herzlichen Dank für die gute Botschaft. Heute kam gerade jemand vom Spital Kabezi (10 km von uns entfernt) mit der Bitte um Milch für ein 2-tägiges Bebe, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist. Diese Woche war ich in der Stadt und habe 48 Kg Bebemilch eingekauft. Eine Dose à 400 g reicht 3-4 Tage und kostet 7 Euro. Das ist für hier enorm teuer.
Also ein ganz grosses Vergelts Gott auch an alle Frauen und Mütter!
Sr. M. Emmanuela
Wir danken Euch ganz herzlich für die Spenden und wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit und frohe Weihnachten.
Bleiben Sie alle gesund.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 4/2020
Liebe Frauen und Mütter
Gerade eben hat sich Sr. M. Emmanuela aus Burundi gemeldet
Sie sendet 2 aktuelle Fotos und schreibt:
Liebe Frauen und Mütter,
dieses Baby wog bei der Geburt gerade mal ein Kilogramm. Als es zu uns kam nur noch 900 Gramm. Inzwischen ist es 3 Monate alt und Dank dem Milchpulver, wiegt es 3 Kilogramm. Es ist ein herziges Baby, leider ist es ein Waisenkind. Seine Mutter, erst 16-jährig, ist bei der Geburt gestorben. Der Vater ist unbekannt.
Wir haben vom Projekt der Mütter: „Milchpulver für Burundi“ Milchpulver gekauft. Dank Ihrer Unterstützung können wir den Babys weiterhin helfend zur Seite stehen,
Herzlichen Dank Ihnen allen für Ihre Güte und Grosszügigkeit. Der Himmel möge es Ihnen reich vergelten.
Mit dankbaren Grüssen
Ihre dankbare Sr. M. Emmanuela Ghioldi, Burundi
(Hanni Elkuch und Marlis Kipfer)
Aus Treff PUNKT Frau 3/2020
Liebe Frauen und Mütter
Wir hoffen, dass es Euch allen gut geht und Ihr diese ungewöhnliche Krise gut bewältigt. Wir wünschen Euch allen viel Kraft, Ausdauer und reichlich Gottessegen. Bleiben Sie gesund.
Wie im letzten Treffpunkt Frau erwähnt möchten wir Ihnen mitteilen, dass in der Zwischenzeit, Stand Ende März,
Fr. 8‘490.– an Geldspenden
eingegangen sind.
Wir freuen uns riesig, dass wir diesen Betrag für unser Projekt
verwenden dürfen.
Eine Frau hat an ihrem Geburtstag auf Geschenke verzichtet
und uns ebenfalls den gesammelten Betrag überwiesen.
Euch allen ganz herzlichen Dank und Vergelts Gott.
In Gedanken und im Gebet miteinander verbunden
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 2/2020

Liebe Frauen und Mütter
Der Adventsbasar ist auch dieses Jahr wieder super gelaufen. Dank Ihrer grossen Mithilfe mit Backen, Basteln und Stricken konnten wir wiederum ein reichhaltiges Angebot präsentieren. Allen Helferinnen ein Vergelts Gott.
Unser Erfolg ist bemerkenswert. So durften wir einen Betrag von
Fr. 5‘875.40
für unser Projekt Milchpulver für hungernde Kinder in Burundi auf unser Spendenkonto überweisen.
Wir sind glücklich und dankbar, zusammen mit Ihnen dieses Ergebnis erreicht zu haben.
Nun war das unser letzter Basar. Wir werden das Projekt weiterhin mit Spenden und einem kleinen Lädeli an Tagungen betreuen, aber den Basar werden wir nicht weiter führen. Es war eine sehr schöne und bereichernde Zeit, dafür danken wir Euch allen ganz herzlich für die schöne Zusammenarbeit.
Selbstverständlich werden wir auch weiterhin in dieser Rubrik über die weiteren Spenden informieren.
Aus Treff PUNKT Frau 1/2020

Chilbi Murg vom 19. – 20. Oktober 2019
Die gesammelten, gebrauchten Spielsachen, die übers ganze Jahr zusammen gekommen sind, stehen bereit in Privatkellern und Neu-Schönstatt-Estrich. Nun kann es losgehen mit Transport und Aufbau des Standes.
Zuerst schien es der Wettergott nicht gut mit uns zu meinen. Am Samstagmorgen regnete es, aber gegen Mittag wurde es immer schöner und einem guten Tag stand nichts mehr im Weg. Die kauffreudigen Leute kamen in Scharen und wir erreichten den besten Umsatz seit wir für dieses Projekt Burundi an der Chilbi Murg einen Stand haben. Am Sonntag waren dann die Leute nicht mehr so kauffreudig, da wir ja schon die meisten Sachen verkauft hatten. Wir durften gute Gespräche führen und viele spontane Spenden entgegennehmen.
Unser neues Projekt:
„Milchpulver für hungernde Kinder in Burundi“
hat viele Leute angesprochen und zum Spenden veranlasst.
Beim Kassensturz machten wir alle grosse Augen. Wir konnten am Montag Fr. 1‘713.05 auf unser Burundi-Konto einzahlen.
Allen, ob Spendern oder Mitarbeitenden, die zum guten Gelingen der Chilbi beigetragen haben möchte ich herzlich danken.
Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 4/2019

Mit grosser Freude durften wir am 19. August 2019 an Sr. M. Emmanuela einen Check von Fr. 10’000.– für die Innenausstattung zweier Operationssäle übergeben. Sie war sichtlich beeindruckt und sehr dankbar. Wir haben ein Interview mit ihr gemacht und interessante Informationen bekommen. In den nächsten Nummern vom Treffpunkt Frau werden wir Ihnen mehr darüber berichten.
Aus Treff PUNKT Frau 2/2019
Liebe Frauen und Mütter

Wieder mit wunderbaren und praktischen Sachen durften wir am ersten Adventswochenende unseren Basar eröffnen. Mit freudiger Erwartung durften wir alle diese kulinarischen, gebastelten und gestrickten Kostbarkeiten von unseren Frauen und Müttern präsentieren.
Das Interesse war auch dieses Jahr wieder enorm, konnten wir doch nach zehn Tagen einen Umsatz von Fr.4‘520.– verbuchen. Zusammen mit Barspenden weist unser Burundi-Konto einen Saldo von Fr. 9‘452.–aus. Wir werden in den nächsten Tagen diesen Betrag überweisen für die Einrichtung der Operationssäle in Burundi.
Das Spendenkonto ist weiterhin offen bei der Raiffeisenbank Sarganserland IBAN-Nr. CH93 8080 8003 8927 7197 2 mit dem Vermerk „Burundi“.
Liebe Frauen und Mütter
Für Euren steten Einsatz und Eure Hilfe danken wir ganz herzlich mit einem Vergelts Gott. Ohne Eure Hilfe könnten wir diesen Basar nicht realisieren.
Wir wünschen Euch allen eine besinnliche und gnadenreiche Fastenzeit und ein frohes Osterfest.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer mit Team
Aus Treff PUNKT Frau 1/2019
Liebe Frauen und Mütter!
Flohmarkt in Murg 20.- 21. Oktober 2018
Die Vorbereitung war spannend. Da wurde bei unseren Frauen- und Müttern geräumt und die nicht mehr gebrauchten Spielsachen von den Kindern oder Enkeln fanden eine neue Verwendung. Wunderschöne Sachen haben sich bereits übers Jahr hindurch gestapelt.
Am Samstagmorgen war unser Stand bereit und unsere Helferinnen voller Motivation. Der Wettergott hat es auch dieses Jahr gut mit uns gemeint. Sonnenschein und warme Temperaturen zogen viele Leute an und die Kauflust, vorallem von den Kindern, war gross. Die schönen Spiele, Puzzles, Bilder- und Geschichtenbücher, Puppen und vieles mehr fanden reges Interesse. An unserer Staffelei haben wir orientiert, dass der Ertrag für die Inneneinrichtung der erstellten Operationssäle in Burundi verwendet wird. Interessante Gespräche und spontane Spenden haben uns noch mehr motiviert und sehr gefreut.
Schön war, dass Sr. M. Beatris beide Tage mit dabei war und ihre Mitschwestern haben uns mit Interesse an der ganzen Sache besucht.

Unsere Freude war riesengross beim sonntagabendlichen Kassensturz. Da kamen doch in diesen zwei Tagen satte
Fr. 1‘070.— zusammen. Ein herzliches Vergelts Gott allen Spendern
und Käufern.
Nun dürfen wir uns wieder auf einen schön präsentierten Adventsbasar freuen. Wir hoffen, dass aus diesem Basar noch einiges für oben erwähntes Projekt zusammen kommt.
Wir wünschen allen frohe und gesegnete Festtage und alles Gute fürs 2019.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer mit Team
Aus Treff PUNKT Frau 4/2018
Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelt’s Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Gebärabteilung in Burundi. Ich habe sehr gestaunt, als mir von Hanni Elkuch und Marlis Kipfer der Check von Fr. 8’000 für die Dachsanierung und den Bau für die zukünftigen Operationssäle übergeben wurde. Unsere Mütter in Mutumba sind sehr glücklich in ihrem „neu-renovierten Heim“. Jetzt haben sie ein Dach über dem Kopf, das keinen Regen mehr durchlässt. Einige Mütter in vorgerücktem Alter bedauerten es, dass sie nicht mehr im Gebäralter seien, da sie auch in diesem Haus hätten wohnen wollen.
Wir waren gezwungen, das Gebäude zu renovieren, unter anderem auch die sanitären Anlagen. Als mit den Renovationsarbeiten begonnen wurde, entdeckte man einen Rohrbruch, den wir ohne die Renovation nicht bemerkt hätten. Somit war klar, dass die ganze Anlage überholt werden muss. Die göttliche Vorsehung macht keine halbe Sache, das haben wir einmal mehr festgestellt.
Gleichzeitig mit der Renovation wurde der Operationstrakt mit 2 Operationssälen vorbereitet auf die nun die Inneneinrichtung wartet. Die Bevölkerung wünscht sich sehr, dass wir in unserem Zentrum auch Kaiserschnitte machen können, da die medizinische Versorgung in unserem Distrikts-Spital nicht ideal ist. Bis es jedoch soweit ist, dauert es noch etwas, denn es müssen noch verschiedene Bedingungen erfüllt werden, um eine Klinik zu werden. Ausserdem muss ein neues Spitalgebäude gebaut werden, da unser Jetziges nicht mehr lange halten wird und gleichzeitig
vergrössert werden muss.
Eine grosse Freude ist es für uns, dass wir im Februar neben einem Allgemeinpraktiker auch einen Arzt anstellen konnten, der jeweils einen Tag pro Woche Ultraschall bei schwangeren Frauen macht. Sie sehen, es tut sich so einiges bei uns.
Nun sage ich Ihnen herzlichen Dank im Namen all unserer „Klienten“. Durchschnittlich haben wir in unserer Gebärabteilung jeden Monat 52 Geburten, 291 Schwangerschaftsuntersuche und 346 Kleinkinder, die geimpft werden.
Gerne schliessen wir Marienschwestern in Burundi, Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.
Mit herzlichen und dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi
Liebe Frauen und Mütter
Am 20. und 21. Oktober 2018 werden wir wieder unseren Flohmarktstand an der Kilbi in Murg präsentieren. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder gebrauchte Kinderspielsachen zum Verkauf angeboten. Den Erlös verwenden wir als Anteil an die Inneneinrichtungen der neuen Operationssäle in Burundi.
Wir freuen uns, dass Ihnen auch dieses Jahr wieder unser Adventsbasar im Zentrum Neu-Schönstatt offen steht. Auch diesen Erlös werden wir für die anstehenden Inneneinrichtungen der neuen Operationssäle in Burundi verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie im nächsten Treffpunkt.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Liebe Frauen und Mütter
Erfreulicherweise befindet sich zur Zeit Sr. M. Emmanuela aus Burundi in der Schweiz. So durften wir ihr symbolisch einen Check über Fr. 8‘000.–übergeben. Den Betrag haben wir bereits nach Burundi überwiesen.
Den weiteren Verlauf werden wir Euch im nächsten Treffpunkt mitteilen.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 2/2018
Liebe Frauen und Mütter
Pünktlich mit Beginn unserer ersten Adventstagung vom 02. – 03. Dezember 2017 durften wir wiederum unseren Adventsbasar starten. Wir haben das Thema „Engel“ gewählt. Entsprechend wurde unser Basar geschmückt. Sogar eine Engellampe hat Marlis Kipfer kreiert. Wie wir Ihnen im letzten Treffpunkt mitgeteilt haben, ist der Ertrag für Burundi bestimmt. Sie brauchen dringend ein neues Dach und zwei Operationssäle im Kinderspital.
Wir durften ein reichhaltiges Angebot präsentieren, wie verschiedene kulinarische Leckereien, Gestricktes und Gebasteltes.So ist eine erfreuliche Summe von Fr. 4‘936.25 zusammen gekommen. Diesen Betrag haben wir auf unser Bankkonto überwiesen und zusammen mit diversen Spenden weist unser Bankkonto momentan einen Saldo von Fr. 7‘525.85 aus. Dieser Betrag wird in nächster Zeit nach Burundi überwiesen.
Liebe Frauen und Mütter, ohne Eure grosse Mithilfe wäre es gar nicht möglich, einen solch reichhaltigen Basar zu gestalten. Wir danken Euch allen für Eure Mithilfe mit einem Vergelts Gott.
Ihre Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 1/2018
Liebe Frauen und Mütter!
Bereits ist unser Marktstand an der Kilbi in Murg Vergangenheit. Wieder haben wir wunderschöne gebrauchte Kinderspielsachen erhalten und das Interesse unserer kleinen Kundschaft war trotz teilweise stürmischem und kaltem Wetter gross. Wunderschöne Begegnungen durften wir erfahren und auch der Erlös ist doch sehenswert, konnten wir doch an diesen zwei Tagen einen Ertrag von Fr. 1‘100.– verbuchen. Auch dieses Jahr dürfen wir dieses Geld nach Burundi spenden.
Sr. Emmanuela hat uns mitgeteilt, dass noch einiges an Umbauten anstehen.
Ausschnitt aus dem Brief vom August 2017:
„ Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für unsere Maternität. Wir sind froh darum, da neben dem fehlenden Dach noch einiges Ungeplantes zum Vorschein kam, z.B. ein Rohrbruch, sodass wir die ganzen sanitären Anlagen auswechseln müssen. Das war Pater Kentenich, der gesorgt hat, dass dies während dem Bau entdeckt wurde. Ebenfalls richten wir in einem grossen Zimmer zwei zukünftige Operationssäle ein (Trennung durch Mauer), sodass wir demnächst bei uns auch Kaiserschnitte machen können. Die elektrische Einrichtung muss neu gemacht werden, Türen eingesetzt etc…“
Liebe Frauen und Mütter!
Somit sehen Sie, dass es noch einiges zu tun gibt.
Wir werden während der Adventszeit wieder unseren obligaten Basar starten mit vielen Leckereien, Gebasteltem und Gestricktem. Wir freuen uns jetzt schon darauf und werden auch diesen Ertrag für Burundi spenden. Im nächsten „Treffpunkt Frau“ freuen wir uns, Sie wieder zu orientieren, wie alles gelaufen ist.
Nun wünschen wir Ihnen und Ihrer ganzen Familie besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtstage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
Aus Treff PUNKT Frau 3/2017
Im Treffpunkt 2/2017 haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir Fr. 7’500.– nach Burundi überweisen werden. In der Zwischenzeit ist das Geld in Burundi angekommen und Sr. Emmanuela hat uns nachstehenden Dankesbrief zugestellt:
Mutumba, im März 2017
Liebe Schönstattmütter,
ein ganz herzliches Vergelts Gott für Ihren grossartigen Einsatz für unsere Kranken in Burundi. Wie froh sind wir, dass wir immer wieder von Ihrem Konto schöpfen dürfen, um unseren Kranken zu helfen.
In letzter Zeit operierten in der Stadt erneut ausländische Ärzteequipen notdürftige Patienten zu einem niederen Preis. So konnten wir einige aus unserer Region operieren lassen. Die ausländischen Ärzte operieren wohl gratis, doch die Patientinnen und Patienten müssen für das Material aufkommen. Da die meisten diesen Betrag nicht aufbringen können, übernehmen wir die anfallenden Kosten und die Patienten werden nach der Operation in unserem Hospital gepflegt.
Die Betreffenden sind jeweils überglücklich von ihrem Leid erlöst zu werden, wie zum Beispiel Patienten mit Leistenbrüchen etc.
Kürzlich kam eine Mutter mit ihrem 7-jährigen Mädchen in unsere Dispensaire (ambulante Verpflegung), das eine Augenverletzung hatte und notfallmässig in die Stadt zu einem Augenarzt überwiesen werden musste. Wir gaben der Mutter das Geld, um die Kosten beim Arzt zu bezahlen und die Medikamente zu kaufen.
Immer wieder gibt es Patienten – Kinder und Erwachsene -, die mit Arm- oder Beinbrüchen sowie anderen Beschwerden kommen und nicht das Geld aufbringen können, sich in der Stadt pflegen zu lassen, wir unterstützen sie finanziell.
Viele Mütter sind sehr dankbar, dass sie ihre Kinder in unserer ambulanten Verpflegung oder im Hospital pflegen lassen können. Häufig haben wir Kinder mit schweren Verbrennungen, Malaria, Tropenwunden, Hautkrankheiten und Lungenentzündung, die wir durch Ihre Hilfe kostenlos versorgen können. Kinder mit schweren Verbrennungen kommen oft von anderen Regionen, selbst von der Stadt her, um bei uns gepflegt zu werden. Viele müssen bis zu einem Monat in unserem Hospital gepflegt werden.
Noch etwas zum Schmunzeln: Kürzlich hat die Schwester vom Hospital entschieden, einen 8-jährigen Jungen mit einer schlimmen Tropenwunde im Spital zu behalten und die Familie zu benachrichtigen, dass die Wunde durch ambulante Pflege nicht heilen könnte. Der kleine Junge war gar nicht zufrieden, dass man ihn zurückhielt und weinend drohte er der Schwester: „Ich werde es meinem Vater sagen, der wird dich schlagen, weil du mich hier behältst.“ In der Zwischenzeit ist er aber ein strahlender Junge geworden, der stolz im Hospital herumspaziert und froh ist, dass es ihm nun besser geht.
Wie oft erleben wir, dass unsere Kranken uns voll Dankbarkeit mit ihren Segenswünschen überschütten, dass der liebe Gott es uns lohnen möge. Dann sage ich ihnen, dass sie für die Wohltäter/innen beten sollen, die ihnen diese Hilfe geschenkt haben. Dies versprechen sie dann gerne.
So danken wir Ihnen allen nochmals herzlich für Ihren Einsatz und die grosse Spende. Gerne schliessen wir Sie und Ihre Anliegen in unsere Gebete und ins tägliche Messopfer ein.
Mit dankbaren Grüssen
Sr. M. Emmanuela Ghioldi
…………
Aus Treff PUNKT Frau 2/2017
Liebe Frauen und Mütter
Auch dieses Jahr dürfen wir wieder auf einen erfolgreichen Adventsbasar zurückblicken. Dank Eurer grossen Mithilfe mit backen, basteln, Konfitüre und Sirup kochen, feinen Eierkirsch herstellen und vieles mehr, durften wir einen Betrag von Fr. 5‘826.95 verbuchen. Ein ganz grosses Vergelt’s Gott Euch allen. Zusammen mit verschiedenen Geldspenden konnten wir nun Fr. 7‘500.- an die Marienschwestern nach Burundi, für die medizinische Versorgung überweisen.
Sr. Emmanuela von Burundi hat uns einige Beispiele zukommen lassen, wie diese Spenden eingesetzt werden. Gerne geben wir Euch diese Beispiele weiter.
Röntgenbild und Tuberkulosetherapie
Ein sechzehnjähriges Mädchen kam mit seiner Mutter in unsere Dispensaire (Ambulant-Verpflegung) Das Mädchen litt unter Blutarmut, hatte sehr abgenommen und die Wirbelsäule wies eine Verkrümmung auf. Dies alles lässt Knochentuberkulose vermuten. Die Tuberkulosestelle in der Stadt arbeitet gratis, aber das Mädchen brauchte ein Röntgenbild. Die Mutter hatte schon soviel für das Mädchen ausgegeben, dass sie dafür kein Geld mehr hatte. Wir gaben ihr Geld im Wert von 10.- Schweizerfranken. Die Mutter war voll des Glückes und dankte uns herzlich. Am folgenden Tag kamen sie zurück. Das Mädchen wurde sofort unter Tuberkulosetherapie gesetzt und wird nun während zwölf Monaten gratis ihre Behandlung bei uns erhalten.
Verbrennungen
Eine Mutter von Rwanda mit ihrem 1 1/2 Jahre alten Kind, machte einen Besuch bei Bekannten in Burundi. Da die Familien bei offenem Feuer draussen kochen, gibt es oft Unfälle. Meist trifft es die Kleinkinder, die schwere Verbrennungen davontragen. So geschah es bei diesem Besuch, dass sich das Kind arg verbrannte. Sie kamen zu uns ins Spital, wo wir das Kind über einen Monat pflegten. Da die Mutter zu Besuch war, hatte sie nur das Notwendigste dabei. Sie hatte weder Geld für die Hospitalisierung, noch um das Essen zu kaufen. (In Afrika muss jeder selbst für das Essen besorgt sein, wenn er hospitalisiert wird.) Wir übernahmen in diesem Fall die Kosten für Nahrung und Pflege für Mutter und Kind. Die Mutter war uns überaus dankbar. Das Kind konnte schliesslich gesund entlassen werden.
Geld für Operation
Eine junge Frau litt unter einer Verengung der Nasengänge und hatte deswegen immer wieder schlimme Entzündungen, die zu Kopfweh und geschwollenem Gesicht führten. Die Familie hatte schon fast ihr ganzes Vermögen eingesetzt, um alle vorgeschriebenen Medikamente zu kaufen und einen Doktor nach dem anderen zu konsultieren. Schlussendlich kamen sie zu uns. Wir leiteten eine Konsultation bei einem Spezialisten in die Wege. Dieser sah, dass eine Operation notwendig war. Die Familie hatte aber kein Geld dafür. Wir schalteten eine Hilfsorganisation ein, die für die Operationskosten aufkommt. Das Honorar des Arztes ca. 300.- Schweizerfranken, müssen sie aber selber übernehmen. Dank der „Kasse der Schönstattmütter“ können wir nun der jungen Frau helfen, dass sie operiert wird.
Zuckerkrankheit
Eine besonders schwierige Erkrankung hierzulande ist die Zuckerkrankheit, besonders bei Jugendlichen. Die meisten können das Insulin nicht selber bezahlen, zudem müssen sie die Diät einhalten, die teurer ist als die üblichen Nahrungsmittel des Landes.
Letzten Monat kam Artheman völlig erschöpft zu uns. Er ist ein Jugenddiabetiker, den wir schon seit über drei Jahren unterstützen. Er ist nun 23 Jahre alt. Er war hospitalisiert im Distriktsspital. Oft leidet er unter schwerer Malaria, die seine Zuckerkrankheit total „entgleisen lässt“. Trotz seiner erneuten Malaria mit Fieber und Schwindel, legte er zu Fuss den 10 km weiten Weg zurück, um bei uns sein Insulin zu holen, denn im Distriktsspital haben sie keines. Vor drei Jahren musste er notfallmässig wegen einem Darmleiden operiert werden. Die Familie hatte viel Boden für ihn verkauft, um die Operation zu bezahlen. In der Zwischenzeit haben sie Abstand von ihm genommen, da er ihnen zu teuer zu stehen kommt. Niemand hat ihn ins Spital begleitet. Hier muss jeder Kranke seinen „Krankenwärter“ selber mitnehmen, der normalerweise ein Familienmitglied ist, für den Kranken kocht und wäscht. Artheman hatte den ganzen Tag über noch nichts gegessen, als er am Nachmittag bei uns ankam. Auf einmal fing er an bitterlich zu weinen und brach zusammen, sodass wir sofort die notfallmässigen Massnahmen ergriffen und die Ambulanz vom Distriktsspital riefen. Dem Krankenpfleger, der die Ambulanz begleitete, gaben wir etwas Geld, damit er Artheman etwas zu Essen kaufen konnte. In der Zwischenzeit ist er gesund vom Distriktsspital entlassen und kommt weiterhin sein Insulin bei uns holen. Neben Artheman sorgen wir für weitere 12 Jugenddiabetiker und 5 Erwachsene, die ihr Insulin bei uns kostenlos beziehen.
Diverse Leiden
Immer wieder sind wir froh, wenn wir Notdürftige mit Knochenbrüche, Blinddarm, Augenleiden etc., die wir überweisen müssen, finanziell helfen können. Auch etliche Patienten, die wir in der Dispensaire ambulant oder in unserem Spital verpflegen, können nicht für ihre Spitalrechnung aufkommen, sie alle sind sehr dankbar für Ihre Hilfe. Für Ihre Güte ein herzliches Vergelts Gott !!!
Sr. M. Emmanuela Ghioldi, Mutumba
Liebe Frauen und Mütter!
Das eine kleine Auslese von Beispielen aus dem Alltag von Sr. M. Emmanuela und dem Spital in Mutumba. Es ist uns eine grosse Freude, mit unseren Beiträgen zu helfen, die grosse Not dieser armen Menschen wenigstens ein bisschen zu lindern.
Wir wünschen Euch allen eine gnadenreiche Fastenzeit und recht frohe Ostertage.
Hanni Elkuch und Marlis Kipfer
* * * * * * *
Milchpulver für Burundi
Das in Ostafrika gelegene Burundi gilt seit 2022 als ärmstes Land der Welt.
Seit 1962 sind Schönstätter Marienschwestern in Burundi tätig.
Bereits bei ihrer Ankunft baten Menschen mit gesundheitlichen Problemen um Hilfe.
So bauten die Schwestern 1963 ein Gesundheitszentrum, das bis heute dem Volk zur Verfügung steht.
Mit Milchpulver können sie Leben retten.
Die Zuständigen des Gesundheitszentrums werden oft mit Säuglingen und Kleinkindern konfrontiert, deren Mutter verstorben ist oder nicht in der Lage ist, das Kind zu stillen.
Ansprechpersonen für das Projekt:
Rita Bärtsch Sargans
Telefon 081 733 21 71
rita.baertsch(at)bluewin.ch
Sr. M. Beatris Lingg
Zentrum Neu-Schönstatt
Josef-Kentenich-Weg 1
8883 Quarten
Telefon 081 511 61 52
frauundmutter(at)schoenstatt.ch
Konto Spenden für Milchpulver:
Frauen + Mütter
Schönstattbewegung CH
Bildungszentrum
8883 Quarten
IBAN: CH93 8080 8003 8927 7197 2
Vermerk: Milchpulver für Burundi
Regionalleiterin: Lehmann Edith, Dufourpark 9, 9030 Abtwil, edith-lehmann(at)gmx.ch
Stellvertretung: Harder Silvia, Schlegel 859, 9246 Niederbüren, os.harder(at)bluewin.ch
Quarten/Zürich
Regionalleiterin: Haueter Heidi, Sonnhalde 14c, 8547 Gachnang, heidi.haueter(at)gmx.ch
Stellvertretung: Koch Sabine, Bergwerkstrasse 7a, 7320 Sargans, es.kochhobi(at)bluewin.ch
Innerschweiz
Regionalleiterin: Eller Luzia, Gotthardstrasse 212, 6473 Silenen / Mail: h.r.eller(at)bluewin.ch
Stellvertretung: Niederberger Hedi, Efibach 5, 6473 Silenen, hedi.niederberger(at)outlook.com
Wallis
Regionalleiterin: Gsponer Beralda, Riti 31, 3922 Stalden, gsponer-b(at)hotmail.com
Stellvertretung: vakant
- Besinnung und Bewegung im Wallis vom 20. bis 23. August 2026
- Tag der Frau in Quarten am 17. September 2026
- Adventstagungen alle Termine 2026
- Schönstatt Fahrt vom 26. - 31. Mai 2027
- Führungsseminar
- Eine Mutter ist eine Perle
Besinnung und Bewegung im Wallis
In Gemeinschaft sich bewegen,
mit Impulsen bereichern und
im Gebet stärken
Schwester M. Beatris Lingg, Quarten mit Team
Flyer mit weiteren Informationen und Anmeldetalon
HIER
Auftanktag für Frauen
Freier, gelassener, stärker –
Schritte zu einem Leben in Balance
Der Tag der Frau möchte einladen,
zu einem Balance-Training
im Verhältnis zu mir selbst
im Umgang mit meinen Mitmenschen
in meiner Beziehung zu Gott
Herzlich willkommen heisst Sie
Sr. Ursula-Maria Bitterli
Flyer mit weiteren Informationen und Anmeldetalon
HIER
Die Adventszeit ist eine begehrte Zeit,
um sich besinnlich auf das kommende
Weihnachtsfest vorzubereiten.
Die verschiedenen Advents-Angebote
sind eine wertvolle Gelegenheit,
sich in der geschäftigen Zeit eine Aus-Zeit
für die Stille und Besinnung zu gönnen.
Herzlich willkommen!
Schwester M. Beatris Lingg, Quarten mit Team
und Pater Christoph Horn, Horw
2 Tage
28. / 29. November 2026 – Samstag / Sonntag
05. / 06. Dezember 2026 – Samstag / Sonntag
1 Tag
01. Dezember 2026 – Dienstag – 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
03. Dezember 2026 – Donnerstag – 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Abend im Advent
07. Dezember 2026 – Montag – 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Flyer mit weiteren Informationen, Anmeldetalon
und QR-Bezahlungscode
HIER
Mit Anderen unterwegs sein
Neues entdecken
singen und beten
fröhlich sein
Spass haben
Schwester M. Beatris Lingg, Quarten mit Team
und Pater Christoph Horn, Horw
Flyer mit weiteren Informationen und Anmeldetalon
HIER
Führungsseminar
Leiden oder leiten? – Können macht Spass!
Als Frau und Mutter habe ich in der heutigen Zeit einiges zu bieten. Öfters frage ich mich: Wie bringe ich das an die Frau, an den Mann? Wie kann ich mich in die Gesellschaft einbringen? Füllen Sie Ihren „Rucksack“ mit verschiedenen Kompetenzen, die es Ihnen erleichtern, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Seminar für Frauen Führungsstile, Gruppenleiten, Pädagogik
Das Seminar kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.
Leitung und Anfragen
Sr.M.Beatris Lingg, Quarten
- dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder-und Jugendarbeit;
- Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
- seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen
Eine Mutter ist eine Perle
Frauen erleben sich in der Gesellschaft und Familie immer wieder in verschiedenen Rollen. Sie werden gefordert in der Rolle als Frau, als Partnerin und als Mutter oder mütterliche Frau. Schöne, aber nicht leichte Aufgaben. Bei diesen täglichen Herausforderungen können wir Sie unterstützen und fördern. Angebot für Frauen- & Müttervereine oder andere Frauengruppen (ab 8 Personen) sowie einzelne Frauen und Mütter. Das Angebot kann in Ihrer Pfarrei oder für Ihren Verein durchgeführt werden.
Leitung – Anfragen
- dipl. Kindergartenlehrkraft mit 8 Jahren Berufserfahrung; 8 Jahre Kinder- und Jugendarbeit;
- Weiterbildungen in Pädagogik, Psychologie und Methodik;
- seit 2000 Erwachsenenbildung mit Frauen.
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